Mehr Feiertagsbesucher im Winterzoo - und das Panorama zieeht

Zum Jahresende lief es nochmal richtig gut in im Zoo und Amazonien

Das Feiertagsgeschäft habe mit knapp 55 000 Besuchern – gut zehn Prozent mehr als im Vorjahr – gut abgeschnitten. Wobei die Besucher des Winterzoos noch nicht mitgerechnet seien. Und auch hier seien die Zahlen „deutlich gestiegen“, so Casdorff.

Das neue Panorama am Zoo läuft sehr gut. Allein an den drei Weihnachtstagen sei das Amazonien-Rundbild von 2 500 Besuchern bewundert worden. „Die meisten sind mit großer Begeisterung heraus gekommen“, so Casdorff, „und die Zahl der Besucher steigt kontinuierlich.“

Ein großer Teil der Besucher kommt wegen des Panoramas, Kombi-Tickets oder Ergänzungstickets zur Jahreskarte werden offenbar seltener nachgefragt.

Der Zoo findet bundesweit Beachtung, Casdorff: „So können wir einen guten Beitrag zur Bewerbung Hannovers zur Kulturhauptstadt leisten“. Noch aber sind wir auf Mund-zu-Mund-Propaganda angewiesen.

Na ja, das Jahr 2017 war einfach kein einfaches Jahr

Schlechtes Wetter, die nicht enden wollenden Vorwürfe von PETA wegen der angeblichen Elefanten-Quälereien und die Bauarbeiten drückten das Besucher-Ergebnis – es kamen 1,1 Millionen Menschen in den Zoo. Das sind 100 000 weniger als 2016.

Zoosaison 2018 - ein Ausblick

In 2018 können sich die Zoobesucher auf die fertiggestellte neue Themenwelt Afi-Mountain, die über den Winter um einen Spielplatz und Edutainment erweitert wurde, eine neue Anlage für die Schneeeulen in Yukon Bay, zahlreiche tierisch spannende Veranstaltungen sowie ab Sommer auf einen komplett neuen Eingangsbereich, der schon von außen auf den Erlebnis-Zoo neugierig macht, freuen.

2018 werden die Gehege und Stallungen der Elefanten erweitert und neu gebaut. Elefantenbulle Nikolai wird Hannover noch in diesem Jahr verlassen. Im Zuge des Umbaus für die Elefantenkühe wird sich der Zoo Hannover von einigen Tieren verabschieden. Sie gehen als kompletter Familienverband, der aus Müttern, deren Kindern und Enkeln besteht, an einen anderen Zoo zur weiteren Zucht  der bedrohten Tierart. Alle Umbauten werden wie 2015 im vorgestellten Masterplan beschlossen, so ausgeführt, dass die Elefanten künftig im „protectedcontact“ gehalten werden können.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Faszination tropischer Regenwald empfängt seine Besucher

360-Grad-Panorama „Amazonien" am Zoo.

Endlich ist der grüne Zylinder, die Rotunde mit dem Panorama am Rande des Zoos am Parkplatz eröffnet.

Es begeistert, es fasziniert und es strahlt ungeheuer viel Harmonie aus, „Amazonien“ vom Künstler Yadegar Asisi, das erste Naturpanorama in Deutschland ist ab jetzt am Erlebnis-Zoo Hannover zu sehen und erleben.

Im Inneren des 360-Grad-Panoramas sind riesige Bäume, die weit in den Himmel hineinragen, mächtige Wurzeln und Lianen, die scheinbar aus der Luft herabhängen, farbenfrohe Schmetterlinge, Nasenbären, Gürteltiere, exotische Vögel und ein Brüllaffe, der neugierig aus dem dichten Geäst hervorlugt zu sehen. Im grünen Dämmerlicht vor der Geräuschkulisse aus prasselndem Regen und dem vieltausendstimmigen Konzert der Tiere eröffnet sich bei Sonnenaufgang ein einzigartiger Blick, der den Besucher in Staunen versetzt und zugleich fasziniert.

Der Tag im Regenwald dauert ca.15 Minuten – es ist ein Eintauchen in eine uns ganz und gar fremde Welt, in eine Welt, für die sich der Besucher Zeit nehmen sollte. „Ich sehe in den Panoramen auch einen Gegenentwurf zu der allgemeinen Bilderflut“, die uns jeden Tag überrollt, sagt YadegarAsisi. Der in Berlin lebende Künstler will mit seinen Rundumbildern die Intensität des Bildes wecken und schärfen, zum genauen Hinsehen verführen.

Stets erfasst der Blick Neues, es schieben sich weitere Details nach vorne untermauert wird der Eindruck durch sphärische Musik, die sich mit den Umweltgeräuschen verbindet. Man ist geneigt, Bewegungen zu sehen, Lichtreflexe lassen die Illusion so richtig lebendig werden – doch das Bild ist starr. Der Künstler   hat eine Art Collage erstellt, aus Fotos und Gemälden.

Rund 1 000 Motive, die  Asisi am Computer zu einem Gesamtwerk zusammensetzte – eine 13 Gigabyte große Datei.

Sie wurde auf 37 Stoffbahnen ausgedruckt, das ergibt eine Bildfläche von 3 200 Quadratmetern.

Die ganze Komplexität und Schönheit des Regenwaldes am Amazonas wollte Asisi in einem Bild erfahrbar machen. Das ist ihm voll und ganz gelungen. 30 000 Fotos hat der Künstler angefertigt, dafür ist er viermal an den Amazonas gereist.

Drei Jahre hat es gedauert, bis aus der Idee endlich Realität wurde. „Eine der längsten Schwangerschaften, die wir hier hatten“, sagte Zoochef  Andreas Casdorff, der anfangs eher skeptisch gewesen war. Nach Besuchen in zwei Asisi-Panoramen in anderen Städten und einer gemeinsamen Bootsfahrt mit dem Künstler über den Sambesi im Erlebnis-Zoo Hannover, sah er das dann anders: „Es passt doch eigentlich gut, denn wir wollen ja in der Stadt zeigen, wie vielfältig Natur ist.“

Zoodirektor Casdorff und Asisi bei der Vorstellung des überwältigenden Projektes. Fotos (3) Wilfred Feege

Dem Besucher empfiehlt der Künstler vor allem die Plattform in sechs Metern Höhe. Dort sei der räumliche Effekt hundertprozentig.  Bewegende Ausblicke allerdings erlebt der Besucher auch auf den beiden anderen Ebenen auf zwölf und sogar auf 15Metern Höhe.

Was für ein Erlebnis – es ist traumhaft schön in dem Zylinder und es kehrt eine innere Ruhe und große Freude ein, die  schlecht zu erklären ist. Hingehen und selber erleben!

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe



Messen, Wiegen, Zählen - Antreten zur tierischen Inventur

Im Erlebnis-Zoo Hannover wurde die alljährliche Tier-Inventur durchgeführt.

„Wenn wir die Tiere vermessen, können wir sehen, ob sie gut wachsen oder ob sie vielleicht zu dick geworden sind und eine Diät machen müssen“, sagte Sprecherin Yvonne Riedelt vom Zoo Hannover.

Und dann ging es los: Tierpfleger stellten eine Messlatte ins Gehege, um die Berberlöwen zu messen. Und damit die tollen Tiere sich in ihrer ganzen Größe zeigen, legten die Pfleger oben auf die Latte leckere Fleischstücke. Das sich die Tiere ins Zeug legten, ist ja wohl klar. Löwin Naina stellte sich auf die Hinterpfoten, erreicht mit ihrer Nasenspitze auch schon die 2-Meter-Marke und schwupp ist der leckere Happen verschwunden.

 

Solche aufwändigen Übungen mit den Tieren veranstalten die Tierpfleger im Zoo-Alltag nicht! Selbstverständlich schaut jeder Revierpfleger einmal am Tag nach seinen Schützlingen, ob auch alle da sind, sagte Yvonne Riedelt. Hier sehen sie, ob die Tiere krank, gestorben sind oder ob sogar Junge geboren wurden.

Melanie Ebermann zählt die Brillenpinguine. Fotos (3) Wilfred Feege

 

Leichter haben es die Tierpfleger bei den Nashörnern oder Giraffen beim Zählen. Schwerer haben es die Betreuer bei den freifliegenden Vögeln im Urwaldhaus oder der nie ruhende Karpfen im Hippo-Pool, weil sie pausenlos unterwegs sind, hier wird nach einer ausgeklügelten Methode geschätzt. Sie werden stundenlang an ihrer Futterstelle beobachtet. Die pickenden Vögel werden später hochgerechnet. Die Fische dagegen werden nur einmal im Jahr gezählt, wenn das Wasser zur Reinigung der Becken abgelassen wird.

Auch der Ara Lorenzoo wurde bei der Inventur von einem Pfleger gewogen. Er brachte knapp ein Kilo auf die Waage. Zwischenzeitlich lockten die anderen Tierpfleger mit Futter die Waschbären aus ihren Verstecken an – und schon bald tauchten Socke, Mütze, Ümschi, Alice, Bella und Shorty auf. Futter zieht immer!

Die Zahlen vergleichen die Zoologen schließlich mit den Aufzeichnungen des gesamten Jahres. Jeden Tag halten die Tierpfleger schriftlich fest. Das Ergebnis der Jahresabschlusszählung wird schließlich mit den Computeraufzeichnungen verglichen.

Fehlt dann etwa ein Tier, muss nochmals gezählt werden. Die Bilanz des Erlebnis-Zoo Hannover: In den Gehegen leben 2 039 Tiere aus 173 Arten – 200 Tiere mehr als im Jahr zuvor (auch wegen der Neuzugänge in Afi-Mountain).

Im Erlebnis-Zoo Hannover sind zu finden: Das größte Tier, der Giraffenbulle Shahni misst 4,30 Meter; das schwerste Tier ist Elefantenbulle Nikolai, er bringt 5,5 Tonnen auf die Waage. Das kleinste Tier: eine Blattschneider-Ameise mit nur 0,3 cm, das älteste Tier: Schimpanse Max. Er ist 52 Jahre alt und fit wie ein Turnschuh.

Na ja, das Jahr 2017 war einfach kein einfaches Jahr

Schlechtes Wetter, die nicht enden wollenden Vorwürfe von PETA wegen der angeblichen Elefanten-Quälereien und die Bauarbeiten drückten das Besucher-Ergebnis – es kamen 1,1 Millionen Menschen in den Zoo. Das sind 100 000 weniger als 2016.

Zoosaison 2018  - ein Ausblick

In 2018 können sich die Zoobesucher auf die fertiggestellte neue Themenwelt Afi-Mountain, die über den Winter um einen Spielplatz und Edutainment erweitert wurde, eine neue Anlage für die Schneeeulen in Yukon Bay, zahlreiche tierisch spannende Veranstaltungen sowie ab Sommer auf einen komplett neuen Eingangsbereich, der schon von außen auf den Erlebnis-Zoo neugierig macht, freuen.

2018 werden die Gehege und Stallungen der Elefanten erweitert und neu gebaut. Elefantenbulle Nikolai wird Hannover noch in diesem Jahr verlassen. Im Zuge des Umbaus für die Elefantenkühe wird sich der Zoo Hannover von einigen Tieren verabschieden. Sie gehen als kompletter Familienverband, der aus Müttern, deren Kindern und Enkeln besteht, an einen anderen Zoo zur weiteren Zucht  der bedrohten Tierart. Alle Umbauten werden wie 2015 im vorgestellten Masterplan beschlossen, so ausgeführt, dass die Elefanten künftig im „protectedcontact“ gehalten werden können.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe

Erlebnis-Zoo Hannover will attraktives Ausflugsziel bleiben

Panorama Amazonien und eine Wintersaison mit einem attraktiven Winter-Zoo

Mit Beginn der Wintersaison wurden die Eintrittspreise gesenkt, stärker als im Vorjahr. Die Karten für die Sommersaison 2018 sollen allerdings teurer werden - es sei denn, man bestellt sie im Internet, Außerdem ist das Angebot der Familienkarte immer noch günstig und lohnenswert!

Zwei Ziele verfolgt Zoo-Geschäftsführer Andreas Casdorff: Zum einen will er die größte Lücke bei den Besucherzahlen zwischen Sommer und Winter geringer halten, zum anderen den Kartenverkauf über das Internet in Schwung bringen.

In diesem Winter werden die Tageskarten je nach Kategorie gegenüber den Vorjahren um bis zu 4 Euro günstiger. Erwachsene beispielsweise zahlen dann 15,50 Euro statt wie im vergangenen Jahr 19,90 Euro. Noch einmal um 60 Cent preiswerter wird es im Onlinekauf.

Erdmännchens warten schon! Foto Erlebnis-Zoo

Jahreskarten bleiben im Internetverkauf im Preis stabil. Wer aber sein Ticket an der Kasse kauft, bezahlt für die Familienkarte 12 Euro mehr, für Erwachsene sind es dann 6 Euro mehr.                                                                         

Der Zoo ist Di. - So. von 9 bis 16 Uhr geöffnet, montags bleibt er geschlossen.


Liebevoll gestalteter Winter-Zoo mit ganz viel Attraktionen

Der Winter-Zoo begeistert bis 11. Februar große und kleine Menschen.

 

Das Konzept für den Winter-Zoo hat sich absolut bewährt und aus diesem Grund auch nicht großartig umgemodelt.

Die Besucher können sich mit der Open-Air-Eislaufbahn mit Eisdisco beim Schlittschuhlaufen, Curling oder Eisstockschießen köstlich amüsieren. Es bringt alles richtig viel Spaß und die leuchtenden Augen der kleinen und großen Menschen macht die Veranstalter richtig froh.

Beim Eiscurling und Eisstockschießen kann man sich köstlich amüsieren.

Zu diesem heimeligen Gefühl tragen auch die festlich geschmückten Buden des Wintermarktes mitjahreszeitlich abgestimmter Kulinarik bei. Natürlich ist auch wieder das Kunsthandwerk auf der Anlage zu finden.

„Wir lieben Winter-Zoo“, sagt Organisatorin Julia Zwehl. Genauso begeistert ist auch der Vorstandsvorsitzende der Avaco AG, Michael Söhlke, der als Sponsor mit an Bord ist.Schwungvolle Bahnen locken zu rasanten Abfahrten vom Rodelberg, während es für die Eiszwerge die etwas gemächlichere Rutschpartie auf der beliebten Porutscher-Bahn gibt. Beim Eisstockschießen und Curling ist eine Reservierung erforderlich!

Weitere tolle Aktionen warten nicht nur auf Kinder und Jugendliche: Ein Besuch bei Familie Mullewapp, mit den beiden Kinderkarussells auf Meyers Hof und Mullewapp geht es im Feuerwehrauto und Polizeimotorrad auf kreisrunde Verfolgungsjagd, und, und ....  

Zum Rahmenprogramm zählen: Bastelaktionen, der Märchenkalender in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Hannover, Eishockey, Eiskegeln und natürlich Radiosendungen aus dem Zoo. Außerdem gibt es „Rock on Ice“.

Neues Wahrzeichen in diesem Winter-Zoo ist der liebenswerte Fotopoint, ein leuchtendes Herz direkt neben dem gemütlichen Wintermarkt.

Die strahlend schöne Winterlandschaft wird entlang der Wege illuminiert, 1 000 laufende Meter Lichterketten, 200 Leuchtgirlanden – und Sterne sowie 25 leuchtende Tierfiguren - das ist wow! Wie das glitzert und blinkt – und eine Discokugel funkelt auch noch über der Eislauffläche und bringt so richtig Stimmung auf  das Eis.

Im Januar gibt es die 2. Offizielle niedersächsische Eiskegelmeisterschaft mit Radio ffn.

Auf dem  Winter-Markt lässt ein breites kulinarisches Angebot von Schmalzkuchen über rustikale Kaminbrötchen, gebackene Waffeln, gebrannte Mandeln, knusprige Spiralkartoffeln, traditionelle Champignonpfanne bis hin zu warmem Fladenbrot mit Fetakäse keine Wünsche offen. Glühwein, Pfirsichpunsch sowie heiße Schokolade wärmen richtig schön auf. Und an den Wochenenden lässt es sich ausgiebig in den urigen Weihnachtsmarkt-Hütten nach tollen Weihnachtsgeschenken stöbern. Wechselnde Aussteller präsentieren Kinder-Mützen, Kissen, Decken und vieles mehr

Öffnungszeiten und Eintritt

Der  Eintritt in den Winter-Zoo ist ab 16 Uhr frei!  Bis 16 Uhr, (also sonnabends und sonntags) gelten die Zoo-Eintrittspreise.

Samstags und sonntags ist er von 11 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, dann gilt bis 16 Uhr der Zooeintrittspreis. Montags ist Ruhetag.

Weitere Informationen unter www.erlebnis-zoo.de/winterzoo, hier sind auch die Preise für die einzelnen Aktionen zu finden.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Erlebnis-Zoo Hannover freut sich über Nachwuchs bei den Hulman-Languren

Die Hulman-Languren haben kurz vor Weihnachten Nachwuchs bekommen

Da schlägt das Herz einfach höher: Die Hulman-Languren haben kurz vor Weihnachten Nachwuchs bekommen. Passiert ist das schon am 21. Dezember. Bereits das sechste Jungtier kam von Mama Lisa (12) im Zoo zur Welt. Das Neugeborene steht voll im Mittelpunkt der in Indien heiligen Affen. Voller Hingabe reichen die Familienmitglieder das Affenbaby hin und her und jeder darf mit dem Nachwuchs kuscheln.

Das Jungtier ist der neue Mittelpunkt der Hulman-Familie im Dschungelpalast

Beim leisesten Ton steht Mama Lisa auf der Matte und kontrolliert alles. Und Papa Kochi (18) hält die restliche Affenbande im Auge.

Bisher ist das Geschlecht des Babys noch ungewiss. „Der Blick auf das wesentliche Detail blieb bisher den Tierpflegern verwehrt“, teilte der Zoo mit. Mama Lisa und die älteren Schwestern des Affenbabys halten es immer ganz dicht an ihren Körpern. Sie sitzen alle erhöht, damit sie immer den Überblick behalten– je weiter oben, desto sicherer ist es vor möglichen Feinden geschützt. Die Affenfamilie undNachwuchs sind ab sofort in der Tempelanlage des Zoos zu bewundern.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigird Lappe


Nashornnachwuchs erwünscht

Spitzmaulnashorn-Bulle Kito im Erlebnis-Zoo Hannover

Er ist der Neue am Sambesi: stattlich gebaut, tiefgraue Haut und spitze Lippen. Nashornbulle Kito ist am 14. November aus Ebeltoft/Dänemark wohlbehalten im hannoverschen Zoo eingetroffen.  Der neunjährige Bulle ist in wichtiger Mission angereist: Zur Arterhaltung! Spitzmaulnashörner sind vom Aussterben bedroht, in freier Wildbahn gibt es nur noch weniger als 5.500 Tiere.

Hoffentlich verlieben sich Sany und Kito. Foto: Erlebnis-Zoo Hannover 

Deswegen ist Kito auf Empfehlung des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms nach Hannover gekommen. Im Erlebnis-Zoo trifft er auf Nashorn-Weibchen Sany – Folgen unbedingt erwünscht! Der letzte Spitzmausnashorn-Nachwuchs in Hannover wurde 2001 geboren, da wird es doch mal wieder Zeit für Nachwuchs bei Familie Nashorn. 

In den nächsten Tagen wird sich der junge Bulle in aller Ruhe hinter den Kulissen an die neue Umgebung gewöhnen. Nach und nach lernt er dann die Außenanlagen am Sambesi kennen, bevor er später auch auf seine neue Partnerin Sany treffen wird.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe 


Unser Zoo ist der Beste!

Erlebnis-Zoo Hannover gewinnt Parkscout Publikums Award 2017

Über 2.000 Tiere in aufwändig gestalteten Themenwelten von Afrika über Kanada bis Australien, eine Bootsfahrt über den Sambesi, Unterwasserstation mit Blick auf Eisbären, Robben und Pinguine, modernes Edutainment und kommentierte Fütterungen mit Wissensvermittlung auf spannende Art: Der Erlebnis-Zoo Hannover ist auf dem Freizeitportal Parkscout.de zum „Besten Zoo 2017“ gewählt worden!

Rund 35.000 Stimmen kamen für die Vergabe des diesjährigen Parkscout Publikums Award zusammen. Gesucht wurden unter anderem der „Beste Freizeitpark“, der „Kinderfreundlichste Freizeitpark“ oder das „Beste Freizeitpark-Event“. Insgesamt standen 16 Kategorien zur Wahl. Den Erlebnis-Zoo Hannover wählten die Nutzer des Portals auf Platz 1 in der Kategorie „Bester Zoo“ vor Gelsenkirchen und Leipzig.

 „Wir freuen uns tierisch, dass der Erlebnis-Zoo so gut ankommt und wir mit unseren Themenwelten immer wieder aufs Neue Menschen für Tiere begeistern können“, so Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff, „das gesamte Zoo-Team bedankt sich herzlich bei allen, die für den Erlebnis-Zoo gestimmt haben.“