Weitere Veranstaltungen siehe Schloss Marienburg und Herrenhäuser Gärten


Wer zu spät kommt........

der hat Pech gehabt! Also fix noch auf Ticket-Jagd gehen:

Superstar Peter Maffay & Band ziehen den Stecker

Peter Maffey Unplugged -

Deutschlands Superstar Peter Maffay & Band   ziehen am 16. Februar in der TUI Arena den Stecker und melden sich 2018 – in Hannover am 16. Februar 2018  -  mit einer MTV Unplugged Tour zurück.

Ob die großen Hits oder Raritäten aus über 40 Jahren Rock ‘n‘ Roll Geschichte, die Akustikversionen entfalten eine neue Kraft. Maffey: „Ich habe Lust, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das passt in unsere Zeit, und das passt in unser Leben. Kein Schnickschnack, keine Umwege, sondern eine klare Ausrichtung auf das, was wichtig ist.“ 

                                                                                                                                          Maffey Unplugged © RedRooster_Andreas Richter

Der Vorverkauf für die Show in der TUI-Arena ist voll im Gang (ab ca. 50 Euro), es gibt jetzt schon nur noch Restkarten – notfalls auf eine andere Tourstation umsteigen!

Die Fantastischen Vier mit Album und Tour

2018 melden sich Die Fantastischen mit einem neuen Album zurück.

Dann heißt es Warten: Erst Anfang 2019 folgt dann die „Captain Fantastic“-Tour, die dann am 22. Januar, in die TUI Arena Hannover führt.

Tickets von 59,15 bis 102,95 Euro inkl. Gebühren gibt es aber schon!

Die Toten Hosen kommen wieder!

Am 1. Juni 2018 ist dann wieder der Teufel los!

Wenn die Toten Hosen mit dem springlebendige Sänger Campino nach Hannover kommen, ist das Publikum außer Rand und Band. Seit Jahrzehnten kommt die Kult-Band aus Düsseldorf nach Hannover. Und weil das Konzert am 21. November 2017natürlich ausverkauft war, kommen sie wieder, denn auf die Toten Hosen ist Verlass!

Am 1. Juni 2018 ist es soweit, dann spielt die Kult-Band nochmal auf der Expo-Plaza. Karten sind  ab sofort unter der Telefon-Nr. (0511) 12 12 33 33 zu kaufen.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe

Wir gehören mal wieder dazu

Iron Maiden beehrt Hannover im Juni 2018

Im Anschluss an die erfolgreiche Tour von 2016/2017 steigt IRON MAIDEN 2018 wieder in den Tourbus für eine Reihe von Arena- und Festivalveranstaltungen in Europa im Rahmen der Legacy Of The Beast World Tour, die am 26. Mai in Tallinn, Estland, eröffnet wird und am 10. August in der O2 Arena in London ausklingt.

In Deutschland spielt IRON MAIDEN am 9. Juni in München auf dem Königsplatz als Headliner des Rockavaria Festivals, am 10. Juni in Hannover auf der Expo Plaza, am 13. Juni in Berlin und am 30. Juni in Freiburg. Der vollständige Tourneeplan für Europa steht auf ironmaiden.com,  und die Tour wird voraussichtlich 2019 fortgesetzt.

Das Konzept der Legacy Of The Beast World Tour wurde vom gleichnamigen Mobile Game und Comicheft von Maiden inspiriert und das Bühnenbild wird eine Reihe verschiedener, jedoch ineinandergreifender „Welten“ präsentieren.

Maiden-Manager Rod Smallwood erklärt: „Wie unsere Fans wissen, folgen wir, seit sich Bruce und Adrian zu Beginn der Jahrtausendwende wieder Maiden anschlossen, einem bestimmten Tourzyklus. Dabei wechseln wir immer neue Albumtouren mit „History/Hits“-Touren mit alten Songs ab.“

KillswitchEngage [killswitchengage.com] wird Maidens Special Guest bei europäischen Headline-Shows vom 26. Mai bis zum 1. Juli, also auch in Hannover, sein.

Der allgemeine Vorverkauf für die Konzerte in Hannover, Berlin und Freiburg startet am Freitag, 24. November 2017, 10 Uhr an den bekannten Vorverkaufsstellen, unter der bundesweiten Tickethotline 01806 – 777 111 oder im Internet unter: www.myticket.de/iron-maiden-tickets.html. Bereits ab Mittwoch, 22. November, 10 Uhr, gibt’s Karten im exklusiven Online Presale über Myticket und CTS Eventim. Auch wird es einen exklusiven Vorverkauf für Fan-Club-Mitglieder geben, (Start Montag, 20. November, 9 Uhr).

„Neon“ rückt Rea Garvey ins richtige Licht

Neues Studioalbum und große Arena-Tour  2018

Mit „Neon“ präsentiert Rea Garvey ein neues Album und seine nächste Arena-Tour. Vom 10. September bis 4. Oktober präsentiert der in Deutschland lebende Ire seine mitreißende Liveshow in 18 Städten, in Hannover am Mittwoch, 19. September in der Swiss Life Hall, 20 Uhr.

Nach Aussage des Veranstalters schlägt der „Irishman in Berlin“ mit seinem vierten Studioalbum erneut andere Töne an, obwohl er sich selbst treu bleibt. Beats and Sounds sollen laut Garvey eine „urban/streetlike“ Atmosphäre schaffen. Natürlich dürfen sich die Fans auch auf Hits aus den drei vorangegangen Solo-CDs freuen, allesamt Top 5-Charterfolge, die sich mehr als eine Million Mal verkauften.

Tickets € 57,05 und € 62,80 inkl. Gebühren 


NDRKULTUR – AUTOREN LESEN

Robert Menasses „Die Hauptstadt“ - ein übergreifendes Geschehen 

Am 24. November stellte Robert Menasse seinen Roman „Die Hauptstadt“ im Kleinen Sendesaal des NDR vor.

In seinem neuen Roman spannt Menasse einen weiten Bogen zwischen den Zeiten, den Nationen, dem Unausweichlichen und der Ironie des Schicksals, zwischen auch nützlicher Bürokratie und kleinen und großen Gefühlen und Befindlichkeiten in und um Brüssel als "Regierungssitz" der EU- 

Der Autor, der den Prozess der europäischen Einigung für "den entscheidenden in unserer Lebenszeit" hält, veröffentlichte bereits 2013 gemeinsam mit der Politologin Ulrike Guérot ein Manifest für die Begründung einer Europäischen Republik.

Mit Die Hauptstadt hat er nun einen formidablen Europa-Roman geschaffen, der "zur richtigen Zeit die brennenden Fragen stellt" (Die Zeit).

Robert Menasse © Rafaela Pröll

Menasse, geb. 1954 in Wien, studierte Germanistik, Philosophie und Politik und promovierte 1980 über den Typus des Außenseiters im Literaturbetrieb. Er erhielt für sein Werk zahlreiche Preise, u.a. den Max-Frisch-Preis 2014, Prix du livre européen 2015 und den Deutschen Buchpreis 2017.

Es moderierte Ulrich Kühn

Die Aufzeichnung des denkwürdigen Abends hören Sie am 10. Dezember 2017 in der Sendung Sonntagsstudio auf NDR Kultur


Zum 500. Mal „Vorhang auf!“ für den Weihnachtsklassiker „Hänsel und Gretel“

Ein Festlicher Opernabend  zur 500. Aufführung von Humperdincks Märchenoper „Hänsel und Gretel“ in der Staatsoper.

Seit Ende Oktober sind aus den Übungszimmern Melodiefetzen vom berühmten Abendsegen oder „Suse liebe Suse was raschelt im Stroh“ zu hören. Und die Stimmung knistert, und ab 2. Dezember wird die Märchenoper „Hänsel und Gretel“ im Opernhaus Hannover aufgeführt. Das berühmte Märchen der Gebrüder Grimm verbindet Generationen.

Und was für ein Duft von Lebkuchen, Zimt, Nelke, Piment und Honig strömt  einem aus der Richtung Opernbühne entgegen. Alles klar: Weihnachten steht vor der Tür – und Engelbert  Humperdincks so geliebte Märchenoper „Hänsel und Gretel“ zieht wieder Tausende kleine und große Fans in die Staatsoper Hannover.

Die Kultmärchenoper zieht seit über 50 Jahren Jung und Alt in ihren Bann. Foto Thomas Jauck

Seit 1964 steht Stefan Tiggelers  Inszenierung auf dem Spielplan: Und die heutigen Großeltern haben vor gut 50 Jahren mit ihren Großeltern über Engelstreppen, fliegenden Hexen, Märchenwald und explodierenden Öfen Bauklötze gestaunt.

Auch Generationen von Mitarbeitern haben „Hänsel und Gretel“ inzwischen begleitet: viele sprechen von „unserem Stück“, das alle verbindet.

In diesem Jahr allerdings steht eine Besonderheit an: Am 2. Dezember heißt es zum 500. Mal „Vorhang auf!“ für den Weihnachtsklassiker. Gefeiert wird das mit einem „Festlichen Opernabend“ unter der Leitung desrenommierten Dirigenten Marc Albrecht, der selbst mit der hannoverschen Inszenierung aufgewachsen ist. Das wird wieder ein bleibendes Ereignis für große und kleine Zuschauer.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Den Einkaufstress hinter sich lassen

Beim lebenden Adventskalender im Opernfoyer dreht sich Alles um Weihnachten

Einfach mal abschalten und sich erfreuen: „Hänsel und Gretel“ sowie der lebende Adventskalender dürfen in der Vorweihnachtszeit einfach nicht fehlen. Ensemblemitglieder und Mitarbeiter des Opernhauses präsentieren sich mit Kammermusik und Wortbeiträgen rund um das Thema „Weihnachten“. Kenner wissen, dass es dabei so manches Talent zu entdecken gibt.

Der Eintritt ist frei. Zu sehen sind die Vorstellungen vom 1. bis 23. Dezember – täglich außer sonntags. Beginn: 17 Uhr im Opernfoyer. Am 14., 15. und  18. Dezember weicht der „Adventskalender“ jedoch den „Hänsel und Gretel“ Vorstellungen.

Prächtige Kulisse für weihnachtlich Vorfreude: Die Staatsoper. Foto HMTG/Lars Gerhardts

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Von Jazzlegenden und jungen Stars

Die Studio-Bigband liefert geballte Bläserpower und zarte Jazzklänge

Mit „Musik im Wort“ in der Stadtbibliothek bringt die Studio-Bigband beim Konzert „Von Jazzlegenden und jungen Stars“ am 4. Dezember um 20 Uhr "Geballte Bläserpower oder zarte Jazzklänge" die Herzen von JazzliebhaberInnen zum Swingen. Die Studio-Bigband der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) spielt unter der Leitung von Prof. Jonas Schoen-Philbert Arrangements der Jazzlegenden Bob Brookmeyer und Bob Florence sowie Kompositionen von Carla Bley, Jonas Schoen-Philbert und weiteren. Eintritt fünf Euro.

Studio-Bigband der Hochschule für Musik © Hochschule für Musik in Hannover


Der Norden liest - eine Reihe des Kulturjournals bietet Highlights

Natascha Wodin und Martina Gedeck gehen gemeinsam auf Spurensuche

Am Dienstag, 5. Dezember, 19.30 Uhr. heißt es im Literaturhaus wieder „Der Norden liest“ - eine Reihe des Kulturjournals vom NDR Fernsehen.

Natascha Wodin (Foto links) und Martina Gedeck (Foto rechts) gehen gemeinsam auf Spurensuche: In „Sie kam aus Mariupol“ geht  Natascha Wodin  in ihrem Buch dem Leben ihrer ukrainischen Mutter nach, die aus der Hafenstadt Mariupol stammte und mit ihrem Mann 1943 als „Ostarbeiterin" nach Deutschland verschleppt wurde. Wodin erzählt beklemmend von einem vernachlässigten Kapitel der deutschen Geschichte: der Zwangsarbeit im Dritten Reich. Ihre Mutter, die als junges Mädchen den Untergang ihrer Adelsfamilie im stalinistischen Terror miterlebte.

Dass es dieses bewegende Zeugnis eines Schicksals gibt, das für Millionen anderer steht, ist ein literarisches Ereignis. "Sie kam aus Mariupol" wurde u.a. mit dem Alfred-Döblin-Preis und dem Preis der Leipziger Buchmesse 2017 ausgezeichnet.

Schauspielerin Martina Gedeck wird das Buch zusammen mit der Autorin vorstellen und daraus lesen. Natascha Wodin, geb. 1945 in Fürth, wuchs erst in Lagern für „Displaced Persons“ und nach dem frühen Tod der Mutter in einem katholischen Mädchenheim auf. Sie arbeitete als Dolmetscherin und Übersetzerin und seit 1980 als freie Autorin. Martina Gedeck, geb. 1961, wurde einem breiten Publikum durch die Rolle der Martha im Kinofilm Bella Martha bekannt. Seither zählt zu den renommiertesten und beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands und wurde vielfach preisgekrönt.

Moderation: Christoph Bungartz, er ist seit 1999 Leiter der Kultur- und Wissenschaftsmagazine beim NDR Fernsehen, u.a. „ttt“, „Druckfrisch“, „Kulturjournal“ und „Metropolis“. Eine Veranstaltung der Reihe „Der Norden liest“ vom „Kulturjournal“, NDR Fernsehen. Unter der Schirmherrschaft der Stiftung Lesen und in Kooperation mit NDR Kultur und dem Literaturhaus Hannover, dem Kino im Künstlerhaus sowie dem Landesverband Niedersachsen im deutschen Bibliotheksverband e.V.

Informationen unter www.ndr.de/dernordenliest – diesmal zum Thema Heimat.


Erinnerungen an Werner von Siemens

Ein Tag um Werner von Siemens an Museum für Energiegeschichte(n)

Am 6. Dezember 2017 jährt sich der Sterbetag von Werner von Siemens zum 125. Mal. Aus diesem Anlass erinnert Museum für Energiegeschichte(n) in der Humboldtstrasse 32 den ganzen Tag über an den berühmten Erfinder-Unternehmer.

Um 11 Uhr, 14 Uhr und 17 Uhr werden bei Führungen durch die Sonderausstellung „,…ein Reich, welches ich gegründet habe‘ – Werner von Siemens und die Elektrotechnik“ seine Innovationen auf dem Gebiet der Nachrichtenübermittlung und der Starkstromtechnik besonders herausgestellt.

Um 18.30 Uhr liest Dr. Olaf Grohmann aus der Siemens-Biografie und erinnert an einen zielstrebigen, erfindungsreichen Menschen mit ausgeprägtem Familiensinn.

Anmeldung: Tel. 0511 – 89 74 74 90 0 oder per Mail unter museum@energiegeschichte.de. Der Eintritt ist frei.

Werner von Siemens, 1885, Bildnachweis: Siemens Corporate Archives


Wie gehe ich mit Fotos um

Informationen am Mittwoch: Fotos auf Tablet, Smartphone, Notebook und PC

Am 6. Dezember, 15 Uhr, bietet der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) eine Veranstaltung mit Vortrag und Gesprächen zum Thema „Fotos auf Tablet, Smartphone, Notebook und PC“ an.

Fotos und Grafiken aus dem Internet in Kombination mit eigenen Fotos, Fotos auf der lokalen Festplatte, Fotos als Anlage einer E-Mail oder Fotos in der Cloud – Referent ist Gernot Sander gibt Hinweise und Tipps, wie man bei der Menge nicht den Überblick verliert.

Im Veranstaltungszentrum des KSH, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße).

Informationen unter Tel. 168-45195, Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.


„Mit uns digital!“

Besichtigung des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums

Am 6. Dezember von 17.30 bis 19.30 Uhr laden im Rahmen des Begleitprogrammes zur Ausstellung „Geheimnis – Ein gesellschaftliches Phänomen“ im Museum Schloss Herrenhausen die Deutsche Messe AG - Deutsche Messe Technology Academy und die Landeshauptstadt Hannover, Wissenschaftsstadt zur Besichtigung einer digitalen Modellfabrik auf dem Messegelände ein.

Industrie 4.0? Digitalisierung? Viele kennen diese Begriffe und trotzdem umweht sie oft etwas Mysteriöses und Unklares. Was bedeutet Industrie 4.0 tatsächlich?

Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum öffnet um 17.30 Uhr seine Türen für die Öffentlichkeit. Dr.-Ing. Michael Rehe, Geschäftsführer des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums, erläutert, wie die Zukunft von Produktion und Arbeit aussehen kann.


LiteraTour Nord: Station Hannover

Karls Expeditionen in die Welt, begleitet von seinem Vater 

Am 7. Dezember. 19.30 Uhr, liest Jochen Schmidt im Literaturhaus im Künstlerhaus aus seinem Roman „Zuckersand“ im Rahmen der LiteraTour Nord. Moderation: Wilfried Köpke

Karl, zwei Jahre alt, entdeckt die Welt, liebevoll begleitet von seinem Vater. Das löst bei diesem Erinnerungen aus und er möchte nicht nur Karls Kindheitsglück, sondern auch die Dinge seiner eigenen Kindheit retten und bewahren. Dies führt zu Konflikten in seiner innigen Beziehung zu Karls Mutter Klara, die aus dem Büro per SMS Anweisungen zu Karls Erziehung schickt. Die Aussicht, endlich eine gemeinsame Wohnung zu beziehen, gefährdet zudem die „Wunderkammer“ voller bedeutungsvoller Gebrauchsgegenstände, die der Ich-Erzähler zu Hause hütet… 

Eine solche Wunderkammer der Beobachtungen, Begegnungen und Reflexionen ist  Jochen Schmidts neuer, ebenso komischer wie zutiefst berührender Roman über Karl und seine Eltern. Seine mehrfach ausgezeichneten, oft autobiografisch inspirierten Texte bewegen sich zwischen pointierter Komik und existenzieller Melancholie.

Jochen Schmidt © Susanne Schleyer / autorenarchiv.de 


Galeriekonzert „Glühende Feuchtigkeit“ - ein musikalisch-künstlerischer Dialog

Konzert im KUBUS im Rahmen der „Niedersächsischen Galeriekonzerte 2017“

„Glühende Feuchtigkeit“ - ein musikalisch-künstlerischer Dialog nach Werken von Hartmut Neumann

Am 8. Dezember,19 Uhr, lädt die Galerei KUBUS zu einem musikalisch-künstlerischer Dialog mit dem Titel „Glühende Feuchtigkeit“ nach Werken von Hartmut Neumann ein. Michael Seubert spielt Kompositionen auf der 10-saitige klassische Gitarre/Live Elektronik, im Rahmen der „Niedersächsischen Galeriekonzerte 2017“. Der Eintritt ist frei.

Zum musikalisch-künstlerischen Dialog „Glühende Feuchtigkeit“: In den Bildwelten von Hartmut Neumann treffen natürliche und künstliche Elemente aufeinander und entwickeln nie gesehene Konglomerate, die den Bildraum neu definieren, indem sie die Vorstellung von Welt und Wirklichkeit immer wieder durchbrechen.

Dieser Ästhetik folgt Michael Seubert bei der Konzeption seiner „Ausstellungsmusik“. Er entwickelt mit akustischen und elektronischen Mitteln Klangwelten, die wie aus den Bildern gefallen scheinen

Gala-Show im Rahmen der Messe „Pferd & Jagd“

Nacht der Pferde am 8. und 9. Dezember begeistert mit Anmut, Rasanz & Action

(siehe "Pferd und Jagd).


Ein Dings namens Schröder

Hartmut El Kurdi mit seiner Winter-Wunder-Weihnachtsgeschichte 

Am 10. Dezember um 15 Uhr präsentiert der Kolumnist und Autor Hartmut El Kurdi im Ballhof Café mit „Ein Dings namens Schröder“ seine fröhlich-skurile Winter-Wunder-Weihnachtsgeschichte aus Hannover.

 Ein Dings namens Schröder lautet der Titel seines neuen Buches für alle ab sieben Jahren, in dem Lilly am Heiligen Abend mit ihrem Freund Karim vor den familiären Streitereien flüchtet und die Bekanntschaft einer geheimnisvollen jungen Frau namens Schröder macht. Diese bricht im wahrsten Sinne des Wortes krachend in ihr Leben ein und will auch noch Lilly nach Hause begleiten... 

Illustriert hat die Weihnachtsgeschichte Marine Ludin.

(Tulipan Verlag, 64 Seiten, Hardcover, 10 Euro) 

Karten 5, erm. 3,50 € unter Tel. 0511/9999-1111, unter www.schauspielhannover.de und an den Kassen der Staatstheater


Weihnachtscircus: Himmlisch hoch, höllisch schnell und brandneu

2. Grand Prix der Artisten beschert Hannover atemberaubende Momente 

Der Weihnachtscircus kommt mit dem 2. Grand Prix der Artisten vom 20. Dezember bis 7. Januar auf den Schützenplatz Hannover mit einem komplett neuen Programm. Höhepunkte der Familienshow mit den Gewinnern internationaler Festivals sind unter anderem Vickky und Pablo Garcia mit ihrer feuerspeienden Rakete hoch oben im Circus Himmel und riskante  Motorradmanöver der Hell Riders im Eisenkäfig.

Himmlisch hoch und höllisch schnell: Ein gutes Dutzend Gewinner internationaler Festivals  von Monte Carlo bis Moskau möchte unvergessliche Stunden im komfortablen Zelt auf dem Schützenplatz bescheren. Von Stark bis Schräg, von Schön bis Schrill zeigt das Festival außergewöhnliche Manegen- und Bühnenkunst in der festlichsten Zeit des Jahres.

Fotos: Duo Idols (oben rechts), Vickky und Paul Garcia (links) und die Hell Riders (unten links) 

Das Publikum wählt wieder die Besten unter den Besten. Am Ende jeder Vorstellung wird abgestimmt, welche Darbietung am meisten das Herz berührt, welcher Künstler einen förmlich vom Stuhl gerissen hat.

Der Vorverkauf für den 2. Grand Prix der Artisten läuft schon: Tickets gibt es im Internet, bei hannover concerts oder unter Tel. 01806-400 200 sowie in den bekannten Vorverkaufsstellen