VOLKSWAGEN VW + VWN


Schwache Branchenlage geht an VW nicht spurlos vorbei

Umsatz- und Gewinnziele für 2020 werden gesenkt

Die schwache Branchenlage geht an Volkswagen nicht spurlos vorbei. Bei den Aussichten für 2020 wird der Konzern einfach vorsichtiger, Umsatz und Gewinn werden weniger stark steigen als ursprünglich geplant, so der Vorstand.

Dazu sagte Konzernchef Herbert Diess, großes Wachstum werde es auch kommendes Jahr im Markt nicht  geben. Auch fügte Finanzvorstand Frank Witter hinzu, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Automarkt hätten sich unter anderem geändert: "Das Beste der Party ist vorbei."

Volkswagen plant beim Umsatz 2020 nur noch ein Wachstum von mindestens 20 Prozent zu 2016 ein. Da hatte VW gut 217 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet und davon ausgehend kalkulieren die Wolfsburger nun mit mindestens 261 Milliarden Euro. Volkswagen hatte vorher mit einem Wachstum von mindestens 25 Prozent über den Zeitraum gerechnet - das wären 10 Milliarden Euro mehr gewesen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 19.11.2019


Transporter-Vermietung ProShare startet in Dresden und Erfurt durch

Jetzt auch VW Nutzfahrzeuge per App anmieten

Großes vor und kleines Auto? Egal ob Waschmaschine oder Europaletten: Volkswagen Nutzfahrzeuge bietet mit ProShare ein neues, flexibles Transporter-Sharing an. Gewerbe- und Privatkunden in Dresden und Erfurt erhalten ab per App schlüssellosen Zugriff auf den passenden Transporter. Fahrzeuge der Modelle Caddy, Transporter und Crafter stehen so schnell und bequem zur Verfügung - ohne Bindung an starre Öffnungszeiten, umständliche Papierverträge oder intransparente Preismodelle.

Voraussetzung ist nur eine einfache Registrierung der Kunden unter proshare_registration oder per App. Bezahlmethode eintragen, Führerschein verifizieren lassen.

Die verfügbaren Nutzfahrzeuge sind in der App sichtbar und können flexibel von einer Minute bis zu 28 Tagen gebucht werden. Gestartet wird mit dem Basistarif ab 0,15 Euro/Minute, wenn der Kunde länger unterwegs ist, wird automatisch der günstigste Festpreis ermittelt. Alle Preise verstehen sich inklusive Haftpflicht- und Vollkaskoschutz sowie Kraftstoff – denn getankt wird per Tankkarte, die bereits im Handschuhfach liegt.

„Auf dem Weg vom reinen Fahrzeughersteller zum Mobilitätsdienstleister wollen wir die neuen Nutzungskonzepte und Bedürfnisse unserer Kunden noch besser verstehen“, sagt Silja Pieh, Leiterin Strategie, MasS/TaaS und digitale Produkte bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Das Unternehmen ProShare stellt dabei die technische Infrastruktur, Kundenakquise sowie den Kundenservice bereit. Der lokale Partner, wie beispielsweise die Autoholding Dresden, verwaltet die Fahrzeuge, ist verantwortlich für ihren einwandfreien Zustand, kennt die Endkunden vor Ort und agiert als lokaler ProShare-Betreiber.

ProShare plant Anfang 2020 nach Erfurt und Dresden auch in weiteren Städten Deutschlands verfügbar zu sein.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

20.11. 2019


Auf Knopfdruck: VW startet seine Batterie-Produktion

In Braunschweig  wird automatisierte Fertigung eröffnet

Für seine neue Elektroauto-Serie ist der VW-Konzern in die Produktion der Batteriesysteme eingestiegen. Jetzt eröffnete das Unternehmen in Braunschweig die erste von zwei Fertigungslinien.

Die Batterie-Komponenten kommen in Modellen zum Einsatz, die auf dem Modularen Elektrobaukasten (MEB) basieren -unter anderem im gerade gestarteten ID.3 aus dem Werk Zwickau, der eine Familie reiner E-Fahrzeuge begründet. Über 300 Millionen Euro flossen bisher in den Braunschweiger Neubau. Für die dort zusätzlich angesiedelten 300  Arbeitsplätze wurden die Beschäftigten intern qualifiziert. Ziel von VW ist, dem vollständigen Hochlauf der Anlagen bis zu 500 000 Batteriesysteme pro Jahr für verschiedene Marken herzustellen. VW-Komponentenchef Thomas Schmall sprach von einem "großen Schritt" für den Standort. "300 Millionen Euro – das ist ja schon mal ein Pfund."

Ann-Marie Haake und Sascha Haupt starten gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus der Batteriesystem-Fertigung, Vorständen, Vertretern des Betriebsrats und dem Führungsteam der Volkswagen Konzern Komponente die Serienproduktion. Foto Volkswagen

Die eng getaktete Batteriesystem-Fertigung in Braunschweig ist nach Angaben des Unternehmens zu 95 Prozent automatisiert. Die Schulung aller Mitarbeiter soll Ende 2020 abgeschlossen sein. "Menschen, die viele Jahre lang Antriebsteile gemacht haben, bauen jetzt Batterien", sagte Fahrwerk-Chef Otto Joos.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 07.11.2019 


Volkswagen richtet Ausbildung vorausschauend aus

Nachwuchskräfte sollen passgenau qualifiziert werden

Das Zukunftsforum Ausbildung von Volkswagen (VW) hat eine Bestandsaufnahme vom Wandel in der Ausbildung vorgestellt. Danach richtet die Berufsausbildung des Konzerns ihre Inhalte und Methoden auf Zukunftsthemen ein. VW will dadurch sicherstellen, dass die Nachwuchskräfte in Zeiten der Transformation passgenau qualifiziert werden.

Zu den Inhalten der standortübergreifenden Konferenz im Werk Wolfsburg zählten Best-Practice-Beispiele, Diskussionen über Digitalisierung  und Vernetzung, neue Lernumgebungen, künftige Aufgaben von Ausbildern sowie Kompetenzen von Auszubildenden.

Volkswagen Personalvorstand Gunnar Kilian (Foto lks.) betonte, dass Arbeitswelt, Techniken und Formen der Zusammenarbeit sich heute schneller als je zuvor änderten. Deshalb stelle VW die Berufsausbildung vorausschauend darauf ein. Man sei überzeugt, dass auch im digitalen Zeitalter erstklassig qualifizierte Fachkräfte zu den Grundlagen für technische Topleistungen und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg gehörten. Kilian. „Für junge Leute heißt das: Wer bei Volkswagen seine Ausbildung erfolgreich absolviert, ist auf sein Berufsleben sehr gut vorbereitet.“

Der Vorsitzende des VW-Bildungsausschusses, Betriebsrat Gerardo Scarpino, ergänzte, die Auszubildenden und die Dual Studierenden bei VW seien top-motiviert und eine Bereicherung für jede Fachabteilung. Die Fachabteilungen müssten ihnen aber noch mehr Möglichkeiten geben und noch mehr Auszubildende und Dual Studierende einsetzen. „Wir müssen in Zeiten der Digitalisierung endlich die Themen Ausbildung, Weiterbildung und Kompetenzerwerb im Beruf zusammenführen und einheitlich gestalten“, sagte Scarpino.

Der Leiter der Volkswagen Group Academy, Ralph Linde (Foto lks.), fügte hinzu, in der Berufsausbildung bei VW spielten neue Technologien und digitale Medien eine wichtige Rolle. Die Ausbilder seien Lernbegleiter, die mit vielfältigen Methoden das selbstbestimmte Lernen der Auszubildenden unterstützten. „So bilden wir kompetente, engagierte und teamfähige Fachkräfte aus und ermutigen sie, sich stetig weiterzubilden.“

Volker Benke/Fotos Volkswagen

20.10.2019


VW arbeitet mit dem schwedischen Partner Northvolt zusammen

VW investiert 1 Milliarde Euro für eigene Produktion von Batteriezellen von E-Autos

Das kribbelt und elektrisiert - dieses Pilotprojekt - nicht nur im VW-Werk in Salzgitter, sondern dem ganzen Volkswagen-Konzern.

VW hat mit der Produktion eigener Batteriezellen für Elektroautos begonnen. Denn aus der Pilotfertigung soll langfristig für Kleinserien eine Zellfabrik mit einer Leistung von bis 16 Gigawattstunden entstehen. Eine Milliarde Euro nimmt VW für das Projekt in die Hand, bei dem es mit dem schwedischen Partner Northvolt bis 2024 zusammenarbeiten wird. Durch den Bau von Lithium-Ionen-Akkus sollen in Salzgitter mehr als 1 000 Jobs entstehen.

Volkswagen und Northolt erläutern ihre Zusammenarbeit. Foto VW

Im so genannten Center of Excellence (CoE) in Salzgitter wurde eine Pilotanlage zur Batteriezellenproduktion für Kleinserien eröffnet. Rund 300 Experten entwickeln, erproben und pilotieren am Standort innovative Fertigungsverfahren zur Produktion von Lithium-Ionen-Akkus. Mehr als 100 Millionen Euro investiert Volkswagen im ersten Schritt in die eigenen Entwicklungs- und Fertigungskompetenzen.

Hinzu kommen rund 900 Millionen Euro an Investitionsvolumen, die Volkswagen für gemeinsame Batterieaktivitäten mit dem schwedischen Batteriehersteller Northvolt bereitstellt. Ab 2020 soll in Salzgitter eine 16-Gigawattstunden-Batteriezellfabrik entstehen. Der Start der Produktion ist für den Jahreswechsel 2023/2024 geplant. Dazu hat Volkswagen jüngst ein 50/50-Joint-Venture mit Northvolt gegründet. In diesem eigenständigen Unternehmen sollen mittelfristig 700 Arbeitsplätze entstehen.

Und VW-Beschaffungsvorstand Stefan Sommer betont: „Durch die Bündelung der Kompetenz am Standort stellen wir sicher, dass wir die Weiterentwicklung der Batteriezellen als Schlüsselkompetenz der Elektrifizierung selbst vorantreiben und schnell in die Serienfertigung überführen können."

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 22.09.2019


Der Bulli erfindet sich immer neu

Weltpremiere des neuen Campers auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf

Er ist der favorisierte Campervan von Globetrottern in aller Welt: der mehr als 175.000 Mal verkaufte California. Jetzt folgt auf der Basis der sechsten Bulli-Generation ein technisch wie optisch weitreichendes Update: der California 6.1, den Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) Ende August auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf als Weltpremiere vorgestellt hat. Das Campmobil bekommt eine neue Frontpartie, weiterentwickelt werden die Küchenzeile und die Betten. Auch in Sachen Digitalisierung erfährt das Reisemobil viele Neuerungen. Der im Alltag als Van nutzbare California überzeugt seit jeher mit seinen durchdachten Detaillösungen. Erstaunlich: Die Sonnenaufgang-Funktion, die das Aufwachen so richtig gemütlich machen soll!

Update einer Ikone: Neuer California 6.1 mit digitaler Steuerung der Camper-Funktionen. Foto VW AG

Über die komfortabele Bedienungsleiste sind Unmengen von Funktionen zu steuern – da ist eine Bedienungsanleitung ganz hilfreich. Als weitere Neuheit kommen mit den Navigationssystemen „Discover Media" und „Discover Pro" Geräte des „Modularen Infotainmentbaukastens" der dritten Generation (MIB3) zum Einsatz.

Die wichtigste technische Veränderung der Fahrdynamik ist der Wechsel von einer hydraulischen zu einer elektromechanischen Servolenkung. Durch diese nun ansteuerbare Lenkung wird der 6.1 mit zahlreichen neuen Assistenzsystemen auf den Markt kommen: Da ist der Spurhalteassistent „Lane Assist", der Parklenkassistent „Park Assist", und der „Trailer Assist" (vereinfacht das Rangieren mit Anhänger).

Neu und serienmäßig an Bord ist der Seitenwindassistent: er stabilisiert den Campervan automatisch bei Windböen. Neu konfiguriert hat VWN auch das Antriebsprogramm. Der serienmäßig front- und optional allradgetriebene California 6.1 wird mit 2,0-Liter-Turbodieselmotoren1 (2.0 TDI) durchstarten, die alle die Abgasnorm Euro-6d-TEMP-EVAP erfüllen.

VWN hält an allen cleveren Detaillösungen fest, die dieses Reisemobil so einzigartig praktisch und damit letztendlich zur Ikone machen – etwa den in der Schiebetür integrierten Campingtisch und die in der Heckklappe verstauten Campingstühle. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten!

Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 02.07.2019


Jetzt hat er seinen Auftritt

Das erste Serienderivat der ID.-Familie im Volkswagen Pavillon der Autostadt

VW präsentiert den vollelektrischen ID.3. Als getarnter Prototyp mit wegweisendem Design begrüßt das erste Elektroauto der ID.-Familie Besucher*innen im neu gestalteten Ausstellungsbereich, der im bekannten Camouflage-Muster erstrahlt. Neben dem Fahrzeug laden weitere Exponate ein, sich zum Thema Elektromobilität bei Volkswagen zu informieren. Zudem haben Gäste vor Ort die Möglichkeit, sich für einen Produktionsslot des ID.3 1ST zu registrieren – der Wagen wird ab 30.000 Euro angeboten.

Die Weltpremiere fand auf der IAA in Frankfurt (12. bis 22. September 2019) statt.

Ute Micha, Presse Dienst Nord, Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 12.07.2019


Volkswagen: Roadmap Digitale Transformation

Es sollen mindestens 2 000 neue Arbeitsplätze durch Digitalisierung entstehen

Bis zum Jahr 2023 will Volkswagen bis zu vier Milliarden Euro in Digitalisierungsprojekte investieren und zwar vorrangig in die Verwaltung, aber auch in die Produktion. In einer „Roadmap Digitale Transformation“ haben das Vorstand und Gesamtbetriebsrat vereinbart. Dabei sollen mindestens 2 000 neue Arbeitsplätze mit Bezug zur Digitalisierung neu entstehen. Agile Arbeitsweisen, verbesserte Prozesse und Digitalisierung sollen Beschäftigte entlasten und Abläufe beschleunigen. Dabei sollen bislang manuell durchgeführte Aufgaben durch verbesserte IT vereinfacht werden.

Dadurch sollen bei der Volkswagen AG Pkw, der Volkswagen Group Components und der Volkswagen Sachsen GmbH in den nächsten vier Jahren aber auch bis zu 4 000 Stellen im indirekten Bereich nicht wieder besetzt werden. Voraussetzung sei aber, dass Aufgaben durch die Digitalisierung, Prozessoptimierung und Organisationsverschlankung entfallen. Außerdem wurden noch weitere Investitionen in die Industrie 4.0 und ein damit einhergehender Produktivitätsfortschritt von fünf Prozent pro Jahr bis 2023 vereinbart. Zudem wird VW für die personelle Transformation im Zuge der Digitalisierungs-Offensive das Qualifizierungsbudget um 60 Millionen auf nunmehr rund 160 Millionen Euro erhöhen. Für die VW AG und die VW Sachsen GmbH wird außerdem eine einheitliche Beschäftigungsicherung bis 2029 vereinbart.

Zu der Entscheidung sagte der Chief Operation Officer der Marke Volkswagen, Ralf Brandstätter, mit der Roadmap Digitale Transformation gebe man der Modernisierung von Volkswagen einen weiteren Schub. Wenn Stellen durch die Digitalisierung wegfielen, mache Volkswagen das entlang der demografischen Kurve so sozialverträglich wie möglich. Im Übrigen helfe die mit der Investition einhergehende Kostensenkung auch dabei, die Transformation von Volkswagen aus eigener Kraft zu finanzieren. Die Marke habe sich das Ziel gesetzt, bereits ab 2022 eine Rendite von sechs Prozent zu erwirtschaften, das sei drei Jahre früher als ursprünglich geplant, betonte Brandstätter.

Der Vorstandsvorsitzende der VW Group Components, Thomas Schmall, ergänzte: „Für unsere Komponentenwerke ist die Roadmap Digitale Transformation der Beschleuniger für unsere Transformation in die E-Mobilität. Wir übernehmen künftig Verantwortung von Batteriezelle und -system über E-Antrieb bis zur Ladeinfrastruktur und Recycling – und brauchen dafür eine Digitalisierung unserer Prozesse, eine höhere Software-Kompetenz und eine schlanke und agile Steuerung der weltweiten Komponentenaktivitäten.“

Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh fügte hinzu, mit der Beschäftigungssicherung bis 2029 seien betriebsbedingte Kündigungen in den nächsten zehn Jahren ausgeschlossen. Das sei ein wichtiges Signal. Die Digitalisierung bringe Veränderungen, aber der Arbeitsplatz bei Volkswagen bleibe sicher. Osterloh: „Beim möglichen Abbau von Arbeitsplätzen muss klar sein, dass diese Tätigkeiten tatsächlich entfallen – ansonsten wird weiterhin jede Stelle nachbesetzt, denn Arbeitsverdichtung wird es mit uns nicht geben.“

Volker Benke

Veröffentlicht 20.06.2019


Ökosystem „Volkswagen We“ hat neue Funktion

Mit "We Experience" die nächste Tankstelle finden

VW hat sein digitales System „Volkswagen We“ in Deutschland um den Service „We Experience“ erweitert. Dieser empfiehlt personalisierte und Angebote für Waren und Dienstleistungen in der Nähe. Gewonnen wurden Partner wie Shell, Domino’s oder Tank & Rast. Technologie von IBM überspielt solche Angebote an die Nutzer aus, die zu ihrem individuellen Profil relevant sind. „We Experience“ steht in der „VW Connect“-App zur Verfügung und erkennt über das Smartphone, wo das KFZ gerade unterwegs ist. Relevante Angebote in der Nähe werden so identifiziert.

„We Experience“ bietet personalisierte Empfehlungen und vergünstigte Angebote für Waren und Dienstleistungen. Foto VW

Ein vom Partner IBM entwickelter Algorithmus spielt individuell auf den Nutzer zugeschnittene Empfehlungen aus, wie zum Beispiel Tipps und Angebote für Restaurants, Shops oder Services, die der Nutzer bestätigt. Auf diese Weise lernt „We Experience“, welche Angebote relevant für ihn sind. Das können beispielsweise Empfehlungen zu bevorzugten Restaurants in der Nähe sein oder Aktionen wie vergünstigte Autowäschen. Die individuellen Angebote werden dem Nutzer in der App angezeigt und können online oder vor Ort eingelöst werden.

„VW Connect“ ist eine kostenlose Smartphone-App, die seit letztem Jahr für die Betriebssysteme iOS und Android erhältlich ist.

Sigrid Lappe Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 20.09.2017