Rund um die Kinoleinwand



Nachwuchs-Filmemacher aufgepasst: Bis 20. Februar bewerben!

„Junge Filmschule – To the Movies“ geht in die sechste Runde

Den eigenen Film auf einer Kinoleinwand sehen, das klappt vielleicht mit der „Jungen Filmschule – To the Movies 2019“. Die sechste Auflage der Workshop-Reihe des Medienzentrums der Region Hannover richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren. Wer dabei ist, kann sich auf sieben spannende Workshop-Tage jeweils samstags von März bis Juni von 10 bis 16.30 Uhr freuen. Erfahrene Profis aus der Filmbranche, vom Drehbuchautor und Regisseur, über Kameramann und Cutter bis zum Toningenieur, vermitteln in den Workshops die Grundlagen des Filmemachens.

Während und nach den Intensiv-Workshops produzieren die acht Nachwuchs-Filmteams einen eigenen Kurzfilm. Ihre Premieren feiern die Produktionen bei einem internen Screening im Kino Hochhaus-Lichtspiele.

Werben für die neue Runde der Jungen Filmschule: Jona Winkler (v. l., Absolvent der Jungen Filmschule 2015), Uli Klingenschmitt (Dozent der Jungen Filmschule und Drehbuchautor), Martin Bargiel (Dozent, Kameramann und Fotograf), Yorrick Schweer und Felix Kayser. Foto S. Lappe

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, dafür aber ein echtes Interesse an der Gestaltung und Umsetzung eines eigenen Films. Veranstaltungsort ist das Studio des Medienzentrums der Region, Altenbekener Damm 79. Die Workshops finden zwischen März und Juni an sieben Samstagen von 10 bis 16.30 Uhr statt. Die Termine sind auf der Homepage des Medienzentrums neben vielen weiteren Infos und den Anmeldemöglichkeiten zu finden: www.mzrh.de

Bewerbungsschluss ist der 20. Februar 2019.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Babylon Berlin in „echt“ im Apollo

Einen Abend lang ins Berlin der 20er Jahre abtauchen

Am 20. Februar (20.15 Uhr) kommt ein Stummfilm-LIVE-Event mit Raphaël Marionneau (n-joy abstrait) in das Apollo-Kino. Marionneau gibt mit seinem DJ-Set dem Filmklassiker „Berlin  - die Sinfonie der Großstadt“ von Walther Ruttmann einen neuen musikalischen Rahmen.

So taucht der Kinobesucher einen Abend lang ins Berlin der 20er Jahre ab. Ruttmanns Montagefilm ist eine faszinierende Zeitreise ins Berlin der späten 1920er Jahre, gedreht „on location“ von Straßen, Plätzen und Bahnhöfen der deutschen Hauptstadt. So entsteht ein Kaleidoskop damaliger Alltagswirklichkeit, zugleich bildet der Film das pulsierende Treiben einer Millionenmetropole ab – zwischen Morgendämmerung und Nachtleben. Die Aufnahmen wurden zum Teil mit einer in einer Litfaßsäule versteckten Kamera gemacht. Den durch den Schnitt vorgegebenen Rhythmus des Films greift Marionneau mit einer Klang-Collage auf und erzeugt ein optisch-akustisches Gesamtkunstwerk von mitreißender Wirkung. 
Karten 15,-/erm 12,-€ an der Kinokasse - Vvk ratsam!
Kinokarten können telefonisch täglich ab 17.30 Uhr vorbestellt werden!

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord 


Kubanische Visionen mit Allem drum und drann

Cine cubano y mas alla  - Ein Festival des kubanischen Kinos

Vom 22. bis 25. Februar feiert das Kino im Künstlerhaus mit „Kubanische Visionen“ ein Festival des kubanischen Kinos.

Kubanisches Kino war immer auf die ein oder andere Art und Weise mit der kubanischen Wirklichkeit verbunden. Es hat eine lange Geschichte und eine enorme cineastische Wirkung.

Neben zahlreichen Filmen, einem Podiumsgespräch zu „Kuba — das Kino und die Wirklichkeit“ wird auch live-Musik mit GUACAMOLE AQUI und anschließender Cuban Latin Party nicht fehlen.


Illustre Gäste beim nordmedia-Talk

Der rote Berlinale-Teppich in der Niedersächsischen Landesvertretung

Die nordmedia empfing am 9. Februar 2019 rund 1.000 geladene Gäste zur Veranstaltung nordmedia talk & night, die traditionell am ersten Freitag der Berlinale in der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin stattfand.

(v.l.n.r.) Produzent Herbert Schwering, Schauspieler Mario Adorf, Jochen Coldewey und Regisseur Dominik Wessely

Nach der Begrüßung durch Thomas Schäffer tummelten sich auf der Bühne eine Menge illustrer Gäste beim Talk mit Jochen Coldewey. Hier wurden wie in jedem Jahr nordmedia-geförderte Filme vorgestellt, die auf dem Berlinale-Programm 2019 stehen. In kurzen Talkrunden stellten die Gäste ihre Filme vor und diskutierten über branchenaktuelle Themen. Diesjährige Talkgäste waren u. a. Mario Adorf, Sandra Maischberger, Marleen Lohse und Heiko Pinkowski.

Das Team von "Nur eine Frau": (v.l.n.r.)  Almila Bagriacik, Produzentin Sandra Maischberger, Thomas Schäffer, Aram Arami, Rauand Taleb und Regisseurin Sherry Hormann. Fotos (2) nordmedia

Es folgte die nordmedia-night, die Gäste der Berlinale mit Film- und Medienschaffenden aus Niedersachsen und Bremen zusammenbringt, um Erfolge zu feiern und neue Projektideen und Kooperationen zu schmieden.

Unter den geladenen Gästen des Empfangs waren auch einige namhafte Schauspieler und Politiker, darunter Axel Schreiber, Sonja Kerskes, André M. Hennicke, Mo Asumang, Doris Schröder-Köpf, Boris Pistorius und NDR-Intendant Lutz Marmor.


Geförderter nordmedia Spielfilm gewinnt Preis

„Systemsprenger" gewinnt Silbernen Bären auf der 69. Berlinale

Auf der 69. Berlinale gewinnt der von der nordmedia geförderte Kinofilm „Systemsprenger" von Autorin und Regisseurin Nora Fingscheidt den Silbernen Bären  (Alfred Bauer-Preis). Außerdem erhielt „Systemsprenger" den Preis der Leser-Jury der Berliner Morgenpost. 

Der Spielfilm wurde  in 2017 und 2018 an insgesamt 67 Drehtagen in Hamburg, Berlin und der Lüneburger Heide fertiggestellt.

In den Hauptrollen spielen: Helena Zengel, Albrecht Schuch, Gabriela M. Schmeide und Lisa Hagmeister. Das Drehbuch wurde bereits mehrfach ausgezeichnet u.a. mit dem Emder Drehbuchpreis 2016, dem Thomas Strittmatter Preis 2017 und dem Kompagnon-Förderpreis Berlinale Talents 2017.

Helena Zengel als Benni, die Alle zur Verzweiflung bringt © kineo Film / Weydemann Bros. / Yunus Roy Immer

In dem Spielfilm dreht es sich um die  erst neun Jahre alte Benni, der  sich radikal jeder Regel widersetzt. Als „Systemsprenger" gefürchtet, wünscht sie sich nur eines: nicht mehr in der Wohngruppe zu leben, sondern bei ihrer Mutter. Ein eindrucksvolles und intensives Drama über die Sehnsucht eines Kindes nach Liebe und Geborgenheit.

„Systemsprenger" ist eine Produktion der kineo Filmproduktion und Weydemann Bros. GmbH in Koproduktion mit Oma Inge Film und ZDF Das kleine Fernsehspiel und wurde in Hamburg, Berlin und Niedersachsen (Lüneburger Heide) gedreht.

Das Drehbuch war bereits mit dem Emder Drehbuchpreis 2016, dem Thomas Strittmatter Preis 2017 und dem Kompagnon Förderpreis Berlinale Talents 2017 ausgezeichnet.

Ab Herbst 2019 wird „Systemsprenger" in den deutschen Kinos zu sehen sein.

Außerdem war das nordmedia-geförderte Dokumentarfilm-Portrait „Es hätte schlimmer kommen können – Mario Adorf“ von Dominik Wessely mit Mario Adorf, Senta Berger und Margarethe von Trotta in der Reihe Berlinale Special zu sehen sein.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Förderung zahlt sich aus

Filmfördergesellschaft nordmedia sucht den Anschluss an das Serienfilmgeschäft

Und das Emsland soll groß heraus gebracht werden

Mehr als eine Million Zuschauer haben den Kinofilm die „Kleine Hexe“ gesehen. Regisseur Michael Schaerer konnte sich bei der Verfilmung des Kinderbuchklassikers über die finanzielle Hilfe von nordmedia freuen. Und die Förderer haben sich mit dem Drehort im Harz in Position gebracht, und dem Film seine ganz besondere Atmosphäre verliehen. Daß es im Harz zum Dreh kam, liegt an der Initiative, mit der sich nordmedia seit gut zwei Jahren gezielt für den Harz als Filmschauplatz einsetzt. Auch „Tom Sawyer“ und Fernsehkrimis wie „Harter Brocken“ oder „2 für alle Fälle“ waren im Harz unterwegs.

Hier gibt es für gute Ideen das Geld!

Nun soll die Erfolgsgeschichte „Drehort Harz“ auf andere Regionen ausgedehnt werden. Auf der Berlinale startet nordmedia die Werbung für das Emsland als attraktive Filmlandschaft. Man gibt zu, daß die Landschaft nicht leicht zu fassen ist, sie liege zwar im Norden, habe aber keine attraktive Küste, räumt der Bereichsleiter Film- und Medienförderung bei nordmedia, Jochen Coldeway, ein. Doch die Landschaft, die von Mooren sowie intensiver Agrarwirtschaft  und Industriestandorten, wie der Meyer-Werft geprägt sei, biete ebenso unverbrauchte Schauplätze. Und interessant sei auch die Nachbarschaft zu den Niederlanden: „Wir können uns sehr gut vorstellen, hier deutsch-holländische Gemeinschaftsproduktionen zu unterstützen", sagte Coldeway. Doch noch sind die Emsland-Filme eher Zukunftsmusik.

Im vergangenen Jahr wurden rund 70 Produktionen fertiggestellt, und es wurden mit rund 9,46 Millionen Euro 225 Projekte gefördert – wobei die Förderung im Durchschnitt 11 Prozent der Gesamtproduktionskosten ausmacht - die einen Regionaleffekt von 194 Prozent nach sich zogen, sagte nordmedia-Geschäftsführer Thomas Schäffer bei der Vorstellung der Jahresbilanz.

Unterstützt wurden nicht nur Fernseh- und Kinofilme, sondern auch Computerspiele und die mit innovativer Technik von der hannoverschen TVN-Group realisierte Übertragung des Klassikkonzertes „Hannover Proms“ der NDR Radiophilharmonie in niedersächsische Kinos, die für den Geschäftsführer von nordmedia „eines der Highlights“ des vergangenen Förderjahres war. Nordmedia betont, daß Nachwuchsförderung und Filmkunst einen hohen Stellenwert bei der Förderung haben. 

Die Zahl der Förderanträge ist ebenso wie die Summe der vergebenen Gelder gegenüber den Vorjahren ungefähr gleich geblieben. Gefördert wird von nordmedia mit den Geldern der Länder Niedersachsen und Bremen, sowie vom NDR, Radio Bremen und dem ZDF. 

Auf einen Trend will nordmedia unbedingt aufspringen: Schäffer hält es für „sehr sinnvoll“ beim Genre Serie aktiv zu werden: „Da sind wir leider noch nicht dabei."

Sehr informativ: DIE FILME 2018 - Die Broschüre zu den nordmedia-geförderten Produktionen.

nordmedia.de 

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche 


Filmemacher drehen einen Kurzfilm in der Region

cast&cut Kurzfilmstipendium 2019 geht an Jonas Riemer und Dolunay Gördüm

Die Regisseure Jonas Riemer und Dolunay Gördüm erhalten das Kurzfilmstipendium cast&cut der Stiftung Kulturregion Hannover und der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen. Für jeweils ein halbes Jahr sind die beiden Filmemacher in Hannover zu Gast und drehen einen Kurzfilm in der Region.

 Ideenschmiede Villa Minimo - Wohnraum und Atelier

Riemer, *1990 in Luckenwalde, begann bereits mit 12 Jahren Filme zu drehen. Er durchlief eine Ausbildung als Gestaltungstechnischer Assistent an der Medienschule Babelsberg und studierte Animation an der Filmuniversität Babelsberg. Er arbeitet als Animator, VXF Supervisor und Regisseur. Von Januar bis Juni 2019 wird Riemer in der Villa Minimo leben und den Dreh eines animierten Kurzfilms vorbereiten. Sein Film „Der übers Meer kam“ (Arbeitstitel) beschäftigt sich mit der wahren Geschichte eines Mannes, der einst in einem Schlauchboot über die deutsch-deutsche Grenze floh, heute jedoch die AfD wählt. 

Dolunay Gördüm, *1985 in Mayen, ist in Izmir (Türkei) aufgewachsen und lebt seit 2002 wieder in Deutschland. Am Berufskolleg Rheinbach machte eine Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten für Grafik. Bis 2017 studierte er an der Kunsthochschule für Medien Köln mit dem Schwerpunkt Buch und Regie, seitdem ist Gördüm freier Filmemacher im Bereich Film und Theater. In seiner Stipendienzeit von Juli bis Dezember 2019 möchte der Regisseur in Hannover an dem Kurzspielfilm „Ein echt deutscher Ausflug“ (AT) arbeiten. In der Komödie geht es um kulturelle Identität: Der achtjährige Ilkay lebt in der Türkei. Als er seinen deutschen Opa besucht, versucht dieser ihn zu „zivilisieren“, indem er einen echt deutschen Ausflug mit ihm unternimmt. 

Das cast&cut-Stipendium bietet für junge FilmemacherI*innen attraktive Leistungen: Es beinhaltet einen monatlichen Geldbetrag, einen Projektkostenzuschuss in Höhe von 15.000 Euro und Sponsorenleistungen über den Zeitraum eines halben Jahres. Das Wohnungsunternehmen Gundlach stellt den StipendiatInnen ein möbliertes Appartement in der Villa Minimo zur Verfügung.

Das in Deutschland einzigartige Kurzfilm-Stipendium wird seit 2003 vergeben. Bislang waren 33 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus ganz Deutschland in Hannover zu Gast und haben in der Region ihren cast&cut-Kurzfilm gedreht. Viele der Filme wurden auf internationalen Festivals (u.a. Cannes, Clermont-Ferrand, Oberhausen) und auch im Fernsehen gezeigt, einige erhielten namhafte Preise u.a. auch den Deutschen Kurzfilmpreis in Gold.

Informationen nordmedia.de/castcut

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


nordmedia prämiert Kinoprogrammgestaltung 2018

Einreichtermin für die nordmedia-Kinoprogrammpreise ist der 28. Februar 2019

Gewerbliche und nichtgewerbliche Kinos in Niedersachsen und Bremen sind aufgerufen, ihr Programmangebot des Jahres 2018 bis 28. Februar 2019 zur Prämierung vorzustellen.

nordmedia zeichnet jedes Jahr Filmtheater und Spielstellen in Niedersachsen und Bremen für die Gestaltung hervorragender Filmprogramme und besonderer Filmreihen aus. Bei der Auswahl der Preisträger wird der Einsatz von deutschen und europäischen Filmen, Sondervorstellungen, Filmkunst- und Kinderfilmen unter Berücksichtigung der Zuschauerzahlen, der Lage des Kinos und ihrer Konkurrenzsituation bewertet. Die Preise sind mit insgesamt 72.000 Euro dotiert.

Mit der Vergabe der Programmpreise will nordmedia das Engagement der Kinobetreiber vor Ort unterstützen.

Formulare, Vorlagen und Merkblätter stehen auf der Internetseite der nordmedia zum Download bereit: bit.ly/kinoprogrammpreise

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Einreichtermine für alle Förderbereiche 2019

nordmedia-Förderungen rund um Kinos und Filme

Ist mein Projekt förderfähig? In welchen Förderbereich fällt es? Was muss ich vor Antragstellung noch klären, welche Unterlagen dürfen auf keinen Fall fehlen? Ein überzeugender Antrag ist der erste Schritt, um an Fördermittel zu gelangen. Gern beraten wir Sie deshalb noch vor Einreichung Ihres Antrags. Hier finden Sie die einzelnen Förderbereiche und die jeweiligen Ansprechpartner.

Einreichtermine für alle Förderbereiche 2019:

Einreichtermin: 25.04.2019, Sitzungstermin Vergabeausschuss: 03.07.2019

Einreichtermin: 22.08.2019, Sitzungstermin Vergabeausschuss: 30.10.2019

Eine Einreichung ist zwischen den veröffentlichten Einreichterminen laufend möglich. Die genannten Einreichtermine stellen jedoch eine Ausschlussfrist dar, bis zu deren Ablauf (17 Uhr am Tage des Einreichtermins) ein ausgedruckter und unterschriebener Antrag spätestens bei der nordmedia postalisch oder persönlich bzw. per Kurier eingegangen sein muss. 

nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH


Filmfreundinnen und –freunde finden neues Online-Angebot

Mit „filmfriend“ bietet die Stadtbibliothek ein online-Angebot mit tollen Filmen

Europa und auch Deutschland haben einen großen Schatz an weltberühmten Filmen, online zugänglich sind davon die wenigsten. Ein neuer Streaming-Dienst füllt diese Lücke. „filmfriend“ ist ein Filmportal für Bibliotheken, das nun auch in der Stadtbibliothek Hannover an den Start geht. In das Video-On-Demand (VoD) Portal können sich BibliotheksnutzerInnen einloggen und Filme als Stream ansehen. „Unser Anliegen ist es, den Bibliothekskundinnen und –kunden umfangreiche elektronische Medienangebote ohne Zusatzkosten für sie zugänglich zu machen. ‚filmfriend‘ ist ein neuer, attraktiver Baustein in unserem Angebots-Portfolio“, erläutert Bibliotheksdirektorin Dr. Carola Schelle-Wolff.

„filmfriend“ ermöglicht den NutzerInnen der Stadtbibliothek Hannover erstmalig unbeschränkten Online-Zugang zu mehr als 1.000 Filmen. Der Katalog reicht von erfolgreichen Spiel- und Animationsfilmen, Filmklassikern über anspruchsvolle Dokumentationen bis hin zu internationalem Arthouse-Kino und beliebten Kinder- und TV-Serien. Außerdem sind kuratierte Filmreihen, Kultur-, Reise- und Musikdokumentationen sowie Filme zu Special Interest-Bereichen verfügbar.

Die Auswahl unter filmfriend.de/

Das Log-in mit Bibliotheksausweisnummer und Passwort erfolgt ganz einfach über stadtbibliothek-hannover.de. Und schon startet der gewünschte Film - ohne extra Kosten.

Mit „filmfriend“ bietet die Stadtbibliothek Hannover komfortables, modernes und werbefreies Filmstreaming, das sowohl von zu Hause mit dem PC oder Mac als auch unterwegs mit Handys oder Tablets abrufbar ist.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord