Förderungen - Lernen - Bildung - Weiter- und Fortbildung - Schule - Beruf



Social Entrepreneurship Camp: Soziale Geschäftsmodelle entwickeln

Von der Ideenfindung bis zur Umsetzung: Workshop vermittelt Tipps und Methoden

Das Social Innovation Center der Region Hannover sucht kreative Köpfe, die die Welt mit ihren Geschäftsideen ein Stück besser machen wollen und bietet dafür kostenlos praxisnahe Unterstützung an. Beim Social Entrepreneurship-Camp am 21. und 22. Februar 2019 in der Leibniz Universität können Teams oder einzelne Personen die sozial nachhaltige Gründungsideen vorantreibe, im Austausch mit Profis und Gleichgesinnten an ihrem Geschäftsmodell arbeiten, mögliche Zielgruppen ausloten, an der Finanzierung feilen und ihre Idee pitchen.

Die besten Teams werden am Ende von einer Expertenjury gekürt. Ihnen winkt ein Platz im Entrepreneurship-Programm des Social Innovation Center.

Veranstaltungsort ist die Milchbar in der Hauptmensa der Leibniz Universität, Callinstraße 23. Die Teilnahme am zweitägigen Workshop ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten – per Mail an socialinnovation@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511)616-23549.


Vielfalt entdecken: Ausbildung oder duales Studium bei der Region

Region Hannover präsentiert sich am 22. und 23.2. auf der Messe Beruf und Bildung

Für tausende Schülerinnen und Schüler heißt es im Sommer „Schule ade“. Doch wie geht es dann weiter? Wer das Leben in der Region mitgestalten und sich für die Einwohnerinnen und Einwohner einsetzen möchte, für den ist eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der Region Hannover genau das richtige. Interessierte Schülerinnen und Schüler können am 22. und 23. Februar auf der Messe Beruf und Bildung mehr über das vielfältige Ausbildungs- und Berufsangebot der Region Hannover erfahren.

Neu in diesem Jahr: Ein Workshop am Samstag, 11 bis 11.30 Uhr, bei sich dem Schülerinnen und Schüler spezielle Tipps und Tricks rund um das Vorstellungsgespräch bei der Region Hannover abholen können.

Im Vortrag „Vielfalt bei der Region Hannover – Duales Studium und Ausbildung im Öffentlichen Dienst“ am Samstag, 13.30 Uhr, berichten Auszubildende sowie Anwärterinnen und Anwärter aus der Praxis.

Haben sich für eine Ausbildung bei der Region Hannover entschieden: Chebat Gorden (Duales Studium Verwaltung), Emre Türk (Verwaltungsfachangestellter) und Nadia Mohammed (Kauffrau für Büromanagement). Foto: Region Hannover / Claus Kirsch

Ein Team der Wirtschaftsförderung und der Personalgewinnung und -förderung stehen am Freitag von 9 bis 15 Uhr und Samstag von 10 bis 16 Uhr im Hannover Congress Centrum (HCC), Eilenriedehalle, für Fragen zur Verfügung.


Jugend forscht

Tolle Forschungsprojekt von jungen Menschen werden prämiert

„Jugend forscht“ ist der bekannteste Nachwuchswettbewerb im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Deutschland und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.

Die Erzeugung künstlicher Gravitation im Weltall, die Duftnote Niedersachsens, umweltbewusster Häuserbau oder Alternativen zu Antibiotika: Das sind nur einige der Themen, mit denen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Jugend forscht“ in den vergangenen Monaten beschäftigt haben. 

Am 27. und 28. Februar werden die Arbeiten der teilnehmenden Schüler*innen aus der Region Hannover und auch darüber hinaus einer Jury und der Öffentlichkeit vorgestellt und prämiert. Ausstellungsort ist der Lichthof der Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1. Am 27.02. von 10 bis 12 und 13 bis 15 Uhr, am 28.02. von 9 bis 12 Uhr.

Kooperationspartner des Regionalwettbewerbs sind die MTU Maintenance Hannover GmbH, die Region Hannover und die Leibniz Universität.

Weitere Informationen unter www.jugend-forscht.de


Offene Universität für Frauen

Information zu: Wissen – Kompetenzen – Bildung - neuer Kurs ab April 

Möchten Sie das eigene Wissen aktualisieren und vorhandene Fähigkeiten erweitern, in der Gruppe, in akademischer Begleitung und mit Spaß am Lernen? Halten Sie Ausschau nach neuen Zielen und Handlungsspielräumen?

Für Frauen aller Altersstufen und Bildungsabschlüsse, die sich neu orientieren und weiterbilden möchten, bietet die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung der Leibniz Universität ihr viersemestriges Programm mit Schwerpunkten wie Aneignung und Training von Schlüsselkompetenzen (Lernen, Kommunikation, Konfliktbearbeitung, Zielfindung etc.), und Bearbeitung von Themen rund um gesellschaftliche Strukturen und deren Wandel (Geschlechterbeziehungen, Arbeitswelt, Demokratie, Globalisierung etc.) einhergehend mit der Aneignung wissenschaftlicher Techniken und Denkweisen zum selbstständigen Lernen. Das Programm bietet neue positive Lernerfahrungen, und fördert auch den Erwerb von Fertigkeiten für den Einsatz im beruflichen und persönlichen Alltag.

Zum Sommersemester 2019 startet im April mit einem Vormittagskurs (Mo u. Mi, 8.45-12.00 Uhr, in den Schulferien finden keine Seminare statt.)

Näheres auf den Informationsveranstaltung am 13.03., 10 Uhr, in der Zentralen Einrichtung für Weiterbildung, Leibniz Universität Hannover, Schloßwender Str. 7, Hannover (Gebäude auf dem Hof). Auskunft: Britta Jahn (0511/762-19108), Shahrsad Amiri (762-14194) oder unter: zew.uni-hannover.de/offene_universitaet_fuer_frauen


Studieren ohne Abitur – so geht’s an der BBS 3

Bildungswege der Berufsbildenden Schule 3 der Region Hannover

Mit mittlerer Reife zum Ingenieur? Die Berufsbildende Schule (BBS) 3 der Region Hannover eröffnet jungen Menschen mit Realschulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung die Möglichkeit, sich für ein Studium zu qualifizieren. Den Zugang zur Fachhochschule oder bestimmten Studiengänge der Universität können Jugendliche durch den Besuch der einjährigen Fachoberschule Technik erwerben.

Und ohne Realschulabschluss? Wer die einjährige Berufsfachschule in einer technischen Fachrichtung mit einem Notendurchschnitt von 3,0 und besser abgeschlossen hat, kann an der BBS 3 Hannover durch den erfolgreichen Besuch des zweiten Jahres der Berufsfachschule den Sekundarabschluss (Realschulabschluss) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch den Erweiterten Sekundarabschluss  erwerben.

Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsoberschule stehen den Schüler*innen ingenieurwissenschaftliche und technologische Studiengänge offen, aber auch Fachrichtungen wie Architektur, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Physik oder Lehramt an berufsbildenden Schulen. Die allgemeine Hochschulreife ohne fachliche Beschränkung erhalten Absolventinnen und Absolventen, die zusätzlich über Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache verfügen. Entsprechende Kurse für Spanisch bietet die BBS 3 während der Fach- und Berufsoberschule an.

Anmeldungen bei der BBS 3, Ohestraße 6 in Hannover bis Juli 2019. Weitere Informationen Tel. (0511) 220 680 oder unter bbs3-hannover.de, dort steht auch ein Anmeldeformular zum Download bereit.

Region Hannover



Coaching für Mütter und Väter: Austausch zu Themen der Vereinbarkeit

Workshop-Angebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf 

 Mütter und Väter, die während der Elternzeit neben Krabbelgruppe und Babyschwimmen auch ihre persönlichen und beruflichen Pläne weiterentwickeln möchten, sollten sich für das Elterncoaching anmelden und mit Gleichgesinnten austauschen.

Am 15. Februar, 15. März, 16. September, 21. Oktober, jeweils von 9 bis 12.30 Uhr, bietet die neue Workshop-Reihe der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region die Gespräche an. Kinder sind willkommen und können auf dem Schoß ihrer Eltern teilnehmen oder im Spielkreis mitmischen. Die Workshops sind auch einzeln buchbar.

In den Workshops setzen sich die Eltern mit ihren Bedürfnissen und ihrem persönlichen Lebenskonzept auseinander. Sie entdecken ihre Fähigkeiten neu und entwickeln eine klare Vorstellung ihrer Rolle als berufstätige Mutter oder arbeitender Vater. Die Eltern planen strukturiert die nächsten Schritte und beschäftigen sich damit, wie der berufliche Wiedereinstieg gelingen kann, wie sie Familie und Beruf vereinbaren und wie sie sich nach dem Wiedereinstieg im Job positionieren. Außerdem lernen sie Gleichgesinnte kennen und entwickeln sich weiter – auch mit Kind.

Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7. Die Teilnahme kostet 30 Euro, ermäßigt 15 Euro. Anmeldungen per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf auf frau-und-beruf-hannover.de.


Führungskompetenzen für Einsteigerinnen

Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf

Hier lernen Frauen, die eigene Führungspersönlichkeit zu entwickeln: Beim Webinar „Führungskompetenzen für Einsteigerinnen“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover setzen sich Frauen mit Fragen auseinander wie: Was macht mich zu einer guten Führungskraft? Wie kann ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren? Wir funktionieren Teams? Wie nutze ich weibliche Stärken, anstatt mich zu verbiegen? Frauen die erfolgreich und authentisch führen wollen, können sich dadurch auf eine Führungsposition vorbereiten, an ihrer Rolle arbeiten und ihre Handlungskompetenzen als Führungskraft erweitern.

Coach und Mentorin Nicole Thieme (Foto) begleitet die Teilnehmerinnen in wöchentlichen Online-Seminaren am Computer. Technische Voraussetzung ist ein internetfähiger PC. In den Online-Seminaren geht jede Teilnehmerin individuell auf die Fragen ein und tauscht sich in einer geschützten virtuellen Gruppe darüber aus.

Die Teilnahme kostet 50, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Infos zum Seminarangebot unter frau-und-beruf-Hannover

 

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Koordinierungsstelle Frau und Beruf: Jahresprogramm 2019 ist da

Berufliche Perspektiven für Frauen: Über 100 Seminarangebote geben Impulse

Wie gelingt der berufliche Neustart nach der Familienzeit? Wie ist Karriere mit Familie vereinbar? Welche Chancen für Frauen bietet die digitale Arbeitswelt? Das Jahresprogramm der Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung.

Vermitteln Impulse für neue berufliche Perspektiven (v. l.): Andrea Meyer, Christiane Finner und Ufuk Kurt von der Koordinierungsstelle Frau und Beruf. Foto Annemarie Bartoli

„Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, braucht Neugier und gute Ideen – wir geben die Impulse dazu“ sagt Christiane Finner, Leiterin der Koordinierungsstelle. „Mit unserem Programm möchten wir Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen neue Kompetenzen vermitteln und für berufliche Perspektiven in der Arbeitswelt 4.0 begeistern.“

Das 80 Seiten starke Programmheft enthält über 100 Angebote zur Orientierung und Qualifizierung.

Der Workshop „Internet und Internetta“ am 4. und 7. März gibt Einblick in die professionelle Nutzung digitaler Systeme und „Disrupt yourself!“ (24. Mai) öffnet den Einstieg in agile Arbeitsweisen. Am 21. und 22. Mai lernen Frauen, sich das Veränderungspotenzial der Digitalisierung zunutze zu machen. 

Neu im Programm sind Kurse und Workshops, die die Koordinierungsstelle in Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnerinnen und –partnern in Burgdorf, Pattensen, Neustadt, Laatzen und Hemmingen anbietet.

Neben der individuellen Beratung und den Weiterbildungsangeboten für Frauen werden auch die regelmäßigen Netzwerktreffen „Welcome Back“ fortgesetzt. 2019 wird es vier Netzwerktreffen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten im Haus der Region geben: Sie finden am 25. Februar, 6. Mai, 26. August und 25. November statt.

Es gibt auch Angebote für zugewanderte Frauen, die ihre Sprachkenntnisse verbessern und sich über berufliche Pläne austauschen möchten: An zehn Terminen, jeweils am letzten Freitag im Monat ab 25. Januar geht es bei „Miteinander reden?!“ darum, mit Expertinnen und Experten aus der Arbeitswelt ins Gespräch zu kommen – natürlich auf Deutsch. „Wer eine Sprache im beruflichen Umfeld sicher sprechen und verstehen möchte, braucht Übung und den Austausch mit anderen“, erklärt Ufuk Kurt, die in der Koordinierungsstelle Frau und Beruf Ansprechpartnerin für geflüchtete Frauen ist.  Mittwochs bietet die Koordinierungsstelle außerdem ein professionelles Bewerbungstraining für zugewanderte Frauen an. 

Und speziell für (Allein-)Erziehende bietet die Koordinierungsstelle mit Kooperationspartnern ab 14. Juni ein aus vier Modulen bestehendes Stärkungsprogramm mit dem Titel „Single-Eltern starten durch“ statt.

Das Programmheft der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover ist online abrufbar unter frau-und-beruf-hannover.de oder per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de. Fragen zum Programm beantwortet die Koordinierungsstelle auch telefonisch unter (0511) 616 – 23542.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Talentförderprogramm „mediatalents“

nordmedia unterstützt Nachwuchsprojekte

Im Rahmen ihres Talentförderprogramms „mediatalents“ förderte nordmedia seit Dezember 2016 bis jetzt in Niedersachsen insgesamt 29 Projekte mit rund 213.000 Euro. Das Land Niedersachsen stellt nordmedia dafür jährlich ein Budget von 150 000 Euro zur Verfügung.

Ziel des Programms ist es, talentierte Film- und Medienschaffende zu entdecken, zu fördern und ihnen eine Starthilfe zu geben. nordmedia führt das Programm im zusammen mit dem Film- und Medienbüro Niedersachsen durch.

Förderfähig sind qualitativ anspruchsvolle audiovisuelle Projekte junger Talente, die überwiegend in Niedersachsen realisiert werden sollen. Die Filmemacher sollten außerdem noch nicht mehr als drei längere Filmprojekte realisiert haben. Ausgewählt werden die Projekte durch eine unabhängige Jury.

Auch in 2019 wird es insgesamt drei Förderrunden geben. Informationen zu den „mediatalents“ unter nordmedia.de/mediatalents

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Volkshochschule stellt neues Programm mit 1 200 Kursen vor

Volkshochschulprogramm: Es gibt nichts, was nicht gibt!

Das Frühjahrsprogramm 2019 der Ada- und Theodor Lessing-Volkshochschule ist vielfältig und interessant. Hier kann man Koreanisch lernen, Kaffeewissen erwerben, und es gibt Kochen nur für Männer und und und….

 

Mehr als 1 200 Kurse enthält das Programm. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Themenkomplex „Gleichstellung der Geschlechter und Diversität", um das es sich bei vielen Formaten und Angeboten dreht. Und ebenfalls neu erschienen ist das VHS-Jahresprogramm „Bildungsurlaube 2019“.

Das Frühjahrsprogramm 2019 liegt kostenlos im Haus der VHS (Burgstraße 14), in den Nebenstellen der VHS sowie im Buchhandel, in Bibliotheken, Bürgerämtern und Freizeitheimen aus. Online unter: vhs-hannover.de

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche 


Ausschreibung Innovationsfonds Kunst und Kultur läuft

Junge Kultur und Kreative fördern – auch im Hinblick auf die Bewerbung zur Kulturhauptstadt

Die Landeshauptstadt Hannover schreibt den Innovationsfonds Kunst und Kultur nach vier erfolgreichen Durchgängen fort. Bis 2026 stehen jährlich 100.000 Euro für neue Impulse für die Kulturlandschaft Hannovers und besonders ideenreiche, interdisziplinäre Projekte zur Verfügung.

Der Innovationsfonds Kunst und Kultur fördert herausragende Projekte, die schwerpunktmäßig besondere Zielgruppen wie beispielsweise Migranten und junge Erwachsene erreichen. In der Antragstellung soll dargestellt werden, wie - auch durch die Einbeziehung von Kooperationspartnern - neue Wege der Vermittlung und Teilhabe mit dem Ziel einer Teilhabe aller Bevölkerungsschichten eröffnet werden können.

Für das Förderjahr 2019 wünscht sich die Stadt Auseinandersetzungen mit der Kulturhauptstadtbewerbung Hannovers für das Jahr 2025. Das Thema Nachbarschaft wurde in übertragenem Sinne schon im letzten Jahr von vielen geförderten Projekten mitgedacht. Die Querschnittsthemen Mobilität, Internationale Stadt, Gartenkultur, Baukultur und Kulturstadt könnten ebenso in den Projektideen mitberücksichtigt werden und dadurch Impulse in Richtung Hannover als Kulturhauptstadt 2025 geben.

Mit dem Förderschwerpunkt „Junge Hunde – First Steps“ werden junge KünstlerInnen und Kreative aus verschiedenen Kunst-, Kultur- und Kreativbereichen angesprochen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Study & Stay Projekten, bei denen eine enge Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen in Hannover und den AntragstellerInnen vorausgesetzt wird.

Bei „Get Together“ werden besonders interdisziplinär angelegte Projekte gefördert, die durch die Kooperation verschiedener Akteure, ggf. auch aus der Kreativwirtschaft, Synergien schaffen und somit die Kunst- und Kulturlandschaft Hannovers weiterentwickeln.

Und schließlich werden mit „Long Life“ innovative Pilot- und Explorationsprojekte aus dem Bereich der Fort- und Weiterbildung gefördert. Die Projekte sollen neue Ansätze für den Zugang und die Anschlussfähigkeit von Weiterbildung bieten und hiermit dazu beitragen, die Kulturlandschaft Hannovers weiter zu entwickeln.

Die Antragsfrist für das Förderjahr 2019 ist der 31. Januar. Informationen zur Ausschreibung sowie Antragsformulare unter hannover.de/innovationsfonds-kultur. Weitere Infos gibt im Kulturbüro, Junge Kultur, Bernd Jacobs, Tel. 168 – 44407 oder der E-Mail: bernd.jacobs@hannover-stadt.de.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Bündnis Duale Berufsausbildung – Woche der Beruflichen Bildung

Landesregierung setzt auf Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung

Die Niedersächsische Landesregierung bekennt sich zur beruflichen Bildung und setzt das „Bündnis Duale Berufsausbildung“ engagiert fort. Vom 1. bis 7. April 2019 wird zudem eine gemeinsame „Woche der beruflichen Bildung“ stattfinden.

Dabei soll die berufliche Ausbildung als Alternative zu einem Hochschulstudium ebenso thematisiert werden wie ihre Anschlussfähigkeit an alle Angebote der beruflichen Weiterbildung oder zu einem Hochschulstudium.

Niedersachsen bekräftige damit das politische Bekenntnis zur Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung und leiste einen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs, sagte Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne.

Die Mitglieder des Landeskabinetts haben vereinbart, vom 1. bis 7. April Orte der beruflichen Bildung zu besuchen und für die berufliche Bildung zu werben. Diese Orte seien unter anderem Ausbildungsbetriebe, Berufsbildende Schulen, Schulen und Orte der praktischen Ausbildung der Gesundheitsfachberufe und vollzeitschulischen sozialen Berufe und überbetriebliche Bildungsstätten.

Im Bündnis Duale Berufsausbildung ist im Rahmen der Fachkräfteinitiative ein Gremium für die berufliche Bildung entstanden, das wertvolle konstruktive Vorschläge zur Stärkung der Berufsausbildung erarbeitet.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


„Qualität plus“ – 48 Projekte zur Verbesserung der Studienqualität ausgewählt

Minister Thümler: „Für die Studierenden entsteht ein echter Mehrwert“

Innovative Ideen zur Verbesserung der Studienqualität – das ist das Ziel von „Qualität plus – Programm zur Entwicklung des Studiums von morgen“. Mit dem Förderprogramm unterstützt das Ministerium für Wissenschaft und Kultur die niedersächsischen Hochschulen bei der Weiterentwicklung von Studiengängen sowie ihrer Gesamtstrategie für Studium und Lehre. Für 48 ausgewählte Projekte stehen in den kommenden drei Jahren Fördergelder von rund 15 Millionen Euro zur Verfügung. Eingereicht wurden 98 Anträge.

Hörsaal © Leibniz Universität Hannover

Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, zeigt sich beeindruckt von der Qualität, dem Innovationspotential und der inhaltlichen Vielfalt der ausgewählten Projekte: „Einflüsse wie die Globalisierung oder die Digitalisierung verändern unsere Gesellschaft – das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Hochschulen. Mit ihren Vorschlägen zur Anpassung ihrer Studienangebote reagieren die niedersächsischen Universitäten und Fachhochschulen in hervorragender Weise auf diese Herausforderung. Für die Studierenden entsteht durch die Projekte ein echter Mehrwert.“

Gefördert werden insbesondere Maßnahmen, die die Studierenden auf die digitale Lebens- und Arbeitswelt vorbereiten – beispielsweise mit der Etablierung digitaler Lern- und Prüfungsformate. Damit ist das Programm zugleich Bestandteil der Digitalisierungsstrategie für die niedersächsischen Hochschulen. Weitere Themenbereiche sind unter anderem die Vermittlung interkultureller Kompetenzen oder die Integration forschenden Lernens in die Curricula.

Wirtschaft-Wissenschaft-2018/Förderung-von-Lehre-und-Studium

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


B!G B4NG challenge

Der Online-Schülerwettbewerb der Leibniz Universität wartet auf Teilnehmer

Nachdenken, knobeln tüfteln: Bei der B!G B4NG challenge werden wissenschaftliche Probleme und Fragestellungen untersucht und in Teamarbeit eine Lösung entwickelt. Der Wettbewerb richtet sich an Schüler*innen der Klassen 9 bis 13. Die vier Aufgaben aus mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen werden von Instituten der Leibniz Uni gestellt.

Die Anmeldung für den laufenden Wettbewerb ist leider nicht mehr möglich. Du kannst dich in unseren Weckruf eintragen und wirst automatisch benachrichtigt, wenn der nächste Anmeldezeitraum beginnt. Informationen und Anmeldung unter uni-hannover.de/bigbangchallenge.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Durchstarten statt lange warten

Noch freie Plätze: FSJ/BFD bei den Johannitern in Hannover

Rein ins berufliche Abenteuer. Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)/ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) bietet jungen Menschen Möglichkeiten, sich persönlich zu entwickeln und Orientierung zu schaffen. Die Johanniter in Stadt und der Region Hannover haben noch freie Plätze und nehmen Bewerbungen entgegen.

„Für alle, die sich ausprobieren, sich sozial engagieren wollen, die Wartezeit für Ausbildung oder Studium überbrücken möchten oder einfach Lust und Mut haben sich für Andere einzusetzen, ist ein FSJ oder ein BFD eine gute Wahl. In einem Jahr schnuppern unsere Freiwilligen ins Berufsleben, machen sinngebende, menschliche Erfahrungen und können ihre Fähigkeiten einbringen und ausbauen“, erklärt Cristina Banca von den Johannitern in Hannover.
Die einjährige ehrenamtliche Arbeit wird mit einem Taschengeld vergütet.

„Außerdem werden unsere Freiwilligen nach Abschluss mit einem qualifizierten Zeugnis ausgestattet. Das ist ein großer Pluspunkt für den Lebenslauf“, gibt Banca mit auf den Weg.
Bewerbungen und weitere Informationen per Mail an fsj.niedersachsenmitte@johanniter.de oder unter bit.ly/2Psv76n.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe