KULTUR - FEUILLETON


Die neue Spielzeit mit vielen neuen Ideen!

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Ballett „Nijinsk“ von Marco Goecke
Musik Frédéric Chopin, Claude Debussy, u. a.

Choreografie: Marco Goecke, Musikalische Leitung: Valtteri Rauhalammi,

Bühne + Kostüm: Michaela Springer,

Licht: Udo Haberland,

Dramaturgie: Esther Dreesen-Schaback, Tanzvermittlung: Bettina Stieler,

Choreografische Einstudierung: Fabio Palombo 

Premiere und Karten: 

Fr. 13.12.2019, 19.30 Uhr, Opernhaus: Premiere Ballett "Nijinski" , 19 Uhr Einführung, Karten von 24 bis 69 Euro.

 


Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag

Die Hannöversche Aids-Hilfe feiert Jubiläum mit großer Gala in der Staatsoper 

Am 1. Dezember feiert die Hannöversche Aids-Hilfe ihr 35-jähriges Bestehen. Das soll mit einer großen Gala im Opernhaus Hannover so richtig gefeiert werden. Für Gründungsvorstand Bernd Weste ist es der letzte öffentliche Auftritt nach 35 Jahren an vorderster Front des Vereins. Ein neues Führungsteam ist bereits gefunden.

Opernintendantin Laura Berman, Gastgeberin des Gala-Abends, ist  das Jubiläum Anlass zu grundsätzlichen Überlegungen: Was bedeutet Aids und wie kann man helfen, Probleme in den Griff zu bekommen. Die Schirmherrschaft übernimmt Ministerpräsident Stephan Weil.

Die Veranstalter: Moderator Steffen Groth (von links), Ballettdirektor Marco Goecke, Opernintendantin und Bernd Weste von der Hannöverschen Aids-Hilfe. Foto S. Lappe

Sänger*innen des Opernensembles, Staatsballett und Staatsorchester sowie Gäste wie Tim Fischer und Helen Schneider sorgen für ein mitreißendes Programm. Der Doctor’s-Diary-Darsteller Steffen Groth wird den Abend moderieren. Begleitet vom Niedersächsischen Staatsorchester werden aus dem Ensemble der Staatsoper neben Long Long, Preisträger des Wettbewerbs Neue Stimmen 2019, und Hailey Clark sowie Mercedes Arcuri, die beide in „La Juive“  begeisterten, James Newby, German Olvera und Richard Walshe Highlights von Verdi, Puccini oder Goudnod auf die Bühne bringen.

Darüber hinaus begrüßen die Moderatoren, Schauspieler Steffen Groth und Staatsopern-Dramaturg Martin Mutschler, den Bassisten Albert Pesendorfer, der von 2006 bis 2011 Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover war, zur Zeit als Professor an der UDK Berlin lehrt und als Solist auf den bedeutenden Bühnen weltweit auftritt. Auch das Staatsballett Hannover ist dabei und zeigt Ausschnitte aus „Prélude, gefeiert im Ballettabend „Beginning“ und einmalig bei der Benefizgala live begleitet, Szenen aus „Nijinski“ sowie das von Marco Goecke kreierte Solo „Äffi“.
Als Verein von und für Menschen mit HIV bietet die Hannöversche Aids-Hilfe an einem Stand im Opernhaus Betroffenen Rat und Unterstützung an, vertritt die Interessen von Menschen mit HIV gegenüber Politik, Medien und Bevölkerung und leistet zielgruppenspezifische Aufklärung über Schutzmöglichkeiten und das Leben mit HIV. Nach wie vor ist soziale Verantwortung für Menschen mit HIV und Aids, aber auch finanzielle Unterstützung für Hilfsprojekte und Prävention notwendig. Bürger*innen, Künstler*innen und Prominente unterstützen dies bei der „Festlichen Benefiz-Operngala“  mit Engagement und Spendenbereitschaft.  

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht  29.10.2019


Und es wird ganz Impulsiv!

Winter-Varieté öffnet den Vorhang

Da bilden sich so richtig kleine Schweißperlen auf der Stirn - diese Winter-Varieté-Show garantiert Schwitzanfälle.  Denn das GOP lädt wieder zum Winter-Varieté vom 23. November bis 12. Januar in die Orangerie im Großen Garten in Herrenhausen ein.

Ja und es gibt eine Fortsetzung der Show-Sensation "Impulse" von 2016! Auf der Orangerie-Bühne werden spektakuläre Akrobatik, rasante Musik und fantastischer Tanz zu sehen und hören sein.  Mit dabei Akroatin Nadia Lumley, sie zeigt Akrobatik im Cyr-Ring, Marion Crampe wird eine perfekte Show an der Pole-Stange abliefern und Hula-Hoop-Wirbelwind Tom Ball läßt seine Ringe nur so tanzen. Percussionist Johnny Kay trommelt was das Zeug hält. Chris Myland wird die Gäste an den Akrobatik-Seilen mit fantastischen Manövern verzaubern.   

Karten ab 36 Euro im Vorverkauf im GOP Varieté-Theater Hannover, Tel. 0511-30186710 und variete-wintervariete-orangerie-hannover

Chris Myland, Tanzakrobatik, Strapaten

Video: youtu.be/d68Tm5nKx2I

Dazu buchbar ist ein "Erlebnispaket": Eine Übernachtung im DZ oder EZ inkl. Frühstück im 3*** oder 4**** Hotel in der Innenstadt, 1 Eintrittskarte für das Wintervarieté in der 1. PK p. P. 1 Tagesticket für den Großraumverkehr Hannover, Infomaterial, optional zubuchbar: 3-Gänge-Menü in ausgew. Gastronomie für 33,- € p. P.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche


Er wird so geliebt "Der Glanz des Barocks"

Die Konzertreihe Herrenhausen Barock wird neu aufgelegt    

Im Winter wird es in der Galerie wieder hochklassige Konzerte geben - mit der Musica Alta Ripa, dem Knabenchor, der Hannoverschen Hofkapelle, dem Niedersächsischen Staatsorchester und Gästen. Edle barocke Klänge passen wie die Faust aufs Auge nach Herrenhausen. Und die Herrenhäuser Gärten erwecken nach einem Jahrzehnt Pause den "Herrenhausen Barock" wieder zum Leben - gepaart mit reichlich hochkarätigen Künstlern in 12 Konzerten. So werden Barockfan und Krimi-Autorin Donna Leon (bekannt durch "Commissario Brunetti"), der Weltklasse-Countertenor Andreas Scholl, der Knabenchor und die Hannoversche Hofkapelle zu sehen und hören sein.

Stellen ein tolles Programm vor: Gartendirektor Ronald Clark, Dr. Benedikt Poensgen und Bernward Lohr vom Institut für Alte Musik der Hochschule für Musik, Theater und Medien. Foto W. Feege

Und damit schließt sich wieder eine Lücke im hannoverschen Veranstaltungskalender, wie Kulturbüroleiter Benedikt Poensgen findet: "Dabei sind großartige Sängerinnen wie Inga Kalna und Vivica Genaux zum ersten Mal in Hannover zu erleben." Das wirklich tolle Programm ist unter anderem durch Poensgens Kontakte zur internationalen Barockszene entstanden. Damit wird die prächtige Herrenhäuser Galerie im Winter zu einem Zentrum der Barockmusik.

Eröffnet wird "Herrenhausen Barock" (7. Dezember 2019 bis 23. Februar 2020) mit dem weltweit gefeierten und von Donna Leon unterstützten Ensemble pomo d'oro mit einem Konzert, das Händels Tiere lebendig werden lässt. Denn bei "Tier und Töne" wird die Krimi-Autorin Donna Leon die jeweiligen Arien kommentieren.   Und neben barocken Weihnachtskonzerten und einem Silvesterkonzert ("Orpheus und Eurydike") wird auch erstmals ein Neujahrskonzert mit der Hannoverschen Hofkapelle zu hören sein.   

Die Konzertreihe legt viel Wert auf authentische Klänge wie bei "Neues aus Hannover: Große Concerti & Suiten" (9. Februar). Und zu den Highlights "Händel live in Herrenhausen" mit dem Knabenchor, dem Countertenor Andreas Scholl und Franz Rainer Enste als Georg Friedrich Händel (15. und 16. Februar).   Das allerdings größte Projekt ist "Israel in Egypt" mit dem Chor Capella St. Crucis als Abschluss der diesjährigen Reihe. In keinem anderen Oratorium spielt der Chor eine so große und herausragende Rolle. Und die sechs Solisten gehören nun einmal in die erste Reihe des internationalen Barockgesangs (23. Februar). 

Franz Rainer Enste als Händel, Anne Röhrig (Musica Alta Ripa), und Bernward Lohr. Foto S. Lappe

Als Tipp für Familien: "Durch das Rote Meer - Ein musikalischer Auszug aus Ägypten", einer 45-minütigen Kurzfassung von "Israel in Egypt" und das bei freiem Eintritt! Kinder ab vier Jahren werden begeistert sein! (22. Februar, 15 Uhr). 

Mehr Informationen unter: herrenhausen-barock 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

6.10.2019 


Auch das Zentrum für Musiktechnik soll Unterstützung bekommen

Fünf Objekte und Projekte werden gefördert

Da dürfen sich mehrere niedersächsische Kultureinrichtungen über finanzielle Förderung vom Bund die Hände reiben - teils in Millionen-Euro-Höhe. Der Bundestag hat jetzt Geld für die Kunsthalle Emden, die Gandersheimer Domfestspiele, die Kunststätte Bossard in Jesteburg und das Deutsche Zentrum für die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Musiktechnik in Hannover bewilligt.

In die Modernisierung der Kunsthalle Emden fließen 15 Millionen Euro. Das geplante Zentrum für die Geschichte der Gegenwart und Zukunft der Musiktechnik in Hannover  wird vom Bund über die nächsten Jahre mit bis zu einer Million Euro unterstützt. Auch die Mittel die Gandersheimer Domfestspiele sollen steigen: Bis einschließlich 2024 werden die Bundesfördergelder von rund 50 000 Euro auf 74 000 Euro pro Jahr aufgestockt.

Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 18.10.2019


Das Kunstwerk "Bonhomme" wird von der Stadt gekauft

Schneemann kostet 40 000 Euro

Er steht seit der großen Ausstellung "Made in Germany III" vor zwei Jahren an der Goseriede. Das Kunstwerk "Bonhomme", übersetzt „für Gefährte“.

Die Stadtverwaltung will die Skulptur für 40 000 Euro kaufen – und dann durch die Stadt ziehen lassen. Mal steht sie hier,mal steht sie dort! „Bonhomme" von Künstler Daniel Knorr geschaffen, ist ein Schneemann aus Stein und hat statt eines Besens einen Palmenwedel im Arm.

Das Kunstwerk im Mittelpunkt, drumherum (v.l.): Frithjof Peters (Kulturbüro), Christina Végh (Direktorin Kestner Gesellschaft), Anne Prenzler (stellv. Leitung Kulturbüro), Künstler Daniel Knorr und Mairi Kroll (Geschäftsführung Kestner Gesellschaft) © LHH

Von Daniel Knorr stehen ähnliche Schneemänner in Budapest, am Strand von Florida oder in Basel.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 20.10.2019 


Konrad-Adenauer-Preis für Daniel Barenboim

Der Pianist und Dirigent Daniel Barenboim  wurde mit dem diesjährigen Konrad Adenauer-Preis der Stadt Köln ausgezeichnet.

Mit der Auszeichnung würden Barenboims Beitrag zur kulturellen Bildung, sein Engagement zur internationalen Integration und für das respektvolle  Miteinander von Menschen gewürdigt, hieß es.

Die Laudatio hielt der Intendant der Kölner Philharmonie, Lowrens Langevoort.

Foto Barenboim-Stiftung

 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 20.10.2019 


Händel-Festspiele feiern 2020 Jubiläum

100 Jahre Internationale Händel-Festspiele Göttingen

Ein großes Ereignis wirft seine Schatten voraus: Mit der Wiederaufführung der „Rodelinda“ am 26. Juni 1920 weckten Bürger*innen der Stadt Göttingen die Oper Händels aus ihrem fast 200-jährigen Dornröschenschlaf und brachten damit eine Bewegung ins Rollen, die weltweit bis heute als „Göttinger Händel-Renaissance“ bekannt ist. Gelungen ist das durch den Händel-Enthusiasten Oskar Hagen. Diese Einrichtung Hagens war so erfolgreich, dass es bis Ende 1926 in ganz Deutschland 136 Aufführungen der Oper in dieser Fassung gab. Mit seitdem weit über einhundert Neuinszenierungen gehört „Rodelinda" zu den heute beliebtesten Opern Händels. 

Im Jubiläumsjahr präsentieren die Festspiele 120 Veranstaltungen, davon 40 Konzerte und Opernaufführungen (einschließlich der Familienfassung der Oper). Mehr als 700 Künstler*innen werden dafür in Göttingen und der Region erwartet. Der Gesamtetat für die Festspiele 2020 liegt bei ca. drei Millionen Euro.
Der öffentliche Vorverkauf hat bereits begonnen. Eintrittskarten gibt es unter haendel-festspiele sowie in Göttingen beim GT Ticket-Service, bei der Tourist-Information Göttingen sowie dem Deutschen Theater Göttingen. Auch können Tickets bei allen an CTS Eventim angeschlossenen Vorverkaufsstellen in Deutschland (Kartenhotline: 01806-57 00 70) erworben werden.

Das Programm unter: haendel-festspiele-programm-festspielkalender

Zwischen dem 20. Mai und 1. Juni 2020 werden alle 42 Operntitel Händels in einem Programm inszeniert, konzertant und in vielen verschiedenen anderen Formaten aufgeführt.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 20.09.2019


Noch ein Investitionsprogramm für kleine Kultureinrichtungen

Antragsstellung bei der Region Hannover bis 31. Januar 2020

Im Rahmen des vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur aufgelegten Investitionsprogrammes 2019 startete am 1. Oktober die Antragsstellung für kleine Kultureinrichtungen bei der Region Hannover. Das Programm richtet sich an Kultureinrichtungen, die in der Regel über maximal drei Vollzeitstellen verfügen und nicht mehr als fünf Neuproduktionen (Theater) im Kalenderjahr herausbringen.

Gefördert werden bauliche Maßnahmen inklusive Erhaltungsmaßnahmen, digitale Infrastruktur, Veranstaltungstechnik, Maßnahmen zur Verbesserung von inhaltlicher oder der Aufenthaltsqualität sowie Anschaffungen zur Gewährleistung des Kulturbetriebs.

Bis zum 31. Januar 2020 können beim Team Kultur der Region Hannover Fördersummen von 1.000 bis 25.000 Euro aus dem Niedersächsischen Investitionsprogramm für kleine Kultureinrichtungen beantragt werden.

Die Antragsformulare und die entsprechende Richtlinie des Ministeriums sind auf kulturfoerderung-region-hannover online. Eingereicht werden die Anträge auf dem postalischen Weg an die Region Hannover, Team Kultur 41.01, Hildesheimer Straße 20, Hannover. Weitere Auskünfte: Stefani Schulz, Tel. (0511) 616-23488 oder per E-Mail unter stefani.schulz(at)region-hannover.de.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 27.10.2019


Ausschreibung des Innovationsfonds Kunst und Kultur der Stadt Hannover

Es bleibt dabei: jährlich 100.000 Euro für Projekte der "Jungen Kultur"

Die Landeshauptstadt Hannover schreibt den „Innovationsfonds Kunst und Kultur“ nach fünf erfolgreichen Durchgängen bis 2026 fort. Wieder werden unter der Setzung von drei Förderschwerpunkten neue Impulse für die Kulturlandschaft Hannovers und besonders ideenreiche, interdisziplinäre Projekte gefördert. Dadurch wird ein Beitrag zur innovationsfreundlichen Entwicklung der Kunst- und Kulturlandschaft der Landeshauptstadt geleistet.

Der Fond fördert herausragende Projekte, die schwerpunktmäßig besondere Zielgruppen wie beispielsweise Migrant*innen und junge Erwachsene erreichen.

Der Innovationsfonds fördert künstlerische und kulturelle Projekte © Thomas Damm

In der Antragstellung soll dargestellt werden, wie - auch durch die Einbeziehung von Kooperationspartner*innen - neue Wege der Vermittlung und Teilhabe mit dem Ziel einer Teilhabe aller Bevölkerungsschichten eröffnet werden können.

Für die Förderjahre 2020 bis 2026 stehen jeweils 100.000 Euro bereit.

Die Antragsfrist für das Förderjahr 2020 ist der 30. November 2019. Informationen zur Ausschreibung sowie Antragsformulare online unter Hannover-innovationsfonds-kultur.

Für Beratung können sich Antragsteller*innen an das Kulturbüro der Stadt, Bernd Jacobs, Sachgebiet Junge Kultur, wenden, Tel: 168-44407, E-Mail

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 14.10. 2019


Niedersachsen fördert kleine Kultureinrichtungen mit 2,5 Millionen Euro

Zukunftsweisende Impulse für die regionale Entwicklung

Kleine Kultureinrichtungen wie Museen, Amateurtheater und Heimatvereine sorgen insbesondere in den ländlich geprägten Regionen Niedersachsens für ein breites Kulturangebot und sichern die kulturelle Teilhabe. Um diese Einrichtungen zielgerichtet zu unterstützen, hat das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) ein 2,5 Millionen Euro umfassendes Investitionsprogramm auf den Weg gebracht. 1,5 Millionen Euro kommen direkt über die Landschaften und Landschaftsverbände, eine Million vergibt das MWK.

Theater spielen und sehen kann so viel Spaß machen!

„Als Orte der Begegnung leisten kleine Kultureinrichtungen einen wichtigen Beitrag für den sozialen Zusammenhalt. Darüber hinaus geben sie zukunftsweisende Impulse für die regionale Entwicklung in einem Flächenland wie Niedersachsen. Mit dem neuen Investitionsprogramm möchten wir die Einrichtungen dabei unterstützen, sich beispielsweise durch bauliche oder technische Neuerungen oder dringend benötigte Anschaffungen weiterzuentwickeln“, so der Niedersächsische Kulturminister Björn Thümler.

Das Programm richtet sich an Einrichtungen, die nicht mehr als drei Vollzeitstellen haben oder nicht mehr als fünf eigenproduzierte Neuproduktionen pro Jahr durchführen. Projektanträge für 1.000 bis 25.000 Euro können direkt bei den regional zuständigen Landschaften und Landschaftsverbänden gestellt werden, die auch die Antragsstichtage festlegen. Projektanträge mit Fördersummen zwischen 25.000 und 200.000 Euro werden beim MWK beantragt. Hierfür ist der Antragsstichtag der  30.09.2019.

Informationen zur Ausschreibung: kulturfoerderung

MWK/Ute Micha/Sigrid Lappe

Veröffentlicht 17.10.2019