Aus-, Fort- u. Weiterbildung - Förderungen - Beruf - Schule


Basispapier Mathematik soll Start ins MINT-Studium erleichtern

Wissenschaftsminister Thümler und Kultusminister Tonne stellen Broschüre vor

Mathematik ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Start in ein MINT-Studium. Doch der Übergang von der Schule zur Hochschule stellt viele MINT-Studienanfängerinnen und -anfänger gerade in diesem Fach vor große Herausforderungen. Die vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und dem Niedersächsischen Kultusministerium (MK) gemeinsam herausgegebene Broschüre „MINT in Niedersachsen. Mathematik für einen erfolgreichen Studienstart. Basispapier Mathematik“ soll angehenden Studierenden den Start in ein MINT-Studium erleichtern.

Stellen die neue Broschüre vor: Minister Björn Thümler, Prof. Dr. Kathrin Thiele, Ulf Hermann Krüger und Minister Grant Hendrik Tonne

„MINT-Studierende sind wichtige Fachkräfte von morgen. Mit der Broschüre wollen wir dazu beitragen, dass Studienanfänger*innen in diesen Fächern die oft schwierige Startphase erfolgreich meistern“, sagt Wissenschaftsminister Björn Thümler. „Schulmathematik ist etwas anderes als die oft abstrakte Hochschulmathematik. Die Broschüre soll Schüler*innen als Informationsquelle dienen und mit Beispielaufgaben deutlich machen, welche mathematischen Kompetenzen hilfreich sind, um erfolgreich ein MINT-Studium in Niedersachsen zu beginnen. So tragen wir dazu bei, die Zahl der Studienabbrecher zu verringern.“

Kultusminister Grant Hendrik Tonne betont: „Das Basispapier Mathematik ist in der vorliegenden Form bundesweit einzigartig und wird in der Fachwelt mit Spannung erwartet. Es lenkt das Augenmerk auf die wichtige Schnittstelle zwischen Schule und Hochschule und trägt dazu bei, die Anforderungen beider Seiten noch besser aufeinander abzustimmen, denn es liefert Grundlagen, den Übergang von der Schule zur Hochschule weiter zu verbessern. Die gute Zusammenarbeit aus schulischer und universitärer Praxis hat mit dem Basispapier ein sehr gutes Produkt befördert.“ Es wird auf dem Online-Informationsportal www.mint-in-niedersachsen.de veröffentlicht.

Als E-Paper ist es zudem auf den Seiten von MWK und MK unter folgenden Links zugänglich: www.mwk.niedersachsen.de und www.mk.niedersachsen.de



Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 17.06.2019


Arbeitskräfte in Sozialberufen sollen kein Schulgeld mehr bezahlen

Schulgeldfreiheit soll Lust auf Ausbildung machen

Angehende Sprachtherapeuten oder Logopäden oder Physiotherapeuten brauchen künftig kein Schulgeld mehr zu zahlen: Das Kabinett der Landesregierung hat dies beschlossen, die Schulgeldfreiheit für diese sozialen Berufe in Niedersachsen einzu- führen - und das noch in diesem Jahr. „Mit der Schulgeldfreiheit für Gesundheitsfachberufe überwinden wir das größte  Hindernis der Nachwuchsgewinnung", sagte Sozialministerin Carola Reimann (SPD).

Wer sich für einen Sozialberuf entscheidet, hat gute Chancen

Das Land stellt in diesem Jahr rund 1,5 Millionen Euro bereit. Denn die dreijährige Ausbildung eines Logopäden oder einer Sprachtherapeutin kostete die Schüler beziehungsweise deren Eltern bisher bis zu 450 Euro monatlich. Und „Schulgeldzahlungen dürfen einer Berufswahl nicht im Wege stehen", betonte die Sozialministerin. Denn mit der Schulgeldfreiheit werde man mehr junge Menschen gewinnen können, die Ausbildung zum Physio- oder Ergotherapeuten aufzunehmen, Logopäde oder Podologe zu werden.

Um zu verhindern, dass es wegen der künftigen Schulgeldfreiheit zu Schulabbrüchen kommt, sollen auch diejenigen profitieren, die in diesem Jahr vor dem 1. August ihre Ausbildung begonnen haben. Frühere Jahrgänge müssen indes weiter für ihre Ausbildung zahlen.

Mit in die Förderung aufgenommen werden auch Atem-, Sprech- und Stimmlehrer, die an der Schlaffhorst-Andersen-Schule in Bad Nenndorf ausgebildet werden. Denn diese arbeiten später als Logopäden.

Unzufrieden zeigte sich indessen die Grünen-Abgeordnete Meta Janssen-Kucz. „Gut gemeint ist noch längst nicht gut gemacht", sagte sie. „Während die Landesregierung nun zumindest diejenigen Auszubildenden entlasten will, die schon im März 2019 ihre Ausbildung begonnen haben, lässt sie Auszubildende im zweiten und dritten Ausbildungsjahr weiterhin im Regen stehen." So hätten bereits einige Azubis ihre Verträge gekündigt, um im Sommer neu zu beginnen - und dann kein Schulgeld mehr zahlen zu müssen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 07.06.2019


Die Lust am Weiterkommen hat einen Ort! - Beginn: Oktober 2019

Offene Universität für Frauen – erstmals mit Kurs für Männer

Möchten Sie Ihr Wissen erweitern und Ihre Fähigkeiten ausbauen, in der Gruppe, in akademischer Begleitung und mit Spaß am Lernen? Halten Sie Ausschau nach neuen Zielen und Handlungsspielräumen?

Für Frauen – und erstmalig auch für Männer – aller Altersstufen und Bildungsabschlüsse (auch ohne Abitur!), die sich neu orientieren und weiterbilden möchten, bietet die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung der Leibniz Universität (ZEW) ihr viersemestriges Programm mit folgenden Schwerpunkten an:

a) Aneignung und Training von Schlüsselkompetenzen (Lernen, Kommunikation, Konfliktbearbeitung, Zielfindung etc.),

b) Bearbeitung von Themen rund um gesellschaftliche Strukturen und deren Wandel (Geschlechterbeziehungen; Arbeitswelt; Demokratie; Globalisierung etc.) einhergehend mit der Aneignung wissenschaftlicher Techniken und Denkweisen zum selbstständigen Lernen. Das Programm bietet positive Lernerfahrungen und fördert auch den Erwerb diverser Fertigkeiten für den Einsatz im beruflichen und persönlichen Alltag.

Zum Wintersemester 2019 starten am 23. Oktober einen Abendkurs für Frauen (Mi, 18 -20.45 Uhr + vier Sa pro Semester) sowie am Di, 22. Oktober einen Abendkurs für Männer (Di, 18 -20.45 Uhr + 4 Sa pro Sem.).

In den Schulferien finden keine Seminare statt.

Näheres auf den Informationsveranstaltungen am Mi, 19.06., 28.08. und 11.09., jeweils um 18.00 Uhr, für den Frauenkurs

am Di, 25.06., 13.08. und 03.09., jeweils um 18 Uhr, für den Männerkurs, in der ZEW, Leibniz Universität, Schloßwender Str. 7, Hannover (Gebäude 1209 auf dem Hof)

Info: Britta Jahn (0511/762-19108), Shahrsad Amiri (762-14194) oder zew.uni-hannover.de-offene_universitaet_fuer_frauen

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 21.05.2019


Forschen und experimentieren in den Sommerferien

Gauß-AG für Schüler*innen im Alter von 12 bis 15 Jahren

Wie nutzt man die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde, um sich fortzubewegen? Warum ist Mathematik mehr als Rechnen? Was hat das Wetter mit dem Klima zu tun und wie bestimmt man Tierarten? Schüler*innen von 12 bis 15 Jahren, die sich für diese Fragen interessieren, können in den Sommerferien an der Gauß-AG teilnehmen. In der Zeit vom 05. bis 09. August 2019 finden sie sich in der Leibniz Universität  in Arbeitsgruppen zusammen und beschäftigen sich unter Anleitung von Studierenden mit folgenden Themen:

Maschinenbau: Mit dem Knatterboot zum Eisladen – Maschinenbau macht´s möglich (12 bis 15 Jahre / 5. – 9. August jeweils 9 – 12 Uhr)

Mathematik: Mathematik ist mehr als Rechnen (12 bis 15 Jahre / 05. – 09. August jeweils 9 – 12 Uhr)

Meteorologie: Faszination Atmosphäre (13 bis 15 Jahre / 07. - 09. August, jeweils 9 -12 Uhr)

Zoologie: Evolution der Tiere – Entwicklung von der Qualle bis zum Menschen (12 bis 15 Jahre / 5. – 9. August, jeweils Mo. - Mi. 9 – 13 Uhr, Do. 9.30 bis max. 18 Uhr (Zoobesuch), Fr. 9 – 12 Uhr)

Weitere Informationen: uni-hannover/gauss-ag

Anmeldung über die FerienCard der Landeshauptstadt Hannover:
die-feriencard-hannover

Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, die Platzzahl ist begrenzt.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 17.06.2019


cast & cut - Stipendien für KurzfilmerInnen im Jahr 2020

Die Stiftung Kulturregion und die nordmedia Stipendien für KurzfilmerInnen

Die StipendiatInnen erhalten aus Mitteln der Stiftung Kulturregion Hannover für jeweils ein halbes Jahr einen monatlichen Geldbetrag und zusätzlich einen Projektkostenzuschuss in Höhe von 10.000 Euro. Die nordmedia stattet jedes Stipendium mit einem weiteren Projektkostenzuschuss in Höhe von 5.000 Euro aus. Sie wohnen in der „Villa Minimo” (Foto), die gleichzeitig StipendiatInnen des Kunstvereins aus dem Bereich Bildende Kunst beherbergt. Den StipendiatInnen wird von dem Wohnungsunternehmen Gundlach GmbH & Co mietfrei ein großzügiges, möbliertes Appartement zur Verfügung gestellt.

Das Stipendium ist für junge Filmemacher aus dem gesamten Bundesgebiet Deutschlands offen. Bewerben können sich (Film-) Hochschulabsolventen oder sogenante „Quereinsteiger“.

Voraussetzung für die Bewerbung ist Regieerfahrung (mindestens zwei ausgewertete Kurzfilme). Für die Bewerbung einzureichen ist ein Kurzfilmprojekt, das während der Dauer des Stipendiums in der Region Hannover realisiert werden muss. Die Stipendien werden halbjährlich für die Zeiträume Januar bis Juni und Juli bis Dezember vergeben. Gewünschte Zeiträume sind bei der Bewerbung unbedingt anzugeben.

Für die Bewerbung einzureichende Unterlagen sind im Antragsportal der nordmedia hochzuladen: Zugang über nordmedia.de/castcut. Die Unterlagen sollen auch in einfacher Ausfertigung geschickt werden an: nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH, Stichwort: cast & cut, Henning Kunze, Expo Plaza 1, 30539 Hannover, Tel. 0511-123456-52, E-Mail: h.kunze@nordmedia.de

Bewerbungsschluss für die Bewerbungen 2020 ist der 30. September 2019.

Weitere Informationen www.nordmedia.de

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 17.06.2019

Studieren ohne Abitur – so geht’s an der BBS 3

Bildungswege der Berufsbildenden Schule 3 der Region Hannover

Mit mittlerer Reife zum Ingenieur? Die Berufsbildende Schule (BBS) 3 der Region Hannover eröffnet jungen Menschen mit Realschulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung die Möglichkeit, sich für ein Studium zu qualifizieren. Den Zugang zur Fachhochschule oder bestimmten Studiengänge der Universität können Jugendliche durch den Besuch der einjährigen Fachoberschule Technik erwerben.

Und ohne Realschulabschluss? Wer die einjährige Berufsfachschule in einer technischen Fachrichtung mit einem Notendurchschnitt von 3,0 und besser abgeschlossen hat, kann an der BBS 3 Hannover durch den erfolgreichen Besuch des zweiten Jahres der Berufsfachschule den Sekundarabschluss (Realschulabschluss) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch den Erweiterten Sekundarabschluss  erwerben.

Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsoberschule stehen den Schüler*innen ingenieurwissenschaftliche und technologische Studiengänge offen, aber auch Fachrichtungen wie Architektur, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Physik oder Lehramt an berufsbildenden Schulen. Die allgemeine Hochschulreife ohne fachliche Beschränkung erhalten Absolventinnen und Absolventen, die zusätzlich über Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache verfügen. Entsprechende Kurse für Spanisch bietet die BBS 3 während der Fach- und Berufsoberschule an.

Anmeldungen bei der BBS 3, Ohestraße 6 in Hannover bis Juli 2019. Weitere Informationen Tel. (0511) 220 680 oder unter bbs3-hannover.de, dort steht auch ein Anmeldeformular zum Download bereit.

Region Hannover

Veröffentlicht 15.02.2019


Koordinierungsstelle Frau und Beruf: Jahresprogramm 2019 ist da

Berufliche Perspektiven für Frauen: Über 100 Seminarangebote geben Impulse

Wie gelingt der berufliche Neustart nach der Familienzeit? Wie ist Karriere mit Familie vereinbar? Welche Chancen für Frauen bietet die digitale Arbeitswelt? Das Jahresprogramm der Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung.

Das 80 Seiten starke Programmheft enthält über 100 Angebote zur Orientierung und Qualifizierung.  

Vermitteln Impulse für neue berufliche Perspektiven (v. l.): Andrea Meyer, Christiane Finner und Ufuk Kurt von der Koordinierungsstelle Frau und Beruf. Foto Annemarie Bartoli

„Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, braucht Neugier und gute Ideen – wir geben die Impulse dazu“ sagt Christiane Finner, Leiterin der Koordinierungsstelle. „Mit unserem Programm möchten wir Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen neue Kompetenzen vermitteln und für berufliche Perspektiven in der Arbeitswelt 4.0 begeistern.“

Neu im Programm sind Kurse und Workshops, die die Koordinierungsstelle in Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnerinnen und –partnern in Burgdorf, Pattensen, Neustadt, Laatzen und Hemmingen anbietet.

Neben der individuellen Beratung und den Weiterbildungsangeboten für Frauen werden auch die regelmäßigen Netzwerktreffen „Welcome Back“ fortgesetzt. 2019 wird es Netzwerktreffen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten im Haus der Region geben: Sie finden am noch am 26. August und 25. November statt.

Es gibt auch Angebote für zugewanderte Frauen, die ihre Sprachkenntnisse verbessern und sich über berufliche Pläne austauschen möchten: An zehn Terminen, jeweils am letzten Freitag im Monat geht es bei „Miteinander reden?!“ darum, mit Expertinnen und Experten aus der Arbeitswelt ins Gespräch zu kommen – natürlich auf Deutsch. „Wer eine Sprache im beruflichen Umfeld sicher sprechen und verstehen möchte, braucht Übung und den Austausch mit anderen“, erklärt Ufuk Kurt, die in der Koordinierungsstelle Frau und Beruf Ansprechpartnerin für geflüchtete Frauen ist.  Mittwochs bietet die Koordinierungsstelle außerdem ein professionelles Bewerbungstraining für zugewanderte Frauen an. 

Und speziell für (Allein-)Erziehende bietet die Koordinierungsstelle mit Kooperationspartnern ab 14. Juni ein aus vier Modulen bestehendes Stärkungsprogramm mit dem Titel „Single-Eltern starten durch“ statt.

Das Programmheft der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover ist online abrufbar unter frau-und-beruf-hannover.de oder per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de. Fragen zum Programm beantwortet die Koordinierungsstelle auch telefonisch unter (0511) 616 – 23542.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 22.05.2019


Führungskompetenzen für Einsteigerinnen

Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf

Hier lernen Frauen, die eigene Führungspersönlichkeit zu entwickeln: Beim Seminar „Führungskompetenzen für Einsteigerinnen“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover setzen sich Frauen mit Fragen auseinander wie: Was macht mich zu einer guten Führungskraft? Wie kann ich meine Mitarbeiter*innen motivieren? Wir funktionieren Teams? Wie nutze ich weibliche Stärken, statt mich zu verbiegen? Frauen die erfolgreich und authentisch führen wollen, können sich auf eine Führungsposition vorbereiten, an ihrer Rolle arbeiten und ihre Handlungskompetenzen als Führungskraft erweitern.

Coach und Mentorin Nicole Thieme (Foto) begleitet die Teilnehmerinnen in wöchentlichen Online-Seminaren am Computer. Technische Voraussetzung ist ein internetfähiger PC.

In den Online-Seminaren geht jede Teilnehmerin individuell auf die Fragen ein und tauscht sich in einer geschützten virtuellen Gruppe darüber aus.

Die Teilnahme kostet 50, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Infos zum Seminarangebot unter frau-und-beruf-Hannover

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha

Veröffentlicht 27.04.2019


Talentförderprogramm „mediatalents“

nordmedia unterstützt Nachwuchsprojekte

Im Rahmen ihres Talentförderprogramms „mediatalents“ förderte nordmedia seit Dezember 2016 bis jetzt in Niedersachsen insgesamt 29 Projekte mit rund 213.000 Euro. Für das Projekt stellt das Land Niedersachsen der nordmedia jährlich ein Budget von 150 000 Euro zur Verfügung. Ziel des Programms ist es, talentierte Film- und Medienschaffende zu entdecken, zu fördern und ihnen eine Starthilfe zu geben. nordmedia führt das Programm im zusammen mit dem Film- und Medienbüro Niedersachsen durch.

 Förderfähig sind qualitativ anspruchsvolle audiovisuelle Projekte junger Talente, die überwiegend in Niedersachsen realisiert werden sollen. Die Filmemacher sollten außerdem noch nicht mehr als drei längere Filmprojekte realisiert haben. Ausgewählt werden die Projekte durch eine unabhängige Jury.

Auch in diesem Jahr wird es Förderrunden geben: Der nächste Einreichtermin ist der 5. September 2019.

Informationen zu den Förderungen unter nordmedia-foerderbereiche-mediatalents

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 15.05.2019


Durchstarten statt lange warten

Noch freie Plätze: FSJ/BFD bei den Johannitern in Hannover

Rein ins berufliche Abenteuer. Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)/ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) bietet jungen Menschen Möglichkeiten, sich persönlich zu entwickeln und Orientierung zu schaffen. Die Johanniter in Stadt und der Region Hannover haben noch freie Plätze und nehmen Bewerbungen entgegen.

„Für alle, die sich ausprobieren, sich sozial engagieren wollen, die Wartezeit für Ausbildung oder Studium überbrücken möchten oder einfach Lust und Mut haben sich für Andere einzusetzen, ist ein FSJ oder ein BFD eine gute Wahl.

In dem Jahr schnuppern unsere Freiwilligen ins Berufsleben, machen sinngebende, menschliche Erfahrungen und können ihre Fähigkeiten einbringen und ausbauen“, erklärt Cristina Banca von den Johannitern in Hannover.
„Außerdem werden unsere Freiwilligen nach Abschluss mit einem qualifizierten Zeugnis ausgestattet. Das ist ein großer Pluspunkt für den Lebenslauf“, gibt Banca mit auf den Weg.
Die einjährige ehrenamtliche Arbeit wird mit einem Taschengeld vergütet. Bewerbungen per Mail an fsj.niedersachsenmitte@johanniter.de oder unter bit.ly/2Psv76n.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe

Veröffentlicht 06.04.2019