Kirchenführungen in Hannover

Besichtigt werden können die Markt- und Kreuzkirche

Die Führung finden in der Kreuzkirche und der Marktkirche statt, die Zeiten sind 14 Uhr, 15 Uhr und 16 Uhr. Auf Anfrage werden auch Führungen zu anderen Zeiten sowie Spezialführungen mit Kirchenpädagogin Marion Wrede angeboten.

Eine besondere Führung ist beispielsweise die „VerbindungsLeine“, eine Erkundung auf dem Weg zwischen den beiden hannoverschen Hauptkirchen Marktkirche und Basilika St. Clemens. Auf den sechshundert Metern Weg zwischen der evangelischen und der katholischen Kirche, die beide besichtigt werden, überqueren die Teilnehmer Brücken über die Leine. „VerbindungsLeine“ ist ein Projekt im Rahmen des „Reformationsjubiläums 2017“ und des Jubiläums „300 Jahre St. Clemens 2018“.

marktkirche-hannover.de


Führungen durch die Leibniz-Dauerausstellung im Welfenschloss

Leibniz-Exponate in der Leibniz Universität unter fachkundiger Führung kennenlernen

Die Universität bietet regelmäßige Führungen durch die Leibniz-Dauerausstellung im Sockelgeschoss und Lichthof des Hauptgebäudes an. Führungen finden ab an jedem letzten Freitag im Monat (26.10., 30.11.) jeweils um 16.30 Uhr statt.

Ein wichtiger Teil der 2015 neu gestalteten und aktualisierten Ausstellung im Welfenschloss ist der Mathematik und Physik sowie den technischen Erfindungen des Universalgenies, wie den bekannten Rechenmaschinen (Foto), gewidmet. Andere Teile befassen sich mit Leibniz' Wirken in den Geistes-, Rechts-, Wirtschafts- und Kunstwissenschaften sowie der Politik. Zur erweiterten Leibniz-Dauerausstellung gehören die Leibniz-Büste, zwei Vitrinen mit Originalschriften und qualitativ hochwertigen Kopien von Handschriften. Bereits seit 1990 wurden bisher elf große Leibniz-Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt.

Während der Führung präsentiert Prof. Dr.-Ing. Erwin Stein die Exponate und liefert spannende Hintergrundinformationen. Professor Stein hat die Ausstellung mit Unterstützung des Präsidiums der Leibniz Universität initiiert und erstellt.

Zu den Führungen sind alle Interessierten willkommen. Wer möchte, kann selber Rechenoperationen an den Nachbauten der Leibniz'schen Rechenmaschinen vornehmen und Leibniz' Konstruktionsprinzipien aus dem 17. und 18. Jahrhundert nachvollziehen. Außer Professor Stein stehen weitere Leibnizkenner, insbesondere für Führungen durch die geistes- und kulturwissenschaftlichen Teile der Ausstellung, Rede und Antwort. Auch spezielle Führungen für Gruppen sind auf Nachfrage möglich.

Allerdings ist eine Anmeldung für die kostenfreie Führung unter Telefon 0511 762 5342 oder per E-Mail unter kommunikation@uni-hannover.de erforderlich. uni-hannover.de/de/fuehrungen-leibnizausstellung


Naturparkkino „Magie der Moore“

Was macht die Magie der Moore aus?

Dieser Frage ist der Regisseur Jan Haft nachgegangen: In fünf Jahren Drehzeit, an 500 Drehtagen und an 80 Drehorten schuf er ein schillerndes Kaleidoskop einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt.

Sonntag, 21. Oktober, 15 bis 16.30 Uhr, Treffpunkt: Naturpark Infozentrum Steinhude, Am Graben 4-6, Wunstorf-Steinhude, Eintritt: frei, Anmeldung: nicht erforderlich.

Totes Moor, Foto Wilfred Rave

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Letzte Hilfe-Kurse

Sterbebegleitung kann man lernen

Der Basiskursus, der ohne Vorkenntnisse besucht werden kann, wird erstmalig in Hannover angeboten. Er besteht aus vier Modulen, die von zertifizierten Kursleitern durchgeführt werden. Die Themen dabei sind „Sterben als ein Teil des Lebens“, „Vorsorgen und entscheiden“, „Leiden lindern“ und „Abschied nehmen“. Der nächste Kurs findet am Montag, 22. Oktober, von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr in der evangelischen und katholischen Familienbildungsstätte statt.

Sie werden auch im kommenden Jahr im April und Oktober angeboten. Das Projekt „Letzte Hilfe“-Kurse hat 2015 den „Anerkennungs- und Förderpreis für ambulante Palliativversorgung“ der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin erhalten. „Letzte Hilfe“-Kurse werden von zertifizierten Kursleitern und verschiedenen lokalen Kooperationspartnern wie Hospizinitiativen, Kirchengemeinden, Volkshochschulen oder anderen Hilfsorganisationen abgehalten. Das Projekt „Letzte Hilfe“ ist ein Teil von „Last Aid International – The Last Aid Movement“.

Informationen: Tel. 0511-909 27 7700, palliativ-und-hospizdienst-hannover.de, E-Mail: h.metje@aphd.de


Zurück in ein Deutsche Haus in den 1960er Jahren

Drehbuch-Autorin Annette Hess mit ihrem ersten Roman im Literarischen Salon

Am Montag, 22. Oktober, nimmt Annette Hess die Salon-Besucher mit ihrem ersten Roman „Deutsches Haus“ in das behaglich-ordentliche Frankfurt der Adenauerzeit mit. In deren wirtschaftswunderbare Gemütlichkeit platzt ein Gerichtsverfahren – der erste Auschwitzprozess 1963, und Eva Bruhns nimmt als Übersetzerin daran teil. Eva ist Tochter zweier Wirtsleute, die ein gutbürgerliches Speiselokal betreiben, das dem Roman seinen Titel gibt: „Deutsches Haus“.

Annette Hess. Foto hannover.de 

So bieder wie der Name der Gaststätte ist Anfang der 60er Jahre auch größtenteils die Stimmung in der bundesdeutschen Gesellschaft: Man hat viel Arbeit, leistet sich die erste Waschmaschine und das Auto ist des Deutschen liebstes Kind. Alles hat seine Ordnung und seinen Platz – nicht zuletzt die Frauen, die ihre Männer um Erlaubnis fragen müssen, wenn sie arbeiten wollen. Und die das in der Regel nur so lange tun, bis sich der richtige Ehemann gefunden hat.

So ähnlich hat sich das auch Eva gedacht. Ihre Arbeit als Übersetzerin beim Ausschwitzprozess verändert jedoch alles – nicht nur ihre naive Sicht auf die Geschichte und die Gesellschaft ihres Landes, sondern auch ihren Blick auf die eigene Familie.

Die Moderation übernimmt Jens Meyer-Kovac.

Es ist der erste Roman der erfolgreichen Drehbuch-Autorin (Weissensee/Ku‘damm 56/59).

Montag, 22. Oktober, 20 Uhr, Literaturhochhaus, Conti-Foyer, Königsworther Platz 1.
Eintritt: 10, erm. 6 Euro (VVK bei der Buchhandlung Decius zzgl. Gebühr)

 

„Deutsches Haus“, Ullstein Verlag, 20 Euro (Kindle-Preis 16,99)   

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord / Ullstein 


Andreas Altmann liest aus „In Mexiko. Reise durch ein hitziges Land“

Am 22. Oktober lernen wir Mexiko kennen - aus der Sicht eines Kenners der hinschaut 

Mexiko – das glühende Land, dieser riesige Staat, der zuletzt durch den Streit um Trumps Mauer Schlagzeilen machte, wird von Andreas Altmann in seinem neuen Buch mit klarem Blick beschrieben. Er hat eine Zeit lang in Mexiko gelebt, reist für seine Reportage kreuz und quer durch das Land und erzählt von besonderen Orten und Menschen. Er sammelt Geschichten, die Hirn und Herz erfreuen, beglücken und traurig machen. Ein Land voller Widersprüche, voller Freude und Schrecken. Altmann lässt nichts aus, er schaut hin, er will wissen. 

Altmann trampte nach dem Abitur durch Europa, nach Jobs als Spüler, Chauffeur, Anlageberater, Straßenbauarbeiter, Buchklubvertreter, Nachtportier, Dressman, Fabrikarbeiter und Schauspieler, beginnt er in den 1980ern mit Reisereportagen. Heute zählt er zu den bekanntesten deutschen Reiseautoren. Er wurde u. a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Seume-Literaturpreis und dem Reisebuch-Preis ausgezeichnet

Bei DECIUS in der Marktstraße 52, 22. Oktober, 20 Uhr, Eintritt: 13 Euro, Karten: decius-hannover.de.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Mit „Unruhe“ in Hannover

Livaneli wirbt für ein besseres, ein friedlicheres und vorurteilsfreieres Zusammenleben

Am 23. Oktober kommt Zülfü Livaneli mit seinem Roman „Unruhe" um 19.30 Uhr ins Literaturhaus im Künstlerhaus.  Die deutsche Ausgabe von „Unruhe“ (aus dem Türkischen von Gerhard Meier) ist in diesem Herbst erschienen und handelt unter anderem von dem Schicksal der Jesiden im Südosten der Türkei. Es geht um ganz aktuelle und sehr alte Geschichten, um Gewalt und um Liebe.

Ein Jahr war es Nr. 1 der türkischen Bestsellerliste. 

Livaneli ist ein interessanter Gesprächspartner und vielleicht der bekannteste Künstler überhaupt in der Türkei. Oran Pamuk nennt ihn „eineunverzichtbare Autorität in der kulturellen und politischen Szene der Türkei“. Und Stefan Berkholz, SR2schreibt: „Er wirbt für ein besseres, ein friedlicheres, ein vorurteilsfreieres Zusammenleben. Und er hat mit diesem Roman erneut ein Licht in die Schatten dieser Welt gesetzt.“

„Unruhe“ ist bei Klett-Cotta erschienen, ca. 169 Seiten, 18 Euro.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Direktorin des Kunstvereins zeigt ihr Hannover

Kathleen Rahn zeigt ihre Lieblingsorte bei einer Busstadtrundfahrt
Die Direktorin des Kunstvereins, Kathleen Rahn (Foto), zeigt während einer Stadtrundfahrt mit dem Oldtimer-Bus ihre Lieblingsorte in ihrem Hannover.

Am Mittwoch, 24. Oktober, startet der Setra-Bus, Baujahr 1968, um 16.45 Uhr am Künstlerhaus in der Sophienstraße. Die Tour führt von dort bis Hainholz, wo es zeitgenössische Kunst an und in unerwarteten Räumen der Kunst zu sehen gibt.

Die Teilnahmegebühr für dieses Event beträgt € 31,50, davon geht ein Euro pro Teilnehmer an Umweltprojekte, als Entschädigung für die Dieselabgase des Busses. Um Anmeldung wird unter: stadtbekannt-und-co.de im Internet gebeten.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/ Sigrid Lappe, Hannover Woche


Die Zwanzigerjahre in Hannover - Zehn Jahre Zinnober!

Hannovers kulturelle Blütezeit von 1919 bis 1928

Das groteske Jahrzehnt: Am  25. Oktober stellt der Kulturwissenschaftler Dr. Peter Struck um 18.30 Uhr im Museum für Energiegeschichte(n) in seiner Lesung „Zehn Jahre Zinnober 1919–1928“ die Zwanzigerjahre in Hannover vor.

In den Jahren von 1919 bis 1928 erlebte Hannover seine kulturelle Blütezeit auf nahezu allen künstlerischen Gebieten. Eine Handvoll umtriebiger Künstler, Kuratoren, Publizisten und Verleger zelebrierte hier damals ein Jahrzehnt der internationalen Avantgarde. Ihre grotesken Texte und bizarren Glossen verdichten sich zu einem Gesamtbild, das den erfrischenden Geist dieser hannoverschen Ausnahmejahre lebendig werden lässt.

Dr. Struck widmet sich im Museum für Energiegeschichte(n) besonders einer zentralen Gestalt im hannoverschen Kulturleben der Zwanzigerjahre: Kurt Schwitters – und er lässt seine Ursonate von der Schallplatte erklingen.

Anmeldung: Tel. 0511 – 89 74 74 90–0 oder per Mail unter museum@energiegeschichte.de. Der Eintritt ist frei.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Fashion & Dance 2018 in der Galerie in Herrenhausen

Hannovers Kreativszene präsentiert interkulturelle Vielfalt

Am 27. Oktober findet zum zweiten Mal in der Galerie Herrenhausen die Modenschau Fashion & Dance statt. In barocker Kulisse werden neue, unglaublich kreative Kollektionen junger  Modedesigner auf dem Laufsteg präsentiert, und dazu Tänzer*innen, flotte Musikrythmen und innovative Lichtkunst – alles „designed und made in Hannover“ von fast 300 Kreativen auf und hinter der Bühne. Ideengeberin und Projektleiterin Susanne Kümper verspricht: Die kreativen Disziplinen unserer Stadt verschmelzen zu einem einzigartigen Kunstwerk".

Tragbar bis flippig - auf jeden Fall einfallsreich - Hannovers junge interkulturelle Modeszene zeigt, was sie drauf hat. Foto S. Lappe

Die Materialien der (tragbaren!) Kollektionen sind praktisch bis edel, vor allem nachhaltig und fair produziert.

Auf dem Catwalk mischen sich Mode, Tanz, Accessoires zu einem Fest der Sinne - das ist einfach mehr als Modenschau!

Bis zu 400 Akteure aus allen Kulturkreisen sind beteiligt.

Die Veranstaltung wird vom Land Niedersachsen, der Stadt Hannover und von Stiftungen gefördert. Schirmherrin ist die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, MdL.
Informationen fashionanddance, Tickets für die Shows in der Galerie Herrenhausen am 27. Oktober (17 und 20 Uhr) im Vorverkauf unter www.vvk-kuenstlerhaus.de oder www.eventim.de. Preise: 1. Reihe 35, 2. Reihe 25, 3. Reihe 15 €, ermäßigt 30, 20, 10 € + Geb.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Worte und Chorgesang

Kammerchor startet am 27. Oktober "DiaLogos"

Ein Konzertformat, in dem sich Kammerchor und spoken word art begegnen. Das Publikum wird dabei aktiver Teil des Projekts und des Abends, denn sie können im Vorfeld online über das Programm mit abstimmen und Ihre Gedanken zu einzelnen Werken niederschreiben. Die spoken-word-Artisten interagieren im Konzert mit der Musik und reagieren spontan auf Werke und Texte des Konzertes. Sie kommentieren, unterbrechen, hinterfragen und erklären. Außerdem beziehen sie sich wortgewandt auf die Auswahl und Kommentare des Publikums.

Den Auftakt macht die Kieler spoken-word-Künstlerin Mona Harry (Foto), am Samstag, 27.10. um 18 Uhr in der Neustädter Hof- und Stadtkirche Hannover. Der Eintritt ist frei, Spenden werden am Ausgang erbeten.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Altersweisheit/en. Poetry-Slam „Alter und Altern im Spiegel der Generationen“

DichterInnen und Poetry-SlammerInnen wollen die Zuschauer für sich zu gewinnen

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet am 27. Oktober, 19.30 Uhr, im Festsaal des Alten Rathauses den Poetry-Slam Altersweisheit/en zum Thema „Alter und Altern im Spiegel der Generationen“ zu Wohltätigkeitszwecken an.

Auf einer Bühne versuchen fünf DichterInnen und Poetry-SlammerInnen in zwei Runden mit ihren Darbietungen die Zuschauer für sich zu gewinnen. Es treten an: Rainer Holl aus Leipzig, Florian Stein aus Bochum, Kersten Flenter und Ninia LaGrande aus Hannover und Eberhard Kleinschmidt aus Braunschweig. Durch den Abend führen Henning Chadde und Jan Sedelies (Foto v. lks.).

Der Reinerlös der Veranstaltung geht an ein neues Theaterprojekt des KSH, das mit Menschen mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen arbeitet.

Der Eintritt beträgt im Vorverkauf zwölf Euro, an der Abendkasse 15 Euro und ermäßigt ebenfalls 12 Euro. Karten sind nur im Internet erhältlich unter www.macht-worte.com, Restkarten gibt es gegebenenfalls an der Abendkasse.

Weitere Informationen gibt Jürgen Mai vom KSH unter der Rufnummer 168-40459..

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Weinanbauer laden zur Weinmesse ins HCC

Der Weinanbau im Südwesten Deutschlands hat eine jahrtausendlange Tradition Besucher können am 27. und 28. Oktober im HCC lernen, was es mit dem Burgunder und Weißweinen aus Baden und Württemberg auf sich hat. Denn zum dritten Mal ist im Hannover Congress Centrum die Weinmesse Baden-Württemberg  Classics zu Gast.

In der HCC-Glashalle präsentieren insgesamt rund 60 Weingüter sowie Winzer und Weingärtnergenossenschaften ihre Produkte. Mitgebracht haben sie mehr als 700 Weine, Schaumweine und Obstbrände. Zu den Ausstellern zählen neben Traditionsweingütern auch Anbieter, die sich auf Biowein oder vergangene Produkte spezialisiert haben. Die Besucher der Weinmesse können teils kostenlos probieren und sich bei Seminaren dann über Anbau und Verarbeitung informieren. Auch präsentieren sich Tourismuseinrichtungen  aus Baden-Württemberg.

 Informationen zur Weinmesse: Geöffnet ist sie am 27. und 28. Oktober, jeweils von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt 15 Euro, dabei sind zahlreiche Verkostungen inklusive. Besucher, die ihr GVH-Ticket vorlegen, bekommen einen Rabatt von fünf Euro.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche