VOLKSWAGEN VW + VWN


Mini-Camping: Schlafen unterm Sternenhimmel

VWN zeigt erste Bilder vom neuen Mini-Camper

Volkswagen Nutzfahrzeuge(VWN) präsentiert erste Bilder und Informationen zum Nachfolger des Caddy Beach. Der neue Mini-Camper basiert auf der komplett neu entwickelten 5. Generation des Caddy. Es gibt eine Vielzahl an Neuerungen, technisch ist der kompakte Campervan auf dem aktuellsten Stand. Romantik inklusive: Schlafen unter dem Sternenhimmel dank des Panorama-Glasdaches. Bereits seit 2005 verkauft VWN ein kompaktes Reisemobil auf Basis des Caddy. Von Anfang an war das Ziel die Alltags­tauglichkeit beizubehalten. Der kleine Bruder des California ist ein absoluter Allrounder für die junge Familie, die Sport&Hobby-Nutzer oder die sogenannten Best-Ager. Kurzum für alle, die es schätzen mit ihrem PKW möglichst flexibel zu sein, um auch mal ganz spontan ein „Mikro-Abenteuer“ zu starten.

Mit einem Heckzelt kann der "Wohnraum" deutlich erweitert werden. So wird der kleine Camper zur Glamping-Lodge. Foto VWN

Ein fast zwei Meter langes Bett sorgt für Schlafkomfort, im Heck kann alles verstaut was man zum Campen braucht. Zwei praktische Stau­taschen lassen sich zum Beladen in die Wohnung mitnehmen, im Fahrzeug befestigt dienen sie im Heckfenster als Sichtschutz.

Unterwegs bietet der neue Caddy 19 Assistenzsysteme für Komfort und Sicherheit, dazu gehören u.a. der Travel und der Trailer Assist.

Innovativ sind die neuen Vierzylindermotoren des Caddy: Aggregate der nächsten Evolutionsstufe, die die Euro-6-Abgasstandards des Jahres 2021 erfüllen. Die TDI-Aggregate des Caddy gehören zu den weltweit saubersten Dieselmotoren. Gleichfalls effizient und nachhaltig: ein Turbobenziner (TSI) mit 84 kW / 116 PS.

Die Weltpremiere des neuen kompakten Campers wird Anfang September virtuell stattfinden.

VWN/Sigrid Lappe/Ute Micha

28.07.2020


Volkswagen ermöglicht seiner Belegschaft freiwillige Corona-Tests

Container zur Probenentnahme an seinen deutschen Standorten

Volkswagen (VW) baut sogenannte „Walk through“-Container zur Probenentnahme von Corona-Tests an seinen deutschen Standorten auf. Das Testangebot gilt vorerst für alle Volkswagen Beschäftigten, die Corona-spezifische Symptome haben.

VW will damit bestmöglich den Auswirkungen eines erneuten Ausbruchs des Coronavirus vorbeugen sowie einen Beitrag zum Schutz gegen die Ausbreitung des Virus leisten.

Testcontainer für VW-Belegschaft. Foto VW

Das Volkswagen Gesundheitswesen hat gemeinsam mit dem Klinikum Wolfsburg ein Testzentrum aufgebaut, um die Laborkapazität zur Auswertung der Rachenabstriche zu gewährleisten. Im Werk Wolfsburg finden Schulungen statt, um künftig Rachenabstriche für die Corona-Tests abnehmen zu können.

Beschäftigte von VW können sich freiwillig auf das Covid-19-Virus testen lassen. Den Anfang macht das Werk Braunschweig ab Kalenderwoche 31. In Wolfsburg wird das Angebot unmittelbar nach dem Werksurlaub starten. Die weiteren Standorte folgen sukzessive in den Wochen danach.

VW/Sigrid Lappe, HaWo/ute Micha, PreDiNo


Der e-Crafter wird künftig komplett in Polen gebaut

VW sieht den e-Crafter als ideale Lösung für den städtischen Logistikverkehr

Nach dem MAN eTGE wird jetzt auch der e-Crafter von Volkswagen (VW) mit allen Versionen im polnischen Wrzesnia bei Posen gebaut. Das Werk in Polen, eine der modernsten Automobilfabriken der Welt, übernimmt damit nach zwei Jahren der Koproduktion mit dem Stammwerk in Hannover die gesamte Fertigung des e-Crafter. Seit der Inbetriebnahme des Werks im Jahre 2016 habe man kontinuierlich die Kompetenz weiterentwickelt, sagte der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen Posen, Dietmar Mnich. Sowohl das Werk wie auch alle Varianten des dort produzierten Crafters seien wichtige Bausteine für VW Posen und für die Marke VW.

e-Crafter rollen jetzt in Polen vom Band. Foto VW

Stolz äußerte sich auch die polnische Arbeitnehmervertretung in Wrzesnia: die Übertragung der Produktion sei zweifelsfrei ein Erfolg der gesamten Mannschaft von VW Posen. Das Projekt bringe eine erhöhte Beschäftigungssicherheit und sichere die künftige Auslastung im Werk.

VW sieht den e-Crafter als ideale Lösung für den städtischen Logistikverkehr. Durch seine Reichweite und Batteriekapazität eigne er sich im täglichen Einsatz für Lieferungen innerhalb der sogenannten letzten Meile, heißt es bei VW. Der Wagen biete auch enorme Vorteile für die Umwelt: er sei emissionsfrei, abgasfrei und sein Elektroantrieb sei geräuscharm. Volkswagen Posen setzt dabei konsequent die Umweltziele der Volkswagen-Konzern-Strategie goTOzero um. Volkwagen Posen werde bis 2050 ein Unternehmen mit neutraler Co 2 Bilanz werden. Das Werk werde auch seit 2019 mit Energie aus erneuerbaren Quellen versorgt.               

Volker Benke


Einsteigermodell Multivan „Family“ jetzt ab 31.000 Euro erhältlich

Aktion im Rahmen der Initiative „Deutschland startet durch“

Ab sofort schenkt Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN)  Privatkunden beim Kauf eines neuen Multivan die 16 Prozent Mehrwert­steuer. Damit schließt sich das hannoversche Unternehmen der bundesweiten Initiative „Deutschland startet durch“ von Volkswagen Pkw an. Die Aktion gilt für private Kunden, die nicht vorsteuerabzugsfähig sind, bei teilnehmenden Händlern für Neubestellungen zwischen dem 1. Juli und 30. September 2020.

Der Multivan ist ein sehr vielseitiges Alltags- und Freizeitfahrzeug für bis zu sieben Personen. Foto: VW

„Gerade in der aktuellen Situation, in denen gemeinsame Unternehmungen und sichere Mobilität mit der Familie besonders wichtig sind, setzen wir mit dieser Aktion für den Multivan als vielseitiges Alltags- und Freizeitfahrzeug für bis zu sieben Personen ein positives Signal“, sagt Gerrit Starke, Leiter Vertrieb Deutschland.

Mit diesem Angebot ist der Einstieg in die vielseitige Baureihe Multivan 6.1 von VWN ab 31.000 Euro für den Multivan „Family“ möglich. Das damit nicht nur preislich attraktive Einsteigermodell basiert auf der Ausstattungslinie Trendline, verfügt unter anderem über eine verschiebbare Dreiersitzbank mit Liegefunktion, eine Klimaanlage u.v.m.

VW/Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha, PreDiNo


Komponentenwerk von VW in Salzgitter 50 Jahre alt

Standort heute exemplarisch für die Transformation zur E-Mobilität

Das Komponentenwerk Salzgitter des VW Konzerns hat jetzt sein 50-jähriges Jubiläum gefeiert. Ursprünglich 1970 als Fahrzeugwerk für den K 70 gebaut und später zum Motorenwerk umgewandelt, gilt der Standort heute als exemplarisch für die Transformation zur E-Mobilität.

Fertigung von Batteriezellen in Salzgitter. Foto VW

Bei einem Festakt sagte Werksleiter Andreas Salewsky, der Standort Salzgitter leiste seit 50 Jahren einen wichtigen Beitrag im Volkswagen Konzernverbund und sei einer der größten Arbeitgeber in der Region. Die innovativen Motoren und Komponenten des Werkes würden in Fahrzeuge des Konzerns auf der ganzen Welt verbaut. Dabei sei es vor allem die Vielfalt, die den Standort auszeichne: die Palette reiche vom Geschäftsfeld Batteriezelle über das Joint Venture mit Northvolt und die Rotor-Stator-Fertigung für die E-Maschine bis hin zu modernsten Motoren. Salewsky: „Zukunftsprodukte stehen bei uns im Fokus.“  Das Werk habe Fertigungs-Know-how in allen wesentlichen Antriebstechnologien, dass mache es zukunftssicher.

Der Betriebsratsvorsitzende Dirk Windmüller ergänzte, eine bewegte Erfolgsgeschichte habe vom Fahrzeug produzierenden Werk zum Motorenleitwerk des Volkswagen Konzerns geführt. Aktuell stehe man mitten in der Transformation zum Komponentenwerk für Batteriezellen.

Dennoch bleibt der Stellenwert der Verbrennungsmotoren für den Standort hoch und ihr Beschäftigungsfaktor bedeutend. Täglich werden bis zu 5 700 Otto - und Dieselmotoren in über 200 Varianten gebaut. Über 7 000 Mitarbeiter sind am Standort beschäftigt.                                                                           

Volker Benke


Volkswagen Nutzfahrzeuge schraubt mächtig an der E-Mobilität

Für VWN-Kunden gibt es Fördermöglichkeiten

Neben dem ABT e‑Caddy als Kastenwagen ist auch die Pkw-Variante bei VW-Händlern und ABT e‑Line Partnern erhältlich. Der ABT e‑Caddy (Foto lks.) startet mit einem nominellen Gesamtpreis von 29.900 Euro netto für den elektrifizierten Kastenwagen mit langem Radstand, dieser Preis kann sogar auf 23.900 Euro fallen, denn nun sind alle ABT e‑Caddy-Modelle auch BAFA-förderwürdig. Die vollelektrischen ABT e-Caddy sind in drei Grundversionen ab 259 Euro (Kastenwagen) auch zu leasen.

Auch der e‑Crafter ist voll förderfähig.

Der e-Crafter (Foto lks.) ist das erste rein elektrische Modell von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Der Crafter kombiniert jede Menge Laderaumvolumen und hohe Nutzlast mit großer elektrischer Reichweite.

Dank des möglichen 5.000-Euro-Zuschusses ist er ab 48.900 Euro netto zu haben. Die monatlichen Leasingraten beim e-Crafter starten ab 499 Euro. 

Der ABT e‑Transporter 6.1 ist ein Multitalent. So eignet er sich für den professionellen Ausbau zum Werkstattwagen. Als Kombi oder als Caravelle befördert das umgerüstete Fahrzeug bis zu neun Personen. Die Netto-Listenpreise der ABT e‑Transporter (Foto lks.) starten als Kastenwagen bei 44.990 Euro, als Kombi bei 49.623 Euro und als Caravelle Comfortline bei 56.475 Euro. Das ABT e‑Transporter-Leasing startet beim Kasten ab 459 Euro.

Für E-Fahrzeuge gibt es auch auf Antrag einen Umweltbonus, der sich zur Hälfte zusammensetzt aus einer vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.BAFA.de, sowie einer von der Volkswagen AG gewährten Prämie.

Informationen und Hilfe bei der Antragsstellung gibt es bei den VW-Händlern.

VWN/Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha,PreDiNo


VW-Konzern stockt Investitionen für Batteriezellfabrik auf

Weitere 450 Millionen Euro fließen in den Ausbau

Der Volkswagen-Konzern hat die Planung für seine Batteriezellfabrik in Salzgitter konkretisiert und die Finanzierung aufgestockt. In das Werk, in dem ein Joint Venture mit dem schwedischen Partner Northvolt ab Anfang 2024 dann Zellen für E-Autos gefertigt werden, steckt VW weitere 450 Millionen Euro in den Ausbau. Die finanziellen Mittel sollen in den Bau der Gebäude und Werksinfrastruktur gesteckt werden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche


VWN wird mit Inklusionspreis ausgezeichnet

Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft für eine rollstuhlgerechte Lackieranlage

Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) wird von der Landeshauptstadt Hannover (LHH) mit dem „Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft“ für die neue Lackieranlage (seit November 2019 in Betrieb) ausgezeichnet, die so konstruiert wurde, dass auch Menschen im Rollstuhl hier arbeiten können.

Die neue Decklackanlage, in Betrieb seid November vergangenen Jahres. Foto VW

Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette: „Es ist kein Widerspruch, sich als Unternehmen aktiv für Inklusion im Betrieb zu engagieren und gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich zu sein. VWN geht hier mit gutem Beispiel voran, indem schon zu Beginn der Planung von aufwendigen Produktionsanlagen der barrierefreie Zugang für Menschen mit Behinderung berücksichtigt wird.“

Dr. Josef Baumert, Markenvorstand für Produktion und Logistik bei VWN: „Wir wollen unseren Mitarbeiter*innen in der Fahrzeugproduktion Perspektiven aufzeigen und Möglichkeiten eröffnen. Denn unabhängig von persönlichen Handicaps leisten alle einen wichtigen Beitrag zur Wertschöpfung von VWN. Das wollen wir fördern und berücksichtigen dies daher schon in der Planung von Großprojekten.“ Heiko Schweinebart, Vertreter der Schwerbehindertenvertretung bei VWN, betont, dass die Auszeichnung eine Anerkennung für die vielen Menschen mit Behinderung bei VWN sei.

Den Förderpreis erhalten in diesem Jahr zwei Unternehmen: VWN und Bäckerei Göing aus Hannover. Das von der Stadt Hannover ausgelobte Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro wird zwischen den beiden Unternehmen aufgeteilt. VWN wird seinen Gewinn einem gemeinnützigen Zweck spenden.

VW/Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord


VWN zeigt einen Bulli als E-Fahrzeug

Der e-BULLI ist ein Crossover aus Oldtimer und Hightech-Elektrofahrzeug

Der 1966er Oldtimer mit 2020er E-Antrieb ist mehr als ein Einzelstück – die eClassics wird T1-Umbauten und T1-Komplettfahrtzeuge im Stil des e-BULLI anbieten. Die lokal emissionsfreie Ikone mit der neuen Antriebstechnik des e-BULLI besteht aus Modulen aktueller Volkswagen E-Autos. Auch baut eClassics z. Bsp. auch Käfer zu E-Autos um.

Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) zeigt mit dem e-BULLI weltweit erstmals den rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei fahrenden VW-Bulli. Die mit den Antriebskomponenten aktueller Volkswagen Elektrofahrzeuge ausgestattete Studie basiert auf einem 1966 produzierten und aufwändig restaurierten T1 Samba-Bus.

Der e-BULLI kombiniert die Faszination des lautlosen Cruisen mit dem unvergleichlichen Stil eines klassischen Bullis. Die Ikone glänzt in der Zweifarblackierung „Energetic Orange Metallic“. Foto VWN

 Als Bühne für die Weltpremiere sollte die Techno-Classica 2020 dienen, da diese verschoben wurde, präsentiert VWN die Fakten zum e-BULLI nun virtuell in Wort und Bild. Eine starke Nachricht für alle Fans des Bulli und der Elektromobilität: Die Kombination aus Highend-Oldtimer und Hightech-Elektromobil kann man kaufen! Denn der VWN-Partner eClassics plant, auch T1-Umbauten und T1-Komplettfahrzeuge im Stile des neuen e-BULLI anzubieten.

VWN/Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord


Ökosystem „Volkswagen We“ hat viele Funktionen

Mit "We Experience" die nächste Tankstelle finden

VW hat sein digitales System „Volkswagen We“ in Deutschland um den Service „We Experience“ erweitert. Dieser empfiehlt personalisierte und Angebote für Waren und Dienstleistungen in der Nähe. Gewonnen wurden Partner wie Shell, Domino’s oder Tank & Rast. Technologie von IBM überspielt solche Angebote an die Nutzer aus, die zu ihrem individuellen Profil relevant sind. „We Experience“ steht in der „VW Connect“-App zur Verfügung und erkennt über das Smartphone, wo das KFZ gerade unterwegs ist. Relevante Angebote in der Nähe werden so identifiziert.

„We Experience“ bietet personalisierte Empfehlungen und vergünstigte Angebote für Waren und Dienstleistungen. Foto VW

Ein vom Partner IBM entwickelter Algorithmus spielt individuell auf den Nutzer zugeschnittene Empfehlungen aus, wie zum Beispiel Tipps und Angebote für Restaurants, Shops oder Services, die der Nutzer bestätigt. Auf diese Weise lernt „We Experience“, welche Angebote relevant für ihn sind. Das können beispielsweise Empfehlungen zu bevorzugten Restaurants in der Nähe sein oder Aktionen wie vergünstigte Autowäschen. Die individuellen Angebote werden dem Nutzer in der App angezeigt und können online oder vor Ort eingelöst werden.

„VW Connect“ ist eine kostenlose Smartphone-App, die seit letztem Jahr für die Betriebssysteme iOS und Android erhältlich ist.

Sigrid Lappe Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord