TIPPS + TERMINE


The Hanoverian Palace of Science

Führungen durch die Leibniz Universität jetzt auch in englischer Sprache

Wie wurde die ehemals Polytechnische Hochschule zur Leibniz Universität Hannover – und wie ein Schloss zur Universität? Erfahren Sie mehr über die Architektur des Lichthofs, entdecken Sie die Köpfe, die die Universität geprägt haben, und schauen Sie, wo der Senat, eines der höchsten Gremien der Universität tagt. Die Leibniz Universität bietet in Kooperation mit STATTREISEN HANNOVER Führungen durch das Welfenschloss, das Hauptgebäude der Universität, das Marstallgebäude und über den Conti-Campus an. Die Führungen werden jetzt auch in englischer Sprache angeboten.  

Die englischen Führungen „The Hanoverian Palace of Science“ sind für Gruppen zu einem Wunschtermin nach Absprache buchbar. Sie dauern rund zwei Stunden und beginnen am Haupteingang des Universitätshauptgebäudes, Welfengarten 1. Mehr Informationen und Anmeldemöglichkeit – auch zu den regulären, monatlich stattfindenden Führungen in deutscher Sprache – gibt es unter stattreisen-hannover (siehe „Guided Tours“).

Leibniz Universität / Sigrid Lappe /Ute Micha



Veranstaltung für Kinder / 19. Oktober

Apfelsorten probieren und Kuchen backen

Kinder, die gern Äpfel essen und Spaß am Backen haben, sind am 19. Oktober um 10 Uhr in die Waldstation Eilenriede eingeladen. Dort werden verschiedene Apfelsorten probiert und leckere Apfelküchlein gebacken. Zudem erfahren die interessierten Kinder Vieles über Obstanbau und -ernte. Bei Tee, Kakao und Apfelkuchen klingt der Vormittag aus. Die Veranstaltung in der Waldstation, Kleestraße 81, richtet sich an Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf zwölf Kinder begrenzt, es gibt noch wenige Restplätze, deshalb ist eine Anmeldung erforderlich: Tel. 05 11/5 33 11 81 oder per E-Mail unter waldstation@hannover-stadt.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Dieses Angebot ist eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen „Gute Lebensmittel für alle“, die noch bis zum 28. November laufen.

Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha, PreDiNo

Veröffentlicht 14.10.2019


Saunanacht im Nord-Ost-Bad / 19. Oktober

Erlebnis in der Schwimm- und Saunalandschaft

Am 19. Oktober findet im Nord-Ost-Bad von 19 bis 1 Uhr eine Erlebnissaunanacht statt. Geboten werden Aufgüsse in drei Schwitzräumen, Banja-Aufgüsse, Salz- und Honigaufgüsse, viele unterschiedlich verzaubernde Düfte sowie Musik- und Lichtvariationen. Und gegen Gebühr bietet ein professioneller Masseur  Massagen an.

Während es in zwei Schwitzräumen halbstündliche Erlebnisaufgüsse gibt, werden in der Blockhaussauna stündliche Banja-Zeremonien angeboten.

Ab 22 Uhr steht die Schwimmhalle zum textilfreien Schwimmen zur Verfügung. Für Erfrischungen ist an der Cocktail Lounge gesorgt. Zudem werden Knabbereien und fruchtige Leckereien zu den Aufgüssen gereicht.

Das Ticketkontingent ist begrenzt, der Vorverkauf läuft bereits. Vorverkauf bis 18. Oktober 16 Euro, Abendkasse 19 Euro. "Late Night"-Ticket (ab 22 Uhr) 12 Euro.

Veröffentlicht 10.10.2019


Villa Seligmann / 19. Oktober

Klavierabend und Salongespräch mit Michael Tsalka  

Am 19. Oktober um 19.30 Uhr gibt es den Klavierabend und das Salongespräch mit Michael Tsalka (Foto lks.) „Tragödie und Licht - Eine jüdische Odyssee“.  

Der israelische Frühmusikspezialist Michael Tsalka nimmt an seinem Klavierabend am 19. Oktober  die Gäste auf eine wahre Jüdische Odysse mit.

Veröffentlicht 10.10.2019


Konzertreihe der Gedenkstätte Ahlem und des Café Glocksee / 19. Oktober

Musik aus Israel: Konzert mit Ryskinder und Gelbart

Wenn Ryskinder alias Asaf Eden in seiner Klangküche elektronische Musik, Psych Rock und Hip Hop nach seinem persönlichen Rezept vermengt, kommt dabei eine große Schüssel knuspriger Low-Fi heraus. Wie sich das anhört? Davon können sich Fans der Konzertreihe „Musik aus Israel“ der Gedenkstätte Ahlem und des Café Glocksee am 19. Oktober ein Bild machen. 

Ergänzt wird das abendliche Menü von Gelbart, einem musikalisch versierten Laptop-Scharlatan, der mit batteriebetriebenen Instrumenten und handgefertigten elektronischen Geräten die Musik zu einem wissenschaftlichen Experiment erklärt.

Ryskinder © Noi Fuhrer

Einlass im Café Glocksee, Glockseestr. 35 (Hinterhof) ist um 20 Uhr, Konzertbeginn und um 21 Uhr. Der Eintritt kostet 8 Euro plus Gebühren im Vorverkauf bzw. 10 Euro an der Abendkasse.

Tickets: 25 Music (Kronenstr. 12), Rockers (Weckenstr. 1), Sta Travel (Foyer der Mensa, Callinstr. 23), Monster Records (Oeltzenstr 1) oder online bei Eventbride.

 

Gelbart © Dana Lahis


Silent-Party-Hannover - Tanzen in ungewöhnlicher Location / 19. Oktober

Ein Floor, drei Musikrichtungen, drei DJs, keine Boxen!

Die Jugendkirche lädt am 19. Oktober ab 22 Uhr zu einer Silent-Party ein. Dabei geht die Musik direkt über den Kopfhörer ins Ohr. Während einige Partygäste entspannt ein Getränk an der Bar einnehmen und sich unterhalten, können andere auf der Tanzfläche genau das hören, was Lust zum Tanzen macht. Die farbigen Lichter an den Kopfhörern zeigen an, welchen Chanel man hört – so finden Tanzpartner zusammen!

Seit Oktober 2004 gibt es die Jugendkirche in der Lutherkirche. Sie lädt vor allem Jugendliche und junge Erwachsene ein, ihre ganz eigene Entdeckungsreise mit dem Leben und Glauben zu beginnen.

Die Silent-Party ist ein Format, das zum Motto der Jugendkirche passt: Mehr Zuhören als Reden, mehr Ausprobieren als Wissen, mehr Erkunden als Voraussetzen. Bei der letzten Silent-Party waren mehr als 300 Gäste dabei. Der Eintritt ist frei, die Mietgebühr für Kopfhörer beträgt 5 €. Der Zutritt ist auch für 16 - 18-Jährige mit Erziehungsbeauftragung möglich.

Die Jugendkirche Hannover ist eine Einrichtung des Ev.-luth. Stadtkirchenverbands Hannover innerhalb des Stadtjugenddienstes in Kooperation mit der Nordstädter Kirchengemeinde Hannover und der Ev. Jugend Hannover. Die Location liegt zentral im Herzen der Nordstadt. Der Hotspot Lutherkirche bietet jede Menge Platz zum Tanzen, eine Bar sowie professionelle Licht- und Tontechnik.

Sigrid Lappe, Ha Wo/Ute Micha, Predino/Foto: Jugendkirche Hannover


Vor 80 Jahren: „Kindertransporte“ nach England / 20. Oktober

Ein Gespräch mit dem Zeitzeugen Keith Stuart

Mehr als 10.000 jüdische Kinder aus Deutschland, Österreich, Polen und der Tschechoslowakei konnten 1938 und 1939 mit den sogenannten Kindertransporten nach England in Sicherheit gebracht werden. Die von britischen jüdischen Kreisen und Hilfsorganisationen durchgeführte Rettungsaktion lief bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im September 1939. Viele dieser Kinder sahen ihre Eltern nie wieder.

Keith Stuart (Foto Wikipedia), geboren 1925 in einer jüdischen Familie in Berlin, kam im Juli 1939 mit einem Kindertransport nach England und lebte dort in einer Pflegefamilie. Er trat in die britische Armee ein und landete 1944 mit den alliierten Truppen in der Normandie. Im April 1945 war er in Celle stationiert und besuchte das befreite
KZ Bergen-Belsen. Seine Mutter überlebte den Holocaust, der Vater kam um.

Keith Stuart, der seit den 1960er Jahren wieder in Deutschland lebt, berichtet am 20. Oktober um 14.30 Uhr aus seinen Erinnerungen. Einen Einführungsvortrag hält Dr. Thomas Rahe, das Gespräch moderiert Diana Gring.
Wegen Umbauarbeiten findet die Veranstaltung im Stadthaus Bergen (Lange Str. 1) statt.

Ute Micha, Pre Di No/Sigrid Lappe, HaWo

Veröffentlich 14.10.2019


Es beethovent sehr – in Hannover schon etwas früher als anderswo / 20. Oktober

Beethoven-Festival: Auftakt mit „Eroica“ im Kuppelsaal

Zur Einstimmung auf das große Beethoven-Jahr 2020 feiert die NDR Radiophilharmonie den Ausnahmekomponisten mit einem eigenen Festival:
sämtliche Sinfonien und Klavierkonzerte an acht Abenden! Vom 20. Oktober (18 Uhr) bis Mitte November dreht sich im Kuppelsaal alles um Beethoven.

Die NDR Radiophilharmonie spielt unter Leitung ihres Chefdirigenten Andrew Manze. Und Manze ist es auch, der zum Auftakt des Festivals eines seiner Lieblingswerke vorstellen wird: die „Eroica“.

In der Geschichte der Sinfonie stellt Beethovens Dritte in Es-Dur einen Wendepunkt dar. Sie ist Psychodrama und Charakterstudie, aber auch Zeitkommentar, Zukunftsentwurf und leidenschaftlicher Appell an das Publikum.

Friederike Westerhaus und Andrew Manze bilden das Moderatoren-Duo. Foto NDR 

Wenn die Ideen der Französischen Revolution – Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – jemals musikalischen Ausdruck gefunden haben, dann hier. Und dass sich Beethovens einstiger Hoffnungsträger Napoleon parallel zur Entstehung der Sinfonie vom Revolutionshelden zum Alleinherrscher wandelte, tut dem Werk keinen Abbruch.
Um diese und weitere Aspekte wird es im Gespräch Manzes mit NDR-Moderatorin Friederike Westerhaus gehen;
Der Festival-Auftakt ist gleichzeitig das erste Konzert der Reihe „Klassik Extra“. Hälfte zwei gehört dann wie üblich ganz der Konzertwelt.
Das Konzert wird mitgeschnitten und zu einem späteren Zeitpunkt gesendet.
Für das Beethoven-Festival bietet der NDR neben Einzelkarten, vier verschiedene Festival-Pässe an: „Beethoven total“, „Die Klavierkonzerte“, „6 Konzerte im Wahlabo“ und „4 Konzerte im Wahlabo“.
Einzelkarten sind von 21 bis 32 Euro beim NDR Ticketshop, Tel. 0511- 27 78 98 99,
sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter
ndr-radiophilharmonie-tickets.

Sigrid Lappe, HaWo/Ute Micha, PreDiNo

Veröffentlicht 13.10.2019


"Kunst umgehen" / 20. u. 21. Oktober

Kulturpolitischer Umgang mit Stadtraum

Beim nächsten "Kunst umgehen: Forum – Positionierungen und Begegnungen" am 20. und 21. Oktober im Theater an der Glocksee, Glockseestraße 35, geht es um "Kulturhauptstadtbewerbungsberater*innen und ihre Perspektiven auf den kulturpolitischen Umgang mit Stadtraum: Teilhabe, Demokratie, kollektive Prozesse und Verhandlungsräume". 

Im Gespräch mit Berater*innen von Kommunen, die sich als Europäische Kulturhauptstadt bewerben, wird nach Perspektiven auf einen möglichen Umgang mit Kultur und Stadträumen gefragt: Was bedeutet bürgerschaftliche Teilhabe wirklich, wo kann Kultur Diskurse initiieren, wo lassen sich Hemmschwellen senken und Potentiale entwickeln? Wo müssen Kultur und Gesellschaft beweglicher werden, wo gilt es, Errungenes zu bewahren oder weiterzudenken? Der Eintritt ist frei.

Bei der Veranstaltung am 20. Oktober diskutieren von 15 bis 16.30 Uhr Luzi Gross (München/Hildesheim) und Magdalena Jackstadt (Hannover). Gross ist Kulturwissenschaftlerin und -managerin, Kunstvermittlerin und Kuratorin. Sie war Teil des kuratorischen Teams im Kunstverein Hildesheim und hat die Kulturhauptstadtbewerbung der Stadt Hildesheim beraten. Magdalena Jackstadt aus Hannover hat Architektur studiert und ist Mitinitiatorin der Initiativen Hannover VOIDS und Gesellschaft für außergewöhnliche Zusammenarbeit. Sie ist Vorsitzende des Kulturrats der hannoverschen Kulturhauptstadtbewerbung.

Am 21. Oktober diskutiert von 19.30 bis 21 Uhr Holger Bergmann aus Berlin. Er ist Kurator und Mentor vor allem in den darstellenden Künsten und Geschäftsführer des Fonds Darstellende Künste. Er beriet die Kulturhauptstadtbewerbung RUHR. 2010 und war Kulturhauptstadtbeauftragter der Stadt Mülheim. Aktuell berät er die Stadt Nürnberg bei ihrer Kulturhauptstadtbewerbung. Außerdem ist er Initiator und Vorsitzender des Netzwerks Die Vielen, in dem sich Kulturschaffende bundesweit zusammengeschlossen haben, um für Toleranz und Demokratie zu streiten.

Kunst umgehen ist bereits seit sieben Jahren das Vermittlungsprogramm für Kunst und öffentliche Räume des Kulturbüros der Landeshauptstadt Hannover. Das Programm wird konzipiert und durchgeführt von Anna Grunemann, Thomas Kaestle und Christiane Oppermann.

Ute Micha, Presse Dienst Nord, Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 14.10.2019


Zukunft braucht Familie – Leben mit Pflegekindern / 22. Oktober

Informationsabend in Laatzen

Die Pflegekinderdienste der Region Hannover, der Stadt Laatzen und der Stadt Langenhagen suchen regelmäßig gemeinsam Pflegeeltern für Kinder, die nicht in ihren Familien aufwachsen können. Derzeit leben im Zuständigkeitsbereich der Region Hannover als Jugendhilfeträgerin über 350 Kinder in Pflegefamilien – auf Dauer oder vorübergehend.

 Alle Interessierten sind für Dienstag, 22. Oktober, 18 Uhr, ins Stadthaus Laatzen, Marktplatz 2, eingeladen, um sich über die Voraussetzungen und Aufgaben einer Pflegefamilie zu informieren. 

Aktuell suchen die Pflegekinderdienste insbesondere Familien mit pflegerischen bzw. pädagogischen Kenntnissen für Kinder mit besonderen Bedarfen sowie Familien, die bereit sind, ältere Kinder oder Geschwisterkinder bei sich aufzunehmen.

Der Pflegekinderdienst der Region Hannover stellt vor, aus welchen Gründen Kinder in eine Pflegefamilie kommen, welche Rechte und Pflichten Pflegeeltern haben und wie sie vom Jugendamt unterstützt werden. Außerdem wird besprochen, wie sich das Leben mit Pflegekindern verändert, wie Besuchskontakte mit den leiblichen Eltern geregelt sind und für welche Kinder Pflegeeltern gesucht werden.

Die Teilnahme ist unverbindlich und kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Auskünfte erteilt der Pflegekinderdienst der Region Hannover unter der Telefonnummer 0511 / 616 -22129 oder per E-Mail an Pflegekinder@Region-Hannover.de.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, Ha Wo

Veröffentlicht 15.10.2019


„Schwarze Flecken" im Stadtbild / 22. Oktober

Unerwünscht, toleriert oder integriert? - Obdachlosigkeit in Hannover

Im Xplanatorium Schloss Herrenhausen sprechen Expertinnen und Experten am 22. Oktober um 19 Uhr im Schloss über die Verantwortung und Einstellung gegenüber Obdachlosen. Zwar gibt es in den meisten deutschen Städten Aufenthaltsorte für Obdachlose, die von den übrigen Bürger*innen gemieden und oftmals als „schwarze“ Flecken" im Stadtbild wahrgenommen werden. Durch Platzverbote gehen Ordnungsbehörden vielerorts gegen diese von der Bevölkerung unerwünschten Quartiere vor, und es wird immer schwerer, einen Platz zum Schlafen und Leben zu finden, denn nicht jeder kann oder möchte auf die von den Städten angebotenen Schlaf- und Aufenthaltsräume zurückgreifen.

Der humane und soziale Umgang mit Obdachlosen in der Stadt geht nicht nur die Politik sondern auch die Öffentlichkeit etwas an. (Foto: ArTo stock.adobe.com)

Eine Stadtgesellschaft, die antritt, den Titel Kulturhauptstadt zu gewinnen, sollte sich auch Gedanken über das Leben von und den Umgang mit Obdachlosen machen. Obdachlosigkeit lässt sich nicht wegdiskutieren und wird auch nicht wegzudenken sein. Wie also wollen wir und wie will die Stadt mit Obdachlosigkeit in Hannover umgehen? Wie lässt sich die Einstellung gegenüber dem Thema Obdachlosigkeit verändern? Welche Angebote gibt es bereits und wie sollten sie noch ausgebaut werden?

Mit diesem Herrenhausen Extra unterstützt die VolkswagenStiftung symbolisch Hannovers Bewerbung als Kulturhauptstadt #KHH25.

Impulse geben: Prof. Dr. Harald Ansen, Department Soziale Arbeit, HAW Hamburg, Konstanze Beckedorf, Sozial- und Sportdezernentin, LHHannover, Werner Buchna, Betreuer der 1. Herrenmannschaft,  Hannoverscher Sport-Club, Georg Rinke, GF Asphalt-Magazin Hannover, Sandra Wolf, Doktorandin, Fakultät Architektur und Urbanistik, Bauhaus-Universität Weimar.

Anschließende Podiumsdiskussion mit den Vortragenden, Moderation Tanja Schulz, freie Journalistin. Eintritt frei.


Silke Hohmann spricht über Kaari Upson / 23. Oktober

Eskalationen und Abgründigkeiten im Werk von Kaari Upson

„Sie geht weiter als alle anderen. Ihre Kunst ist obsessiv und indiskret.“, so kommentiert die Monopol-Redakteurin Silke Hohmann bereits 2017 das Werk der kalifornischen Künstlerin Kaari Upson. In ihrem Vortrag am 23. Oktober um 19 Uhr im Kunstverein wird die Publizistin, die Upson Werk verfolgt, über die Künstlerin sprechen.  

Silke Hohmann (Foto Kristin Loschert) schreibt einführend zu ihrem Vortrag: „Kaari Upson erforscht in ihrer Kunst die menschliche Psyche nicht wie eine Analytikerin, sondern wie eine Abenteurerin, die sich mit eigenem Leib hineinwirft in eine Expedition mit ungewissem Ausgang“.

In ihren Werken folgt Upson allen möglichen Spuren, sie unterscheidet nicht zwischen familiären, gesellschaftlichen oder medialen Einflüssen, Elementen der Konsumkultur, privaten Obsessionen, familiären Neurosen, ungeklärten frühkindlichen Erinnerungsfragmenten. In ihren Installationen und Filmen wird dieses Material zugespitzt zu neuen Erzählungen, in denen sich Unbehagen und Witz die Waage halten.“ Eintritt: 6, erm. 4 €

Veranstaltungen des Kunstvereins Hannover kunstverein-kalender

Installationsansicht Kunstverein. Foto Raimund Zakowski 


Sonderkonzert in der Villa Seligmann / 24. Oktober

 King David Consort und Michael Tsalka

Am 24. Oktober um 19.30 Uhr: „Nicht unserm Namen, Herr! - Psalmen der Erleuchtung und der Hoffnung“, ein Chorkonzert mit Michael Tsalka am Klavier.

Tsalka leitet er den King David Consort Hannover mit Psalmen der Erleuchtung und der Hoffnung von Salamone Rossi, Felix Mendelssohn u. a.

Veröffentlicht 10.10.2019


Sicher mit Hund in Bus und Bahn / 25. Oktober

Üstra bietet Training an

Für ein sicheres Ein-und Aussteigen sowie den entspannten Aufenthalt in Bus- und Bahn, bietet die Üstra am Freitag, 25. Oktober, ein Training an.

Erstmalig wird das bei der Üstra durchgeführt. Ein Training für Mensch und Tier von 13 bis 15 Uhr sowie von 16 bis18 Uhr an der Haltestelle Messe/Nord. Je zweistündigem Termin stehen 20 Plätze zur Verfügung. Teilnehmende Hunde müssen mindestens sechs Monate alt sein und sich mit anderen Hunden vertragen. Die Teilnahme ist kostet 20 Euro. Alle Infos zum Training sowie das Anmeldeformular gibt es online unter uestra.

Beim ÜSTRA Training "Mobil mit Hund" bekommen Hundehalter Tipps zur sicheren Hundemitnahme in Bus und Bahn. Foto: Florian Arp

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 15.10.2019


Moonlight Swing lockt auf`s Schloss-Parkett / 25. Oktober

Kultur im Schloss: Chapeau Manouche mit Anna Marija Kleimann

Erneut öffnet das Schloss als Tanzpalast seine Tore und zu swingender Livemusik dürfen Salonlöwen und -löwinnen sich hemmungslos dem Rhythmus hingeben. Zwei Gitarren, eine Geige und ein Kontrabass, das sind Chapeau Manouche mit Sängerin Anna Marija Kleimann: In dieser für die Jazzmusik ungewöhnlichen Instrumentation erklingt die Musik, Marke Sinti Swing, der im Jahre 2008 gegründeten Band aus Oldenburg. Angelehnt an die Swingmusik Django Reinhardts der 20er und 30er Jahre umfasst das Repertoire der Band Chanson- und Swingklassiker dieser Zeit. Aber auch moderne Jazzstandards weiß die Gruppe zu interpretieren. Zusammen mit Gastsängerin Anna Marija Kleimann entwickelt die Band mit starken Rhythmen geradezu eine Sogwirkung auf das Publikum in Richtung Parkett. Nach dem Konzert dann gleich weitertanzen zu DJ Mr. Gins` Swing-Spezialitäten. And dress to impress!

Chapeau Manouche. Foto Lars Kaempf

Moonlight Swing am 25. Oktober um 20 Uhr im Schloss Landestrost Neustadt a.Rbge. 19, erm. 13 Euro, Karten an den bek. Vorverkaufsstellen, unter www.reservix.de, im Schloss unter Tel. (0511) 616-25200 oder per E-Mail: kultur@region-hannover.de.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo 

Veröffentlicht 15.10.2019


Internationales CalArts-Symposium und Performance von Matt Mullican / 26. Okt.

Symposium zur Ausstellung in der Kestner Gesellschaft im Schloss Herrenhausen 

Anlässlich der aktuellen Ausstellung "Wo Kunst geschehen kann – Die frühen Jahre des CalArts" findet am 26. Oktober 2019 ein internationales Symposium im Schloss Herrenhausen und der Kestner Gesellschaft statt. Das Symposium mit dem Titel "TACIT KNOWLEDGE. The Impact of Post Studio Concepts and Feminist Practices: CalArts in the Early Years (1970–77)" bündelt thematisch die mehrjährige Zusammenarbeit des Instituts für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin mit der Kestner Gesellschaft und dem metaLAB(at)Harvard. Das Programm thematisiert die Aktualität und den Einfluss der US-Kunsthochschule California Institute of the Arts (CalArts) der 1970er Jahre auf die Gegenwart in Forschung und Praxis.

Zum Abschluss des Symposiums führt Matt Mullican, (Foto Wikipedia),*1951, lebt in New York/Berlin), einer der bekanntesten Künstler aus dem Kreis der Post-Studio-Schüler*innen von John Baldessari, eine Reihe von Performances in der Kestner Gesellschaft auf, u.a. "Essex (Details from an Imaginary Life from Birth to Death)" von 1973.
Performance: 18.30 Uhr Kestner Gesellschaft, Anmeldung wird erbeten unter: ve.kittel(at)fu-berlin.de
. Eintritt frei

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo

Veröffentlicht 14.10.2019


Sonntagmorgen im im Schulbiologiezentrum Hannover

Große und kleine Besucher*innen können in der Natur auf Entdeckungsreise gehen.

Das Schulbiologiezentrum Hannover lädt am Sonntag, 27. Oktober, zu einer Sonntagmorgen-Veranstaltung in den Botanischen Schulgarten Burg, Vinnhorster Weg 2, ein. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr vor dem alten Schulhaus. Bis 12 Uhr können dann große und kleine Besucher*innen in der Natur auf Entdeckungsreise gehen. Eintritt ist frei, aber eine Spende an den Verein zur Förderung des Schulbiologiezentrums ist willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einlass ist nur über den Eingang Vinnhorster Weg. Mehr Informationen gibt es im Internet unter schulbiologiezentrum.info.

Das Programm: Gartenrundgang mit Hermann Hellwig zum Thema Giftpflanzen, Wackelbrücke und Piratenstege mit Lilly Löwenmaul und Claudius Immergrün (ab sieben Jahren). Wir designen Alltagsgegenstände mit Naturmaterialien mit Carolin Radenz, Stoffbeutel, T-Shirts oder ähnliches zum Bemalen mitbringen, ab sieben Jahren. Leckeres mit Haferflocken mit Christa Thielemann, ab fünf Jahren. Für Kinder ab 4 Jahren: Lernen, wie Hunde sprechen mit Sylke Gratz, der Igel in Haus und Garten mit Sandra Gundermann, Mäuse, flinke Kletterer mit Birke Schäffner, maximal 16 Teilnehmer*innen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 16.10.2019


Gedenkstätte Ahlem: Dienste in Israel / 27. Oktober

Vortrag und Gespräch zum christlich-jüdischen Dialog mit Ralph Zintarra

Unwissenheit abbauen, Beziehungen knüpfen, Zukunft gestalten: So lässt sich das Leitbild von „Dienste in Israel“ zusammenfassen. Ziel der Initiative des Diakoniewerks Kirchröder Turm ist es, den christlich-jüdischen Dialog zu beleben. Was die Arbeit der „Dienste in Israel“ ausmacht, darüber spricht Pastor Ralph Zintarra am Sonntag, 27. Oktober, 15 Uhr, in der Gedenkstätte Ahlem.

Das unsagbare Leid, das dem jüdischen Volk über Jahrhunderte hinweg zugefügt worden ist, hat eine tiefe Kluft zwischen Christen und Juden, Deutschen und Israelis geschaffen. Weil Christen dem Judentum in besonderer Weise verbunden und als Deutsche besonders verpflichtet sind, sehen die „Dienste in Israel“ es als einen Auftrag von Gott an, durch einen praktischen Versöhnungsdienst Brücken zum jüdischen Volk zu bauen und den christlich-jüdischen Dialog zu fördern.

Ralph Zintarra © Philip Zintarra
Dies geschieht seit 1975 überkonfessionell durch junge Christen im Alter von 18 bis 30 Jahren, die in Sozialeinrichtungen alte, kranke und behinderte Menschen pflegen und betreuen. Auf ihren sechs bis 12 Monate langen Einsatz vorbereitet und betreut werden die Volontäre von Mitarbeiter*innen in Deutschland und Jerusalem. Zur Vorbereitung gehört neben dem Erlernen der hebräischen Sprache die Auseinandersetzung mit der deutschen und der jüdischen Geschichte, aber auch die Einsicht, dass Solidarität mit Israel nicht bedeutet, gegen die Araber zu sein.

Veröffentlicht 16.10.2010

 


Das große Konzert für Jung und Alt im Theater am Aegi / 27. Oktober

Es gibt noch Karten für das „4. Festival für Generationen“

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt am 27. Oktober, 18 Uhr, zum vierten Mal zum „Festival für Generationen“ ins Theater am Aegi ein. Bei diesem Konzert können Jung und Alt gemeinsam einen musikalischen Abend genießen. Das Polizeiorchester Niedersachsen unter der Leitung von Thomas Boger wird mit mehreren Künstlerinnen und Künstlern dieses Festival gestalten. Mit dabei ist unter anderem der ESC-Vertreter für Deutschland in Lissabon 2018, Michael Schulte. Der vielseitige, aus Rethen stammende Sänger Oliver Perau, ist mit Titeln seiner Rock-Band „Terry Hoax“ dabei, sowie als Juliano Rossi mit Swing-Titeln und Bigband-Sound. auftreten. Wieder dabei nach ihrem erfolgreichen Auftritt beim letzten Festival ist die Gesangssolistin Shereen Adam.

Der Reinerlös der Veranstaltung geht an die HAZ-Weihnachtshilfe. Karten für 16, 20 und 26 Euro (zuzüglich Gebühren) sind im Vorverkauf bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet hannover-stadt erhältlich.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 25.09.2019


Deutschland - 30 Jahre nach dem Mauerfall / 29. Oktober

Reihe: Herrenhäuser Gespräche im Xplanatorium Schloss Herrenhausen

30 Jahre ist es her, dass die Mauer gefallen ist. Warum es nach wie vor Ungleichheiten zwischen Ost- und Westdeutschland gibt, diskutieren Expertinnen und Experten am 29. Oktober, 19 Uhr, im Schloss.

Groß waren damals die Hoffnungen: Das Ende der Systemkonkurrenz verspreche Demokratie und Wohlstand, glaubten viele. Heute hingegen überwiegt das Gefühl, in krisenhaften Zeiten zu leben. Populistische Strömungen tragen zur Verunsicherung bei und zum Eindruck einer Kluft zwischen „Ossis“ und „Wessis“.

Grenzübergang Obernbaumbrücke zwischen Kreuzberg und Friedrichshain am 11. November 1989 - ein Volk orientiert sich. Richtung Westen. (Foto: Roehrensee via Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0 http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)

Es geht um Fragen wie: Warum besetzen so wenige Ostdeutsche Führungspositionen im Land? Welche Prägungen wirken bis heute fort, und welche Missverständnisse belasten das vereinte Deutschland? Oder werden die Differenzen überschätzt? Was müsste passieren, damit zum 40. Jahrestag die aktuellen Probleme Geschichte sind?

Die Podiumsgäste: Prof. Dr. Naika Foroutan, Direktorin des „Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung“, Jana Hensel, Autorin und Journalistin, ZEIT-Online, Ilko-Sascha Kowalczuk, Historiker und Publizist und Prof. Dr. Hendrik Berth, Psychologe und Professor an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden. Es moderiert Ulrich Kühn.

Die Aufzeichnung der öffentlichen Veranstaltung wird am Sonntag, 3. November, 20 Uhr, im NDR Kultur Sonntagsstudio gesendet.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 30.09.2019


Vorträge und Diskussion: „Wissen versus Handeln im Klimaschutz“ / 6. November

Veranstaltung des Kuratoriums Klimaschutzregion Hannover im Regionshaus

Mit der öffentlichen Veranstaltung „Wissen versus Handeln im Klimaschutz“ am Mittwoch, 6. November um 17 Uhr, im Regionshaus (Hildesheimer Str. 18) greift das Kuratorium Klimaschutzregion Hannover als Veranstalter die aktuelle gesellschaftliche Diskussion zum Klimaschutz auf.

Keynote Speaker ist der Sozialpsychologe und Autor Prof. Dr. Harald Welzer, FUTURZWEI Stiftung Zukunftsfähigkeit, Berlin. Einen weiteren Impulsvortrag hält Prof. Dr. Florian Kaiser von der Universität Magdeburg. Außerdem gibt es eine Podiums- und Publikumsdiskussion, an der u.a. Vertreter*innen der „Fridays for Future“-Bewegung“ und der hannoversche Rapper Spax teilnehmen, Moderation: Jan Egge Sedelies (HAZ). Der Eintritt ist frei.

Programm und Anmeldung: kuratorium-klimaschutzregion

Der Rapper Spax bringt sich ein. Foto Wikipedia

Region/Ute Micha/Sigrid Lappe

Veröffentlicht 03.10.2019


Kai Wiesinger: Der Lack ist ab / 7. November

Wiesinger über alles, was einen Mann in der Mitte des Lebens überrollt 

Am 7. November um 19 Uhr spricht der Schauspieler Kai Wiesinger (Foto Wikipedia) ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen im Klostersaal des Klosters Wennigsen - Klosteramtshof über alles, was einen Mann in der Mitte des Lebens überrollt. Wie geht es eigentlich meiner Prostata? Soll ich mir die Haare färben und wie fühlt sich eine Darmspiegelung an? Wie lange kann man als später Vater noch auf Kitastühlen sitzen und wo ist eigentlich mein Sixpack geblieben? Mit Witz, Charme und Selbstironie deckt Wiesinger auf, dass auch im Mann die biologische Uhr tickt. Wiesinger ist seit „Kleine Haie“ und „14 Tage lebenslänglich“ nicht mehr aus der deutschen Film- und Fernsehwelt wegzudenken. Der Schauspieler, Regisseur und Autor lebt mit seiner Frau, der Schauspielerin Bettina Zimmermann, und seinen vier Kindern in Berlin.

Karten im Lufthansa City Center Reisebüro Cruising Hauptstraße 23, Wennigsen, Tel. 05103 – 700560, online unter: lcc-cruining 


96plus Laternenumzug / 12. November

Für einen guten Zweck

Lustige Kinder, bunte Laternen und fröhliche Gesänge: Bereits zum neunten Mal findet in diesem Jahr der gemeinsame Laternenumzug des Staatstheaters und 96plus statt. Und auch in diesem Jahr geht es am 12. November, 17 Uhr, ab Opernplatz um den guten Zweck.

Für jedes teilnehmende Kind hat 96plus-Hauptpartner Clarios in diesem Jahr je einen Euro für die Clinic Clowns Hannover und einen Euro für das "Projekt Balu und Du" der Caritas Hannover ausgelobt.

Der 96plus-Laternenumzug ist fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders der Stadt Hannover und ist mittlerweile der größte Laternenumzug Deutschlands.

Staatsoper/Ute Micha/Sigrid Lappe

Veröffentlicht 08.10.2011


Was liest ein Weltstar, wenn er gerade keine Drehbücher liest? / 26. November

Ausnahmeschauspieler Tom Wlaschiha kommt nach Wennigsen

Spätestens seit seiner Rolle als gesichtsloser Killer Jaqen H’ghar in „Game of Thrones“ kennt ihn die ganze Welt. Für seine Rolle als Gestapo-Chef Hagen Forster in der Serie „Das Boot“ wurde er u. a. für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Tom Wlaschiha (Foto Wikipedia) spricht am 26. November, 19 Uhr, im Saal Pinkenburg, Hauptstraße 6 in Wennigsen über seine Rollen und seinen Weg nach Hollywood. Außerdem dürfen die Besucher entscheiden, aus welchem seiner Lieblingsbücher er etwas vorliest. Nach zahlreichen Fernsehserien und Filmen gelang ihm mit „Game of Thrones“ der internationale Durchbruch. Zuletzt zu sehen war er unter anderem in der Serie „Crossing Lines“ an der Seite von Donald Sutherland, im Film "Maigrets Nacht an der Kreuzung“ neben Rowan Atkinson.

Karten im Lufthansa City Center Reisebüro Cruising Hauptstraße 23, Wennigsen, Tel. 05103 – 700560, online unter: lcc-cruining 


Andreas Hoppe: Die Hoffnung und der Wolf / 28. November

Wollen wir mit unseren neuen Nachbarn leben?

Der Ex-Tatort-Kommissar Kopper Andreas Hoppe (Foto Wikipedia) ist seit über 20 Jahren fasziniert von Wölfen. Oft war er ihnen auf der Spur. Schadet uns der Wolf? Ist die Angst vor ihm berechtigt? Oder sollen wir ihm in Deutschland wieder eine Heimat geben?

Diesen und weiteren Fragen geht der Wolfsbotschafter am 28. November um 19 Uhr im Saal Pinkenburg, Hauptstraße 6 in Wennigsen, mit Gesprächen mit einem Wolfsforscher, einem Schäfer und einer Geoökologin auf den Grund. Schon lange engagiert sich Hopper für Ökologie, Umwelt, Ethik und Fragen des Tierschutzes und er ist zudem einer von 350 NABU-Wolfsbotschaftern.

Karten im Lufthansa City Center Reisebüro Cruising Hauptstraße 23, Wennigsen, Tel. 05103 – 700560, online unter: lcc-cruining