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Sommer-Erlebnisferien im Zoo

DER ZOO HANNOVER BIETET TOLLE FERIENPROGRAMME....

VERANSTALTUNGEN - UMWELT - ENERGIE - VERKEHR


Mit dem „Stadtschwärmer“ durch die Stadt

Schwärmen für Hannover mit dem besonderen Reiseführer Stadtschwärmer Hannover

Schon im Winter 2015 erschien der alternative Reiseführer „Stadtschwärmer  Leipzig“, der von einem kleinen aber sehr kreativen Team waschechter Leipziger ins Leben gerufen wurde und Geheimtipps abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten Leipzigs führte. Und wen wundert es: Die erste 3 000 Exemplare starke Auflage war innerhalb von drei Wochen ausverkauft. Jetzt schlagen die Stadtschwärmer auch in Hannover zu und haben das Buch über die Stadt Hannover, in dem sie 350 spannende Locations unserer Stadt zeigen, im Coworkingcenter Hafven vorgestellt.

Es gebe jede Menge Gemeinsamkeiten zwischen Leipzig und Hannover, sagt eine der Macherinnen Stephanie Schmidt. Der Inhalt ist in die vier Himmelsrichtungen und das Zentrum aufgeteilt.

Das Team Stadtschwärmer Hannover holt sich Verstärkung: Local Heros schwärmen durch die schöne Stadt: Luisa Verführt nennt ihre liebsten Shoppingadressen, Jonas Lindemann zeigt das unternehmerische Potential der Stadt, Ninia La Grand führt durch die Kunst- und Kulturszene. Für das Kulinarische steht Denise M'Baye, um die Musik kümmert sich Sonia Ordonez Alcantara Stadtschwärmer-Autor Gerd Schild. Alle sind sich einig: Hannoveraner sind jung, studentisch, grün, und kreativ und Hannover ist wohl die am meisten unterschätzte Stadt.

Der Stadtführer Hannover kann geordert werden: Stadtschwärmer Hannover - jung, inspirierend, köstlich, kreativ, herzlich – Eine Stadt und ihre vielfältigsten Seiten.

324 Seiten, mit Stadtschwärmer-Citymap, Softcover, ISBN: 978-3-946604-11-2, € 23,90 € (D) über Stadtschwärmer

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 28.03.2019 


Sieben Schlösser bieten Erlebniswochenende am 27. und 28. April 2019

Das Leben auf dem Schloss einst und heute einmal anders kennen lernen

Schlösser üben immer eine Anziehungskraft aus (hier Schloss Bückeburg) 

Erstmals veranstalten die Sieben Schlösser im Leine- und Weserbergland ein gemeinsam konzipiertes Erlebniswochenende. Am 27. und 28. April 2019 laden die kulturhistorischen Juwelen dazu ein, das Leben auf dem Schloss einst und heute einmal anders kennen zu lernen. 

Für das Erlebniswochenende hat jedes Schloss ein individuelles Programm für Jung und Alt zusammen gestellt. Seien es der Blick hinter die Kulissen, die Bekanntschaft mit historischen Figuren, die Kuratorenführung oder ein exklusiver Parkspaziergang.  Teilweise ist Mitmachen angesagt - nicht nur bei den Aktionen für Kinder. 

Und auch der Partner Schlosshotel Münchhausen ist mit einem attraktiven Übernachtungsangebot dabei. Zahlreiche Programmpunkte sind zudem am Erlebniswochenende preisgünstiger als gewohnt. 

sieben-schloesser und pauschalangebot

Schwarz Public Relations/S.Lappe, Hannover Woche


Auf Führungen die Natur in und um Hannover erleben

Veranstaltungsprogramm „Grünes Hannover“ für 2019 ist am 1. April gestartet

Auf über 200 Führungen mit Expertinnen und Experten die Natur erkunden: Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Stadt Hannover und das Team Regionale Naherholung der Region Hannover haben auch für dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Angebot vorbereitet.

Mit Unterstützung vieler Städte und Gemeinden in der Region sowie zahlreicher Verbände, Vereine und ehrenamtlich Tätiger haben interessierte Menschen (fast) das ganze Jahr über die Gelegenheit, Wissenswertes über die Gärten, Wälder, Parks, Friedhöfe und Landschaften in Stadt und Region zu erfahren. Viele Führungen haben bekannte Gartenanlagen zum Ziel, aber es gibt wie  auch wieder Neues und Privates zu entdecken.

Die Teilnahme an den Führungen ist grundsätzlich kostenlos. Um Anmeldung unter den jeweils angegebenen Telefonnummern wird allerdings dringend gebeten, da die Zahl der Teilnehmenden pro Führung begrenzt ist.

Die Broschüre mit allen Angeboten steht als Download unter hannover zur Verfügung.

Das Programmheft ist auch kostenlos bei allen Regionskommunen, beim Hannover-Tourismus-Service, in den hannoverschen Stadtteilbüchereien, im Rathaus oder direkt beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, erhältlich. Der Versand von Heften ist grundsätzlich möglich nach Zusendung eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlages (DIN Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, 30167 Hannover.

Stadt/Region Hannover / Sigrid Lappe, Ha Wo / Ute Micha, Pre Di No

Veröffentlicht 23.03.2019 


„Die offene Pforte 2019“: Über 150 private Gärten laden zum Besuch ein

Ein besonderer Einblick in privat gestaltete Grünanlagen.

156 Gärten in der Region Hannover – vom kleinen Innenhof über Kleingärten bis zu kleinen Parks – stehen auch in diesem Jahr wieder für einen Besuch offen. Das Programm „Die offene Pforte“ bietet wieder eine bunte Mischung von Gärten, die Anregung und Inspiration für die Gestaltung des eigenen Gartens geben oder einfach schön anzuschauen sind. Das Programmheft ist kostenlos in allen Regionskommunen erhältlich.

Die ersten Gärten konnten Anfang April besichtigen werden, die letzte Gelegenheit zu einem Gartenbesuch besteht im November.

Außergewöhnliche Gartenbegegnungen stehen beim „Rendezvous im Garten“ auf dem Programm. Die Veranstaltung findet vom 7. bis 9. Juni 2019 zum zweiten Mal statt. Unter dem Motto „Tiere im Garten“ werden in Kombination mit kulturellen Veranstaltungen ganz besondere Blüh- und Gartenerlebnisse geboten.

Das Programm wird in diesem Jahr unabhängig von der Offenen Pforte zusammengestellt und unter Hannover - Rendezvous-im-Garten beworben. Viele Gärten der „Offene Pforte“ sind aber beim „Rendezvous“ dabei.

„Dabei sein“ heißt es auch in der Gartenregion Hannover. Sie feiert 2019 ihr zehnjähriges Jubiläum und lädt von Mai bis Oktober zu zehn verschiedenen Festen ein.

Das Programmheft ist kostenlos in den Rathäusern der Regionskommunen erhältlich und liegt in Hannover in Bücherein, Bürgerämtern und vielen weiteren Stellen aus.  Die Broschüre kann auch unter Die-Offene-Pforte-2019 heruntergeladen werden. Der Versand von Programmen ist nach Zusendung eines adressierten und frankierten Umschlages (DIN Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, 30167 Hannover, möglich.

Die Idee der offenen Gärten, die schon in England verbreitet war, wurde 1991 anlässlich der 750-Jahr-Feier der Landeshauptstadt Hannover aufgegriffen und in der Stadt eingeführt. Damals öffneten 26 Gärten ihre Pforten. Seitdem öffnen immer mehr Gartenbegeisterte in Stadt und Umland ihre Anlagen.

Fotowettbewerb zum Weltbienentag

Wer gewinnt, kann am Weltbienen-Tag bei einem Schwarmeinlauf dabei sein

Das Schulbiologiezentrum Hannover richtet einen Fotowettbewerb zum Weltbienentag am 20. Mai aus und lädt Kinder bis zehn Jahre ein, mit einem Fotoapparat oder dem Handy Wildbienen, Hummeln oder Honigbienen zu fotografieren.

Bis zum 29. April können die jungen Fotograf*innen Fotos mit ihrem persönlichen Bienen-Motiv per Mail an schulbiologiezentrum@hannover-stadt.de senden. Eine Jury wählt die sechs besten Bilder aus.

Wer gewinnt, kann am Weltbienen-Tag bei einem Schwarmeinlauf dabei zu sein und zu beobachten, wie ein Bienenvolk ein neues Zuhause bezieht. Für den zweiten bis sechsten Platz locken tolle Sachpreise.

Teilnahmebedingungen und Anmeldung unter: Fotowettbewerb-zum-Weltbienentag. Die Gewinner*innen werden am 8. Mai 2019 auf der Seite des Schulbiologiezentrums unter schulbiologiezentrum.info bekannt gegeben


Fotomarathon Hannover – Das jährliche Event für Fotografinnen und Fotografen

Der Verein „Fotografie und Kommunikation“ veranstaltet den 3. Marathon der Fotografie

Der Fotomarathon ist in vielen Städten weltweit eine beliebte Aktion. 2017 hat der Verein „Fotografie und Kommunikation e.V.“ den ersten Fotomarathon auch in Hannover veranstaltet. Seitdem ist er zu einem jährlichen Event für alle Profi- und Hobby-Fotografen geworden. In den letzten zwei Jahren waren jeweils bis zu 300 Teilnehmer*innen dabei.

So funktioniert der Fotomarathon: Fotograf*innen begeben sich 12 Stunden lang durch die Stadt auf die kreative Suche nach Motiven. An mehreren Stationen erhalten sie Aufgaben, die sie in einer vorgegebenen Zeit und Reihenfolge zu einem Foto umsetzen müssen. Erlaubt ist alles was mit der Kamera möglich ist – Nachbearbeitung also nicht. Die besten Fotoserien werden von einer Jury ausgezeichnet, prämiert und ausgestellt. Den Vorsitz hat der emeritierte Professor der Hochschule für Fotografie und Initiator des Lumix-Festivals, Rolf Nobel.

Im letzten Jahr gewann Ulf Kleiner den zweiten Fotomarathon mit dem Motto „Sei kein Frosch“.

Anmeldung und Informationen auf www.fotomarathon-hannover.de. Für alle „Early Birds“ kosten die Tickets nur 25 Euro statt 29 Euro - solange der Vorrat reicht. Der Fotomarathon steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Stefan Schostok, der alle Fotobegeisterten zu der Motivjagd am 14. September einlädt. Informationen unter fotomarathon-hannover.de

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche 

Veröffentlicht 27.03.2019 


Neue Barockorgel für die Neustädter Hof - und Stadtkirche

In der Neustädter Kirche wird im Herbst eine wunderbare Orgel erklingen 

Ein Kran hievt die mächtige Barockorgel auf die Empore der Kirche. Die Neustädter Hof- und Stadtkirche erhält für rund 1,2 Millionen Euro eine äußerst prächtige Barockorgel. Sie wird per Kran in das Gotteshaus gehoben und anschließend auf der Empore errichtet.

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kulturfördert den Bau der Orgel mit rund 1,2 Millionen Euro. Auch die Kirchengemeinde und die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers beteiligen sich an den Kosten.

Aus 2 700 Pfeifen, drei Klaviaturen und Pedalen besteht das wertvolle Instrument. Seit 2017 arbeitet Orgelbauer Dominique Thomas an der mächtigen Konstruktion. Im Herbst soll die neue Orgel feierlich eingeweiht werden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

  Veröffentlicht: 04.04.2019


Die Herrenhäuser Gärten stehen vor großen Neubau- und Erhaltungsmaßnahmen

Es müssen gut 20 Millionen Euro investiert werden

Sanierungen und Neubauten sind in den kommenden drei Jahren geplant

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: In den kommenden drei Jahren sollen die Herrenhäuser Gärten saniert werden und neue Bauten bekommen. Doch ihr Erhalt kostet viel, viel Geld. Rund 20 Millionen Euro, so schätzt Gartendirektor Ronald Clark, müssen investiert werden Es sollen mit dem Geld Bauwerke und Gartenbereiche instand gehalten, aber auch neue Gebäude errichtet werden. Geplant ist ein neues Schauhaus im Berggarten (siehe Animation). Insgesamt werden die Investitionen auf 29 Einzelprojekte verteilt.

Das Architekturmodell des neuen Berggarten-Schauhauses

„Wir müssen viele Mittel einsetzen, damit die historischen Gärten genauso bleiben, wie sie sind“, erläuterte der Gartendirektor.

 Doch eines der teuersten Vorhaben ist die Sanierung der Wasserkunst. Hierfür werden gut sechs Millionen Euro eingeplant, um das historische Pumpenwerk an der Leine zu restaurieren. Doch Hochwasser verzögerte die Bauarbeiten immer wieder. Im vergangenen Jahr sollte bereits alles fertig sein. Nun hofft die Stadt, noch in diesem Jahr Führungen durch das Technik-Wunderwerk durchführen zu können.

Das neue Schauhaus im Berggarten zählt auch zu den größten Bauvorhaben. Denn das in die Jahre gekommene Kanarenhaus soll abgerissen und durch einen größeren Bau ersetzt werden.

Hierfür werden Kosten für rund fünf Millionen Euro anfallen. Die Planungen sind schon voll im Gange. Es sollen die Pflanzen des Kanarenhauses gezeigt werden und eine gigantische Seerose mit Namen Victoria regia ausgestellt werden. In dem dritten Bereich sollen tropische Schmetterlinge diese Fläche ausfüllen. Eine Schmetterlingsausstellung im vergangenen Jahr, die in den alten Tropenhäusern stattfand, hatte alle Besucherrekorde gebrochen.

Weitere 1,5 Millionen Euro wird ein weiteres Gebäude im Berggarten verschlingen. Ja, das alte Toilettenhäuschen wird abgerissen und durch ein neues ersetzt, das nicht nur sanitäre Anlagen hat, sondern auch einen Vortragsraum. Kindern soll der kleine Saal als Unterrichtsraum dienen.

Und noch eine ganze Reihe von Bauwerken muss dringend saniert werden, darunter fallen auch die markanten Pavillons von Remy de la Fosse in den südlichen Ecken des Großen Gartens. Die beiden tempelartigen Bauwerke weisen starke Beschädigungen auf und im südlichen Pavillon fault das Holz im Dachgebälk. Die Reparatur der beiden Gebäude wird rund eine Million verschlingen.

Und die Liste geht noch weiter, auf ihr stehen noch viele kleine Vorhaben. So müssen dringend die von Pilzen befallenen Buchsbaumecken im Renaissancegarten entfernt und erneuert werden. Die alte Buchbaumsorte „Blauer Heinz“ wird dann durch die wesentlich robustere eigene Sorte „Herrenahausen“ ersetzt. Und am Moorweiher im Berggarten sind die Holzstege so richtig morsch, auch sie müssen erneuert werden.

Nach drei Jahren Umbauzeit hofft Gartendirektor Ronald Clark, dass die Herrenhäuser Gärten wieder  ihr gewohntes Gesicht zeigen und noch mehr Besucher anlocken werden. „Wir verzeichnen einen steigenden Anteil von ausländischen Gästen", sagt Ronald Clark. Schon jetzt liege der Anteil bei mehr als 20 Prozent. Vor allem aus China, aber auch aus Frankreich, Großbritannien, den USA und Japan kommen die Besucher. Die Gärten gehören nun einmal zu den Top 5 der historischen Gärten in Deutschland", so Clark.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 25.03.2019


Manege frei für 700 Studenten

Professoren sind Dompteure
Das ist wahr: Studenten lernen in der Zirkus-Manege, weil das Audimax der Technischen Hochschule Braunschweig saniert wird. Am Montag hat ihr Somnersemester begonnen. Nun soll das Zirkuszelt für ein Jahr als Ausweichquartier dienen. „Wir wollen Sie heute einführen in die Magie der Konstruktionstechnik - in unserem neuen Tentomax“, sagte Professor Thomas Vietor zur Begrüßung. „Wer darüber noch nicht lachen kann - ich hoffe, dass wir den Humor dann gemeinsam hinkriegen.“

Ausgestattet mit Leinwand, WLAN und Heizung ist der Vorlesungszelt-Raum voll ausgestattet, früher wurde er unter anderem vom Zirkus Sarrasani genutzt.

 

Gewöhnungsbedürftiges Auditorium. Foto S. Lappe

Im Zirkuszelt gibt es keine Tische, geschrieben wird auf einem Klemmbrett. Etwas mühselig - doch es geht. „Wir müssen jetzt klatschen- klopfen geht ja nicht mehr“, scherzt ein Student. Er jedenfalls nimmt es mit Humor!


Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 07.04.2019


Am Hohen Ufer wird wieder gebaut

Der Stadt waren Angebote der Baufirmen zu teuer

Einfach zu teuer waren der Stadt die Angebote der Baufirmen. Das war der Grund, warum die Stadt die Fertigstellung im Herbst verschob. Mittlerweile laufen die Bauarbeiten des zweiten Bauabschnittes Steintor am Hohen Ufer wieder. Jetzt hat ein Bagger den Bereich zwischen Marstall und Goethestraße aufgerissen. Und wie im angrenzenden Abschnitt soll auch dort eine schöne Baumallee zum Flanieren entstehen und einladen.

Am Hohen Ufer schießen mehrere Häuser in die Höhe. Die Computersimulation wirft einen Blick von der Martin-Neuffer-Brücke in Richtung Hohes Ufer. In der Mitte des Bildes ist das künftige Wohnhaus im Eigentum der GBH zu erkennen, dahinter schließt sich der Marstall an. Quelle: Stadt Hannover

Der Stadt war es in der Vergangenheit nicht immer gelungen, durch Neuausschreibungen von Bauvorhaben günstigere Preise zu bekommen.  Wie zum Beispiel bei den Arbeiten für die Stadtentwässerung im Bereich des Hochbahnsteigs Großer Hillen war das so was in die Hose gegangen.  Und zweimal musste die Verwaltung neu ausschreiben, jedes mal waren die Angebote teurer geworden.

Doch diesmal soll sich die Verzögerung gelohnt haben und ein günstigeres Ergebnis wurde erzielt.

Die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt am Hohen Ufer kalkuliert die Stadt mit rund zwei Millionen Euro - insgesamt wird die Neugestaltung des Bereichs an der Leine bis zu sechs Millionen Euro kosten. Und der erste Abschnitt ist endlich fertig. Zwei weitere sollen folgen, damit sich zwischen Schlossbrücke und Goethebrücke ein einheitlicheres Bild zeigt.

Und wie es einmal aussehen soll, wenn es fertig ist, kann man im Bereich der neuen VHS bereits sehr gut sehen. Als Höhepunkt des zweiten Bauabschnittes wird jetzt Richtung Leine eine breite Freitreppe entstehen. Von der Umgestaltung des Hohen Ufers erhofft sich nun die Stadt auch eine Aufwertung der angrenzenden Altstadt.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 27.03.2019 


Glückwünsche von Land und Stadt

Gratulieren Schröder zum 75.: Ministerpräsident Weil und Oberbürgermeister Schostock 

Altkanzler Gerhard Schröder feierte am 7. April 2019 seinen 75. Geburtstag und unter den vielen Gratulanten natürlich auch die Parteigenossen.

Ministerpräsident Stephan Weil: „Einen besonders herzlichen Glückwunsch Gerhard Schröder zum 75. Geburtstag! Der frühere Bundeskanzler zählt ohne Zweifel zu den wichtigsten Politikern in der Geschichte der Bundesrepublik. Der frühere Ministerpräsident hat von 1990 bis 1998 große Beiträge für das Land Niedersachsen geleistet und es in vielen Bereichen grundlegend modernisiert. Bis heute steht Gerhard Schröder bei vielen Menschen in unserem Land in hohem Ansehen. Herzlichen Dank und noch viele gute Jahre!“

Oberbürgermeister Stefan Schostok gratuliert im Namen der Landeshauptstadt Hannover zu diesem Ehrentag und wünscht ihm für das neue Lebensjahr Gesundheit, persönliches Wohlergehen und einen schönen Tag im Kreise seiner Familie und Freunde: „Ehrenbürger und Kanzler, Ministerpräsident, treuer Anhänger der ‚Roten', und eines der ‚Gesichter‘ unserer Stadt, Gerhard Schröder feiert einen besonderen Geburtstag, wir freuen uns sehr mit ihm und gratulieren ganz herzlich!“ unterstreicht Schostok.


Café kiezbook eröffnet Insektenhotel

Initiativen laden zur Auftaktveranstaltung mit Honigverkostung ein

Am Nachbarschaftstreff café kiezbook (Foto meravis) installieren verschiedene Partner ein Insektenhotel. „Hoteleröffnung“ war am 26. März 2019. Hier können Interessierte Wissenswertes über Bienen und andere Insekten erfahren und an einer Honigverkostung teilnehmen, dazu gibt es auch einen Imbiss.

Insektenhotels bieten Wildbienen und anderen Tieren einen Unterschlupf und einen Ort, wo sie nisten können. Sie sollen einen Beitrag zum Schutz bedrohter Arten leisten. Unter dem Slogan „Wir für Bienen und Artenvielfalt“ haben sich verschiedene Partner im Rahmen dieses Projekts zusammengeschlossen: die Johanniter und die Wohnungsbaugesellschaft meravis, die zusammen das Café kiezbook am Davenstedter Markt 25 in Hannover betreiben. Mit im Boot: Der Verein „Hannover summt“, der Naturschutzbund und die Tag-Werke des Annastifts. Engagierte der Tag-Werke haben das Insektenhotel angefertigt und werden an der Eröffnung teilnehmen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 11.03.2019 


Wieder auf Tour

Peter Maffay kommt im März 2020 nach Hannover

Er geht wieder auf Tour und verspricht: „Diesmal wird es laut!“ Maffay hat ein Rockalbum mit neuen Titeln eingespielt und wird damit am 3. März 2020 (ab 20 Uhr) die Tui-Arena aufmischen. Der Presale startet am 27. März um 10 Uhr, der Vorverkauf findet dann in allen Ticketshops statt. Die Tickets kosten zwischen 50,95 und 100,25 Euro inkl. Gebühren.

Die Tour führt den Sänger durch 22 Städte. „Wir blicken nicht zurück, wir konzentrieren uns auf das, was uns heute beschäftigt“, sagte Peter Maffay zum Tour-Thema. 

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlichung 20.03.2019


Förderung für gewerblichen Kauf von Lastenrädern verlängert

Sparkasse geht mit 25.000 Euro in die Verlängerung

Gute Nachricht pünktlich zum Frühlingsstart: Die Förderung für Lastenräder in der Region Hannover, unter dem Kurznamen „LaRaLaPed“ bekannt, geht in die nächste Runde.

Die Sparkasse Hannover hat die Mittel zur Förderung von Lastenrädern im gewerblichen Einsatz, die aus dem aus dem Sparkassenbrief N+ Umweltschutzprojekte in der Region kommen, verlängert. Dazu stellt die Sparkasse erneut 25.000 Euro zur Verfügung, die von der Region Hannover gemäß aktualisierter Förderrichtlinie ab sofort wieder vergeben wird.

„Bisher wurden unter Inanspruchnahme der Förderung fast 80 Lastenräder mit und ohne Elektroantrieb beschafft – wir wollen damit zeigen, dass auch Handwerk und Gewerbe Beiträge zur Verkehrswende leisten können“, sagt Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz von der Region. Es gilt weiterhin die Förderhöhe von maximal 500 Euro für nicht motorisierte und bis zu 1.000 Euro für motorisierte Lastenräder. Die Förderung bezieht sich auf den Nettokaufsumme und beträgt höchstens 25 Prozent des Anschaffungspreises.

Alle Infos und Unterlagen sind hier zu finden: hannover.de/Laralaped

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 24.03.2019


Niedersachsen investiert 61,6 Millionen Euro in Küstenschutz

33 Millionen Euro allein für Bauarbeiten der Deichverbände

Das Land Niedersachsen wird in diesem Jahr rund 61,6 Millionen Euro in den Küstenschutz investieren. Davon seien 33 Millionen Euro allein für Bauarbeiten der Deichverbände vorgesehen, teilte das Umweltministerium mit.

Es werden voraussichtlich 19,5 Millionen Euro an der Küste des Festlands ausgegeben - unter anderem für eine Kanalschleuse bei Otterndorf (Kreis Cuxhaven). Zu 30 Prozent stammt das Geld aus Landesmitteln, 70 Prozent kommen vom Bund. Info: kuestenschutz/hochwasserschutz/deichverbaende

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 19.03.2019  


Neun Roboter-Teams fahren zum Finale nach Magedeburg

„roboterfabrik" der Leibniz-Universität hat sich für den Robo-Cup Junior qualifiziert

Einfach fantastisch: Neun Teams des Roberta-Regio-Zentrums, der „roboterfabrik“ der Leibniz-Universität, haben sich bei Regionalentscheiden des Robo-Cup Junior für das Deutschlandfinale im Mai in Magdeburg qualifiziert.

Die jungen Roboterbauer und -programmierer, die zwischen zehn- und 19 Jahren alt sind,  nennen sich „i-bots", nehmen mit ihren wunderbaren Entwicklungen an Wettbewerben, die in fünf Kategorien aufgeteilt sind, teil. Nun hoffen die Schülerteams, dass sie sich in Magdeburg für die Europameisterschaft in Laatzen oder sogar für die Weltmeisterschaft in Sydney qualifizieren können.

Roboter kämpfen für die i-bots um den Sieg. Foto Wikimedia

RoboCup German Open: Magdeburg ist vom 3. bis 5. Mai 2019 erneut Gastgeber für die RoboCup German Open. Rund 1.000 Schüler*innen, Studierende und Wissenschaftler werden zu den spannenden Roboter-Wettkämpfen auf der MESSE MAGDEBURG erwartet. Ein attraktives Rahmenprogramm lädt die Besucher zum Mitmachen ein.

Infos unter: robocupgermanopen

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlichung 10.04.2019 


Neue Sauber-Messe „Clean Transport“ am 15. und 16. Mai

Nicht nur bei der Üstra muss alles blitzblank sein

Dr. Volkhardt Klöpper, Vorstandsvorsitzender der üstra und Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG (v.l.) freuen sich auf die neue Messe. Foto Deutsche Messe AG 

Im Kongressbereich der Halle 19/20 auf dem Messegelände in Hannover findet am 15. und 16. Mai 2019 die „Clean Transport" - eine zweitägige Kongressmesse über die professionelle Reinigung von Bussen, Stadt- und Straßenbahnen, Eisenbahnwaggons sowie ICE-Zügen.  Nach einer umfassenden Marktanalyse hat sich gezeigt, dass es für eine solche Veranstaltung Potenzial gibt. 

Ziel der Clean Transport ist es, Experten aus der Eisenbahn- und Reinigungsbranche sowie Vertreter des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) aus Deutschland und Europa zusammenzubringen. Reinigungsdienstleister, Hersteller von Spezialgeräten und Reinigungsmitteln sowie Entscheider von Eisenbahnverkehrsunternehmen, ÖPNV und Bahnindustrie können sich bei der zweitägigen Veranstaltung über zentrale Fragen und die neuesten Geräte und Techniken austauschen. Zu der Schau kommen Öffi-Betriebe, Dienstleister und Geräte-Hersteller aus ganz Europa.

Schirmherr der Sauber-Messe ist der niedersächsische Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU). „Sauberkeit ist entscheidend, wenn es um  die Akzeptanz  der Angebote geht“, sagte er.

Info: clean-Transport

 Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht  16.03.2019


Allee des Monats März gekürt

Stiel-Eichen zwischen Kirchlinteln und Kükenmoor bilden Allee des Monats März

Die historische Allee aus Stiel-Eichen an der Kreisstraße 12 zwischen Kirchlinteln und Kükenmoor im Landkreis Verden wurde vom Niedersächsischen Heimatbund e.V. (NHB) zur Allee des Monats März 2019 gekürt.

Die Allee besteht aus mächtigen Stiel-Eichen (Querus robur), die zum Teil älter als 100 Jahre sind. Auf einer Länge von ca. 1.300 m überzeuge die Allee durch ihr homogenes Erscheinungsbild, ihre Geschlossenheit und den Kronenschluss sowohl im Quer- als auch im Längsprofil. Auch durch ihre starke landschaftsprägende Wirkung zähle sie zu den wertvollsten Alleen in Niedersachsen, begründet der NHB seine Entscheidung.

Kükenmoorer Allee an der K 12. Foto Gemeinde Kirchlinteln

Der sehr gute Zustand einer historischen Straße wie dieser sei selten und aus kulturhistorischen Gründen unbedingt zu erhalten.

Auch die Gemeinde Kirchlinteln hat die besondere Schönheit der Allee erkannt, initiierte Fotowettbewerbe und befasste sich auch eingehend mit der Entstehungsgeschichte der historischen Kükenmoorer Straße. Bereits 1863 wurde beschlossen die „Abfuhr des gestochenen Torfes aus dem Verdenermoor“ in die umliegenden Dörfer durch den „chausseemäßigen Ausbau des Gemeindeweges“ zwischen den Dörfern Kirchlinteln und Kükenmoor zu erleichtern. Die Bauarbeiten 1884/1885 wurden beendet, aufgrund der Kopfsteinpflasterung wird die Allee im Volksmund noch heute „Knochenberg“ genannt.

Alleen können weiterhin unter alleen-Niedersachsen gemeldet werden. Eine Übersicht über die Projektergebnisse findet sich unter niedersaechsischer-heimatbund projekte

Alleenpaten für Niedersachsen

Das Projekt Alleen in Niedersachsen wird fortgesetzt. Aufbauend auf dem Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“ will der Niedersächsischer Heimatbund (NHB) ab März 2019 ein sich selbst tragendes Netzwerk von ehrenamtlichen Alleenpatenschaften aufbauen. Dadurch soll die im vorangegangenen Projekt geschaffene Datengrundlage bzw. das Kataster der niedersächsischen Alleen www.alleen-niedersachsen.de erhalten, gepflegt und erweitert werden. Zudem soll es gelingen, das bürgerliche Engagement zur Erhaltung der niedersächsischen Alleenlandschaft anzuregen und zu verstärken. Kooperationspartner ist die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Niedersachsen.

Weitere Informationen auf der NHB-Webseite niedersaechsischer-heimatbund

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche. Fotos: M. Peters/NHB

Veröffentlicht 15.04.2019 


EnergieSparTipps

Kostenlose Vorträge zu relevanten Energiethemen

enercity bietet ihren Kunden an jedem zweiten Dienstag im Monat (nächster Termin 7. Mai) kostenlose Vorträge zu einem relevanten Energiethema an. Die Veranstaltungen werden durch Kooperationspartner (z. B. dem enercity-Fonds proKlima) unterstützt. Die Experten erläutern in einem 45-minütigen Vortrag im KundenCenter in der Ständehausstrasse die jeweiligen Themen. Anschließend stehen sie für Fragen zur Verfügung. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 30 Personen, Interessenten können sich per E-Mail unter energieberatung@enercity.de oder telefonisch unter 430-2366 anmelden.

Weitere Termine der Vortragsreihe: enercity energie-vortraege

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 28.03.2019


Klimaschutzagentur bietet Solar-Checks und Infos zum Klimaschutz

Die Energieberater sind unabhängig und informieren Hausbesitzer über die eventuelle Anschaffung einer Solarwärme- oder Photovoltaikanlage.

Auch Eigentümern von Ein- oder Mehrfamilienhäusern können sich für eine kostenlose Solarenergieberatung unter der Telefonnummer (0511) 22 00 22 88 anmelden. Der Energieberater schaut sich u.a. den Dachzustand und- schräge, Verschattung, vorhandene Heizungsanlage und Anschlussmöglichkeiten sowie den aktuellen Strom- und Wärmeverbrauch an.

 Infos und Tipps zum Klimaschutz

Die Bewohner der Region Hannover erfahren bei kostenlosen Beratungen im Rahmen des „Strom-Effizienz-Check" wie man mit einfachen Mitteln Geld sparen kann. Einkommensschwache Haushalte stehen im Fokus des Bundesprojekts „Stromspar-Check Kommunal". Bei der Initiative „Die Plus-Sparer" gibt es kostenlosen Rat per Telefon oder Internet-Chat zum Kauf von Elektro-Großgeräten und zu energieeffizienter Beleuchtung.

Auch zum Thema Windenergie hält die Agentur regional angepasste Informationsmaterialien bereit.

Das Info-Team der Klimaschutzagentur bietet kostenlose Erstberatung zu allen Klimaschutzthemen sowie zu Fördermitteln, telefonisch montags und donnerstags von 9-17 Uhr unter 0511 220022-20 oder per E-Mail an beratung@klimaschutzagentur.de.

Im ServicePoint Klimaschutz in der hannoverschen Innenstadt werden Orientierungsberatungen angeboten.

Für Hausbesitzer: egal ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, ob 20 oder 100 Jahre alt, aus fast jedem Gebäude lässt sich ein Energiesparmodell machen. Insbesondere in der Klimaschutzregion Hannover sind die Voraussetzungen gut: Zahlreiche Beratungsangebote und Förderprogramme helfen weiter. Die gemeinnützige Klimaschutzagentur bietet Hausbesitzern und denen, die es werden wollen, kostenlose Beratungen rund um die energieeffiziente Gebäudesanierung an: Die Energieberatung, die Heizungsvisite, die Hauskaufberatung und den Solar-Check. Bei dem Beratungsangebot Wohnen mit Plus werden neben Energieeffizienz auch die Themen Sicherheit und Barrierefreiheit aufgegriffen. Kostenlose und unabhängige Beratung unter 0511 220022-88 oder online. 

Unternehmen können sich beraten lassen mit „e.coBizz“, der Energieeffizienz für Unternehmen. Neben Informationen zum Energiemanagement werden auch passende Förderprogramme und bei Fachforen aktuelle Techniktrends, Innovationen und „Beste Beispiele“ vorgestellt. Träger des e.coBizz-Angebots ist neben der Klimaschutzagentur der enercity-Fonds proKlima. Unterstützt wird es von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover. Kooperationspartner sind die Handwerkskammer sowie die Industrie- und Handelskammer Hannover. klimaschutzagentur. 

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Broschüre mit Tipps zum Umweltschutz

Leben in Hannover – Tipps zum Umweltschutz

Die Broschüre des städtischen Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün ist ein Ratgeber. Farbig illustriert bietet sie auf 20 Seiten die wichtigsten Informationen für umweltbewusste Hannoveraner*innen und die, die es werden wollen.

Es gibt Hinweise zu den Themen Abfall, Wasser, Abwasser, Energie, Verkehr, Ernährung und Gesundheit, Natur- und Klimaschutz und nachhaltigem Konsum.  Es werden Kontaktadressen, Öffnungszeiten und Internetadressen genannt und es wird eine kurze Zusammenfassung in leichter Sprache geboten.

Auch gibt es die Broschüre in englischer, türkischer, polnischer, russischer und arabischer Sprache.

Mit einer vorbereiteten Postkarte können vertiefende Informationen angefordert werden. Eine Visitenkarte mit der Nummer des städtischen Info-Telefons Umwelt und Stadtgrün kann für die Pinnwand genutzt werden.

Als gedruckte Ausgabe liegt sie in Bürgerämtern, Freizeitheimen, im Bürgerbüro im Rathaus und im Fachbereich Umwelt und Stadtgrün in der Arndtstraße 1 zur kostenlosen Mitnahme aus. Zudem stehen die Umwelttipps im Internet unter Tipps-zum-Umweltschutz


Hannovers Stadtbahnen gehen in WLAN-Offensive

Kostenpunkt 6,4 Millionen Euro

In allen 325 Stadtbahnen der Üstra soll es in den nächsten Jahren WLAN geben.

Das niedersächsische Verkehrsministerium hat mitgeteilt, daß es den WLAN-Ausbau im Üstra-Netz mit 4,5 Millionen Euro bezuschusst - das macht fast drei Viertel der veranschlagten 6,4 Millionen Euro.

Sämtliche 197 Haltestellen der Üstra sollen in den nächsten Jahren mit drahtlosen Zugangsstationen ausgestattet werden, damit die Fahrgäste im gesamten Streckennetz ein durchgängiges Mobilfunknetz nutzen können. Vorteil: Man muß sich nicht in jeder der 325 Stadtbahnen immer wieder neu anmelden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 28.03.2019


E-Auto-Vermietung nextmove bezieht Hannover-Station bei enercity

Hannover macht sich auf den Weg zur E-Mobilitätshauptstadt

Der Ausbau des enercity-Ladenetzes geht voran und Hannover will E-Mobilitätshauptstadt werden. Durch die Kooperation mit Deutschlands führender Elektroauto-Vermietung nextmove will enercity mehr Menschen in Hannover für die E-mobilität begeistern. Gestartet wird am enercity-Standort Glocksee mit sechs E-Fahrzeugen, in Kürze kommen weitere hinzu. An diesem ersten Standort Hannovers und Niedersachsens halten enercity und nextmove eine Auswahl der aktuellsten E-Autos vor (z.B. Tesla, Jaguar, BMW, VW, Opel, Hyundai, Renault, Smart). Die Mietangebote ermöglichen privaten Kunden und Unternehmen den schnellen Einstieg in die Elektromobilität.

Maurice Flatt (22) aus dem Team Elektromobilität bei enercity ist Ansprechpartner für alle, die ein Elektroauto am Standort Glocksee mieten und testen wollen.

„Unser Anspruch ist es, unseren Kunden den Einstieg in die Elektromobilität zu erleichtern. Dafür schaffen wir attraktive Komplettpakete vom Fahrzeug über die Ladeinfrastruktur und dessen Betrieb bis zum europaweit erhältlichen Fahrstrom. Wir sind uns sicher, dass wir mit der Mitstation bei enercity für unsere Kunden eine attraktive Möglichkeit schaffen, mit E-Autos in Fahrt zu kommen“, sagt enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva anlässlich des Starts der neuen Dienstleistung. 

„Ein Elektroauto zu nutzen, dessen Vorteile zu verstehen, muss man spüren, ja im wahrsten Sinne des Wortes erfahren“, sagt nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller. Es sei entscheidend, die Menschen durch risikolose Miete in Elektroautos zu bringen und Erfahrungen über Wochen oder Monate machen zu lassen. So ist eine Monatsmiete beim Smart EQ ab 18 Euro pro Tag möglich.

Aus dem Fuhrpark können Kunden verschiedene Modelle testen, vergleichen und so eine Kaufentscheidung für das eigene Fahrzeug treffen. Die Wartezeiten für neue Elektroautos betragen aktuell Monate bis zu einem Jahr. Wer nicht so lang auf einen Neuwagen warten möchte, kann seinen Mietwagen nach einer Testphase von nextmove kaufen. 

Die Fahrzeugflotte wird an den enercity-Ladestationen neben dem historischen Gasometer (Glockseestraße 33) vorgehalten. Informationen zur E-Automiete gibt es unter Telefon 0511 - 430-3113 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) oder online unter elektromobilitaet/Elektroautos bzw. nextmove

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 28.03.2019


Stadtweit Strom tanken

Stadtweit sind 480 E-Zapfsäulen geplant

In jedem Stadtteil Strom tanken soll in zwei Jahren realistisch sein. Enercity soll bis Dezember 2020 im gesamten Stadtgebiet rund 480 E-Zapfsäulen installieren.

Der Verwaltungsausschuss hat der Vergabe des Auftrags an den kommunalen Energieversorger einmütig zugestimmt.

„Das ist ein großer Schritt in Richtung eines flächendeckenden Angebots für die gesamte Stadt", sagte Oberbürgermeister  Stefan Schostok (SPD). In jedem Stadtteil solle mindestens eine Ladestation stehen, die auch ausschließlich mit Ökostrom betrieben werden soll.

E-Ladestation am Haus der Wirtschaftsförderung © Hannover.de 

Der Energieversorger Enercity geht nun auf die Suche nach geeigneten Standorten für die Stationen. Auch sollen die Stadtteilbewohner mit eingebunden werden, verspricht Enercity Vorstandschefin Susanna Zapreva. Damit entstehe in  Hannover eines der dichtesten öffentlichen Ladenetze in Deutschland, mehrere Millionen Euro investiere das Unternehmen. Bereits 49 E-Zapfsäulen hat das Unternehmen nach eigenen Angaben in Betrieb genommen, 200 Ladestationen seien bereits an gewerbliche und private Kunden verkauft worden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche


Genussvoll essen in der Region Hannover

Broschüre mit Tipps zur gesunden Ernährung in der Region

Gutes, ausgewogenes Essen bringt Genuss und Gesundheit – da sind sich Ernährungsexpertinnen und -experten einig. Sicher ist: Körperliches Wohlbefinden hängt unmittelbar mit unseren Essgewohnheiten zusammen, mit der richtigen Ernährung beeinflussen wir unsere Gesundheit.

Wie aber gelingt gesunde Ernährung im Alltag? Was steckt eigentlich in unseren Lebensmitteln? Und wo gibt es regionale Produkte?

Man sich über gesunde und genußvolle Ernährung und weitere Veranstaltungen informieren: Einfach die Broschüre besorgen: E-Mail: Gesundheitsfoerderung@region-hannover.de,

oder als PDF runterladen: Genussvoll-essen-in-der-Region

Sigrid Lappe, Ha Wo / Ute Micha, PreDiNord / Region


Deutschland Fahrrad-Tour 2019 startet in Hannover

Die viertägige Rundfahrt führt von Niedersachsen nach Thüringen

Nach dem Auftakt in Hannover am 29. August wird vier Tage später in Erfurt der Gesamtsieger der Deutschland Tour 2019 gekürt. Hannover wird bereits am Vortag des Rennstarts mit einem umfassenden Programm die Deutschland Tour eröffnen. Am Neue Rathaus findet am Nachmittag des 28. August der Auftakt statt, bei dem die Präsentation der 22 Mannschaften zum großen Besuchermagnet wird. Neben dem Bühnenprogramm findet mit der Expo Tour eine große Fahrradmesse statt und die kinder+Sport mini tour bietet für die Kleinsten Laufradrennen an.

Die Besucher können sich auf ein Fahrrad-Festival freuen, denn der Auftakt der Deutschland Tour hält ein weiteres besonderes Spektakel bereit: Die „Nacht von Hannover“ wird in diesem Jahr zum Vor-Tour-Kriterium. Am Vorabend der Deutschland Tour wird der spektakuläre Rundkurs auf dem Friedrichswall zum Schauplatz packender Duelle beim traditionellen und berühmten Radsportevent. Am Vormittag des 29. August erfolgt in der niedersächsischen vor dem Neuen Rathaus, der Startschuss zur Deutschland Tour. Die Fans können die 132 Profis auf den ersten Kilometern hautnah erleben und sich auf ein spektakuläres Sporthighlight in Hannover freuen.

Attraktion: Radsportevent vor dem Neuen Rathaus. (c) Christopher Busch 

Der Streckenverlauf für die vier Etappen zwischen Hannover und Erfurt ist auf Deutschland-Tour zu sehen.


Mit der StattReisen®-Card ein ganzes Jahr Kulturgenuss in Deutschland

Ein ganzes Jahr lang besondere Angebote in 20 Städten wahrnehmen

Mit der StattReisen®-Card des Vereins Stattreisen kann man viele Stadt- und Theaterspaziergänge in Hannover und 19 weiteren Städten in Deutschland und der Schweiz kostenlos genießen. Ideal für Geschichts- und Kulturbegeisterte, die gerne reisen. Nebenbei fördert der Käufer der StattReisen®-Card die Bildungs- und Kulturarbeit in Hannover. Das Stattreisen-Erlebnis mit Langzeitgenuss gibt es für 100 Euro, erhältlich im Büro des Vereins (Escherstr. 22) oder als Bestellung auf dem Postweg. Informationen und Bestellung unter: stattreisen-Hannover.

Allein in Hannover gehören über 40 Stadt- und Theaterspaziergänge zum mit der StattReisen®-Card kostenfrei nutzbarem Programm. Darunter sind so abenteuerliche Erlebnisse wie die Hauptbahnhofsführung mit „Geister-U-Bahn-Station", der abendliche Rundgang mit Nachtwächter Melchior, die Tour durch das Steintorviertel mit szenischen Einlagen und die vielfältigen Stadtteil-Spaziergänge. Die StattReisen®-Card gilt für alle zum Dachverband gehörenden Stattreisenorganisationen (stattreisen). Die Liste der Städte reicht von Aachen bis Stuttgart.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlichung 10.04.2019