Die Herrenhäuser Gärten starten in ein pralles Sommerprogram

Das frisch gedruckte Sommerprogramm wartet mit einer bunten Vielfalt an Veranstaltungen, Festivals und Führungen auf. Über 200 Veranstaltungen sind in diesem Sommerhalbjahr in den Herrenhäuser Gärten zu erleben. Neben Klassikern wie dem Kleinen Fest und dem Feuerwerkswettbewerb fügen sich Lesungen, Konzerte oder Entdeckertouren in die Gartenpracht ein. Etliche lassen sich beim Spazierengehen ohne Extra-Eintritt genießen, wie die Sonntagskonzerte und das Lese-Picknick. Wieder im Programm sind unter anderem die mittelalterlichen Ritterspiele, die Hochzeitsmesse und der Laternenumzug.

www.neues24.com/herrenhaeuser-gaerten.html

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


17. Lange Nacht der Theater, 26 Spielstätten sind dabei

Am 21. April gibt es wieder Kunst zum satt sehen und hören

Karten im Vorverkauf zu erwerben bietet Vorteile!

...und noch gibt es Bändchen mit Eintrittskarten !!

Kunst zum Sattsehen und -hören – das gibt es am 21. April an 26 Spielorten mit mehr als 100 Vorstellungen in der Stadt. Von 18 Uhr bis spät in die Nacht öffnen Bühnen für Theater, Comedy, Kabarett, szenische Lesungen, Impro- und Figurentheater, Varieté, Akrobatik, zeitgenössischen Tanz, Oper, Schauspiel und Musiktheater ihre Türen. Sie sind vom frühen Abend bis spät in die Nacht für die Besucher geöffnet. Zwei Kulturbuslinien zur  kostenfreien Nutzung im Hop-on-, Hop-off-Verfahren verbinden die Spielstätten. Start- und Endpunkt ist vorm Opernhaus. Und zum Schluss steigt wie immer eine fröhliche, bunte Abschlussparty im Schauspielhaus bis in den frühen Morgen.

Für unsere Stadt ist es mittlerweile die 17. Lange Nacht der Theater, für Deutschland die älteste Theaternacht überhaupt.

Die Theaterszene habe „alle Kräfte gebündelt“ und „wolle die ganze Stadt in eine einzigartige große Bühne verwandeln“, hieß es bei der Programmvorstellung.

Im Opernhaus werden nacheinander beide „Aida“-Teile aufgeführt, im GOP steht „Fashion“, im Schauspielhaus „Edda“, auf dem Spielplan, Cumberland  zeigt unter anderem Szenenstudien, im Theatermuseum kommen Lesungen zu Gehör. Auch sind Leibniz- und Glockseetheater dabei, die Faust-Warenannahme zeigt Improvisionen und Akrobatik. Die Eisfabrik bietet auf zwei Bühnen Tanz und Improtheater. 

Stadtteiltheater wie zum Beispiel das Rampenlicht-Varieté, die Hauptbühne, das Theater in der List oder das Theater Nordstadt beteiligen sich mit Aufführungen. Mit dabei das Café Lohengrin und das Figurentheaterhaus Theatrio (Foto "Shakespeare in Eile", Figurentheater Seiler).

üstra-Kulturbusse verbinden die Spielstellen auf zwei Routen - aussteigen und einsteigen wo und so oft man will (Foto Florian Arp).

Der Vorverkauf im Schauspielhaus hat bereits  begonnen. Die Kasse ist montags bis freitags von 10 bis 19.30 Uhr, sonnabends bis 14 Uhr geöffnet.

Und der Clou: Für 15 Euro gibt es ein Einlassband und Tickets für zwei Vorstellungen nach Wahl – das sichert Plätze und spart das Anstehen. Einlasskarten für weitere Vorstellungen gibt es kostenlos, aber erst am Veranstaltungstag jeweils 30 Minuten vor Spielbeginn. An der Abendkasse kostet das Bändchen nur 10 Euro, dafür gibt es nur eine Einlasskarte für die jeweils nächste Vorstellung nach Verfügbarkeit.

Auf dem Hof trifft man sich, isst und trinkt bei Musik, und für alle, die die Abschlussparty im Foyer des Schauspielhauses mitmachen wollen: Dort geht ab 23 Uhr mit DJ Discopig die Luzie ab.

Beim Erwerb eines Einlassbändchens gibt es kostenlos eine bereits freigemachte Postkarte zum bundesweiten Versand mit der CITIPOST.

 

Informationen im Programmheft, auf einem Flyer und unter: www.langenachtdertheater-hannover.de

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Der Zukunftstag ist wieder der Renner!

Am Zukunftstag am 26. April sind über 200 junge Menschen unterwegs. 

An diesem Tag können Schülerinnen und Schüler einen Tag lang Berufe kennenlernen. Die Stadtverwaltung besorgte für Mädchen 97 Plätze und für Jungen 102 Plätze.

Ziel des Zukunftstages ist es, daß die Fünft- bis Zehntklässler eher die Berufe kennenlernen, die für ihr jeweiliges Geschlecht als untypisch gelten. Die Mädchen also naturwissenschaftliche, technische oder handwerkliche Berufe, die Jungen hingegen eher pädagogische, soziale und pflegerische Tätigkeiten.

Oberbürgermeister Stefan Schostok empfängt die TeilnehmerInnen des Zukunftstages im Neuen Rathaus am Donnerstag, 26. April, um 8 Uhr, in der Ratsstube des Neuen Rathauses.

Informationen unter Tel. (0511) 16 84 54 07 oder unter zukunftstag-hannover.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Der besondere Blick auf Hannover und Region

Der berühmte Schrägaufzug im Neuen Rathaus steigt wieder auf

Seit dem 31. März kann man wieder mit dem weltweit einzigartigen Bogenaufzug die 97,73 m hohe Kuppel im Neuen Rathaus erklimmen und Hannover von oben genießen: Von der Aussichtsplattform hat man einen tollen Blick über die Stadt und bei gutem Wetter reicht die Aussicht bis zum Deister und manchmal lassen sich sogar die Gipfel des Harz ausmachen. 

Durch ein Fenster im Dach der Kabine verfolgt man den aufregenden Fahrtverlauf.

Ein weiteres Fenster im Boden der Kabine wird auf Knopfdruck durchsichtig geschaltet (Foto links). Beindruckend und ein bißchen abenteuerlich!

Fotos © HMTG

Predino / Ha Wo


Die kleinste Disco der Welt ist unter dem Pflaster

UNESCO City of Music-Gully mit frischen Sounds und einem emsigen Holzwurm

Hannovers Musikgully in Höhe der Straßenbahnschienen vor dem Hauptbahnhof begrüßt mit frischen Sounds den Frühling in der UNESCO City of Music Hannover. DJ Gullymann hat seine Playlist zusammengestellt: Neben sehr bekannten Liedern, live Aufnahmen und Lieder zu Ehren einzelner KünstlerInnen - wie beispielswiese Grace Jones 70. Geburtstag - werden auch ungewöhnliche Erstaufnahmen eingespielt. Dazu zählen Tonaufnahmen eines emsigen Holzwurms bei der Arbeit, ein Badenstedter Froschkonzert und das Badenstedter Frühlingserwachen. Zwei CD-Player teilen sich Tag und Nacht die Arbeit, zwei Lautsprecherboxen bringen die Musik ans Tageslicht oder bereichern das Nightlife.

Alles zum UNESCO City of Music-Gully unter www.gullyman.eu. Für Nachfragen steht die E-Mail-Adresse info@gullyman.eu zur Verfügung.

Hawo / Predino


Sportlich mit Spaß hoch hinaus

Der Kletterpark PirateRock hat seinen Tore wieder für eine spannende Saison geöffnet. 

Der Hochseilgarten im Piratenschifflook in Isernhagen hat drei Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, in dem Kletterer von Seil zu Seil hangeln und auf die Masten klettern. Hier ist für klein und groß, für „Hochseilgarten-Neulinge“ oder alte Hasen etwas dabei. Im leichten Parcours können Einsteiger erste Klettererfahrungen sammeln, im mittelschweren Parcours kann an zehn Kletterelementen ausgiebig geklettert werden. Highlight dieses Parcours sind die zwei 70 Meter langen Seilrutschen. Der schwere Parcours bietet sich für erfahrene Kletterer an, die in einer Höhe von über zehn Metern über Netze und Baumstämme springen, klettern und balancieren wollen. Mit Rumfass und der Abseilstation kommt Piratenfeeling auf. Im PirateRock können Kinder ab 8 Jahren ohne aktive Begleitung eines Erwachsenen klettern. Plätze für das Abenteuer können online oder telefonisch reserviert werden. Der PirateRock ist täglich geöffnet. www.piraterock.de

HaWo/Predino


Im Sea-Life schaff neue Themenwelt für Tintenfische

Dinos raus – Oktopoden rein

Die Dinosaurier haben im Aquarium in den Herrenhäuser Gärten Platz für die achtarmigen Oktopoden gemacht.

Und die fühlen sich offensichtlich wohl in ihrer neuen Umgebung - sehr zur Freude der kleinen und großen Besucher.

Die Kraken können mit ihren Saugnäpfen gut an den Steinchen spielen, ihr Futter erobern sie sich gern aus Gläsern und Flaschen oder Überraschungseiern. „Für die Tiere ist das kein Problem, die Behältnisse zu öffnen“, sagt Sea-Life-Sprecherin Sandra Köller.

Oktopoden sind schlaue Tiere, die Beschäftigung brauchen und stets etwas Neues lernen wollen. Die Tiere benötigen auch Rückzugsräume, daher mussten sich die Organisatoren der Themenwelt Gedanken machen, wie sie die Becken für die neuen Bewohner am besten gestalten wollen.

Neben den beiden Kraken sollen auch ein Tintenfisch und ein Perlboote Teil der neuen Themenwelt angehören. Viele Informationen über diese faszinierenden Meeresbewohner finden sich auf den Informationsschildern.

Ein verliebtes Sepia-Pärchen. Foto Sealife

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Wieder offene Pforten

165 private Gärten in Hannover und der Region laden zum Besuch ein.

165 privat gestaltete Grünanlagen in Stadt und Region Hannover – vom kleinen Innenhof über Kleingärten bis zu kleinen Parks – laden auch in diesem Jahr zu einem Besuch ein. Sie zeigen die Vielfalt, Besonderheit und Schönheit der Gärten und die Begeisterung der in den grünen Oasen lebenden Menschen.

Das Programm „Die offene Pforte“ ist eine bunte Mischung von Gärten, die Anregung und Inspiration für das Gestalten des eigenen Gartens bieten oder einfach schön anzuschauen sind.

Die Idee der offenen Gärten, die schon in England verbreitet war, wurde 1991 anlässlich der 750-Jahr-Feier der Landeshauptstadt Hannover in der Stadt eingeführt. Damals öffneten 26 Gärten ihre Pforten. Seitdem steigt die Zahl der gartenbegeisterten Teilnehmer*innen in Stadt und Umland kontinuierlich.

Ab Mitte April sind die ersten Gärten zu besichtigen. Die letzte Gelegenheit zu einem Gartenbesuch bietet sich Anfang November. 

Im hannoverschen Umland öffnet als Erste Erika Linda am Sonntag, 22. April, 13 Uhr, die Pforte ihres 400 Quadratmeter großen Hausgartens in Burgdorf. Auf der Parzelle mit der Adresse Im Stillen Winkel 15 blühen dann die ausgepflanzten Kamelien und die dazu passenden Stauden. Am selben Tag, nur eine Stunde später, später sind dann Claudia Güldner und Gerd Kretschmer in Langenhagen, Brieger Straße 4, die Gastgeber für Gartenfreunde, die sich für winterharte Kakteen, Säulenobst und Mammutblatt interessieren.

Das Programmheft ist kostenlos bei den Regionskommunen erhältlich. In Hannover liegt es im Hannover-Tourismus-Service, in Stadtteilbüchereien, im Neuen Rathaus und beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün in der Arndtstraße 1 aus. Die Broschüre kann auch unter https://www.hannover.de/Kultur-Freizeit/Naherholung/Infos,-Projekte,-Termine/Mitmachen/Die-Offene-Pforte-2018 heruntergeladen werden. Der Versand von Programmen ist auch nach Zusendung eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlages (DIN Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, 30167 Hannover, möglich.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha. Foto/Quelle: Aleksandra Pristin


Mit enercity swingen und abheben

Das Jazz-Festival „enercity swinging hannover“ mit Open Air und Jazzband Ball

Am  Himmelfahrtstag bietet swinging hannover auch in diesem Jahr Zehntausenden von Musikfans wieder ein hochkarätiges Programm als Open Air vor dem Neuen Rathaus - bei freiem Eintritt. Jazzfreunde können sich am 10. Mai wie jedes Jahr auf musikalische Leckerbissen aus Jazz, Swing, Funk und mehr freuen.

Auf dem Trammplatz sind zu erleben: Der international zu den Top-Musikern zählende schwedische Posaunist und Sänger Nils Landgren und seine „Funk Unit“, „The Kansas City Jazz Orchestra“ aus der amerikanischen Unesco City of Music-Stadt Kansas City, das aus sieben musikverrückten Brüdern bestehende Bläserensemble „The Hypnotic Brass Ensemble“ und aus Frankreich „Electro Deluxe“.

Beim Gewinnspiel des Hauptsponsors enercity winkt eine Reise in die Jazzmetropole New York. 

Am Vorabend zum Open Air Festival findet traditionell der abendliche Jazzbandball im Kuppelsaal der Stadthalle Hannovers statt, der am 9. Mai 2018 den Auftakt zum Open Air-Festival bildet. Bis auf Electro Deluxe stellen alle Musiker bereits ihr Können unter Beweis und machen Lust auf mehr.

„Es ist immer wieder begeisternd zu sehen, wie dieses Festival von den tausenden Bürgern und Besuchern Hannovers angenommen wird und der ganze Trammplatz am Rathaus swingt. ‚enercity swinging hannover‘ wird wieder ein Highlight der UNESCO City of Music Hannover, noch dazu mit einer Band aus einer anderen UNESCO City of Music“, erklärt Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok zum inzwischen 51. Festival.

„Wir stellen hier gemeinsam mit dem Jazz Club und der Landeshauptstadt das beliebteste Jazzfestival in ganz Norddeutschland auf die Beine“, sagt enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva. „Und mit etwas Glück darf ein enercity- und Jazz-Fan 2018 so richtig abheben: enercity verlost eine einwöchige Flugreise für zwei Personen nach New York – inklusive Besuch eines Jazzkonzerts."

Wer am Gewinnspiel teilnehmen möchte, kann sich unter www.enercity.de/jazz registrieren und nimmt dann automatisch an der Verlosung teil. Das Gewinnspiel endet am 10. Mai. Am Himmelfahrtstag gibt es zudem die Möglichkeit, während des Festivals direkt am enercity-Stand beim Gewinnspiel mitzumachen (Auslosung wenige Tage nach dem Jazzfestival)

Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok, enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva und Thomas Hermann, Vorsitzender des Jazz Clubs, stellen das Programm 2018 vor.

Karten sind erhältlich in allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Jazz Club. swinginghannover.de

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Ideen zu Klimawandel und Energiewende gesucht

ProKlima ruft zu einem Schul-Wettbewerb auf. 

Mit dem Schul-Wettbewerb sucht proKlima nach Ideen, Visionen und Gedanken von Schülerinnen und Schülern zur Energiewende, zum Klimawandel und Klimaschutz. „Wir sind offen für Neues. Der Kreativität setzen wir dabei keine Grenzen. Es kann gemalt, gebastelt, gefilmt, fotografiert, gereimt, gesungen werden oder was sonst noch einfällt, um diese Ideen, Träume und Visionen auszudrücken“, sagt Matthias Wohlfahrt von proKlima.

Teilnehmen können Schulklassen aller Schultypen aus dem „proKlima-Land“: das sind die Landeshauptstadt Hannover sowie die Städte Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Seelze und Ronnenberg.  Je Schulstufe wählt die Jury die jeweils drei Besten aus und vergibt Preisgelder von 5.400 Euro.  

Der Wettbewerb endet am Freitag, 27. April 2018. Dann sollten die vollständigen Bewerbungsunterlagen bei proKlima vorliegen. Informationen zum Wettbewerb und Bewerbungsunterlagen gibt es zum Download auf www.proklima-hannover.de

Die öffentliche Preisverleihung findet am 3. Juni 2018 beim Autofreien Sonntag – Hannovers Klimafest am Aegidientorplatz statt. Die Preise werden auf der Hauptbühne vor Ort an die Schüler übergeben.

PreDiNo/HaWo


Willkommen im enercity-KinderLand

Kinderbetreuung samstags ab Mai im KundenCenter von enercity

An jedem ersten Samstag im Monat und an allen Adventssamstagen wird auch 2018 das KundenCenter in der Ständehausstr. 6 zum enercity-KinderLand: Spielen und Basteln mit professioneller Betreuung lässt bei den Kleinen zwischen 5 und 10 Jahren keine Langeweile aufkommen - und das kostenlos!

Für maximal 2 Stunden können die Erwachsenen ganz entspannt Einkäufe erledigen und Besorgungen machen.

Sie melden ihr Kind am gleichen Tag ab 14 Uhr direkt vor dem KundenCenter an. Hier erwartet sie übrigens den ganzen Tag über ein Stand mit Erfrischungsgetränken und einem Glücksrad mit tollen Gewinnen.

Start ist Samstag, 5. Mai, 14 bis 18 Uhr. Weitere Termine: 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1, September, 6. Oktober, 3. November sowie am 1., 8., 15., und  22. Dezember.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Die Italienerin an der Leine

2018 ist  für die Basilika St. Clemens ein besonderes Jahr

Die Katholiken in der Region Hannover können den 300. Geburtstag ihrer Mutterkirche feiern. Das Motto des Jubiläumsjahres: „Zukunft würdigt Geschichte“ – und das mit über 70  Veranstaltungen.

Am 4. November 1718: Bischof Agostino Steffani, seit 1709 Apostolischer Vikar für Ober- und Niedersachsen, weiht den ersten katholischen Kirchbau nach der Reformation in Hannover, die Kirche St. Clemens ein. Es ist die Geburtsstunde der „Italienerin an der Leine“.

In 300 Jahren habe sich vieles ereignet – das wolle man mit einem großen Jubiläumsprogramm gebührend feiern, sagt Propst Martin Tenge als Leiter der Kirche und somit Hausherr von St. Clemens.  „Die Kirche war schon immer die Heimat für Katholiken aus aller Welt“, betont Tenge, und weiter „Wir stehen im Dialog mit der Stadt, ihren Bürgern und der Politik“. So erklärt sich der Leitgedanke des Jubiläums: „Zukunft würdigt Geschichte.“

Der 300. Geburtstag wird mit über 70 Veranstaltungen gefeiert, zum Beispiel bei der Geburtstagsfeier am 29. April: „Da lassen wir die Basilika hochleben.“ 
Im Mai wird im Historischen Museum die Sonderausstellung  „Katholisch in Hannover: Menschen, Geschichten, Lebenswelten“ eröffnet. Den gleichen Titel trägt ein wissenschaftliches Lesebuch zum Jubiläum, das Mitte 2018 erscheinen wird. Dazu eine kleine Wanderausstellung auf Reisen gehen. „Aber es wird auch fröhlich gefeiert“, verspricht die Projektkoordinatorin Jarosch von Schweder.

Das Jubiläumsprogramm kann unter: 300jahre-basilika-st-clemens.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Mit der Kamera von Station zu Station

Nächster  Fotomarathon Hannover steht an

Der zweite Fotomarathon in Hannover unter dem Titel "Wecke den Sieger in Dir" wird am Sonnabend, 8. September, veranstaltet. Dann heißt es wieder: mit der Kamera von Station zu Station – der Marathon ist ein Wettbewerb, die besten Fotos an mehreren Standorten zu schießen, bei dem sowohl der Streckenverlauf als auch die Fotothemen erst kurz vor dem Start  bekannt gegeben werden. Anschließend kürt eine Jury die besten Fotos.

Teilnehmen können Hobby- und Profifotografen. Voraussetzung ist eine Kamera, Fotos mit Handys oder Tablets sind nicht erlaubt. Die Veranstalter vom Verein Fotografie und Kommunikation erwarten rund 300 begeisterte Teilnehmer. Die Gebühr für die Teilnahme beträgt 29 Euro. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Stefan Schostok übernommen.

Im vergangenen Jahr wurden zwölf Fotos von den Teilnehmern in zwölf Stunden zu drei Themen verlangt. Preise im Wert von rund 11 000 Euro waren ausgelobt.

Anmeldungen unter www.fotomarathon-hannover.de.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Ich bin dann mal weg – mit dem Ponytreck

Mit dem Jugend Ferien-Service auf Ponytreck gehen

Man nehme: 72 Hufe an 16 Ponys und zwei Kaltblütern, vier große Wagenräder an einem Planwagen, 22 ReiterInnen, einen singenden Kutscher und vier gut gelaunte BetreuerInnen. Dazu noch jede Menge Spaß und Abenteuer. Alles gut vermischen und schon hat man einen Ponytreck.

Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis 16 Jahren, die einmal diese besondere Art des Reisens hoch zu Ross ausprobieren wollen, haben dazu an zwei vom Jugend Ferien-Service der Landeshauptstadt Hannover angebotenen Terminen Gelegenheit: Treck I führt vom 30. Juni bis zum 14. Juli  von Hannover nach Dornsode, ein kleines Dorf im Kreis Cuxhaven, Trek II zieht vom 14. Juli bis zum 29. Juli von Dornsode zurück nach Hannover.

 

Ein Pony-Treck ist eine abenteuerliche Reise auf dem Rücken eines Ponys, die man nicht so schnell vergessen wird. Die Strecke von 200 Kilometern wird mit den Ponys zurückgelegt. Dabei werden maximal 40 Kilometer pro Treck-Tag geritten. Übernachtet wird auf Bauernhöfen, wo im Stroh oder unter freiem Himmel geschlafen werden kann. Während sich die Ponys auf der Weide ausruhen, stehen an den Pausentagen verschiedene Aktionen auf dem Programm - vom Schlafsack-Wetthüpfen über den Besuch des Dorfschwimmbades bis zur Nachtwanderung am Maisfeld. Doch das Hauptevent findet auf dem Ponyrücken statt, wobei man vorher nie weiß, was die Strecken bringen werden. Mal liegt ein Baum im Weg, der erst zersägt werden muss, mal ist es eine große Matschpfütze, die der Planwagen überwinden muss. Ist die Strecke geschafft, gibt es für Ponys und TeilnehmerInnen etwas zu essen. Auf dem Planwagen ist alles Nötige dabei, so dass schnell die mobile Küche steht. Die Ponys können beim täglichen Füttern auf der Weide ausgiebig betüddelt werden. So lernen sich Ross und ReiterIn mit jedem Tag besser kennen.

Informationen und Anmeldung auch zu weiteren Ferienmaßnahmen unter www.jugendferienservice-hannover.de oder Tel. 0511 168-47070.

Die Kosten für Treck I (Hannover-Dornsode) betragen 529 Euro für TeilnehmerInnen aus dem Stadtgebiet Hannover, 509 Euro für Geschwisterkinder aus Hannover. Auswärtige TeilnehmerInnen zahlen 589 Euro, Geschwisterkinder 569 Euro.

Für Treck II beträgt die Teilnahmegebühr für hannoversche Kinder 539 Euro, Geschwisterkinder zahlen 519 Euro. Für auswärtige Kinder kostet die Teilnahme 599 Euro, für Geschwisterkinder 579 Euro. Mit Vorlage des Hannover-Aktiv-Passes gibt es eine Ermäßigung von 50 Prozent. Die Rück- beziehungsweise Hinreise mit dem Bus ist im Preis enthalten.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha  


Es gibt noch freie Plätze für die: Deutsch-Israelische Jugendbegegnung in den Sommerferien

Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren können sich bewerben

In den Sommerferien bietet die Region Hannover Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren die Möglichkeit, an einem deutsch-israelischen Austausch- programm teilzunehmen. Vom 16. bis 25. Juli sind die die israelischen Jugendlichen zu Gast in Deutschland, bevor es dann am 25. Juli gemeinsam für zehn Tage nach Israel zum Gegenbesuch geht. Die Rückreise ist für den 4. August geplant.

Israel ist eine Reise wert - hier "The Valley of the Community" - und die Verständigung zwischen den Menschen ist so erstrebenswert!  

Jugendliche lernen durch den Austausch die jeweils andere Kultur kennen und können Freundschaften knüpfen. Ein Wochenende wird jeweils in der Familie des Austauschschülers verbracht. In Deutschland erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm in der Region Hannover sowie ein zweitägiger Kurztrip nach Berlin.

In Israel geht es an faszinierende und geschichtsträchtige Orte wie Jerusalem, das Tote Meer und zur Gedenkstätte Yad Vashem.

Die Teilnahme kostet 600 Euro pro Person. Im Preis sind Unterkunft und Vollpension in Hannover, Berlin und Israel, Hin-und Rückflug nach Israel, Rahmenprogramm inklusive Eintrittsgelder und Transfers sowie eine Gruppenversicherung enthalten.

Für die deutschen Jugendlichen startet das Austauschprogramm mit einem ersten Kennenlernen an einem Vorbereitungswochenende am 23. und 24. Juni.

Interessenten wenden sich an Claudia Matschofsky, Telefon (0511) 616 – 22 202, E-Mail: partnerschaften@region-hannover.de.

INFORMATIONEN und BEWERBUNGSBOGEN auch unter: hannover.de/partnerschaften.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Hochschulpraktikum: Studieren probieren

Hochschulpraktikum bietet Alternative zum Betriebspraktikum

45 SchülerInnen  der Klassenstufen 10 bis 12 können als Alternative zum Betriebspraktikum an einem Hochschulpraktikum an der Leibniz Universität teilnehmen.

Ziel ist es, ein realistisches Bild vom Studienalltag und von einzelnen Studienfächern zu vermitteln. Während des Praktikums vom 26. November bis 7. Dezember 2018 besuchen die Schülerinnen Vorlesungen innerhalb des Juniorstudiums, sprechen mit Studierenden und nehmen an Vorträgen und Workshops zur Studienfinanzierung sowie zum Studienangebot der Leibniz Uni.

Die PraktikantInnen besuchen Pflichtvorlesungen aus allen Studienbereichen, anschliessend können sie mittels eines selbst erarbeiteten Stundenplans individuelle Interessen vertiefen. Studierende begleiten sie. Bei Bedarf beantworten sie nach dem Praktikum mit StudienberaterInnen der ZSB Fragen zur Leistungskurswahl und nach möglichen Studienrichtungen.

Für das nächste Hochschulpraktikum vom 26. November bis 7. Dezember können Bewerbungen bis zum 30. April 2018 eingereicht werden.

Informationen und Bewerbungsmodalitäten unter:  studienberatung.uni-hannover.de/hochschulpraktikumFür Informationen steht Andrea Schmidt, ZSB, unter Tel. 0511 762 8947 oder per E-Mail unter andrea.schmidt@zuv.uni-hannover.de zur Verfügung.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Jetzt um Sterne bewerben!

Ruth Sophia Spelmeyer übernimmt Schirmherrschaft für die Sterne des Sports 2018

Zum 15. Mal sucht die Hannoversche Volksbank in Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund und dem Regionssportbund Hannover Sportvereine, die durch ihr gesellschaftliches Engagement überzeugen. Als Schirmherrin hat die Hannoversche Volksbank Niedersachsens Sportlerin des Jahres Ruth Sophia Spelmeyer gewonnen.

„Wir suchen bei den Sternen des Sports Sportvereine, die mit ihren Angeboten helfen, Kinder und Jugendliche zu fördern, Gesundheit zu schützen, Familien zu unterstützen oder Integration vorantreiben. Diese großartigen Leistungen sollen mehr Beachtung in der Öffentlichkeit finden“ erklärt Jürgen Wache, Vorstandssprecher der Hannoverschen Volksbank.

Dazu winken noch attraktive Geldpreise für die Vereinskasse.

Ruth Sophia Spelmeyer und Jürgen Wache freuen sich auf gute Bewerbungen. Foto Hannoversche Volksbank 

Die Sterne des Sports werden in drei Stufen verliehen: Der Großer Stern in Bronze wird auf regionaler Ebene, der  Stern in Silber auf Landesebene und der Großer Stern in Gold auf Bundesebene verliehen.

Die Online-Bewerbung für die „Sterne des Sports“ ist über www.hannoverschevolksbank.de müssen bis spätestens 30. Juni 2018 vorliegen. Fragen beantwortet Marina Naujoks: Tel. 0511 1221-8744, E-Mail marina.naujoks@hannoversche-volksbank.de.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Hannoversches Software-Unternehmen spendet für Kindertafel

IP SYSCON unterstützt mit einer Spende von 3 500 Euro die Hannöversche Kindertafel

Da war die Freude riesig. Das hannoversche Software-Unternehmen IP SYSCON GmbH unterstützt mit einer Spende von 3 500 Euro die Hannöversche Kindertafel.

Mit dieser Summe möchte das Unternehmen Kindern aus schwierigen Verhältnissen eine gesunde Mahlzeit ermöglichen. Die Spende kam bei einem Kongress mit Tombola sowie beim jüngsten Hannover Marathon zusammen. Jeder von IP SYSCON-Mitarbeitern erlaufene Kilometer wurde mit einem Geldbetrag dotiert.

Die Geschäftsführer der IP SYSCON, Marc Kodetzki (r.) und Roland Hachmann (lks.), überreichen einen Scheck über 3.500 Euro an die Vorsitzende Frau Dr. Rosenmarie Elisabeth Wallbrecht und Horst Walter Gora von der Hannöverschen Tafel, e.V. Foto IP SYSCON GmbH 

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Kauf von Lastenrädern wird weiter von der Sparkasse Hannover gefördert

Zur Anschaffung werden 25 000 Euro zur Verfügung gestellt

Das ist mal wieder eine gute Nachricht: Die Sparkasse Hannover und die Region setzten das in 2017 erstmals aufgelegte Förderprogramm namens Laralaped (Kurzform für Lastenräder und Lastenpedelecs) bis zum Jahresende fort. Die Sparkasse Hannover, hat sich schon in der Vergangenheit für das Projekt stark gemacht und stellt erneut 25 000 Euro zur Verfügung.

 

Ziel von Laralaped ist, den Radverkehrsanteil im gewerblichen Verkehr in der Region Hannover zu erhöhen. „Moderne Lastenräder helfen, die Schadstoffbelastungen in den Innenstädten zu reduzieren, benötigen weniger Stellfläche als übliche Lieferfahrzeuge und fördern außerdem die Fitness ihrer Fahrer“, heißt es unter anderem zur Begründung. Aus diesem Grund können Unternehmen, Freiberufler, Genossenschaften, Stiftungen und Vereine sich den Kauf von Lastenfahrrädern oder –pedelecs bezuschussen lassen. Der Satz der Förderung liegt bei 25 Prozent der Anschaffungskosten mit einer Höchstgrenze von 500 Euro bei Lastenrädern und 1000 Euro bei Lastenpedelecs.

Im letzten Jahr hatte das Angebot die Erwartungen schlichtweg übertroffen. Die ursprünglich zur Verfügung gestellten 18 000 Euro waren schon nach acht Wochen verbraucht, weshalb die Sparkasse den Betrag im Fördertopf auf 37 000 Euro erhöhte. Insgesamt konnte dadurch die Anschaffung von 50 Rädern bezuschusst werden.

Grundlage für die Förderung ist der sogenannte Sparkassenbrief N+, den es seit knapp zwei Jahren gibt. Das mit dem Sparkassenbrief angelegte Geld dient der Finanzierung von Vorhaben, die nachhaltigen ökologischen und sozialen Kriterien unterliegen. Mit dem Absatz des Briefes unterstützt das Geldinstitut entsprechende Projekte in der Stadt und Region Hannover  mit insgesamt 100 000 Euro.

Weitere Informationen zum Programm Laralaped unter

www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Umwelt-Nachhaltigkeit/Klimaschutz-Energie/Klimaschutzregion-Hannover/Aktivitäten-der-Region-Hannover/Meldungen-und-Projekte/Geld-für-Lastenräder 

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


A-Cappella schallt es vom 5. bis 13. Mai in Hannover und Region

Die 18. Internationale A-cappella-Woche wie immer mit Superprogramm

Schon das bereits ausverkaufte Warm-Up-Konzert mit den großartigen Künstler-Gruppen Vocal Line und Vivid Voices zeigt, dass die diesjährige Internationale A-cappella-Woche die Volljährigkeit vom 5. bis 13. Mai gebührend feiern wird.

Mit 15 Ensembles aus acht verschiedenen Ländern werden auch 2018 wieder bekannte Künstler der Szene ebenso wie Newcomer und regionale Gruppen auf den Bühnen in Hannover und der Region stehen.

Die Sängerinnen und Sänger zeigen ein weiteres Mal sehr eindrucksvoll, wie vielseitig die menschliche Stimme eingesetzt werden kann.

Wieder das Highlight: Der Abschluß im Kuppelsaal

Ob Klassik, Weltmusik, Jazz, Pop, Funk oder Beatboxing: Das Line Up wird abwechslungsreich, alle Genres werden vertreten und für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Wie jedes Jahr steht der vierte Act des Abends noch nicht fest, sondern wird erst auf Facebook durch den Video-Wettbewerb A-CAPIDEO entschieden.

Außerdem wird es wieder einen Workshop geben.

Das Abschlusskonzert findet am 13. Mai zum zweiten Mal im Kuppelsaal des HCC statt.

Das detaillierte Programm unter www.acappellawoche.com.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Hannover feiert mit Fête de la Musique zehnten Geburtstag

Das Musikfest bläst am 21. Juni zur musikalischen Attacke und die ganze Stadt feiert mit.

Es wird nur so von Menschen wimmeln, wenn die Fête de la Musique zur Attacke bläst. Am 21. Juni wird die Innenstadt von Hannover überquellen und es geht noch turbulenter zu als sonst.

Zehn Jahre müssen einfach richtig gefeiert werden denn seit zehn Jahren mischt Hannover bei der Fête de la Musique schon mit. 

Die Fête de la Musique war als Pariser Straßenfest gestartet,  zum weltweiten Massenmusizieren. Und Hannover ist mittlerweile mit gut 2 000 Musikern auf 40 Bühnen als einer der größten Spielorte dabei.

Hannover ist Unesco City of Music, was sich sicher auch die Fête-Macher der Stadt auf ihr Revers heften dürfen. Organisatoren und  Sponsoren stießen im Musikzentrum an der Emil-Meyer-Straße auf zehn gute und turbulente Jahre an, erinnerten sich gemeinsam an Highlights der einzelnen Festivals und blicken auch schon wieder weiter über den Tellerrand.

Oberbürgermeister Stefan Schostok verriet, dass zum Jubiläum zwischen Kröpcke und Steintor eine interaktive Aktionsmeile mit zehn Aktionspunkten entsteht, unter anderem mit einer - analogen - Twitter-Wall.

Aus den Partnerstädten Hannovers aber auch aus anderen Städten werden Musiker kommen, die wie Hannover sich City of Music nennen dürfen, wie Glasgow, Liverpool und Adelaide.

Es werden rund 100 000 Zuhörer und Gäste erwartet, die an diesem wunderbaren Gratisfestival teilnehmen können. Auf geht’s! Termin festhalten!

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


In und um Hannover ist das Pferd los

Auf dem Pferderücken die Region Hannover erleben

Mit neuer Imagebroschüre und Internetportal, lustigen  Postkartenmotiven und zahlreichen Plakaten wird die Reitsaison 2018 in der Urlaubsregion Hannover eingeläutet. Burgdorf, Burgwedel, Isernhagen, Langenhagen, Uetze und Wedemark haben eins gemeinsam: Sie sind Städte und Gemeinden, in denen der Reittourismus eine wichtige Rolle spielt. Um den Bewohnern und reitsportinteressierten Gästen die Angebote und Vorzüge zu präsentieren, hat die Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) eine Marketingkampagne für die Pferderegion Hannover gestartet.

Zahlreiche Vorschläge für Reittouren und -ausflüge laden Pferdefans zum Entdecken der sechs Städte und Gemeinden ein. Eine Übersicht der Reitvereine, -betriebe und  Reiterhöfe mit ihren Angeboten gibt dabei die Imagebroschüre „Pferderegion - Rund um Hannover“. 

Auch die Niedersachsen-Meute, der Poloclub, die Galopprennbahn Neue Bult oder die Hubertusjagd werden in der 32-seitige Broschüre vorgestellt. Darüber hinaus gibt die  viele Tipps zu Sehenswürdigkeiten, kulinarischen und kulturellen Erlebnissen der Region Hannover. Unter der Überschrift „Stadt und Natur ganz nah“ werden Attraktionen wie beispielsweise der Altwarmbüchener See, die Bockwindmühlen in Hänigsen und Wettmar, der Wietzepark oder die Erlebniswelt Hannover.
Die neue Imagebroschüre ist in Kooperation mit dem hannoverschen Paragon Verlag entstanden und erscheint in einer Auflage von 20.000 Stück. „Die Mitarbeit an der Erstellung einer Broschüre zur Pferderegion Hannover haben wir mit Freude übernommen. Es ist uns immer ein Anliegen, die Pferde und den Pferdesport in allen Facetten näher an die Menschen heranzubringen“ kommentiert Alexandra Duesmann, Geschäftsführerin des Paragon Verlags. Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen in der Pferderegion bis hin zu den
Pferde- und Hobbytiermärkten in Burgdorf oder den Turnieren in Isernhagen finden Pferdefreunde im neu gestalteten Internetportal. Auch als PDF unter www.hannover.de/pferderegion sind alle Infos herunterzuladen.

„Die Region Hannover mit ihren abwechslungsreichen Landschaftsräumen verfügt über eine Vielzahl an attraktiven Naherholungsangeboten für unterschiedliche Zielgruppen. Für Reiter*innen bietet insbesondere der Nordosten unserer Region tolle Möglichkeiten, die Landschaft zu erleben“ freut sich Bilge Tutkunkardes, Leitung Team Regionale Naherholung der Region Hannover.

Damit die Pferdeliebhaber eine entspannte Zeit in der Pferderegion Hannover verbringen können, hat die HMTG unter dem Motto „Spitzensport in der Pferderegion Hannover“ ein Erlebnispaket inklusive Übernachtung und Ticket für die Neue Bult angeboten. Online buchbar unter Zusätzlich machen 10.000 Postkarten mit lustigen Statement-Foto-Kombinationen wie: „Hannoveraner wollen immer nur kuscheln - Lass Dir was vom Pferd erzählen“ Lust auf einen Besuch in der Pferderegion Hannover. Informationen unter: www.hannover.de/pferderegion  


Niedersachsen – Ein Land der Alleen

Der Niedersächsische Heimatbund präsentiert schützenswerte Alleen

Das vom Heimatbund (NHB) initiierte Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“ lief von Januar 2015 bis Mai 2018 und hatte zur Aufgabe, eine repräsentative Übersicht über die niedersächsischen Alleen zu erstellen. Das erfreuliche Ergebnis: Es konnten knapp 2.000 Alleen auf etwa 1.800 Straßenkilometern niedersachsenweit identifiziert, aufgenommen und bewertet werden. Mehr als die Hälfte davon schätzt der NHB als „sehr wertvoll“ oder „wertvoll“ ein, sodass es über 1.000 wertvolle Alleen im Land gibt. Es kann festgehalten werden: Niedersachsen ist ein Land der Alleen und die Alleen durchziehen Niedersachsen wie ein grünes Netz!

Die Alleen sind auf dem interaktiven Portal www.alleen-niedersachsen.de für jeden einsehbar und der NHB freut sich auf weitere Meldungen!

Max Peters: Stil-Eichen-Allee in Westerstede-Eggelogge/Ammerland

Aufgrund der Verkehrssicherungspflicht auf Niedersachsens Straßen sowie dem Ausbau von Verkehrswegen befürchtet der NHB ernsthafte Gefahren für den Fortbestand der straßenbegleitenden Alleen. Nur wenige sind gesetzlich geschützt und neue Richtlinien erschweren das Neu- und Nachpflanzen von Alleen, schlimmer noch, der Erhalt vorhandener Alleen ist gefährdet: „Stellt man den Alleenschutz nicht auf ein grundlegend neues Fundament, droht die Gefahr, dass dieser grüne Schatz nach und nach aus der Landschaft verschwindet“ befürchtet Dr. Max Peters, der das Projekt beim NHB umsetzt.

Auch ist ein wunderbar bebildertes informatives Sonderheft der Zeitschrift „Niedersachsen“ zum Thema Alleen erschienen, in dem u.a. die Geschichte, Gefährdung und der Schutz von Alleen dargelegt wird, der ADAC Stellung zu Alleen und Verkehrssicherheit nimmt und Praxisbeispiele wie etwa die richtige Baumpflege aufgezeigt werden. Auch zeigt eine Verbreitungskarte auf, wo die Alleen beheimatet sind welche Baumarten sie ausmachen. Das Heft kann beim Verlag Culturcon unter http://www.culturcon.de/zni-index.html für 5,90 € erworben werden.

Prof. Hansjörg Küster, Präsident des NHB, hielt fest, „dass mit dem Projekt ein Bewusstsein bei den Menschen geschaffen werden soll, dass die Alleen im Land nicht selbstverständlich sind, sondern einen besonderen Schutz bedürfen, da sie sonst verschwinden.“ Daher erhofft sich der NHB, dass mit den erhobenen Daten und Fakten der Schutz dieses landschaftsprägenden und auch kulturhistorisch bedeutsamen Naturguts gestärkt wird und die Alleen auch für zukünftige Generationen erhalten bleiben.

 

Das Projekt wurde von der Bingo-Umweltstiftung mit 137.000 Euro gefördert.

Stellen das gelungene Projekt vor (v. lks.): Dr. Julia To Bühne (NHB), Karsten Behr (Bingo-Umweltstiftung), Antje Edler (NHB), Projekteiter Max Peters (NHB) und Dr. Ansagar Hoppe (NHB). 

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Laufstadt Hannover - Comeback des Frauenlaufes in Hannover

Ein Kultlauf kehrt zurück

Nach einjähriger Pause erlebt der beliebte Frauenlauf am 29. September 2018 seine Neuauflage. Erstmals wird der Frauenlauf dabei Bestandteil und Finale der bundesweiten „Women’s Run“-Serie sein und hat zudem mit dem Gelände des Aspria am Maschsee-Südufer ein neues Veranstaltungszentrum mit Start und Ziel gefunden. „Die Strecken sind noch nicht genau festgelegt; es wird aber Lauf- und Walking-Strecken über ca. fünf und acht Kilometer durch die Leinemasch geben“, erklärte Claudia Lingner vom Veranstalter eichels: Event.

Der beliebte Frauenlauf kehrt zurück. Foto: Franz Fender 

"Das in der Bundesserie beliebte „Women’s Village“ und ein vielseitiges Rahmenprogramm runden das bekannte 'brombeerige' Frauenlauf-Feeling ab. Egal ob mit bester Freundin, Mutter oder aber den Lieblingskolleginnen: Neben der aktiven Bewegung, walkend oder laufend, steht die Entspannung klar im Vordergrund des Events. Shoppingmöglichkeiten, Testaktionen, Massagen, Frisur, Make-up und Gewinnspiele – es wird an nichts fehlen. Ein perfekter Nachmittag unter Freundinnen und Gleichgesinnten“, kündigt Lingner an.

Die Online-Anmeldung ist unter www.frauenlauf-hannover.de geöffnet.



Sportlich an der Nordsee

Sport auf Norderney, das sind nicht nur spektakuläre Großevents und Competitions wie das White Sands Festival oder atemberaubend schnelle Trendsportarten auf dem Wasser. Zum Sport gehören auch täglich kostenfreier Strandsport oder Nordic Walking, ein Abendspaziergang rund um den Kurpark bis hin zum „abgetanzten“ Eisbecher im Nachtleben.

Leidenschaftlich lebt die stetig wachsende Surfer-Community auf Norderney ihren Traum von der perfekten Welle. Die Surfschule bietet sowohl den perfekten Einstieg in die Surferwelt als auch Fortgeschrittenenkurse in allen Disziplinen.

Von A wie Angeln über Baden, Boule, Ballsportarten und einen Bridgeclub bis zu Fußball, Gymnastik, Golf auf Deutschlands ältestem Links-Course mitten in den Dünen, Schwimmen, Segeln in der Segelschule, Tennis beim TuS Norderney und  vielem mehr kommt jeder Sportler auf seine Kosten. Für Läufer und Walker etwa ist mit dem meine-Insel-Lauf, dem ISLANDMAN Triathlon und dem Norderney Obstacle Fight für jeden Fitnessstand etwas dabei. Auch das Inselerlebnis mit einem Pferd zu teilen oder den "Breitensport Nr.1", das Fahrradfahren zur Inselerkundung nutzen.

Viele Tipps zu Rad-, Wander- und Laufsporttouren gibt es auf www.norderney.de 

Yoga auf dem Surfbrett versinnbildlicht Norderneys vielfältige Sport- und Bewegungsangebote für jedermann. Foto: Janis Meyer.

Norderneys Thalasso-Kurwege für die Gesundheit

Ein Spaziergang am Meer löst bei vielen romantische Assoziationen aus. An der Nordsee unterstützen gesundheitliche Aspekte den Wunsch, wieder auf der Promenade zu gehen, den Blick auf das Meer zu richten und dabei die reine Nordseeluft zu schnuppern.

Auf Norderney gibt es zehn definierte Thalasso-Kurwege mit genauen medizinisch-wissenschaftlichen Informationen, wie auch Informationen zu Wettereinflüssen, Sitzgelegenheiten bis hin zu Toiletten an den Strecken. Sie sind zwischen 2,1 und 4,5 km lang und führen sowohl durch den Inselort als auch entlang der Promenade.

Faltblätter informieren nicht nur über die Wegestrecken und die zu erwartenden Wettereinflüsse, sondern auch über den Kalorienverbrauch.

Die an den Wegstrecken gelegenen Strandgastronomien laden nicht nur zum Verweilen ein, sondern auch dazu, den Kalorienverbrauch teilweise zu kompensieren. Die frische Nordseeluft macht eben nicht nur gesund, sondern auch hungrig.

Saison auf Norderney für viel Gesundheit

Mit dem Start der Kurkonzerte wurden die Gäste der Saison begrüßt.

Auch das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrum Watt Welten lädt Groß und Klein zu Exkursionen bei Tag und Nacht in das Weltnaturerbe Wattenmeer und in die Ausstellung am Hafen ein. Wem es draußen etwas zu frisch ist, der findet im bade:haus norderney in wohlig-warmer Atmosphäre tausend Möglichkeiten der Entspannung und Erholung. Ist der Norderneyer Schlick draußen noch recht kalt, ist er aufbereitet im bade:haus eine Wohltat für Körper und Geist.

Neue kulinarische Akzente setzen u. a. die wiederöffnete Meierei mit einem Mix aus Wirtshaus, Käserei und Backstube in historisch-modernem Ambiente sowie das neue Café Hygge im Ankunftsterminal am Hafen. Diese skandinavisch inspirierte Neueröffnung bietet einen wunderbaren Ausblick auf die Nordsee und den Schiffsverkehr und lädt zum Stillen des kleinen Hungers.

(Unterkunftsvermittlung unter Tel. 04932 891300)

Summertime@Norderney

Es sommert wieder auf Norderney

Vom 25. bis 29. Juli 2018 sind zum Festival Summertime@Norderney Top-Künstler und Bands zu Gast auf der schönen Nordseeinsel.

Da 2017 die drei Konzerte mit den Bands Silbermond und Santiano sowie Mark Forster ausverkauft waren, gibt es im Sommer 2018 vier Top-Konzerte am Norderneyer Nordstrand:

Am 25. Juli kommt Wincent Weiss (Foto links),

am 26. Juli spielen Simple Minds,

am 27. Anastacia (Foto rechts oben) und

am 29. Howard Carpendale (Foto rechts).

Tickets unter summertime-Norderney oder direkt im Conversationshaus Norderney.


Neben diesem hochwertigen Konzertprogramm hat Summertime @ NORDERNEY ein weiteres vielfältiges Programm zu bieten!
 



ÜBER DEN TELLERRAND GESCHAUT


Die Akademie der Künste in Berlin ist für Besucher wieder geöffnet

Mit der Installation  "Sandkorn" des israelischen Künstlers Micha Ullman hat die Berliner Akademie der Künste ihre Ausstellungsräume am Pariser Platz nach drei Jahren Bauarbeiten wieder geöffnet. Allerdings dauern die Arbeiten an der seit 2005 defekten Klima- und Belüftungsanlage noch weiter an.

Die Baukosten haben sich mit 83 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Ursprünglich waren 38,5 Millionen Euro veranschlagt worden (www.adk.de).

PreDiNo, Ute Micha / HaWo, Sigrid Lappe


Elphi-Plaza für alle

Die Elbphilharmonie-Plaza kostenfrei besuchen

Der Zugang zur Elbphilharmonie-Plaza sollte nach Meinung des Hamburger Steuerzahlerbundes auch weiterhin kostenfrei bleiben. „Da durch die stets ausverkauften Veranstaltungen des Konzerthauses viele Menschen nicht die Chance haben, die Elbphilharmonie in Gänze zu erleben, sollte der Zugang zur Plaza weiterhin kostenfrei bleiben“, sagte der Vorsitzende Lorenz Palte.

 

Im ersten Jahr ihrer Eröffnung haben sich 4,5 Millionen Menschen die Aussichtsplattform in 37 Metern Höhe angesehen.

In die Jubelarien, dass die Elbphilharmonie ihr erstes Jahr mit einem Überschuss abgeschlossen hat, möchte der Steuerzahlerbund aber nicht mit einstimmen. „Bei städtischen Zuschüssen in Millionenhöhe ist dies nicht die ganz große Kunst“, sagte Palte.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Immer mehr Rentner werden steuerpflichtig

Wegen erwarteter Erhöhung der Altersbezüge müssen mehr Renter Steuern zahlen.

In diesem Jahr müssen nach Angaben der Bundesregierung voraussichtlich 54 000 Rentner*Innen erstmals Steuern zahlen. Rund 4,4 Millionen Senioren werden steuerpflichtig sein – fast doppelt so viele wie im Jahr 2005.

Das geht aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Frage des Linken-Rentenexperten Mathias W. Birkwald (Foto) zurück, die dem RedaktionsNetzwerkDeutschland vorliegt.

Hintergrund der Prognose ist das für 2018 erwartete Rentenplus von 3,0 Prozent in Westdeutschland sowie 3,2 Prozent in Ostdeutschland.

Als Folge der Erhöhung werden mehr Rentner das steuerfreie Existenzminimum überschreiten, das in diesem Jahr bei 9 000 Euro für Alleinstehende sowie 18 000 Euro für Paare liegen wird. Das Finanzministerium rechnet mit Steuermehreinnahmen von 300 Millionen Euro.

S eit 2005 gilt die sogenannte nachgelagerte Rentenbesteuerung. Welcher Anteil der Rente besteuert wird, hängt vom Jahr des Rentenbeginns ab. Bei Rentnern, die 2005 oder vorher in Rente gegangen sind, sollen 50 Prozent der Altersbezüge steuerpflichtig werden. Bei Neurentnern im Jahr 2018 werden es 76 Prozent sein. Wer mit seiner Jahresbruttorente nach Abzug der Werbungskostenpauschale von 102 Euro sowie des persönlichen Rentenfreibetrages oberhalb des Grundfreibetrages liegt, ist verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Die genaue Belastung hängt letztlich von möglichen weiteren Einkünften sowie von Ausgaben ab, die abgesetzt werden können.

Wer sich rantraut: Im Internet sind Angebote zu erwerben, die helfen die Steuerklärung selbst zu fertigen. Außerdem ist es hilfreich, sich an den örtlichen Seniorenverband zu wenden.

Linken-Rechtsexperte Birkwald sagte, viele Senioren fühlten sich mit der Steuererklärung überfordert, die sie häufig erstmals einreichen müssten: „Wir brauchen schnelle, kostenlose und niedrigschwellige Hilfen für ältere Menschen und eine angemessene Personalausstattung in den Finanzämtern, damit hier eine sachgerechte Beratung stattfinden kann.“

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe