Hannover putzt sich raus

„Hannover ist putzmunter“ geht in die 13. Runde

Die Stadt Hannover (LHH) und die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) laden ein, sich putzmunter für eine saubere Stadt einzusetzen. Der 13. große Frühjahrsputz im Stadtgebiet ist am Samstag, 30. März, von 9 bis 14 Uhr.

Von 11 bis 14 Uhr sind alle Sammler*innen zum Abschlussfest mit Aktionen, Speisen und Getränken auf dem Roderbruchmarkt  eingeladen. Es moderiert Radio Hannover. Und Mathias Quast, Leiter der aha-Stadtreinigung,  wettet mit dem Bezirksbürgermeister von Buchholz-Kleefeld, Henning Hofmann, daß der Roderbruch es nicht schafft, 500 Säcke gefüllt mit Müll, zu sammeln. Beim putzmunter-Fest werden die Säcke gezählt, gewinnt das Stadtviertel, spendet aha 5.000 Euro.

Schüler einer engagierten Sammelgruppe der IGS Roderbruch posieren mit Schirmherr Axel von der Ohe (hinten links) und Mathias Quast, Leiter der Stadtreinigung von aha. Foto LHH

Axel von der Ohe freut sich, nun Schirmherr der beliebten Aktion zu sein: „putzmunter hat sich in Hannover fest etabliert. Die vielen Menschen, die jedes Jahr wieder dabei sind, sprechen für sich. Das große Engagement im öffentlichen Raum zeigt, wie wichtig den Bürgern Umweltschutz und Gemeinwohl ist.“ Im letzten Jahr nahmen geschätzte 8.000 Menschen an der Aktion teil und brachten rund 4.000 Säcke zu den aha-Wertstoffhöfen.

Auch für aha-Geschäftsführer Thomas Schwarz setzt putzmunter ein wichtiges Zeichen gegen wilden Müll und das möchte er belohnen: „Als Dankeschön für den tatkräftigen Einsatz verlosen wir unter allen Teilnehmenden Preisgelder in Höhe von 300, 200 und 100 Euro.“  

aha verlost außerdem 300, 200 und 100 Euro an die teilnehmenden Schulklassen. „Wer an putzmunter teilnehmen möchte, braucht sich nur das Sammelset von einem unserer Partner zu holen und sich auf unserer Homepage unter putzmunter-hannover.de zu registrieren“, erklärt Quast.

Kooperationspartner wie „dm“, „NP“ sowie „denn‘s“ geben in den Filialen die Sammelsets  aus, die können aber auch auf den hannoverschen Wertstoffhöfen abgeholt werden. Für Gruppen ab sechs Personen schickt aha die Sets nach Hause.

Infos unter: www.putzmunter-hannover.de


Auf jeden Pott passt ein Deckel

Und der hält dicht!

So bleibt der Kaffee länger warm - der Hannoccino für den „Café to go“ kommt jetzt mit einem richtig dichten Deckel daher, der ebenfalls spülmaschinengeeignet ist. Vor gut eineinhalb Jahren erblickte der Mehrweg-Pfandbecher Hannoccino das Licht in Hannover. Seit dem sind in der Region schon 50 000 Exemplare im Umlauf, so konnten rund 7 Millionen Einweg-Becher vermieden werden.  

Hannovers Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette: „Jetzt ist das Pfandsystem so richtig rund.“ Und recht hat sie: Seit Einführung des Hannoccino sei die Zahl der geschätzt 20 Millionen Einwegbecher jährlich um 30 Prozent gesunken. 

Jannes Krone, Hannover Recken, Mathias Quast, Leiter Stadtreinigung aha., Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Stadt Hannover, und Christian Ugalde, Hannover Recken, stellen den Hannoccino-Deckel vor (v. links). Foto S. Lappe

Thomas Schwarz, Geschäftsführer des Abfallentsorgers aha: „Den Menschen in Hannover wird es jetzt noch leichter gemacht, beim täglichen Kaffeegenuss die Umwelt schonen.“

Für eine Pfandgebühr von 2 Euro für den Becher und 2 Euro für den Deckel gibt es diese in 160 Wechselstuben erwerben bzw. tauschen.

Und der Hannoccino wird immer sportlicher. Auch Hannovers Handballer „Die Recken“ machen mit und feiern den Start des umweltfreundlichen Deckels.

Auch die Zahl der Kooperationspartner ist stetig gestiegen: von 30 auf aktuell 74.

Dabei bleibt der Erfolg des Hannoccino nicht auf Hannover beschränkt. „Ganz nach dem Muster des trendigen Hannover-Bechers gibt es in Potsdam jetzt den Potspresso“, freut sich Mathias Quast, Leiter der aha-Stadtreinigung. Weitere bun-desdeutsche Großstädte sind an der Einführung eines kommunalen Mehrwegbe-chersystems interessiert. Da heißt es doch mal: Bitte Nachmachen!

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche 


Farbenrausch der Tropen: Blütenpracht Südostasiens im Bergarten

Prachtvolle Offenbarung und Blütenzauber mit spannendem Programm

In der Schau zeigt sich die ganze Pflanzenpracht Südostasiens, das sind über tausend prächtige Blüten und das bei kuscheligen 21 Grad.

Eine prachtvolle Offenbarung - ein Blütenzauber ist im Bergarten zu bewundern. Zur Eröffnung drängelten sich die Besucher im kuschelig warmen Tropenhaus. Farbenrausch der Tropen: Südostasien im Bergarten. Es leuchtet nur so im schönsten Farbenrausch.

 

 

 

 

So sind u. a. die Vanda-Orchideen im Tropenhaus der Herrenhäuser Gärten zu bewundern, doch es gibt noch viel mehr zu entdecken: Pinkfarbene Hibiskus-Blüten setzen Farbtupfer zwischen sattgrünen Blättern, die asiatischen Lilien leuchten in Gelb, vermitteln mit ihrer Farbenpracht Sonne und Urlaub. Dazu gibt es schöne Dekorationen mit Schirmchen, Bändern und kleinen geschnitzten Häusern.

Gartendirektor Ronald Clark, Gartenleiterin Anke Seegers und OB Stefan Schostok freuen sich, ein Top-Erlebnis in den Orchideenpavillon des Bergartens vorstellen zu können. Foto W. Feege

Zur Eröffnung kam OB Stefan Schostok (SPD): „Der erste Höhepunkt des Gartenjahres, hier kann man dem kalten Winter entfliehen!" Und er bedankt sich beim Berggarten-Team, das diese wunderbare Ausstellung gestaltet hat.

Die Gartenleiterin Anke Seegers erklärt: „Hier sind alle Farben Südostasiens kombiniert“, das Team habe sich richtig ins Zeug gelegt und zu dem eigene Bestand ein holländischer Blumenhändler gefunden, der ca. 600 Orchideenpflanzen beisteuern konnte.

Auch hatte der Oberbürgermeister noch eine gute Nachricht im Gepäck: Die Planung des neuen Schauhauses für den Berggarten geht voran. Mitte Februar werden Architekten-Entwürfe vorgestellt. Der Neubau für 5 Millionen Euro soll Kanaren-Pflanzen, Wechsel-Ausstellungen, die Riesen-Seerose „Viktoria Resia" und Schmetterlinge beherbergen. Start der Bauarbeiten ist dann 2020.

Und ein tolles Programm zu der wunderbaren Ausstellung:

Führungen nach Voranmeldung mittwochs um 17 Uhr, Kosten: 7 Euro zzgl. Garteneintritt (3,50 Euro), Anmeldung unter Tel. 0511-168 44543 oder per E-Mail an herrenhaeuser-gaerten@hannover-stadt.de. Die Termine: mittwochs 13.02., 20.02.

Asiatische Köstlichkeiten: Das Restaurant „Siam Thai“ bietet eine Auswahl thailändischer Gerichte an (kostenpflichtig) und dort werden kleine Wunderwerke aus Früchten und Gemüse gechnitzt. Samstags von 17 bis 21 Uhr, Kosten: Garteneintritt zzgl. individueller Verzehr. Reservierungen sind nicht möglich.  Die Termine: 16.02., 23.02.

Hier entstehen kleine essbare Wunderwerke. Foto S. Lappe

Ausstellungs-Shop: Angehende Zierpflanzengärtner*innen der Herrenhäuser Gärten bieten Orchideen zum Kauf an und geben Tipps zur Pflanzenpflege. Geöffnet täglich von 10.30 bis 15 Uhr und an den Samstagabenden von 17 bis 21 Uhr.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Den niedersächsischen Landtag haben bisher 26 000 Bürger besichtigt

Das kann man sich doch nicht entgehen lassen!

Bisher wollten 26 000 Bürger den sanierten niedersächsischen Landtag besichtigen. Die Landtagsverwaltung konnte seit Wiedereröffnung vor einem Jahr, diesen Besucherandrang vermelden. Zu den Plenarsitzungen kamen 492 Gruppen, 324 weitere Gruppen sahen sich den Plenarsaal und die Portikushalle außerhalb der Sitzungszeiten an.

Führungen werden einmal im Monat ohne Anmeldung angeboten - das nächste Mal am 20. Februar um 18 Uhr. "Wir haben pro Abend bis zu 150 Besucher", sagte ein Sprecher der Landtagsverwaltung.

Diese Abende gab es vor der Runderneuerung des Gebäudes nur viermal im Jahr, es kamen zu diesen Events aber deutlich weniger Interessierte. Landtagspräsidentin Gabriele Andretta will damit die Öffentlichkeit, insbesondere die Jugend für die politische Arbeit interessieren.  Am 24. August 2019 lädt sie wieder zu einem Tag der offenen Tür ein, bei dem die Fraktionen Einblicke in ihre Arbeit geben wollen. Die Sanierung des1962 eröffneten Gebäudes hatte 58,2 Millionen Euro verschlungen. 

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche  


E-Auto-Vermietung nextmove bezieht Hannover-Station bei enercity

Hannover macht sich auf den Weg zur E-Mobilitätshauptstadt

Der Ausbau des enercity-Ladenetzes geht voran und Hannover will E-Mobilitätshauptstadt werden. Durch die Kooperation mit Deutschlands führender Elektroauto-Vermietung nextmove will enercity mehr Menschen in Hannover für die E-mobilität begeistern. Gestartet wird am enercity-Standort Glocksee mit sechs E-Fahrzeugen, in Kürze kommen weitere hinzu. An diesem ersten Standort Hannovers und Niedersachsens halten enercity und nextmove eine Auswahl der aktuellsten E-Autos vor (z.B. Tesla, Jaguar, BMW, VW, Opel, Hyundai, Renault, Smart). Die Mietangebote ermöglichen privaten Kunden und Unternehmen den schnellen Einstieg in die Elektromobilität.

Maurice Flatt (22) aus dem Team Elektromobilität bei enercity ist Ansprechpartner für alle, die ein Elektroauto am Standort Glocksee mieten und testen wollen.

„Unser Anspruch ist es, unseren Kunden den Einstieg in die Elektromobilität zu erleichtern. Dafür schaffen wir attraktive Komplettpakete vom Fahrzeug über die Ladeinfrastruktur und dessen Betrieb bis zum europaweit erhältlichen Fahrstrom. Wir sind uns sicher, dass wir mit der Mitstation bei enercity für unsere Kunden eine attraktive Möglichkeit schaffen, mit E-Autos in Fahrt zu kommen“, sagt enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva anlässlich des Starts der neuen Dienstleistung. 

„Ein Elektroauto zu nutzen, dessen Vorteile zu verstehen, muss man spüren, ja im wahrsten Sinne des Wortes erfahren“, sagt nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller. Es sei entscheidend, die Menschen durch risikolose Miete in Elektroautos zu bringen und Erfahrungen über Wochen oder Monate machen zu lassen. So ist eine Monatsmiete beim Smart EQ ab 18 Euro pro Tag möglich.

Aus dem Fuhrpark können Kunden verschiedene Modelle testen, vergleichen und so eine Kaufentscheidung für das eigene Fahrzeug treffen. Die Wartezeiten für neue Elektroautos betragen aktuell Monate bis zu einem Jahr. Wer nicht so lang auf einen Neuwagen warten möchte, kann seinen Mietwagen nach einer Testphase von nextmove kaufen. 

Die Fahrzeugflotte wird an den enercity-Ladestationen neben dem historischen Gasometer (Glockseestraße 33) vorgehalten. Informationen zur E-Automiete gibt es unter Telefon 0511 - 430-3113 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) oder online unter enercity.de/elektromobilitaet/elektroautos/html bzw. nextmove.de

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Per App durch Niedersachsen und Bremen

Für Niedersachsen und Bremen geht eine neue Fahrkarten-App an den Start

Für ganz Niedersachsen und Bremen geht bald eine neue App an den Start, über die Fahrkarten für die meisten regionalen Zug- und Busverbindungen gekauft werden können. Pendlern ist es möglich, sich die Fahrkarte mit regionalen Verkehrsmitteln für Reisen auf ihr Handy herunterzuladen oder nach einer Buchung am Computer auszudrucken. Das teilte die Niedersachsentarif Gesellschaft in Hannover mit.

Leider ist es nicht möglich, eine einheitliche Regelung für Bahnkunden in absehbarer Zeit  bei den Fahrkartenautomaten auf den Bahnhöfen zu erreichen, um die es immer wieder Diskussionen gibt. Das Bahnunternehmen, das auf der entsprechenden Linie die Züge fährt, kümmert sich auch um den Fahrkartenvertrieb. Entsprechend müssten Kunden sich unter Umständen an das Bedienen unterschiedlicher Automatentypen gewöhnen. Komplizierter geht‘s nimmer!

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Genussvoll essen in der Region Hannover

Aktionstag am 8. März mit Dr. Anne Fleck von den „Ernährungs-Docs“

Gutes, ausgewogenes Essen bringt Genuss und Gesundheit – da sind sich Ernährungsexpertinnen und -experten einig. Sicher ist: Unser körperliches Wohlbefinden hängt unmittelbar mit unseren Essgewohnheiten zusammen, mit der richtigen Ernährung beeinflussen wir unsere Gesundheit.

Wie aber gelingt gesunde Ernährung im Alltag? Was steckt eigentlich in unseren Lebensmitteln? Und wo gibt es regionale Produkte? Bei der Veranstaltung „Region Hannover – ein guter Ort für genussvolles Essen“ am 8. März im Regionshaus, Hildesheimer Str. 18, dreht sich von 13 bis 17 Uhr alles um das Thema Ernährung.

Nach den Begrüßungen von Regionspräsident Hauke Jagau und Cora Hermenau, Dezernentin für Öffentliche Gesundheit der Region, wird Dr. Anne Fleck von den „Ernährungs-Docs“ moderne Ernährunsgstrategien nach der Doc-Fleck-Methode vorstellen.

„Genussvolle und gesunde Ernährung kann so einfach sein“ – Cora Hermenau, Dezernentin für Öffentliche Gesundheit, Sicherheit, IT und EU-Angelegenheiten, und Dr. Mustafa Yilmaz, Leiter des Fachbereichs Gesundheit der Region Hannover, laden ein zum Aktionstag rund um das Thema Ernährung am 8. März im Regionshaus. Foto: Region Hannover / P. Westphal

Im Anschluss erklärt Dr. Thomas Ellrott, Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie der Uni Göttingen „Warum wir anders essen als wir uns ernähren sollten“. Die vier Themenecken von mehr als 20 Partnerinnen und Partnern – „Lebensmittel-“, „Ernährung-“, sowie „Gesundheitscheck“ und „Regionale Angebote“ – bieten Informationen, persönliche Beratung und individuelle Tipps.

Musikalisch begleitet Holger Kirleis die Veranstaltung.

Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten, aber eine Anmeldung bis 3. März ist beim Team Prävention und Gesundheitsförderung, Tel. (0511) 616 43505, per Fax (0511) 616 43890 oder per E-Mail an Anmeldung.Veranstaltung53.08@region-hannover.de erforderlich.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha. Presse Dienst Nord / Region


Niedersächsisches Handwerk bei der IdeenExpo mit dabei

Innovative Mitmachobjekte sind schon in Arbeit 

Auch bei der siebten Auflage der IdeenExpo ist das niedersächische Handwerk wieder mit dabei. Die Technikschau für den Nachwuchs findet vom 15. bis 23. Juni auf dem hannoverschen Messegelände statt.

Ein entsprechender Vertrag wurde von Karl-Wilhelm Steinmann, Präsident des niedersächsischen Handwerks und Volker Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der IdeenExpo, unterzeichnet. Das Handwerk ist sehr kreativ und plant eine „Abenteuerwerkstatt" als Mitmachstand. Dort können Besucher ab 14 Jahren unter fachkundiger Anleitung  unter anderem einen dreiteiligen Hocker oder eine sogenannte Klassenleuchte bauen -  alles aus Holz, natürlich!

ideenexpo.de/

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche 


Freizeitspaß für Familien in der Region

Noch freie Plätze für Angebote des Teams Jugend- und Familienbildung im März
Ob Geocaching im Harz oder Fitness im Gailhof: Im Jahresprogramm des Teams Jugend- und Familienbildung der Region Hannover ist für jeden und jede etwas dabei – von Reisen und Aktivitäten in den Schulferien über Freizeiten und Wochenend-Trips bis zu Workshops und Fortbildungen. Für zwei Angebote im März gibt es noch freie Plätze.

Lust auf eine Schnitzeljagd im Harz? Vom 1. bis 3. März geht es für Eltern mit Kindern im Alter von 8 bis 18 Jahren ins Schulland- und Jugendheim „Haus Berlin“ in Hohegeiß/Braunlage Foto lks.). Mit Geocaching und Troovie geht es auf Entdeckungstour. Vielleicht finden die Teilnehmenden sogar einen Schatz? Eine Foto-Rallye bringt die Umgebung näher und am Abend kann sich bei einer Quizrunde über Kahoot wieder aufgewärmt werden. Und wer Lust hat, kann zu Fuß, mit dem Schlitten oder auf Skiern den winterlichen Harz und die Umgebung entdecken. Die Fahrt wird durch den ausgebildeten Eltern-Medien-Trainer Janek Schütte begleitet, der für den Bereich Medienkompetenz im Team Jugend- und Familienbildung verantwortlich ist. Eltern haben so die Möglichkeit, in einen Austausch zum Thema Medienerziehung zu gehen. Die Kosten für Übernachtung, Verpflegung und Programm liegen bei 90 Euro für Erwachsene und 65 Euro für Kinder.

Im Gäste- und Seminarhaus Gailhof (Foto rechts) ist vom 8. bis 10. März Quatschen, Lachen, Spielen und ein bisschen Fitness angesagt. An diesem Wochenende für Mütter und Töchter  (14 bis 17 Jahre) steht unter anderem Fitness ohne Geräte auf dem Programm. Es sind weder Vorkenntnisse noch spezielle Ausrüstung nötig. Wer kann, sollte sein eigenes Smartphone mitbringen. Die Leistung der mehrtägigen Veranstaltung umfasst Unterkunft, Verpflegung und Programm. Die Kosten liegen bei 80 Euro für Erwachsene und 50 Euro für Jugendliche.

Ermäßigungen können für beide Veranstaltungen beantragt werden.
Das komplette Jahresprogramm 2019 ist online unter team-jugendarbeit.de abrufbar. Das Team Jugend- und Familienbildung nimmt Anmeldungen online auf der Homepage, per Fax oder über den Postweg entgegen: Region Hannover, Team Jugend- und Familienbildung, Am Jugendheim 7, 30900 Wedemark, Telefon 0511/616 25600, E-Mail jugendarbeit@region-hannover.de.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Ferienhits für den Sommer 2019 des Jugend Ferien-Service

Jetzt die Ferien planen: Flyer mit Ferienfreizeiten und Juleica-Seminaren

Der Flyer „Ferienhits 2019“ vom Jugend Ferien-Service der Landeshauptstadt Hannover ist da - mit einer Fülle von Angeboten für Menschen ab sechs Jahren: Ferienfreizeiten, Abenteuer pur und vieles mehr zwischen der Nordsee und den Bergen stehen auf dem Programm, wieder mit ermäßigten Teilnahmepreisen für Geschwister.

Da können die TeilnehmerInnen in Mardorf am Steinhuder Meer an Segel- und Surfkursen sowie Kitesurfen teilnehmen. Alle erfahrenen SeglerInnen können auf dem Ijsselmeer in See stechen. Das Sommercamp Otterndorf an der Nordsee, die Freizeitanlage Wennigsen am Deister oder das Feriendorf Eisenberg in Kirchheim bieten wieder spannende Ferien. Besonders beliebt und schnell ausgebucht: die Ponytrecks und Ferien auf dem Reiterhof. Erneut im Programm ist auch die sehr gefragte Trendsportfreizeit in Norddeutschlands beliebtestem Kletterrevier, dem Ith.

Wer sich ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren möchte, findet im Ferienprospekt Juleica Aus- und Weiterbildungsseminare.

Informationen zu diesen und weiteren Freizeiten und Angeboten der Ferienbörse gibt es im Internet unter ferienbörse-hannover. Da das Platzangebot aller Freizeiten begrenzt ist, sollte man sich zügig anmelden.

Der Flyer „Ferienhits 2019“ ist in allen Stadtteilbibliotheken, Freizeitheimen, Bürgerämtern, in den städtischen Bädern und im Haus der Jugend zu bekommen oder unter der Hotline 0511/168-47070 sowie per E-Mail unter jugendferienservice@hannover-stadt.de zu bestellen und unter jugendferienservice-hannover.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Sommer- und Herbstferien: Jetzt anmelden und mitmachen

Das Ferienprogramm des Teams Jugend- und  Familienbildung der Region ist da

Ob ein Abenteuerurlaub in Südfrankreich, ein Städtetrip in das Elsass, oder ein Workshop für Nachwuchs-YouTuber: Im neuen Jahresprogramm des Teams Jugend- und Familienbildung der Region Hannover für Kinder, Jugendliche, Familien, Alleinerziehende und Fachkräfte, für Alle ist etwas dabei – von Reisen und Aktivitäten in den Ferien über Freizeiten und Wochenend-Trips bis zu Workshops und Fortbildungen.

In den Osterferien können Kinder und Jugendliche von elf bis 15 Jahren mit Navigationsgeräten auf Geocache-Jagd in der Region gehen. Wer findet den Schatz – das ist die Frage in den vier Tagen, an denen die Teilnehmer*innen im Wettstreit mit anderen Teams an wechselnden Orten neue Schätze aufspüren, Rätsel lösen und schließlich die Superei-Trophäe gewinnen können.

Ein etwas ander zehntägiger Trip ist der „You-Trip“ in den Sommerferien. Auf der selbstbestimmten Tour quer durch Deutschland gibt es für 14 bis 27-jährige jeden Tag eine neue Challenge. Gemeinsam treten die Teilnehmer*innen gegen andere Teams an.

Sommer, Sonne, Sonnenschein heißt es Anfang Juli, wenn es nach Südfrankreich geht: Die Reise führt in den Ardèche-Canyon. Auch werden zwei Fahrten im gleichen Zeitraum angeboten: „Südfrankreich  erleben“ richtet sich vor allem an Jugendliche von 13 bis 16 Jahren, die im Kontakt mit dem Jugendamt stehen. Zielgruppe für die Fahrt „Hart am Limit in Südfrankreich“ sind aktive Jugendliche, Jugendleiterinnen und -leiter von 14 bis 18 Jahren.

Wer den grauen deutschen Herbst nicht auf dem Sofa verbringen möchte und zwischen 16 und 27 Jahren alt ist, kann in den Herbstferien einen Ausflug in das Elsass machen. In der europäischen Hauptstadt Strasbourg besuchen die Teilnehmer*innen das EU-Parlament, machen Sightseeing und einen Stadtbummel - nous voilà!

Für Alleinerziehende mit Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren geht es im Juli nach Südschweden. Irgendwo im Nirgendwo und mitten in der Natur liegt ein Selbstversorgerhaus.

„Auszeit im Harz“ heißt es dann im Oktober: Dann können Familien mit Kindern im Alter von vier bis 14 Jahren hier die Seele baumeln lassen.

Neben Reisen und Aktivitäten bietet das Team Jugend- und Familienbildung auch Workshops an. So können Kinder und Jugendliche von neun bis 15 Jahren beim YouTube-Workshop im Februar lernen, Videos selber zu drehen. Für Fachkräfte und Ehrenamtliche in der Jugendarbeit gibt es zudem unter anderem Fortbildungen zu Erster Hilfe am Kind, Kistenklettern oder Krisenmanagement auf Gruppenfahrten.

Das komplette Jahresprogramm 2019 ist unter team-jugendarbeit.de abrufbar. Das Team Jugend- und Familienbildung nimmt auch Anmeldungen online auf der Homepage, per Fax oder per Post entgegen: Region Hannover, Team Jugend- und Familienbildung, Am Jugendheim 7, 30900 Wedemark, Tel. 0511/616 25600, E-Mail: jugendarbeit@region-hannover.de.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Musik und Tanz – Kurse zum Kennenlernen

 Angebote für Kinder und Jugendliche

Im Februar und März bietet die Musikschule der Stadt Hannover Kurse zum Kennenlernen im Bereich Musik und Tanz an. Acht Termine, Kursgebühr  komplett: 42, Einstieg ab 1. März: 21 Euro, einmal Schnuppern ist kostenfrei. Ermäßigungen des Unterrichtsentgeltes sind möglich.
Musikkniffel für Kinder ab sechs Jahren: Wo kommt beim Klavier der Ton raus? Was sind das für Zeichen bei dem Lied? Und wie erfindet man ein Lied? Hier werden Fragen beantwortet, dabei helfen Rätsellösungen und Lieder, die gesungen werden. Freitags 16.30 bis 17.30 Uhr in der Musikschule Maschstraße 22.

Kreativer Kindertanz für Fünf- bis Siebenjährige: Wer bewegt sich wie ein Vogel, der fliegen lernt? Ist ein Stuhl nur zum Sitzen da? Wie tanzt ein Astronaut im Weltall? Wer Freude hat an Bewegungsfantasie, an Verwandlung, an Spiel, Experimenten und Geschichten, ist hier richtig! Donnerstags 15.45 in der Musikschule.

Dance Basics für 10- bis 14-Jährige: „Bouncen" und „drehen“, „Box Step" und „Grapevine“, „Chassé“ und „Pas de bourée“ – Auf dem Programm stehen in herausfordernden Choreographien die Grundlagen aus Hip-Hop, Jazz und Modern Dance. Montags, 16 bis 17 Uhr, im Freizeitheim Linden.

Anmeldungen: hannover.de/Musikschule/Anmeldung

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord



Es sind noch viele Fragen offen

Wolfsberater mahnen in einem offenen Brief mehr Informationen an

Es gibt noch viele Frage zu beantworten: Mehr als ein Dutzend Wolfsberater aus mehreren Landkreisen haben zu dem genehmigten Abschuß eines Wolfsrüden an Umweltminister Olaf Lies (SPD) noch sehr viele Fragen.

In einem offenen Brief mahnen sie mehr Informationen über den Verlauf der Entscheidung an. Ein Abschuß sei immer das letzte Mittel der Wahl, hieß es. Es sei unter anderem auch nicht mitgeteilt worden, ob alles andere versucht worden sei, sagte Silas Neuman, Wolfsberater im Landkreis Cuxhaven.

Eine Ministeriumsmitarbeiterin verwies auf einen sehr langen Diskussionsprozess vor der erteilten Ausnahmegenehmigung.

Kurti musste als erster dran glauben 

Sie versicherte, es seien andere Möglichkeiten geprüft worden.

Warum werden Nutztierhalter nicht dazu gesetzlich verpflichtet, Elektrozäune, geeignete Hunde etc. anzuschaffen. Die Wölfe mögen keinen Stromschlag - sie lernen ganz schnell, diese Grenze nicht zu überschreiten.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Die Lüneburger Heide soll Baumwipfelpfad bekommen

Nun soll auch die Heide einen Baumwipfelpfad bekommen

Im Wildpark Lüneburger Heide haben Arbeiten daran begonnen und man liege im Zeitplan, sagte eine Sprecherin in Nindorf. Bereits für den Spätsommer werde die Fertigstellung der Anlage im Landkreis Harburg angepeilt.

Der Pfad soll in 26 Meter Höhe auf einer Länge von 700 Metern über die Bäume führen, der Aussichtsturm wird rund 40 Meter aufragen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche 



Neue Location für Events der Autostadt

Auch Movimentos bekommen wieder ihr Podium

Seit Januar entsteht die Veranstaltungshalle „Hafen 1" im Hafenbecken der Autostadt Wolfsburg. Die Geschäftsführer der Autostadt, Roland Clement (Vorsitzender), Claudius Colsman und Dr. Uwe Horn, besichtigten die Baustelle – sie wollten wissen, wie weit das Bauvorhaben ist!

So chic wird der neue "„Hafen 1"/Computersimultan)

Mit einem flexiblen Innenraumkonzept für bis zu 1.400 Teilnehmer wird „Hafen 1" sowohl für Fahrzeugpräsentationen, Mitarbeiterveranstaltungen als auch für große Events von Volkswagen und der Autostadt genutzt. So bleiben uns auch die Movimentos erhalten. Obwohl mancher der originellen Location Kraftwerk nachtrauert!

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Mit der StattReisen®-Card ein ganzes Jahr Kulturgenuss in Deutschland

Ein ganzes Jahr lang besondere Angebote in 20 Städten wahrnehmen

Mit der StattReisen®-Card des Vereins Stattreisen kann man viele Stadt- und Theaterspaziergänge in Hannover und 19 weiteren Städten in Deutschland und der Schweiz kostenlos genießen. Ideal für Geschichts- und Kulturbegeisterte, die gerne reisen. Nebenbei fördert der Käufer der StattReisen®-Card die Bildungs- und Kulturarbeit in Hannover. Das Stattreisen-Erlebnis mit Langzeitgenuss gibt es für 100 Euro, erhältlich im Büro des Vereins (Escherstr. 22) oder als Bestellung auf dem Postweg. Informationen und Bestellung unter: stattreisen-hannover.de

Allein in Hannover gehören über 40 Stadt- und Theaterspaziergänge zum mit der StattReisen®-Card kostenfrei nutzbarem Programm. Darunter sind so abenteuerliche Erlebnisse wie die Hauptbahnhofsführung mit „Geister-U-Bahn-Station", der abendliche Rundgang mit Nachtwächter Melchior, die Tour durch das Steintorviertel mit szenischen Einlagen und die vielfältigen Stadtteil-Spaziergänge. Die StattReisen®-Card gilt für alle zum Dachverband gehörenden Stattreisenorganisationen (stattreisen.org). Die Liste der Städte reicht von Aachen bis Stuttgart.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Kostenfreier Zugang zu Stadtkarten per Online

Für die Stadtentwicklung repräsentativen Auswahl

Die Stadtverwaltung macht historische Ausgaben der hannoverschen Stadtkarte online kostenfrei zugänglich. Die Karten im Maßstab 1:20 000 stehen in einer für die Stadtentwicklung repräsentativen Auswahl über das Open-GeoData-Portal zur Verfügung.

Mit diesem Service soll das E-Government-Angebot gestärkt werden. Positive Effekte für Wirtschaft und Wissenschaft werden erwartet. Die Daten werden zur nahezu unbeschränkten Nutzung bereitgestellt, sie können unter Namensnennung der Quelle weiterverwendet und weiterverarbeitet werden.

Zu finden sind: Abbildungen der Jahre 1969, 1973, 1977, 1983, 1987, 1991, 1997, 2000, 2006 und 2010. Die Stadtkarten sind im Internet unter opengeodata-hannover.de zu finden. Für private Zwecke ist die Nutzung unter der Beachtung der Lizenz Creative Commons 4.0 und Nennung der Quelle kostenfrei zu erhalten.


Ute Micha, Presse Dienst Nord/ Sigrid Lappe, Hannover Woche


Sie lassen es noch einmal so richtig krachen - die Macher vom Opernball

Das Motto 2019: „Roaring Twenties" bringt das Opernhaus in die „Roaring Twenties"

 

Auf dem Podium sitzen die Macher für den tollen Opernball "Roaring Twenties" am 1. und 2. März. Foto W. Feege 


Deutscher Preis für Denkmalschutz 2019 wird ausgeschrieben

Denkmalschutz wird gewürdigt

Das Denkmalschutz-Komitee schreibt für 2019 wieder den Deutschen Preis für Denkmalschutz aus, der wird jährlich vergeben wird. 1977 wurde er vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz gestiftet, um Persönlichkeiten und Initiativen auszuzeichnen, die sich beispielhaft für die Erhaltung unseres baulichen und archäologischen Erbes eingesetzt haben.

Auch wird er an Journalisten verliehen, die in herausragenden Text-, Sprach-, Bild- und Bewegtbild-Beiträgen auf die Herausforderungen des Denkmalschutzes aufmerksam gemacht haben.

Der Preis wird in vier Kategorien verliehen: den Karl-Friedrich-Schinkel-Ring, die Silberne Halbkugel, der Journalistenpreis und der Internetpreis.

Vorschläge für eine Preisauszeichnung müssen bis zum 31. März 2019 bei die Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, Köthener Str. 2, 10963 Berlin oder per Mail: Caecilie.Flossdorf@bkm.bund.de eingreicht werde, Informationen unter dnk.de

Das DNK ist die Koordinationsstelle für das deutsche Programm zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 SHARING HERITAGE. Hierzu Informationen und tolle Erinnerungen unter sharingheritage.de.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Oberlippe, Unterkante: In der Swiss Life Hall wurden 1 617 Polizisten vereidigt

Generation Baby-Boomer geht in Rente

Die Swiss Life Halle war bis auf den letzten Platz besetzt - überall waren Uniformen zu sehen. Sogar auf den Rängen saßen die jungen Nachwuchs-Polizisten. In der riesigen Halle schworen 1 617 junge Polizisten ihren Diensteid. Das ist Rekord!

Das ist die größte Zahl an Polizisten, die in einem Jahr eingestellt wurden - und sie werden auch dringend benötigt! Die Generation Baby-Boomer geht jetzt in den Ruhestand. 650 der jungen Anwärter ersetzten einen in Rente gegangenen Kollegen. Das Ziel: Mehr Polizisten für mehr Sicherheit!

Vereidigung in der AWD-Hall in Hannover. Foto: PA Niedersachsen

„Mit einer Nachwuchs-Offensive und zusätzlichen Stellen haben wir frühzeitig die Grundlage dafür gelegt, die niedersächsiche Polizei zukunftsfest aufzustellen", sagte Innenminister Boris Pistorius (SPD). Von den 1 617 neuen Polizisten sind 43 Prozent weiblich und 12 Prozent haben Wurzeln im Ausland.

Jährlich bewerben sich bis zu 6 000 Schüler. Ein schriftlicher Eignungstest muss bestanden werden. Im Anschluß folgt die Sport-Prüfung, dann ein Auswahlgespräch. Und nach dem Auswahlverfahren beginnt dann an der Polizeiakademie Niedersachsen eine dreijährige Ausbildung. Zur Zeit drücken dort 3 000 Frauen und Männerdie Schulbank - auch das ist noch einmal ein Rekord!

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Streife fahren mit neuen Hybrid-Autos

Polizei fährt mit 16 Hybrid-Autos und einem vollelektronischen Opel

Auch Innenminister Boris Pistorius (SPD) liess es sich nicht nehmen und war in der Zentralen Polizeidirektion dabei, als 17 neue Streifenwagen ihren Dienst antraten.
Am 7. Januar wurden16 Hybrid-Autos (Passat GTE) sowie ein vollelektronischer Opel Ampera - E von der Polizei übernommen.

Die sauberen Autos werden vor allem in schadstoffbelasteten Städten wie Hannover, Hildesheim, Hameln, Osnabrück und Oldenburg eingesetzt. Kostenpunkt: 2,4 Millionen Euro.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Stadtweit Strom tanken

Stadtweit sind 480 E-Zapfsäulen geplant

In jedem Stadtteil Strom tanken soll in zwei Jahren realistisch sein. Enercity soll bis Dezember 2020 im gesamten Stadtgebiet rund 480 E-Zapfsäulen installieren.

Der Verwaltungsausschuss hat der Vergabe des Auftrags an den kommunalen Energieversorger einmütig zugestimmt.

 

E-Ladestation am Haus der Wirtschaftsförderung © Hannover.de 

„Das ist ein großer Schritt in Richtung eines flächendeckenden Angebots für die gesamte Stadt", sagte Oberbürgermeister  Stefan Schostok (SPD). In jedem Stadtteil solle mindestens eine Ladestation stehen, die auch ausschließlich mit Ökostrom betrieben werden soll.

Der Energieversorger Enercity geht nun auf die Suche nach geeigneten Standorten für die Stationen. Auch sollen die Stadtteilbewohner mit eingebunden werden, verspricht Enercity Vorstandschefin Susanna Zapreva. Damit entstehe in  Hannover eines der dichtesten öffentlichen Ladenetze in Deutschland, mehrere Millionen Euro investiere das Unternehmen. Bereits 49 E-Zapfsäulen hat das Unternehmen nach eigenen Angaben in Betrieb genommen, 200 Ladestationen seien bereits an gewerbliche und private Kunden verkauft worden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Personalie: Prof. Manns zum neuen Präsidenten der MHH ernannt

Thümler: Ein Kenner der Hochschule, der wichtige Impulse setzen wird 

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat seit dem 1. Januar 2019 einen neuen Präsidenten. Prof. Manns tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Christopher Baum an, der die Hochschule fast sechs Jahre geleitet hat. Die Amtszeit von Manns endete am 31. Dezember 2024.

„Mit Professor Manns gewinnt die MHH einen exzellenten Leiter, der die MHH sehr gut kennt. Durch seine internationale Expertise und seine Erfahrungen ist er hervorragend gerüstet, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung und noch stärkere Vernetzung der MHH zu setzen“, sagt Wissenschaftsminister Björn Thümler.

Prof. Dr. Michael P. Manns, Minister Björn Thümler (v. l.). Bildrechte/ Copyright: MWK

Bei Prof. Baum bedankte Thümmler sich für seine geleistete Arbeit der vergangenen sechs Jahre.

Prof. Manns (67) ist seit 1991 Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der MHH, seit Oktober 2015 Klinischer Direktor des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) Braunschweig und seit Dezember 2015 Gründungsdirektor des Centre for Individualised Infection Medicine (CIIM) Hannover. Er ist seit 2006 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung, war 2013/2014 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und ist seit 2015 Mitglied im Scientific Panel for Health (SPH) der Europäischen Kommission. Prof. Manns führt hochrangige Forschungsaktivitäten durch und gilt als weltweit führender Hepatitis‐C‐Forscher.“

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche



Behörde warnt Jäger im Heidekreis vor Virus

Die Behörden warnen Jäger und Schweinehalter im Heidekreis zu besonderer Vorsicht

Hintergrund der Warnung ist eine hochansteckende Viruserkrankung.  Bei der Routinekontrolle hätte das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit im Blut eines Wildschweins vergangene Woche Antikörper der sogenannten Aujeszkysche Krankheit entdeckt.

Es ist damit der erste Vedachtsfall in der Region seit mehr als 15 Jahren. Die Krankheit ist tödlich und kann sich auf Hausschweine sowie Katzen und Hunde übertragen. Jägern wird dringend geraten, die Eingewridr erlegter Tiere nicht an Hunde zu verfüttern, da sie sich so mit der tödlichen Krankheit infizieren könnten.

Jäger im Heidekreis sollten ihre Hunde von Wildschweinen fernhalten. Quelle dpa

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Auch in Northeim wurde das Wildschweinvirus nachgewiesen

Jäger müssen nun auch hier Vorsicht walten lassen

Erst der Heidekreis nun wurde das gefährliche Wildschweinvirus Aujeszkysche auch in Ostniedersachsen nachgewiesen. Jäger müssen nun Vorsicht walten lassen. Das Landesamt für Verbraucherschutz teilte dies mit. Jäger dürfen im Kreis Northeim ihren Hunden nicht mehr die Eingeweide fressen lassen. Das Virus ist für Hunde tödlich. Für Menschen besteht keine Gefahr.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Schutz vor Wölfen: Zuschuss für den Bau von Zäunen

Auch Hobbyhalter von Schafen und Ziegen erhalten Hilfe
Das Land Niedersachsen unterstützt künftig auch Hobbyhalter von Schafen und Ziegen, damit ihre Tiere besser vor Wölfen geschützt sind. Das Land will bis zu 80 Prozent der Materialkosten für den Bau von Zäunen, wie das Umweltministerium mitteilte.
In Ausnahmefällen können auch Schutzmaßnahmen für Pferde und Rinder gefördert werden. „Gerade die Hobbytierhalter leisten auch einen großen Beitrag zum Erhalt der Rassen und der Vielfalt ", betonte Minister Olaf Lies (SPD).

Ute Micha, Presse Dienst Nord/ Sigrid Lappe, Hannover Woche


Alleenpaten für Niedersachsen

Das Projekt Alleen in Niedersachsen wird fortgesetzt. Aufbauend auf dem Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“ will der Niedersächsischer Heimatbund (NHB) ab März 2019 ein sich selbst tragendes Netzwerk von ehrenamtlichen Alleenpatenschaften aufbauen. Dadurch soll die im vorangegangenen Projekt geschaffene Datengrundlage bzw. das Kataster der niedersächsischen Alleen www.alleen-niedersachsen.de erhalten, gepflegt und erweitert werden. Zudem soll es gelingen, das bürgerliche Engagement zur Erhaltung der niedersächsischen Alleenlandschaft anzuregen und zu verstärken. Kooperationspartner ist die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Niedersachsen. Das Projekt wird von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung gefördert.

Weitere Informationen auf der NHB-Webseite

niedersaechsischer-heimatbund.de

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche. Fotos: M. Peters/NHB


Broschüre mit Tipps zum Umweltschutz

Leben in Hannover – Tipps zum Umweltschutz

Die neue Broschüre des städtischen Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün ist ein Ratgeber. Farbig illustriert bietet sie auf 20 Seiten die wichtigsten Informationen für umweltbewusste Hannoveraner*innen und die, die es werden wollen.

Es gibt Hinweise zu den Themen Abfall, Wasser, Abwasser, Energie, Verkehr, Ernährung und Gesundheit, Natur- und Klimaschutz und nachhaltigem Konsum.

Es werden Kontaktadressen, Öffnungszeiten und Internetadressen genannt und es wird eine kurze Zusammenfassung in leichter Sprache geboten. Auch gibt es die Broschüre in englischer, türkischer, polnischer, russischer und arabischer Sprache.

Mit einer vorbereiteten Postkarte können vertiefende Informationen angefordert werden. Eine Visitenkarte mit der Nummer des städtischen Info-Telefons Umwelt und Stadtgrün kann für die Pinnwand genutzt werden.

Als gedruckte Ausgabe liegt sie in Bürgerämtern, Freizeitheimen, im Bürgerbüro im Rathaus und im Fachbereich Umwelt und Stadtgrün in der Arndtstraße 1 zur kostenlosen Mitnahme aus. Zudem stehen die Umwelttipps im Internet unter hannover.de, Suchbegriff „Tipps zu Umweltschutz“, als PDF-Datei zum Herunterladen bereit.


aha-Planer kommt jetzt online

Druckversion wird aus Umweltgründen nicht mehr nach Hause geschickt

Wer sich über die Abfall- und Wertstoffentsorgung im kommenden Jahr informieren möchten, bekommt den aha-Planer sowie den persönlichen Online-Abfuhrkalender für das Jahr 2019 jetzt online unter aha-region.de. 

Um Umwelt und Ressourcen zu schützen, schickt die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) den 28-seitigen Kalender nicht mehr nach Hause, sondern bietet ihn bequem zum Herunterladen von zu Hause aus an.

Der aha-Planer: Ob Restabfall, Wertstoffe oder Grüngut – im aha-Planer finden die Bürger*innen auch 2019 alles Wissenswerte rund um die Abfall- und Wertstoffentsorgung in der Region Hannover. Wer die Broschüre dennoch wie gewohnt auf Papier in der Hand halten möchte, kann sie auf den 21 Wertstoffhöfen und bei den Bürgerämtern der Region Hannover kostenlos mitnehmen. 

Weitere Informationen zum aha-Planer und dem persönlichen Online-Abfuhrkalender gibt es beim aha-Service unter der kostenlosen Telefonnr. (0800) 999 11 99. Per E-Mail ist der aha-Service unter service@aha-region.de erreichbar.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord


Klimaschutzagentur bietet Solar-Checks und Infos zum Klimaschutz

Die Energieberater sind unabhängig und informieren Hausbesitzer über die eventuelle Anschaffung einer Solarwärme- oder Photovoltaikanlage.

Auch Eigentümern von Ein- oder Mehrfamilienhäusern können sich für eine kostenlose Solarenergieberatung unter der Telefonnummer (0511) 22 00 22 88 anmelden. Der Energieberater schaut sich u.a. den Dachzustand und- schräge, Verschattung, vorhandene Heizungsanlage und Anschlussmöglichkeiten sowie den aktuellen Strom- und Wärmeverbrauch an.

 Infos und Tipps zum Klimaschutz

Die Bewohner der Region Hannover erfahren bei kostenlosen Beratungen im Rahmen des „Strom-Effizienz-Check" wie man mit einfachen Mitteln Geld sparen kann. Einkommensschwache Haushalte stehen im Fokus des Bundesprojekts „Stromspar-Check Kommunal". Bei der Initiative „Die Plus-Sparer" gibt es kostenlosen Rat per Telefon oder Internet-Chat zum Kauf von Elektro-Großgeräten und zu energieeffizienter Beleuchtung.

Auch zum Thema Windenergie hält die Agentur regional angepasste Informationsmaterialien bereit.

Das Info-Team der Klimaschutzagentur bietet kostenlose Erstberatung zu allen Klimaschutzthemen sowie zu Fördermitteln, telefonisch montags und donnerstags von 9-17 Uhr unter 0511 220022-20 oder per E-Mail an beratung@klimaschutzagentur.de.

Im ServicePoint Klimaschutz in der hannoverschen Innenstadt werden Orientierungsberatungen angeboten.

Für Hausbesitzer: egal ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, ob 20 oder 100 Jahre alt, aus fast jedem Gebäude lässt sich ein Energiesparmodell machen. Insbesondere in der Klimaschutzregion Hannover sind die Voraussetzungen gut: Zahlreiche Beratungsangebote und Förderprogramme helfen weiter. Die gemeinnützige Klimaschutzagentur bietet Hausbesitzern und denen, die es werden wollen, kostenlose Beratungen rund um die energieeffiziente Gebäudesanierung an: Die Energieberatung, die Heizungsvisite, die Hauskaufberatung und den Solar-Check. Bei dem Beratungsangebot Wohnen mit Plus werden neben Energieeffizienz auch die Themen Sicherheit und Barrierefreiheit aufgegriffen. Kostenlose und unabhängige Beratung unter 0511 220022-88 oder online. 

Unternehmen können sich beraten lassen mit „e.coBizz“, der Energieeffizienz für Unternehmen. Neben Informationen zum Energiemanagement werden auch passende Förderprogramme und bei Fachforen aktuelle Techniktrends, Innovationen und „Beste Beispiele“ vorgestellt. Träger des e.coBizz-Angebots ist neben der Klimaschutzagentur der enercity-Fonds proKlima. Unterstützt wird es von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover. Kooperationspartner sind die Handwerkskammer sowie die Industrie- und Handelskammer Hannover. klimaschutzagentur. 

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


„Europa – Vielfältige Geschichte – gemeinsame Identität?“

Ausgabe des Forschungsmagazins der Leibniz Universität zum Thema Europa

Das Unimagazin zeigt einen Ausschnitt aus der Vielfalt, die Europa ausmacht -  aber auch die aktuellen Herausforderungen: „In Vielfalt geeint“ lautet das Motto der Europäischen Union seit 17 Jahren. Es geht auf die Ursprungsidee eines friedlichen Europas zurück, in dem sich die EuropäerInnen nach zwei Weltkriegen zusammengeschlossen haben, um sich gemeinsam für Frieden und Wohlstand einzusetzen. Europa soll ein Kontinent sein, in dem die verschiedenen Kulturen, Traditionen und Sprachen als Bereicherung empfunden werden.

Die Beiträge beschäftigen sich mit der Vielfalt und den Herausforderungen, denen sich nicht nur Europa stellen muß, beginnend mit dem Brexit – dem Austritt Großbritanniens aus der EU. Auch steht im Fokus, wie sich die Euro-Skepsis der Briten im Laufe der Jahre entwickelt hat. Ein weiterer Brennpunkt ist das Verhältnis zwischen Europa und den USA nach der Wahl von Donald Trump – hier stehen Ursachen und mögliche Folgen zur Debatte.

Auch der Blick auf die Beziehungen zwischen Hannover und London im 17. Jahrhundert, die Europäische Stadt als historisches Erbe sowie das Europäische Jahr des Kulturerbes 2018 verdeutlichen, wie wichtig es ist, bei zukünftigen Entwicklungen die Historie Europas mit einzubeziehen.

Dann rücken geschichtliche Bezüge in den Mittelpunkt: Peter Antes vom Institut für Religionswissenschaft zeigt auf, daß keine der großen Religionen in Europa entstanden ist, sondern daß sie ihre Wurzeln in Asien haben. Sein Beitrag ist ein vehementer Aufruf zu Toleranz und Dialogbereitschaft.

Auch Aspekte politischer Entscheidungen wie etwa die digitale Strategie der EU oder die Entwicklung der Zinssätze in den Euroländern zeigt das Forschungsmagazin auf.

Die Beiträge auch online unter uni-hannover/universitaet/aktuelles/veroeffentlichungen