Fort- u. Weiterbildung - Förderungen - Beruf - Schule


Meine Studienwahl - Einblicke in das Uni-Leben

JuniorSTUDIUM im Sommersemester

Auch im Sommersemester 2019 öffnet die Leibniz Universität  wieder im Rahmen des JuniorSTUDIUMs ihre Türen, um Studieninteressierten einen realistischen Eindruck in den Studienalltag zu ermöglichen.

Alle Interessierten können ohne Voranmeldung und ohne besondere Voraussetzungen an ausgewählten Lehrveranstaltungen der Leibniz Universität Hannover teilnehmen.

Schüler*innen, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende können sich sogar für ein ganzes Semester zum JuniorSTUDIUM anmelden und auf Wunsch Prüfungen ablegen. Die dort erbrachten Leistungen können in einigen Bereichen auf ein späteres Studium an der Leibniz Universität Hannover angerechnet werden.

Das  kostenlose Orientierungsangebot soll dabei helfen, sich für oder gegen ein Studium zu entscheiden und einen geeigneten Studiengang zu finden. Es können verschiedene Fachrichtungen ausprobiert werden. Die Teilnahme ist in jedem Semester möglich und kostenlos.

Die Vorlesungen werden vom 09.04. bis 21.07.2019 an verschiedenen Veranstaltungsorten der Leibniz Universität abgehalten. 

Informationen und Anmeldung unter uni-hannover.de/juniorstudium

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 15.03.2019


Informieren über Berufspraktika in der Regionsverwaltung

Angebot für Studierende der Fachrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik

Das Ende des Studiums in Sozialer Arbeit oder Sozialpädagogik ist in Sicht? Dann steht das Anerkennungsjahr an. Die Region Hannover bietet einjährige Berufspraktika für Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Soziale Arbeit und Sozialpädagogik in verschiedenen Bereichen an.

Jedes Jahr vergibt die Region Hannover insgesamt 46 Plätze für Berufspraktikantinnen und -praktikanten aus den Studiengängen Sozialpädagogik und Soziale Arbeit. Beginn ist jeweils zum 1. April und zum 1. Oktober eines Jahres. Bewerber*innen haben die Wahl zwischen einen Anerkennungsjahr in den Fachbereichen Soziales, Jugend oder Gesundheit. Zudem gibt es erstmals einen Platz für das Anerkennungsjahr im Team Gleichstellung.

Die Region bietet einen Bewerbungsmappen-Check an. Informationen unter www.hannover.de/praktikum.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche 

Veröffentlicht 27.03.2019


Junge Erwachsene können sich zu zertifizierten Teamer*innen ausbilden lassen

Neuer Qualifizierungskurs „Hannover lernt jung“

Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) bietet im Rahmen der „Jungen VHS“ von April bis Juni 2019 den kostenfreien Qualifizierungskurs „Hannover lernt jung“ an. Junge Erwachsene im Alter von 18 bis 26 Jahren können sich an vier Wochenenden zu zertifizierten Teamer*innen ausbilden lassen.

Der Kurs umfasst Inhalte wie professionelle Seminarplanung, Moderation und Präsentation von Lerninhalten, Einsatz von aktivierenden Methoden für ein positives Lernerlebnis, Teamwork und Konfliktprävention, Lerntheorien, Lernstrategien und Lerntechniken sowie die konkrete Umsetzung der Lerninhalte an einem Praxisbeispiel.

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmer*innen ein VHS-Zertifikat und können dann bei Projekten, Workshops und Veranstaltungen als Nachwuchshonorarkraft an der „Jungen VHS“ tätig werden. Außerdem stehen ihnen kostenfreie Weiterbildungen der „Jungen VHS“ offen.

Erwartet werden die regelmäßige Teilnahme an der, die Erarbeitung einer Abschlusspräsentation sowie die Bereitschaft, als Teamer*innen im Rahmen von Honorarverträgen an Projekten der „Jungen VHS“ mitzuwirken.

Infos gibt es bei Anne Kehrein von der VHS unter Tel. 168-49436 oder per E-Mail: JungeVHS@Hannover-Stadt.de, hier auch Anmeldung bis 12. April 2019 per Mail mit einem kurzen Lebenslauf. 

Die Termine sind im Internet unter vhs-hannover.de mit dem Stichwort „Hannover lernt jung“ sowie im Flyer Hannover lernt jung 2019 zu finden.

Das Projekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziell unterstützt.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 23.03.2019 


Jetzt bewerben: Physik-Sommerpraktikum „phySiqo“ an der Leibniz Universität

Schüler*innen können in die Labore des Instituts für Quantenoptik hineinschnuppern

Spannende Experimente mit Lasern, Einblicke ins aktuelle Forschungsgeschehen, ein Elektronikkurs, Diskussionen mit Wissenschaftler*innen und viele Informationen zum Physikstudium: Das sind die Inhalte des phySiqo-Sommerpraktikums vom 29. Juli bis zum 9. August 2019 am Institut für Quantenoptik der Leibniz Universität. Physikinteressierte Schüler*innen ab der 10. Klasse können sich für das Praktikum bewerben und so herausfinden, ob ein Physikstudium etwas für sie sein könnte.

Zur Bewerbung muss bis zum 15. Mai 2019 ein ausführliches Motivationsschreiben eingereicht werden, in dem erklärt wird, warum man sich für das phySiqo bewirbt, was an Physik fesselt und was von dem Praktikum erwartet wird. Die mit Schulstempel versehene Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf und letztes Schulzeugnis) an folgende Adresse schicken: Institut für Quantenoptik, Stichwort: phySiqo 2019, Welfengarten 1, 30167 Hannover oder per E-Mail an physiqo@iqo.uni-hannover.de.

Eine Jury wird zwölf Schüler*innen für das Praktikum auswählen. Alle Bewerber*innen erhalten für ihre Mühe einen 100-Euro-Büchergutschein, der bei Studienbeginn an der Fakultät für Mathematik und Physik der Leibniz Universität Hannover eingelöst werden kann.

Für Unterbringung mit Frühstück in Hannover sowie Mittagessen in der Mensa ist wochentags gesorgt und für die Anfahrt wird den Teilnehmern ein Schülerferienticket für Niedersachsen und Bremen erstattet.

Informationen unter 
praktikumphysik.uni-hannover.de/1825 oder per E-Mail an physiqo@iqo.uni-hannover.de.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 11.03.2019  


Offene Universität für Frauen

Information zu: Wissen – Kompetenzen – Bildung - neuer Kurs ab April 

Möchten Sie das eigene Wissen aktualisieren und vorhandene Fähigkeiten erweitern, in der Gruppe, in akademischer Begleitung und mit Spaß am Lernen? Halten Sie Ausschau nach neuen Zielen und Handlungsspielräumen?

Für Frauen aller Altersstufen und Bildungsabschlüsse, die sich neu orientieren und weiterbilden möchten, bietet die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung der Leibniz Universität ihr viersemestriges Programm mit Schwerpunkten wie Aneignung und Training von Schlüsselkompetenzen (Lernen, Kommunikation, Konfliktbearbeitung, Zielfindung etc.), und Bearbeitung von Themen rund um gesellschaftliche Strukturen und deren Wandel (Geschlechterbeziehungen, Arbeitswelt, Demokratie, Globalisierung etc.) einhergehend mit der Aneignung wissenschaftlicher Techniken und Denkweisen zum selbstständigen Lernen. Das Programm bietet neue positive Lernerfahrungen, und fördert auch den Erwerb von Fertigkeiten für den Einsatz im beruflichen und persönlichen Alltag.

Zum Sommersemester 2019 startet im April mit einem Vormittagskurs (Mo u. Mi, 8.45-12.00 Uhr, in den Schulferien finden keine Seminare statt.)

 Auskunft: Britta Jahn (0511/762-19108), Shahrsad Amiri (762-14194) oder unter: zew.uni-hannover.de/offene_universitaet_fuer_frauen


Studieren ohne Abitur – so geht’s an der BBS 3

Bildungswege der Berufsbildenden Schule 3 der Region Hannover

Mit mittlerer Reife zum Ingenieur? Die Berufsbildende Schule (BBS) 3 der Region Hannover eröffnet jungen Menschen mit Realschulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung die Möglichkeit, sich für ein Studium zu qualifizieren. Den Zugang zur Fachhochschule oder bestimmten Studiengänge der Universität können Jugendliche durch den Besuch der einjährigen Fachoberschule Technik erwerben.

Und ohne Realschulabschluss? Wer die einjährige Berufsfachschule in einer technischen Fachrichtung mit einem Notendurchschnitt von 3,0 und besser abgeschlossen hat, kann an der BBS 3 Hannover durch den erfolgreichen Besuch des zweiten Jahres der Berufsfachschule den Sekundarabschluss (Realschulabschluss) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch den Erweiterten Sekundarabschluss  erwerben.

Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsoberschule stehen den Schüler*innen ingenieurwissenschaftliche und technologische Studiengänge offen, aber auch Fachrichtungen wie Architektur, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Physik oder Lehramt an berufsbildenden Schulen. Die allgemeine Hochschulreife ohne fachliche Beschränkung erhalten Absolventinnen und Absolventen, die zusätzlich über Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache verfügen. Entsprechende Kurse für Spanisch bietet die BBS 3 während der Fach- und Berufsoberschule an.

Anmeldungen bei der BBS 3, Ohestraße 6 in Hannover bis Juli 2019. Weitere Informationen Tel. (0511) 220 680 oder unter bbs3-hannover.de, dort steht auch ein Anmeldeformular zum Download bereit.

Region Hannover

Veröffentlicht 15.02.2019


Yes, I Can! - Die eigenen Ressourcen kennen und stärken lernen

Salutogenese-Training bei der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region 

 Neue Aufgaben, neue Kolleginnen und Kollegen, neue Chefin: Der Wiedereinstieg in den Beruf ist spannend und bringt viele Herausforderungen mit sich. Doch angesichts von so viel Neuem kann auch ein Gefühl von Belastung und Druck entstehen. Das Salutogenese-Training der Koordinierungsstelle Frau und Beruf hilft dabei, mit dem Gefühl „Yes, I Can!“ zur Arbeit zu gehen. Bei dem eintägigen Seminar lernen die Teilnehmerinnen die eigenen Ressourcen kennen und können sich von der Gesundheitspsychologin Dr. Patricia Vöge (Foto Hannover.de) coachen lassen, wie sie aus Herausforderungen neue Kraft schöpfen.

Das Seminar am Samstag, 23. März, beginnt um 10 und endet um 17 Uhr. Veranstaltungsort ist das Institut für Systemisch-Integrative Therapie, Schaufelder Straße 11, in Hannover. Die Kosten für die Teilnahme betragen 20 Euro, eine Ermäßigung auf 10 Euro kann beantragt werden. Anmeldungen per E-Mail frauundberuf@region-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. Angeboten wird auch ein individuelles, kostenfreies Gespräch bei der Koordinierungsstelle. Infos zu den Angeboten der Koordinierungsstelle unter frau-und-beruf-Hannover

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 15.02.2019


Koordinierungsstelle Frau und Beruf: Jahresprogramm 2019 ist da

Berufliche Perspektiven für Frauen: Über 100 Seminarangebote geben Impulse

Wie gelingt der berufliche Neustart nach der Familienzeit? Wie ist Karriere mit Familie vereinbar? Welche Chancen für Frauen bietet die digitale Arbeitswelt? Das Jahresprogramm der Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung.

Das 80 Seiten starke Programmheft enthält über 100 Angebote zur Orientierung und Qualifizierung.  

Vermitteln Impulse für neue berufliche Perspektiven (v. l.): Andrea Meyer, Christiane Finner und Ufuk Kurt von der Koordinierungsstelle Frau und Beruf. Foto Annemarie Bartoli

„Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, braucht Neugier und gute Ideen – wir geben die Impulse dazu“ sagt Christiane Finner, Leiterin der Koordinierungsstelle. „Mit unserem Programm möchten wir Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen neue Kompetenzen vermitteln und für berufliche Perspektiven in der Arbeitswelt 4.0 begeistern.“

Der Workshop „Disrupt yourself!“ (24. Mai) öffnet den Einstieg in agile Arbeitsweisen. Am 21. und 22. Mai lernen Frauen, sich das Veränderungspotenzial der Digitalisierung zunutze zu machen. 

Neu im Programm sind Kurse und Workshops, die die Koordinierungsstelle in Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnerinnen und –partnern in Burgdorf, Pattensen, Neustadt, Laatzen und Hemmingen anbietet.

Neben der individuellen Beratung und den Weiterbildungsangeboten für Frauen werden auch die regelmäßigen Netzwerktreffen „Welcome Back“ fortgesetzt. 2019 wird es vier Netzwerktreffen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten im Haus der Region geben: Sie finden am 6. Mai, 26. August und 25. November statt.

Es gibt auch Angebote für zugewanderte Frauen, die ihre Sprachkenntnisse verbessern und sich über berufliche Pläne austauschen möchten: An zehn Terminen, jeweils am letzten Freitag im Monat geht es bei „Miteinander reden?!“ darum, mit Expertinnen und Experten aus der Arbeitswelt ins Gespräch zu kommen – natürlich auf Deutsch. „Wer eine Sprache im beruflichen Umfeld sicher sprechen und verstehen möchte, braucht Übung und den Austausch mit anderen“, erklärt Ufuk Kurt, die in der Koordinierungsstelle Frau und Beruf Ansprechpartnerin für geflüchtete Frauen ist.  Mittwochs bietet die Koordinierungsstelle außerdem ein professionelles Bewerbungstraining für zugewanderte Frauen an. 

Und speziell für (Allein-)Erziehende bietet die Koordinierungsstelle mit Kooperationspartnern ab 14. Juni ein aus vier Modulen bestehendes Stärkungsprogramm mit dem Titel „Single-Eltern starten durch“ statt.

Das Programmheft der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover ist online abrufbar unter frau-und-beruf-hannover.de oder per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de. Fragen zum Programm beantwortet die Koordinierungsstelle auch telefonisch unter (0511) 616 – 23542.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 12.03.2019


Führungskompetenzen für Einsteigerinnen

Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf

Hier lernen Frauen, die eigene Führungspersönlichkeit zu entwickeln: Beim Seminar „Führungskompetenzen für Einsteigerinnen“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover setzen sich Frauen mit Fragen auseinander wie: Was macht mich zu einer guten Führungskraft? Wie kann ich meine Mitarbeiter*innen motivieren? Wir funktionieren Teams? Wie nutze ich weibliche Stärken, statt mich zu verbiegen? Frauen die erfolgreich und authentisch führen wollen, können sich auf eine Führungsposition vorbereiten, an ihrer Rolle arbeiten und ihre Handlungskompetenzen als Führungskraft erweitern.

Coach und Mentorin Nicole Thieme (Foto) begleitet die Teilnehmerinnen in wöchentlichen Online-Seminaren am Computer. Technische Voraussetzung ist ein internetfähiger PC.

In den Online-Seminaren geht jede Teilnehmerin individuell auf die Fragen ein und tauscht sich in einer geschützten virtuellen Gruppe darüber aus.

Die Teilnahme kostet 50, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Infos zum Seminarangebot unter frau-und-beruf-Hannover

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha

Veröffentlicht 27.02.2019


Talentförderprogramm „mediatalents“

nordmedia unterstützt Nachwuchsprojekte

Im Rahmen des Talentförderprogramms „mediatalents“ förderte nordmedia seit Dezember 2016 in Niedersachsen 29 Projekte mit rund 213.000 Euro. Das Land Niedersachsen stellt nordmedia dafür jährlich ein Budget von 150 000 Euro zur Verfügung.

Ziel des Programms ist es, talentierte Film- und Medienschaffende zu entdecken, zu fördern und ihnen eine Starthilfe zu geben. nordmedia führt das Programm im zusammen mit dem Film- und Medienbüro Niedersachsen durch.

Förderfähig sind qualitativ anspruchsvolle audiovisuelle Projekte junger Talente, die überwiegend in Niedersachsen realisiert werden sollen. Die Filmemacher sollten außerdem noch nicht mehr als drei längere Filmprojekte realisiert haben. Ausgewählt werden die Projekte durch eine unabhängige Jury.

Auch in 2019 wird es insgesamt drei Förderrunden geben. Informationen zu den „mediatalents“ unter nordmedia.de/mediatalents

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Durchstarten statt lange warten

Noch freie Plätze: FSJ/BFD bei den Johannitern in Hannover

Rein ins berufliche Abenteuer. Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)/ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) bietet jungen Menschen Möglichkeiten, sich persönlich zu entwickeln und Orientierung zu schaffen. Die Johanniter in Stadt und der Region Hannover haben noch freie Plätze und nehmen Bewerbungen entgegen.

„Für alle, die sich ausprobieren, sich sozial engagieren wollen, die Wartezeit für Ausbildung oder Studium überbrücken möchten oder einfach Lust und Mut haben sich für Andere einzusetzen, ist ein FSJ oder ein BFD eine gute Wahl.

In dem Jahr schnuppern unsere Freiwilligen ins Berufsleben, machen sinngebende, menschliche Erfahrungen und können ihre Fähigkeiten einbringen und ausbauen“, erklärt Cristina Banca von den Johannitern in Hannover.
„Außerdem werden unsere Freiwilligen nach Abschluss mit einem qualifizierten Zeugnis ausgestattet. Das ist ein großer Pluspunkt für den Lebenslauf“, gibt Banca mit auf den Weg.
Die einjährige ehrenamtliche Arbeit wird mit einem Taschengeld vergütet. Bewerbungen per Mail an fsj.niedersachsenmitte@johanniter.de oder unter bit.ly/2Psv76n.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe

Veröffentlicht 06.04.2019