LITERATUR - Rund ums Lesen

Siehe auch Hannover und der Norden: Tipps + Termine


Kundig durch die Bücherwelt / 3. Dezember

Büchermagazin „Anschnitt“ im Literaturhaus

Bücher gehören noch immer zu den beliebtesten Geschenken, auch zur Weihnachtszeit. Allen, die noch nach der passenden Verschenk-Lektüre suchen, und natürlich auch denjenigen, die selbst gern die dunkelsten Tage des Jahres mit einem guten Buch in der Hand verbringen, gibt das Literaturquartett am 3. Dezember, 19.30 Uhr, in der Literaturhaus-„Anschnitt“-Winteredition wertvolle Tipps und Anregungen. Dabei darf und soll es wie immer auch um ganz subjektive Leseeindrücke gehen.

Gast des bewährten Trios, bestehend aus Literaturhaus-Leiterin Kathrin Dittmer, NDR-Kultur-Redakteur Jan Ehlert und Buchhändler Volker Petri, ist dieses Mal die Journalistin Martina Sulner.

Anschnitt - Das Büchermagazin © Thomas Preikschat

Martina Sulner, geb. 1961, Redakteurin bei der HAZ, ist Literaturwissenschaftlerin.

Kathrin Dittmer, *1962, studierte Politikwissenschaft, deutsche Literaturwissenschaft und Geschichte und leitet das Literaturhaus Hannover. 

Jan Ehlert ist seit Dezember 2017 ist festangestellter Redakteur bei NDR Kultur. Volker Petri, *1966, arbeitet seit 1996 bei der Buchhandlung Decius und betreut als Vertriebsleiter die Filialen und organisiert u.a. das Lesepicknick in den Herrenhäuser Gärten und das Krimifest Hannover.

 

Martina Sulner © privat

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

26.11.2019


LiteraTour Nord ist seit dem 20. Oktober 2019 unterwegs

Sechs deutschsprachige Autorinnen und Autoren stellen ihre aktuellen Bücher vor.

Die Lesereise um den Preis der LiteraTour Nord ist ein einmaliges Projekt von norddeutschen Kultureinrichtungen, Buchhandlungen, Hochschulen und der VGH-Stiftung. Eingeladen werden sechs deutschsprachige Autorinnen und Autoren, ihre aktuellen Bücher vorzustellen. Zum Schluß wird an eine*n der Teilnehmer*innen der mit 15.000 Euro dotierte Literaturpreis verliehen.

 

Begleitend zu den Lesungen bieten die Professorinnen und Professoren, die auch die Lesungen moderieren, Veranstaltungen an ihren Hochschulen an.

Die VGH-Stiftung fördert die LiteraTour Nord seit 2006. Sie stiftet nicht nur den Preis, sondern sichert durch ihre Partnerschaft das Fortbestehen des 1992 gegründeten Literaturprojektes.

Die Tour startet jeweils am Sonntagvormittag in Oldenburg, führt am selben Abend nach Bremen und an den folgenden vier Tagen nach Lübeck, Rostock, Lüneburg und Hannover im Literaturhaus/Künstlerhaus. In dieser Saison lesen noch: Karen Köhler (08. bis 12. Dezember 2019), Daniela Krien (05. bis 09. Januar 2020) und Ulrike Draesner (19. bis 23. Januar 2020).

Gelesen haben bereits Norbert Scheuer (20. bis 24. Oktober 2019), Isabel Fargo Cole (10. bis 14. November 2019) und Albrecht Selge (24. bis 28. November 2019).

Fotos in der Reihenfolge der Auftritte.

Mit der Saison 2019/2020 übernimmt Prof. Wilfried Köpke den Juryvorsitz der LiteraTour Nord von Prof. Dr. Sabine Doering, die dem Gremium zuvor fünf Jahre vorsaß.

Weitere Informationen zur Lesereise, den Autorinnen und Autoren unter literatournord


Hölty-Literatur-Preis wird im Literarischen Salon verliehen / 4. Dezember

Hier bekommt Deniz Utlu seinen Preis

Am 4. Dezember kommt Deniz Utlu in den Literarischen Salon zu der Vorstellung seines Romans „Gegen Morgen“ und um den mit 10 000 Euro dotierten Hölty-Literaturpreis Hannover in Empfang zu nehmen. Die Laudatio auf Utlu hält Ulrike Draesner.

Die Jury würdigt Utlu sowohl für seinen Debütroman „Die Ungehaltenen“ als auch für seine Arbeit als Dramatiker, Kolumnist, Lyriker und Essayist sowie als Herausgeber und Veranstalter: Deniz Utlu gründete 2003 das Kultur- und Gesellschaftsmagazin frei-text, das er bis 2014 herausgab; er veröffentlicht journalistische Beiträge etwa im Tagesspiegel, der FAZ oder der SZ und veranstaltet am Maxim Gorki Theater die Literaturreihe „Prosa der Verhältnisse“. 

Der Autor erzählt in seinem zweiten Roman von einer tiefen Erschütterung und fragt, was uns ausmacht: das, was wir zurückgelassen haben, oder das, was vor uns liegt. In flirrenden Bildern spürt er den Versäumnissen und Potentialen eines Lebens nach sowie der Menschlichkeit, die da beginnt, wo wir nicht auf uns selbst, sondern auf andere achten.

Deniz Utlu © Heike Steinweg 

Deniz Utlu, *1983 in Hannover, studierte Volkswirtschaftslehre in Berlin und Paris. Sein Debütroman „Die Ungehaltenen“ erschien 2014 und wurde 2015 im Maxim Gorki Theater aufgeführt. 

Der Eintritt im Salon ist kostenlos, Anmeldung erwünscht.

Sigrid Lappe, Hannover Woche/Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlichung 25.11.2019  


In der Reihe Universen: Spoken Word / 7. Dezember

Kyra Mevert auf der Cumberlandschen Bühne im Gespräch

Autorin und Spoken-Word-Poetin Kyra Mevert bringt den Sommer zurück! Während andere Vorräte für den Winter sammelten, lag sie faul auf der Wiese und saugte die Sonne in sich auf. Entstanden ist ein lyrischer Sommerklumpen, der die kalte Jahreszeit am 7. Dezember um 19.30 Uhr mit „Spoken Words“ vertreibt. In ihren Texten durchstreift sie mit uns sommerliche Gefühlswelten, entdeckt das Verliebt-Sein als (Über-)Lebensstrategie, Eiscreme als Waffe(l)n und streift durch das Unterholz der Einsamkeit.

Musikalisch unterstützt wird sie vom Performer Felix Scheer, Experte für den Zusammenhang von Sommerromantik, Gitarrenmusik und „toxic masculinity“.

Karten 5,00 €, Tel. 0511 9999 1111 und staatstheater-hannover 

Kyra Mevert in der Stadt der Liebe, © Kyra Mevert

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

26.11.2019 


"Ein imponierendes Buch" - Preisverleihungsgala im Schloss Herrenhausen

NDR-Hörfunk-Programmdirektor Joachim Knuth gratuliert Preisträger Robert Macfarlane     

Gestern wurde im Schloss Herrenhausen dem britischen Autor Robert Macfarlane der mit 15 000 Euro dotierte NDR-Kultur-Sachbuchpreis überreicht. Die Jury zeichnete ihn für sein Natur- und Landschaftsbuch "Im Unterland. Eine Entdeckung in die Welt unter der Erde" aus.   Der Jury-Vorsitzende Joachim Knuth, Programmdirektor Hörfunk des NDR sagte: Macfarlanes Buch sei "großartig erzählt" und "in hohem Maße lesenswert". "Dieses Buch hat eine besondere Ausstrahlungskraft, weil der Betrachtungswinkel so originell ist, um die Themen Umwelt, Natur und deren Bewahrung zu beleuchten."

Joachim Knuth, Robert McFarlane, und Regula Venske. © Axel Herzig

Die Laudatorin Regula Venske, Präsidentin der Schriftstellervereinigung  PEN-Zentrum Deutschland, die zur Jury gehörte,  lobte ausdrücklich die besondere Eleganz seiner oft poetischen Sprache. Der Autor ist auf das Beschreiben von Landschaften, Orten und Reisen spezialisiert und gilt als einer der bedeutendsten Naturschriftsteller. Macfarlane lehrt und forscht an der Universität Cambidge.  In seinem prämierten Buch erzählt der Autor von der in Millionen von Jahren entstandenen geologischen Welt unter der Erde. Zugleich beschreibt er unterirdische Stätten, die von Menschen geschaffen wurden, wie zum Beispiel Katakomben und Atommüll-Lager sowie menschliche Mythen von der Unterwelt.  Dazu passt, dass Macfarlane sich selbst auf die Frage, ob er Autor, Wissenschaftler oder Abenteurer sei, anwortete, er sehe sich vor allem als Lehrer: Für ihn könne das Lesen wie das Schreiben ein politischer Akt sein. 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

21. 11.2019

Preis für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation

Opus Primum Förderpreis der VolkswagenStiftung heimst Annika Hardt ein

Für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation zu Technikfolgenabschätzung des CRISPR/Cas-Systems

Auch wurde im Schloss eine weitere Sachbuchverleihung gefeiert. Der jungen Hamburger Wissenschaftlerin Annika Hardt  gelingt es mit ihrem Erstlingswerk "Technikfolgenabschätzung des CRISPR/Cas-Sytems"  den mit 10 000 Euro dotierten Opus Primum Förderpreis der VolkswagenStiftung einzuheimsen.

Annika Hardt beginnt ihr im Januar 2019 erschienenes Buch mit einer Einführung in biologische Grundlagen, illustriert anschließend den aktuellen Sachstand der Thematik, skizziert Konfrontation und Auseinandersetzungen mit grundlegenden Fragen und endet schließlich in einem facettenreichen und interdisziplinären Feld von Begründungsmustern.

Annika Hardt freut sich über den Preis, der ihr vom Generalsekretär der Volkswagenstiftung, Wilhelm Krull, überreicht wird. Foto Volkswagenstiftung

Ihre gut lesbare Publikation zeugt von hoher wissenschaftlicher Qualität und macht die komplexe Thematik auch einem breiten Publikum verständlich, wie die Laudatorin Dr. Jutta von Campushausen betonte.

Ihre Dissertation "Technikfolgenabschätzung des CRISPR/Cas-Systems“ setzt sich  mit der Anwendung in der menschlichen Keimbahn auseinander. Die 33-jährige Wissenschaftlerin, die erst am Dienstag ihre Medizinausbildung abgeschlossen hat und in der Forschungsgruppe "Ethik in der Informationstechnologie" an der Universität Hamburg arbeitet, setzt sich darin mit den Möglichkeiten der Genschere auseinander.

Aus diesem Grund hat die Jury des Opus Primum Förderpreises das Werk von Annika Hardt als Siegertitel 2019 ausgewählt. Das Preisgeld von 10 000 Euro will die Autorin zu ihrer eigenen Weiterbildung im Forschungsfeld, dem Besuch von wissenschaftlichen Konferenzen oder für weitere Forschungsvorhaben nutzen.  

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

21. 11.2019


Auszeichnungen für Literatur zum Rattenfänger / Bewerbung einreichen!

Rattenfänger-Literaturpreis wird von der Stadt Hameln zum 18. Mal verliehen

Die Stadt Hameln verleiht 2020 zum 18. Mal den mit 5 000 Euro dotierten Rattenfänger-Literaturpreis. Gewürdigt werden mit dieser Auszeichnung Märchen- oder Sagenbücher, fantastische Erzählungen, moderne Kunstmärchen oder Erzählungen aus dem Mittelalter für Kinder und Jugendliche.

Teilnahmeberechtigt am Rattenfänger-Literaturpreis sind Bücher, die nach dem 01.01.2018 bis zum 31.12.2019 mit ISBN veröffentlicht und der Stadt Hameln, Abteilung Kulturverwaltung und -förderung, bis zum 15.01.2020 mit 6 Exemplaren zugesandt werden.

Informationen: hameln_rattenfaenger-literaturpreis/ausschreibung

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 28.10.2019 


Niedersächsische Literaturstipendien 2019 vergeben

Björn Thümler: Förderung ermöglicht kreative Weiterentwicklung

Von phantastischen Wesen, dem Weg in ein besseres Leben, Forellen und Maschinen: Kulturminister Björn Thümler hat die Literaturstipendien sowie das Übersetzerstipendium 2019 vergeben. In diesem Jahr fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fünf Autorinnen und Autoren mit insgesamt rund 45.000 Euro.

„Mit den Niedersächsischen Literaturstipendien möchten wir vielversprechende Autorinnen und Autoren ermutigen, ihr literarisches Schaffen weiter zu entwickeln“, sagt Björn Thümler. „Mit den Stipendien tragen wir dazu bei, dass sich Schriftsteller*innen entfalten können und erhöhen ihre Sichtbarkeit.“

Das Jahresstipendium erhält in diesem Jahr Nataly Savina (Foto l.), *1978, für ihr Projekt „Katinkas Spiele“. Das mit 14.000 Euro dotierte Jahresstipendium soll der Autorin ermöglichen, ihr literarisches Projekt voranzubringen. „Katinkas Spiele“ erzählt aus der Perspektive einer Jugendlichen vom Elend Osteuropas und dem Weg in ein besseres Leben im reichen Westen.

Das Stipendium für Kinder- und Jugendbuchautoren geht an Annika Scheffel (Foto r.) *1983, für das Projekt „Vilja, der Fee und die Rettung der Welt“. Die Autorin überzeugte die Literaturkommission insbesondere durch die große Leichtigkeit, mit der sie eine Geschichte erzählt, die von Not und Elend handelt. Für die Fortführung des literarischen Werkes erhält Scheffel das mit 8.000 Euro dotierte Stipendium.

Iannis Kalifatidis (Foto l.), *1964, bekommt das diesjährige Übersetzerstipendium für die Übersetzung des Romans „Der schwarze Obelisk“ von Erich Maria Remarque ins Griechische. Das Übersetzerstipendium ist mit 7.800 Euro dotiert.

Ein Arbeitsstipendium mit einer Dotierung von jeweils 7.500 Euro erhalten in diesem Jahr Alexander Rudolfi (*1987) für „Willkommen im Bauch der Maschine“ und Leander Fischer, (Foto r,) *1992 für „Die Forelle“. Alexander Rudolfis Text setzt sich mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen auseinander, ohne dabei in Klischees zu verfallen. Leander Fischer setzt in seinem Romanvorhaben literarische Mittel so ein, dass sich unterschiedliche Stimmen zu einer Geschichte fügen.

Die Stipendien werden auf Empfehlung der Niedersächsischen Literaturkommission vergeben.

Weitere Informationen zu den Literaturstipendien sowie eine Übersicht der bisherigen Stipendiatinnen und Stipendiaten seit 2005 unter: literatur/stipendien

MWK / Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlichung 15.05.2019


Überwindung von Unterschieden und zum Entdecken von Gemeinsamkeiten

Daphne Vloumidi begeistert mit ihrem Buch „Quilombo der kleine schmutzige Elefant”

Daphne Vloumidi stellte bei Leuenhagen & Paris den kleinen schmutzigen Elefanten vor. Quilomdo ist ein kleiner Elefant, der aus einem fernen Land auf die Insel Lesbos in Griechenland gekommen ist. Schmutzig und verlassen scheint er ganz fremd und anders zu sein. Dort wird er von Daphne gefunden und mit nach Hause genommen. Sie möchte ihrer Enkelin, die in London lebt, einen Brief schreiben. Sie will erklären, was es bedeutet, dass so viele Menschen als Flüchtlinge auf die Insel kommen und dort ganz fremd sind. Dabei ist er genau so wie alle Kinder dieser Welt, egal, ob sie in Flüchtlingslagern leben oder friedlich mit einem Kuscheltier zuhause schlafen. Auch für die Inselbewohner ist es seltsam, plötzlich so viele Fremde zu treffen das bedeutet Überwindung von Unterschieden und Entdecken von Gemeinsamkeiten.

Daphne Vloumidi und Iannis Troumpounis

Daphne Vloumidi und ihr Ehemann Iannis Troumpounis (Lehrerin und Architekt) führen seit über 20 Jahren ein Hotel auf der Insel Lesbos. Sie beide sind überdies unermüdlichee Unterstützer geflüchteter Menschen. 2012 riefen sie gemeinsam mit deutschen Freunden und Gästen des Hotels die Hilfsorganisation ODYSSEAS ins Leben. Für ihren selbstlosen Einsatz und ihre Zivilcourage bei der Bewältigung des extremen Ansturms von flüchtenden Menschen auf der Insel im Jahr 2015 wurde Daphne im März letzten Jahres in Mailand durch GaRiWo (Garden oft the Righteous Worldwide) ausgezeichnet.

Da sie Ihre Rolle als Großmutter nur aus der Ferne genießen kann – die Familie des Sohnes lebt in Italien – pflegt sie regen Briefkontakt  zu ihren Enkelkindern. So entstand auch  die Geschichte Quilombo, die sie allen Kindern widmet, „die in Flüchtlingslagern leben, aber auch denen, die ein Zuhause haben und dort friedlich mit ihren Stofftieren schlafen“.

Ob als Vorlesebuch für Kinder ab drei Jahren oder für Leseanfänger, man kann allen Eltern diese berührende Geschichte über den auf Lesbos gelandeten Elefanten nur wärmstens ans Herz legen. Wer seinen Kindern auch unterhaltsam Verständnis und Empfindungen vermitteln will, für den ist dieses liebevolle Büchlein genau richtig.

Bilderbuch. Illustriert von Anna Georgiadou, ins Deutsche übertragen von Birgit Saure. Verlag Metaichmio und Daphne Vloumidi. 1. Auflage Juni 2017. 11,45 € (inklusive Mehrwertsteuer)

Hier kann man das Buch kaufen und bestellen:

Buchhandlung Leuenhagen & Paris, Lister Meile und über Daphne Vloumidi: Quilombo, der kleine, schmutzige Elefant.

„Quilombo. Der kleine, schmutzige Elefant“, da lesen große und kleine Menschen mit Tränen der Rührung, was die Griechin Daphne Vloumidi über Quilombos lange Reise und sein Ankommen auf Lesbos geschrieben hat. Sie widmet diese Geschichte allen Kindern, die in Flüchtlingslagern leben, aber auch denen, die in Flüchtlingslagern leben, aber auch denen, die ein Zuhause haben und dort friedlich mit ihren Stofftieren schlafen.

Quilombo läßt sich überzeugen, daß Zähneputzen sein muß!


Büro für Popkultur holt die Criminale in die niedersächsische Landeshauptstadt

Das Krimi-Event des Jahres gastiert vom 14. bis 18. April 2020 in Hannover
Der Staffelstab für die 35. CRIMINALE 2020 wurde an Hannover übergeben. Jörg Smotlacha und Volker Petri von der hannoverschen Agentur Büro für Popkultur übernahmen den Auftrag vom Syndikat, die CRIMINALE 2020 in der niedersächsischen Landeshauptstadt zu organisieren. 

Vom 14. bis zum 18. April 2020 wird es in Hannover nun so richtig kriminell. Der Autoren-Kongress und das facettenreiche Krimi-Festival CRIMINALE sind der Krimi-Treff des Jahres für Autor*innen und Fachbesucher*innen aus Verlagen und Buchhandlungen, Agent*innen, Kritiker*innen, Blogger*innen und natürlich für das interessierte Krimi-Publikum.

Neben zahlreichen Lesungen wird auch der Friedrich-Glauser-Preis, ein wichtiger Krimi-Preise im deutschsprachigen Raum, verliehen. Über 200 Autorinnen und Autoren werden im Jahr 2020 Hannover unsicher machen und kriminell bereichern. Obendrein gibt es eine Auswahl krimineller Geschichten rund um Hannover.

„Wir freuen uns, dass nach neun Jahren Krimifest nun die CRIMINALE nach Hannover kommt“ so Volker Petri. Jörg Smotlacha betonte, dass die CRIMINALE 2020 ein weiterer Meilenstein Hannovers auf dem Weg zur Kulturhauptstadt 2025 sein kann.

Büro für Popkultur: oben Volker Petri, Henning Chadde, Jörg Smotlacha / unten: Ninia Binias, Jan Egge Sedelies. Foto: Ralf Rohde)

tatworte-Hannover 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

16.04.2019