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Sommer-Erlebnisferien im Zoo

DER ZOO HANNOVER BIETET TOLLE FERIENPROGRAMME....

VERANSTALTUNGEN - UMWELT - ENERGIE - VERKEHR


Vielfalt Pur: Fete de la Musique steigt am 21. Juni mit 170 Künstlern

Das größte Musikfest der Welt wird weltweit in 500 Städten gefeiert

Ohne Frage, es ist das größte Musikfest der Welt, das weltweit bereits in mehr als 500 Städten gefeiert wird - und das zum elften Mal  und Hannover ist ein Teil dieser Musikbewegung. Gefeiert wird am kalendarischen Sommeranfang, also am 21. Juni, dem längsten Tag des Jahres, da steigt die Fete de la Musique. Neben der Bundeshauptstadt Berlin und Paris zählt die Party an der Leine zu den Top drei auf der Welt!

Und auf insgesamt 43 In- und Outdoor-Bühnen an den unterschiedlichsten Plätzen in der Landeshauptstadt treten von 13 bis 23 Uhr rund 1750 Musiker aus der Region und der ganzen Welt auf. Das Musikspektrum reicht von Klassik und Jazz über Rock bis zu Hip-Hop und Elektro-Beats.

Das ist nur eine Bühne von 43! Foto LHH

Alle Künstler spielen komplett ohne Gage. Auch das mache das Musikfestival zu einem günstigen Event, so der städtische Eventmanager Ralf Sonenberg. „Die Fete kostet Hannover lediglich 90 000 Euro – für Bühnenaufbau, Security und diverse andere Dinge. Wir sind überzeugt, dass es sehr gut angelegtes Geld ist. Und wir rechnen mit einer Besucherzahl im sechsstelligen Bereich.

Denn bereits im ersten Jahrzehnt seines Bestehens hat sich die Fete etabliert. „Der 21. Juni ist eine feste Größe in Hannovers Veranstaltungskalender. Das Festival verbindet Menschen aus allen Kulturen. Die musikalische Vielfalt auf den offenen Bühnen spiegelt dabei die Vielfalt unserer Stadt wieder", freut sich die erste Stadträtin Sabine Tegtmeyer-Dette.

Erstmals gibt es in Kooperation mit de Üstra und Radio Hannover eine fahrende Bühne. Ab 21 Uhr fährt die historische Bahn zwischen ZOB und dem Goethekreisel, drei Künstler sind dabei an Bord.

Das Hohe Ufer wird wieder zur Flaniermeile. Den Bereich rund um die Bühne gestalten Eventmanagement-Studenten nach dem Motto industrial und upcycling.

Und der allseits beliebte Altstadtflohmarkt veranstaltet im Rahmen der Fete de la Musique einen Plattenflohmarkt.

Und international geht es dann auch weiter: auf der Bühne am Kröpcke. Dort präsentieren sich Newcomer aus den Partnerstädten (Proznan, Leipzig, Rouen) sowie den Unesco-Citys of Musik Liverpool und dem schwedischen Norrköping.

Auch wird ein politisches Signal ab 20 Uhr ausgesendet: In sechs europäischen Ländern, darunter Polen und Italien, sowie 18 deutschen Städten, in denen das Musikfest gefeiert wird, stimmt man gemeinsam die Europa-Hymne an.

Musik ist die Sprache, die einfach jeder versteht!

Das Programm: Fête-de-la-Musique-2019-das-Programm

Und es gibt noch einen Fotowettbewerb zu diesem Event! Wer macht die schönsten Fotos? „Gesucht werden Fotos, die die besondere Bedeutung von Hannover zur Musik zeigen", sagt Andres Kaiser vom Verein „Fotografie und Kommunikation".

Jeder darf fünf Bilder im JPEG-Format einreichen. Diese müssen bis zum 22. Juni auf dieser angegebenen Website hochgeladen werden: www.wirsindfoto.com/fotowettbewerb. 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 11.06.2019


Auf dem Maschsee wird es sportlich

Segelregatten auf dem Maschsee

Bald ist es wieder soweit und die ersten Segelregatten werden auf dem Maschsee ausgetragen. An den Sonntagen 30. Juni, 28. Juli, 25. August und 29. September findet auf dem Maschsee jeweils von 14 bis 18 Uhr eine Segelregatta statt. Veranstalter ist die Yachtschule Hannover Mitte. Die Vorrangstrecke für den Leistungssport ist während der  Veranstaltungen nicht nutzbar, und die Stadt bittet alle Nutzer von Leihbooten, Rücksicht auf die Regatten zu nehmen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 20.05.2019


Hannover ist ein Sportraum für alle

Aktionsprogramm Sport im Park startet

Bis 25. August 2019 veranstaltet die Stadt Hannover zum 3. Mal das Sport- und Bewegungsangebot „Sport im Park – Ganz Hannover ist ein Sportraum für alle“. Da werden wieder in allen Stadtbezirken Sport- und Bewegungsangebote durchgeführt. Sport im Park ist eine Maßnahme, die sich aus der Sportentwicklungsplanung ergeben hat und die zur Steigerung des Sportengagements beitragen soll. Es ist ein offenes und kostenloses Sport- und Bewegungsangebot, das den öffentlichen Raum als Sportfläche nutzt: Stadtweit gibt es 135 Angebote an denen alle Stadtbezirke beteiligt sind, 48 der Aktionen sind inklusiv ausgerichtet.

Die Auswahl ist vielfältig: Ob Sport für die ganze Familie, Fitness und Laufangebote, Nordic Walking, Joggen oder neue Trendsportarten wie HITT (High Intensity Tactical Training), FuWaTe (Fußballwandtennis), Capoeira, Parkour und klassische Mannschaftssportangebote wie Korbball, Lacrosse, Basketball und Fußball. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Voranmeldung möglich. Unter allen Teilnehmenden, die eine ausgefüllte Bonuskarte einreichen, werden attraktive Preise verlost.

Parallel zum Programm öffnen auch in diesem Jahr wieder fünf Sportvereine ihre Sportanlagen für Nichtmitglieder. Bis Ende Oktober können alle Interessierten die ausgewiesenen Flächen der Sportanlagen vom TB Stöcken, Turn-Klubb zu Hannover, Mühlenberger SV, TuS Bothfeld und SG Hannover 74 kostenlos nutzen (Hannover-offeneSportanlage).

Über den Link hannoversport kann das Aktionsheft mit allen Angeboten heruntergeladen werden, und ab 17. Mai ist es auch im Fachbereich Sport und Bäder, Lange Laube 7, Hannover erhältlich oder per E-Mail erhältlich.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 20.05.2019 


"Rettungpunkte" in Hannovers Wäldern

Schnelle Rettung beim Unfall im Wald

In den Stadtwäldern - unter anderem in der Eilenriede - hat die Stadtverwaltung 15 Rettungspunkte eingerichtet, damit im Ernstfall alarmierte Rettungskräfte schnell einen Unfallort im Wald finden,

Und das sieht so aus: Auf einem grünen Feld ist in circa zwei Metern Höhe symbolisch ein Sammelpunkt dargestellt: Vier weiße Pfeile und eine stilisierte  Menschenmenge. Darunter ist dann in schwarzer Schrift auf weißem Grund ein Code angegeben, der sich aus Buchstaben „H" für Hannover  und einer dreistelligen Zahlenkombination  zusammensetzt, die den Standort dann auch eindeutig identifizieren.

Stellten die Rettungspunkte vor: Johannes Drechsel (Bereich Forsten, Landschaftsräume und Naturschutz) und Hannovers Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette. © LHH

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 10.06.2019


Frische Ernte von schwimmenden Gärten

Öko-Projekt schwimmt auf dem Maschteich

Mit Kräutern und Erdbeeren startet ein Öko-Projekt, das auch für die Wasserreinigung sorgt. Drei schwimmende Gärten sind auf dem Maschteich zu bewundern. Die drei künstlichen Inseln aus Bauteilen wie Paletten wurden hinter dem Rathaus zu Wasser gelassen. Die Idee hat einen ernsten Hintergrund, erklärte Künstler Joy Lohmann von „Positiven Nett-Works“: „Die Meeresspiegel steigen, Gewässer sind verschmutzt und der Anbau muss einfach nachhaltiger werden."

Das Öko-Projekt findet immer mehr Unterstützer wie zum Beispiel Zweckverband Abfallwirtschaft aha, Schulbiologiezentren, Leibniz-Universität und die Glockseeschule.

In Indien und Thailand gibt es bereits Insel-Gärten, sie sind einfach Alleskönner und dienen außer zur Gewässerreinigung auch als Rettungsinsel für nestbauende Wasservögel.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche/Foto S. Lappe

Veröffentlicht 24.05.2019


Mit zehn Festen startet die Gartenregion ins Jubiläumsjahr

Den Sommer genießen, Erholung im Grünen und  inspirierender Kulturgenuss

Die Gartenregion trägt seit zehn Jahren dazu bei, den Sommer zu genießen, Erholung im Grünen und  inspirierenden Kulturgenuss gibt es obendrein. Aus Anlass des runden Geburtstages steht das Jubiläumsprogramm unter dem Motto „10 Jahre – 10 Feste“.

Zum Auftakt am 22. Mai 2019, wurden vor der Markthalle Hannover GartenTräume wahr. Im Zentrum des Geschehens stand der Gartenbus, ein liebevoll dekorierter und bepflanzter MAN-Oldtimer-Doppeldecker.

Bis Anfang Oktober folgen neun weitere stimmungsvolle Park- und Gartenfeste voller Freude, Genuss, Spannung, Action, Wissen und Bewegung.

Noch auf dem Programm: am 15. Juni öffnen GartenGalerien im Calenberger Land ihre Pforten und zeigen Draußen-Kunst.  Kunstvoll geht es am 23. Juni mit einem barocken GartenSpektakel auf dem KulturGut in Poggenhagen zu.  Am 30. Juni dann bringen Gartenregion und Hörregion gemeinsam den Park der Sinne in Laatzen  mit Gartenklängen zum Klingen, Tönen und Singen.

Am 18. August wird es sportlich, bewegt und verspielt bei einem GartenAktiv-Fest im Wietzepark in Langenhagen.  Geheimnisvoll gestaltet sich der 15. September, an dem es insgesamt zehn Garten Geheimnisse in der Region zu lüften gilt.  Am 27. September werden bei dem Fachforum GartenPerspektiven in den Herrenhäuser Gärten grüne Aussichten für die Baukultur diskutiert.

Das blühende Gartenregionsjubiläumsjahr schließt am 6. Oktober mit der GartenErnte ab, einem kulinarischen Marktplatz voller Hochgenuss auf dem Vorplatz des Erlebnis-Zoo Hannover. Verbindendes Element aller zehn Veranstaltungen und zugleich Marketing-Vehikel ist der Gartenbus. Er dient an den Veranstaltungsorten als Informationsstand und Kommunikationsplattform, als Ort für Workshops und Präsentationen und nicht zuletzt als mobiles Café.

Weitere Informationen: gartenregion

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 23. Mai 2019 


Mit dem „Stadtschwärmer“ durch die Stadt

Schwärmen für Hannover mit dem besonderen Reiseführer Stadtschwärmer Hannover

2015 erschien der alternative Reiseführer „Stadtschwärmer  Leipzig“, der von einem kleinen aber sehr kreativen Team waschechter Leipziger ins Leben gerufen wurde und Geheimtipps abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten Leipzigs führte. Jetzt schlagen die Stadtschwärmer auch in Hannover zu und haben das Buch über die Stadt Hannover, in dem sie 350 spannende Locations unserer Stadt zeigen, herausgebracht.

Es gebe jede Menge Gemeinsamkeiten zwischen Leipzig und Hannover, sagt eine der Macherinnen Stephanie Schmidt. Der Inhalt ist in die vier Himmelsrichtungen und das Zentrum aufgeteilt.

Das Team Stadtschwärmer Hannover holt sich Verstärkung: Local Heros schwärmen durch die schöne Stadt: Luisa Verführt nennt ihre liebsten Shoppingadressen, Jonas Lindemann zeigt das unternehmerische Potential der Stadt, Ninia La Grand führt durch die Kunst- und Kulturszene.

Für das Kulinarische steht Denise M'Baye, um die Musik kümmert sich Sonia Ordonez Alcantara Stadtschwärmer-Autor Gerd Schild. Alle sind sich einig: Hannoveraner sind jung, studentisch, grün, und kreativ und Hannover ist wohl die am meisten unterschätzte Stadt.

Der Stadtführer Hannover kann geordert werden: Stadtschwärmer Hannover - jung, inspirierend, köstlich, kreativ, herzlich – Eine Stadt und ihre vielfältigsten Seiten.

324 Seiten, mit Stadtschwärmer-Citymap, Softcover, ISBN: 978-3-946604-11-2, € 23,90 € (D) über Stadtschwärmer

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 28.05.2019


Es steht vor der Tür: das Mega-Schützenfest

Mit regionalen Leckereien wie Matjes und Gin

Das weltgrößte Schützenfest in Hannover startet am 28. Juni. Neu: Bei der 490. Schützenfest-Party in Hannover wird es dann auch so richtig regional. Zum ersten Mal wird auf über 600 Quadratmetern ein Niedersachsendorf am Außenring gegenüber vom Schaustellertor entstehen. Mit dabei sind sechs Partner*innen. Schützenpräsident Paul-Eric Stolle: „Ein lang gehegter Wunsch von mir geht endlich in Erfüllung!"

Rustikale Holzhütten laden zu typisch niedersächsischen Köstlichkeiten ein: Das Klosterhotel Wöltingerode kredenzt Altenauer Bier und Schnäpse aus der Klosterbrennerei, die Hannoversche Kaffemanufaktur serviert erstmals Kaffee aus Peru. Es stehen noch mehr Köstlichkeiten auf dem Lecker-Speiseplan wie z.B. Hannover-Gin, Räucherkartoffeln, Matjes, Saftschorlen, Kuchen und, und, und...

Schützenpräsident Paul-Eric Stolle mit Andreas Berndt (Die Hannoversche Kaffeemanufaktur), Joerna Biernath (Hannover Gin), Andreas Triebsch (Klosterhotel Wöltingerode) und Ralf Sonnenberg (Leiter Eventmanagement der Stadt Hannover). Foto © LHH 

Lassen Sie sich überraschen auf dem weltgrößten Schützenfest in Hannover!

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 10.06.2019

Eins, zwei, drei und vier: Das sind die neuen Bruchmeister

Sie sind Anwärter für diese Schützensaison

Einer von vier neuen Anwärtern für diese Schützen-Saison ist Torben Völksen - er weiß ganz genau, wo der Begriff Bruchmeister herkommt und zwar: „Im 13. Jahrhundert haben die Ordnungshüter der Stadt einen Bruch, also einen Verstoß geahndet“, erklärt der erst 22-Jährige. Und später wurden aus den Ordnungsherren, die erstmals1518 erwähnten "Brokeheren", auf Hochdeutsch eben Bruchmeister. Sie tauchten dann ab der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts auch in Verbindung mit dem Schützenfest auf.

Sie pflegen noch heute eine ganz besondere Tradition. Und genau die ist den Bruchmeistern dann auch besonders wichtig, wie Amtsträger Johannes Schnabel dann auch erzählt. „Bruchmeister zu sein, ist eine ganz besondere Ehre. Es ist einfach schön, dass wir diese Tradition pflegen dürfen.“

Die Bruchmeister-Anwärter: Torben Völksen, Dr. Johannes Schnabel, Dominik Bulitta und Clemens Kivelitz. © LHH

Früher waren die Bruchmeister für die Ordnung auf dem Festplatz zuständig, heute haben sie repräsentative Pflichten. Dafür müssen sie auch im Team zusammenarbeiten, als Gruppe miteinander harmonieren. Bei den vier gut gelaunten Bruchmeistern kann es nur so sein! „Das Jahr wird uns zusammenschweißen", sagt Torben Völksen. „Und wir werden viele neue Kontakte knüpfen“, fügt Dominik Bulitta hinzu, der in diesem Jahr seinen Cousin im Amt des Bruchmeisters ablöst.

Um Bruchmeister werden zu können, müssen die Anwärter ledig sein, dürfen nicht vorbestraft und höchstens 35 Jahre alt sein. In einem Test müssen sie ihr Wissen über die Tradition und den Schützensport beweisen. Bisher sind die vier Anwärter offiziell verpflichtet. Beim Eröffnungsfreitag des Schützenfestes am 28. Juni wird es für sie dann offiziell. Und „die Vorfreude ist riesig, ich bin schon ein wenig angespannt", gibt Clemens Kivelitz zu. Auf jeden Fall werde er die Zeit genießen.

Im Verband Hannoverscher Schützenvereine sind ca. 5.000 Schützen, darunter rund 800 Jugendliche, vertreten. Träger des hannoverschen Schützenwesens sind der Verband Hannoverscher Schützenvereine und die Stadt Hannover. Der Schützenrat, dem die Vorsitzenden der hannoverschen Schützenvereine angehören, sowie den Schützenbeirat, der aus Mitgliedern des Rates der Landeshauptstadt Hannover besteht, arbeiten mit Hochdruck an der Organisation des Schützenfestes vom 28. Juni bis 7. Juli und haben schon viel unter Dach und Fach gebracht: Schützenfest-Hannover-2019.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 18.05.2019


Eisstadion am Pferdeturm bekommt von der Stadt mehr Geld

Betreiber kann jetzt mit jährlich 120 000 Euro das Stadion in Schuß halten

Besser in Schuss gehalten werden soll das Eisstadion am Pferdeturm, Spielstätte der Eishockeymannschaft Hannover Indians. Denn nach Informationen der HAZ wird die Stadtverwaltung ihren Zuschuss kräftig aufstocken, von bisher 80 000 Euro pro Jahr auf 120 000 Euro. Dem Antrag der Verwaltung wurde in vertraulicher Sitzung zugestimmt. Rund 100 000 Euro der Summe entfallen allein auf einen Baukostenzuschuss. Für die Verwendung des Geldes muss der Stadion-Betreiber allerdings Nachweise erbringen. „Wenn wir uns ein Eisstadion leisten wollen, müssen wir auch Geld hinlegen", sagt ein Ratspolitiker.

Und wie schwer es ist, das an vielen Ecken und Kanten reparaturbedürftige Bauwerk zu erhalten, hatte schon die vormalige Betreiberin Kathrin Müllerchen erfahren müssen. Der Zuschuss von damals 60 000 Euro habe einfach nicht mehr gereicht, sagte sie vor fünf Jahren. Allein die Energiekosten seien bei dem zu allen Seiten hin offenen Stadion sehr hoch. Müllerchen verkaufte 2014 den Erbpachtvertrag an den Unternehmer Gerd Griebler, Inhaber  des Unternehmens KMG Network GmbH. Jetzt scheint auch er auf einen höheren Zuschuss der Stadt angewiesen zu sein.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 21.05.2019


Und die Waterloosäule bröckelt und bröckelt

Millionenschaden zu erwarten?

Nach dem Entwurf von Georg Ludwig Friedrich Laves wurde die Waterloosäule mit 46,31 Metern errichtet und bereitet nach dem Erklimmen von genau 189 Stufen ein Glücksgefühl mit tollem Ausblick. Mittlerweile ist sie jedoch ein Sanierungsfall.

Die Säule in der Calenberger Neustadt hat dringenden Sanierungsbedarf. Und das kostet wohl so rund 825 000 Euro! Wegen vieler „Unwägbarkeiten“ sicherlich noch Etliches mehr. Bisher hat sich die Politik nicht zur Freigabe der Mittel entschieden. Der Kultur- wie auch der Wirtschaftsausschuss haben eine Drucksache des Gebäudemanagements zur Beratung  in die Fraktionen gezogen. In dem Papier ist von „erheblichen Schäden an den Bauteilen“ der Säule - insbesondere der Sandsteine - die Rede.

Die Waterloosäule. Foto S. Lappe

Doch eine „akute Gefahr für Leib und Leben von Passanten“ sei nicht gegeben. Die Verwaltung sorgt sich um die Verkehrssicherungspflicht. Denn bisher bekannte Schäden hätten sich im Verlauf von vier  Jahren vergrößert.

Und damals waren der bauliche Zustand der Säule und der Siegesgöttin Victoria auf ihrer Spitze eingehend kontrolliert worden. Dabei wurden keine gravierenden Mängel entdeckt, hieß es. Jetzt brachten Drohnen und ein Hubsteiger Wasserlaufspuren, fehlende Abdichtungen sowie „bröckeligen Zerfall“ des Sandsteins ans Tageslicht. Fassadenabdichtung und Imprägnierung aus dem Jahr 1985 waren offenbar unzureichend.

Die 1932 eingeweihte Waterloosäule erinnert an den Sieg Hannovers, Preußens und Großbritanniens über Napoleon I. Der Verkehrsverein (heutiger Freundeskreis) ermöglichte bis 1990 Hannover für einen Groschen  den Aufstieg zur Plattform. Seit  2017 bietet die Hannover Marketing & Tourismus GmbH das Ersteigen an.

Nach Einschätzung von Experten wird die Renovierung bis Ende 2020 dauern. Noch ist das nicht mit der Denkmalpflege abgestimmt. Eine gründliche Schadensaufnahme sei nicht möglich, bedauern die Fachleute. Die Tragfähigkeit der Plattform sowie die Standsicherheit der Göttin Victoria könnten „nicht eindeutig festgestellt werden“.

Eine gute Nachricht gibt es doch noch: die Metallteile seien „in einem zurzeit ordentlichen, gebrauchsfähigen Zustand“. Akuter Handlungsbedarf im Innern werde „nicht vor 2035 erwartet".

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 13.05.2019 


Unterwegs an der Deutschen Märchenstraße

Erzählwanderung auf den Spuren der Bremer Stadtmusikanten

Wer kennt sie nicht, die vier tierischen Freunde, die sich unter dem Motto „Etwas Besseres als den Tod findest du überall...“ Richtung Bremen aufgemacht? Sicher sind die Bremer Stadtmusikanten mit die bekanntesten Märchenfiguren aus der Sammlung der Brüder Grimm. Vor genau 200 Jahren, in der zweiten Auflage ihrer „Kinder- und Hausmärchen“, haben sie es erstmals veröffentlicht. Dieses Jubiläum wird in den nächsten Monaten von Hanau über Kassel bis Bremen an einigen Stationen der Deutschen Märchenstraße gefeiert.

Zu Ehren der tierischen Wandergesellen schnürt die Erzählerin Gudrun Rathke wieder einmal ihre Wanderschuhe und macht sich mit ihrer mit Märchen, Sagen und Geschichten gut gefüllten Kiepe auf den Weg um in Bad Oeynhausen, Wiedensahl, Nienburg, Hoya, Verden und schließlich in Bremen ihre Kiepe zu öffnen. Diese sechs Mitgliedsorte haben neun unterschiedliche Veranstaltungen vorbereitet und laden mit Gudrun Rathke dazu ein, besondere Orte und überraschende Geschichten an der Deutschen Märchenstraße kennenzulernen.

„Verwunschene Wege und verwegene Wünsche“ ist der Titel einer der Veranstaltungen in Verden. Gudrun Rathke freut sich auf verwunschene Wege, märchenhafte Orte, sagenhafte Geschichten und überraschende Begegnungen.

Das Programm der Erzählwanderung sowie weitere Informationen zum Stadtmusikantenjubiläum unter: deutsche-maerchenstrasse-aktuelles-erzaehlwanderungen.

Weitere Informationen und Prospekte zur Deutschen Märchenstraße sind auch zu bezieheüber deutsche-maerchenstrasse sowie über die Geschäftsstelle Deutsche Märchenstraße e. V., in Kassel, Tel. 05 61/ 92 04 79 10.

Informationen und Prospekte zur Brüder Grimm-Gesellschaft gibt es unter grimms sowie über die Geschäftsstelle der Gesellschaft in 34117 Kassel, Tel. 05 61/ 10 32 35.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 05.05.2019


Da hatte jemand ein Klau-Bedürfnis

Teil des Kupferdachs von Klo-Häuschen an der Herrenhäuser Straße geklaut

Wer auch immer hatte ein großes Bedürfnis zu klauen. Bisher Unbekannte klauten den Teil eines Kupferdaches von einem Toilettenhäuschen an der Herrenhäuser Straße. Die Schadenshöhe wird auf 10 000 Euro beziffert.

Das Toilettenhäuschen befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Eingang der Herrenhäuser Gärten. Bisher unbekannte Diebe schnitten ein etwa eineinhalb Meter mal eineinhalb Meter großes Stück Kupfer aus dem Dach heraus. Von einem Mitarbeiter der Stadt wurde der Diebstahl entdeckt. Sofort verständigte er die Polizei.

Geschätzte Reparaturkosten: 10 000 Euro! Nun bittet die Polizei eventuelle Zeugen, die zum fraglichen Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bitte unter der Telefonnummer 0511/109 31 37 zu melden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 10.05.2019


Auf Führungen die Natur in und um Hannover erleben

„Grünes Hannover“ bietet wunderbare Einblicke

Auf über 200 Führungen mit Expertinnen und Experten die Natur erkunden: Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Stadt Hannover und das Team Regionale Naherholung der Region Hannover haben auch für dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Angebot vorbereitet.

Mit Unterstützung vieler Städte und Gemeinden in der Region sowie zahlreicher Verbände, Vereine und ehrenamtlich Tätiger haben interessierte Menschen (fast) das ganze Jahr über die Gelegenheit, Wissenswertes über die Gärten, Wälder, Parks, Friedhöfe und Landschaften in Stadt und Region zu erfahren. Viele Führungen haben bekannte Gartenanlagen zum Ziel, aber es gibt wie  auch wieder Neues und Privates zu entdecken.

Die Teilnahme an den Führungen ist grundsätzlich kostenlos. Um Anmeldung unter den jeweils angegebenen Telefonnummern wird allerdings dringend gebeten, da die Zahl der Teilnehmenden pro Führung begrenzt ist.

Die Broschüre mit allen Angeboten steht als Download unter hannover zur Verfügung und ist auch kostenlos bei allen Regionskommunen, beim Hannover-Tourismus-Service, in den hannoverschen Stadtteilbüchereien, im Rathaus oder direkt beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, erhältlich. Der Versand von Heften ist grundsätzlich möglich nach Zusendung eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlages (DIN Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, 30167 Hannover.

Stadt/Region Hannover/Sigrid Lappe, Ha Wo/Ute Micha, Pre Di No

Veröffentlicht 23.05.2019 


„Die offene Pforte 2019“: Über 150 private Gärten laden zum Besuch ein

Ein besonderer Einblick in privat gestaltete Grünanlagen.

156 Gärten in der Region Hannover – vom kleinen Innenhof über Kleingärten bis zu kleinen Parks – stehen auch in diesem Jahr wieder für einen Besuch offen. Das Programm „Die offene Pforte“ bietet wieder eine bunte Mischung von Gärten, die Anregung und Inspiration für die Gestaltung des eigenen Gartens geben oder einfach schön anzuschauen sind. Das Programmheft ist kostenlos in allen Regionskommunen erhältlich.

Die letzte Gelegenheit zu einem Gartenbesuch besteht im November.

Das Programmheft ist kostenlos in den Rathäusern der Regionskommunen erhältlich und liegt in Hannover in Bücherein, Bürgerämtern und vielen weiteren Stellen aus. Die Broschüre kann auch unter Die-Offene-Pforte-2019 heruntergeladen werden.

Der Versand von Programmen ist nach Zusendung eines adressierten und frankierten Umschlages (DIN Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, 30167 Hannover, möglich.

Die Idee der offenen Gärten, die schon in England verbreitet war, wurde 1991 anlässlich der 750-Jahr-Feier der Landeshauptstadt Hannover aufgegriffen und in der Stadt eingeführt. Damals öffneten 26 Gärten ihre Pforten. Seitdem öffnen immer mehr Gartenbegeisterte in Stadt und Umland ihre Anlagen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 23.05.2019


Fotomarathon Hannover – Das jährliche Event für Fotografinnen und Fotografen

Fotografie und Kommunikation e. V. veranstaltet den 3. Marathon der Fotografie

Der Fotomarathon ist in vielen Städten weltweit eine beliebte Aktion. 2017 hat der Verein „Fotografie und Kommunikation e.V.“ den ersten Fotomarathon auch in Hannover veranstaltet. Seitdem ist er zu einem jährlichen Event für alle Profi- und Hobby-Fotografen geworden. In den letzten zwei Jahren waren jeweils bis zu 300 Teilnehmer*innen dabei.

So funktioniert der Fotomarathon: Fotograf*innen begeben sich am 14. September 12 Stunden lang durch die Stadt auf die kreative Suche nach Motiven. An mehreren Stationen erhalten sie Aufgaben, die sie in einer vorgegebenen Zeit und Reihenfolge zu einem Foto umsetzen müssen. Erlaubt ist alles was mit der Kamera möglich ist – Nachbearbeitung also nicht. Die besten Fotoserien werden von einer Jury ausgezeichnet, prämiert und ausgestellt. Den Vorsitz hat der emeritierte Professor der Hochschule für Fotografie und Initiator des Lumix-Festivals, Rolf Nobel.

Für alle „Early Birds“ kosten die Tickets nur 25 Euro statt 29 Euro - solange der Vorrat reicht. Anmeldung und Informationen unter fotomarathon-Hannover.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche 

Veröffentlicht 26.05.2019 


Landkult(o)ur – Wandel begleiten

Impulsvorträge, Workshops und Möglichkeiten zu Austausch und Vernetzung

Kleine, vielfach ehrenamtlich organisierte Kultureinrichtungen tragen durch ihr vielfältiges Angebot insbesondere im ländlichen Raum entscheidend zur Attraktivität ihrer jeweiligen Region bei. Viele Einrichtungen stehen vor großen Herausforderungen, die unter anderem der demographische Wandel, die Digitalisierung und die zunehmende Heterogenität der Bevölkerung mit sich bringen. Unter dem Motto „Landkult(o)ur – Wandel begleiten“ veranstaltet das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) eine Reihe dialogorientierter Regionalkonferenzen, bei denen gemeinsam Lösungsansätze erarbeitet werden.

Das Programm der einzelnen Veranstaltungen umfasst Impulsvorträge und Workshops sowie Möglichkeiten zu Austausch und Vernetzung. Bürger*innen sind ebenfalls eingeladen, daran teilzunehmen.

Interessierte können sich per E-Mail an landkultour@mwk.niedersachsen.de über die Veranstaltungen informieren lassen und sich dazu anmelden.

Presse MWK/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 21.05.2019


Meeresforscherin Antje Boetius erhält renommierten Leibniz Ring

Der Presse Club Hannover verleiht Ring an eine herausragende Wissenschaftlerin

In diesem Jahr verleiht der Presse Club Hannover den Leibniz Ring an die Direktorin Antje Boetius vom Alfred-Wegener-Institut (AWI), Bremerhaven. Boetius sei "eine herausragende Wissenschaftlerin, Forscherin und Entdeckerin", die sich der Erforschung des Meeresbodens widme und dabei Lösungen suche und finde, "die dafür sorgen können, dass unsere Umwelt lebenswerter bleibt", heißt es in der Begründung des Kuratoriums "LeibnizRing Hannover".  Die AWI-Direktorin könne zudem ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse verständlich darstellen und präge dadurch wichtige Debatten entscheidend mit.

Antje Boetius freut sich über die Ehrung. Foto Wikipedia

Die Verleihung des mit 15 000 Euro dotierten Preises ist für den 21.Oktober geplant.

Mit dem Leibniz-Ring Hannover erinnert der Presse Club Hannover an den Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), der in Hannover als Mathematiker, Politiker und Diplomat wirkte. Preisträger 2018 war Klaus Meine, Frontmann der Rockgruppe Scorpions.

Der Ehrenring als Ergebnis eines jährlichen internationalen Wettbewerbes für Goldschmiede und Schmuckschaffende wird von einer Expertenjury ausgewählt. Jurymitglied und Schirmherrin des Wettbewerbs ist dieses Jahr die Mitbegründerin der Emder Kunsthalle, Eske Nannen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 26.04.2019


Mit der StattReisen®-Card ein ganzes Jahr Kulturgenuss in Deutschland

Ein ganzes Jahr lang besondere Angebote in 20 Städten wahrnehmen

Mit der StattReisen®-Card des Vereins Stattreisen kann man viele Stadt- und Theaterspaziergänge in Hannover und 19 weiteren Städten in Deutschland und der Schweiz kostenlos genießen. Ideal für Geschichts- und Kulturbegeisterte, die gerne reisen. Nebenbei fördert der Käufer der StattReisen®-Card die Bildungs- und Kulturarbeit in Hannover. Das Stattreisen-Erlebnis mit Langzeitgenuss gibt es für 100 Euro, erhältlich im Büro des Vereins (Escherstr. 22) oder als Bestellung auf dem Postweg. Informationen und Bestellung unter: stattreisen-Hannover.

Allein in Hannover gehören über 40 Stadt- und Theaterspaziergänge zum mit der StattReisen®-Card kostenfrei nutzbarem Programm. Darunter sind so abenteuerliche Erlebnisse wie die Hauptbahnhofsführung mit „Geister-U-Bahn-Station", der abendliche Rundgang mit Nachtwächter Melchior, die Tour durch das Steintorviertel mit szenischen Einlagen und die vielfältigen Stadtteil-Spaziergänge. Die StattReisen®-Card gilt für alle zum Dachverband gehörenden Stattreisenorganisationen (stattreisen). Die Liste der Städte reicht von Aachen bis Stuttgart.

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlichung 20.05.2019


Allee des Monats April 2019

Kastanien bei Gut Großgoltern in Barsinghausen bilden die Allee des Monats Mai

Für den Mai 2019 kürte der Niedersächsische Heimatbund e.V. (NHB) eine Allee aus blühenden Kastanien zur Allee des Monats.

Die Kastanienallee prägt die Landschaft um das Gut Großgoltern. Jetzt im Mai und Anfang Juni stehen die Bäume in voller Blüte und sind im Abendlicht ein besonderer Hingucker. Die Kastanien an der Zufahrt zum Wasserschloss sind zwischen 60 und 90 Jahre alt. Als eine von zwei Kastanienalleen steht diese Allee als Naturdenkmal unter Schutz. Auf der Länge von 210 Metern ist im Längs- wie im Querprofil eine geschlossene Kronendecke ausgebildet. Die Homogenität und Geschlossenheit der Allee macht sie zusammen mit ihrer hohen landschaftsprägenden Wirkung zu einer der wertvollsten und schönsten Alleen in Niedersachsen.

Sonnenuntergang in der Kastanienallee bei Gut Großgoltern. Foto Nora Kraack

Die Gewöhnliche Rosskastanie wächst schnell und auch durch ihr schönes Erscheinungsbild ein beliebter Alleebaum. Durch ein spezifisches Bakterium werden Kastanien leider in ihrer Vitalität stark eingeschränkt, sodass sie aus Gründen der Verkehrssicherheit häufig gefällt werden müssen. Die noch bestehenden Kastanienalleen werden dadurch umso wertvoller und sind unbedingt zu schützen.

Der NHB setzt sich seit 2015 verstärkt für den Schutz und Erhalt von Alleen in Niedersachsen ein. Seit Jahrhunderten prägen unsere Alleen das Landschaftsbild Niedersachsens. Sie sind wertvolles Naturgut, kulturhistorisch bedeutsam und können Lebensraum und Nahrungs-quelle für zahlreiche Tiere und Insekten sein. Zudem nehmen sie eine wichtige Rolle in der Vernetzung von Biotopen ein. Doch gerade straßenbegleitende Alleen sind aufgrund des Ausbaus von Straßen und durch fehlende Nachpflanzungen in ihrem Bestand gefährdet.

Seit Februar 2019 führt der NHB das von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung geförderte Projekt „Alleepaten für Niedersachsen“ durch. Das Ziel ist es, ein ehrenamtliches Netzwerk aus Alleenpatenschaften zu initiieren. Vorläufer war das Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“, in dessen Verlauf bis Mitte 2018 mit Hilfe der Bevölkerung erstmals eine repräsentative Übersicht der wichtigsten und schönsten Alleen Niedersachsens aufgestellt werden konnte. Alleen können unter alleen-Niedersachsen gemeldet werden.  

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 24.05.2019

Alleenpaten für Niedersachsen

Das Projekt Alleen in Niedersachsen wird fortgesetzt. Aufbauend auf dem Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“ will der Niedersächsischer Heimatbund (NHB) ab März 2019 ein sich selbst tragendes Netzwerk von ehrenamtlichen Alleenpatenschaften aufbauen. Dadurch soll die im vorangegangenen Projekt geschaffene Datengrundlage bzw. das Kataster der niedersächsischen Alleen www.alleen-niedersachsen.de erhalten, gepflegt und erweitert werden. Zudem soll es gelingen, das bürgerliche Engagement zur Erhaltung der niedersächsischen Alleenlandschaft anzuregen und zu verstärken. Kooperationspartner ist die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Niedersachsen.

Weitere Informationen auf der NHB-Webseite niedersaechsischer-heimatbund

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche. Fotos: M. Peters/NHB

Veröffentlicht 15.05.2019 


Kuratorium Bingo-Umweltstiftung

Brigitte Somfleth und Volker Bajus weiter Mitglieder im Kuratorium der Bingostiftung

In ihrer Kabinettssitzung am 7. Mai hat die Landesregierung beschlossen, die früheren  Landtagsabgeordneten Brigitte Somfleth und Volker Bajus erneut für fünf Jahre als Mitglieder in das Kuratorium der Niedersächsischen Bingostiftung für Umwelt und Entwicklungszusammenarbeit zu berufen. Das Kuratorium besteht aus insgesamt sieben Mitgliedern, jeweiliger Vorsitzender ist der amtierende Umweltminister, derzeit also Minister Olaf Lies.

 Die Bingo-Umweltstiftung fördert Projekte zugunsten der Natur, der Umwelt, der Entwicklungszusammenarbeit und der Denkmalpflege. Zweck des von der Stiftung als Sondervermögen geführten Emsfonds ist die Verbesserung der ökologischen Situation im Ems-Dollart-Gebiet.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 09.05.2019


EnergieSparTipps

Kostenlose Vorträge zu relevanten Energiethemen

enercity bietet ihren Kunden an jedem zweiten Dienstag im Monat (nächster Termin 9. Juli) kostenlose Vorträge zu einem relevanten Energiethema an. Die Veranstaltungen werden durch Kooperationspartner (z. B. dem enercity-Fonds proKlima) unterstützt. Die Experten erläutern in einem 45-minütigen Vortrag im KundenCenter in der Ständehausstrasse die jeweiligen Themen. Anschließend stehen sie für Fragen zur Verfügung. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 30 Personen, Interessenten können sich per E-Mail unter energieberatung@enercity.de oder telefonisch unter 430-2366 anmelden.

Weitere Termine der Vortragsreihe: enercity energie-vortraege

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 02.06.2019


Klimaschutzagentur bietet Solar-Checks und Infos zum Klimaschutz

Die Energieberater sind unabhängig und informieren Hausbesitzer über die eventuelle Anschaffung einer Solarwärme- oder Photovoltaikanlage.

Auch Eigentümern von Ein- oder Mehrfamilienhäusern können sich für eine kostenlose Solarenergieberatung unter der Telefonnummer (0511) 22 00 22 88 anmelden. Der Energieberater schaut sich u.a. den Dachzustand und- schräge, Verschattung, vorhandene Heizungsanlage und Anschlussmöglichkeiten sowie den aktuellen Strom- und Wärmeverbrauch an.

 Infos und Tipps zum Klimaschutz

Die Bewohner der Region Hannover erfahren bei kostenlosen Beratungen im Rahmen des „Strom-Effizienz-Check" wie man mit einfachen Mitteln Geld sparen kann. Einkommensschwache Haushalte stehen im Fokus des Bundesprojekts „Stromspar-Check Kommunal". Bei der Initiative „Die Plus-Sparer" gibt es kostenlosen Rat per Telefon oder Internet-Chat zum Kauf von Elektro-Großgeräten und zu energieeffizienter Beleuchtung.

Auch zum Thema Windenergie hält die Agentur regional angepasste Informationsmaterialien bereit.

Das Info-Team der Klimaschutzagentur bietet kostenlose Erstberatung zu allen Klimaschutzthemen sowie zu Fördermitteln, telefonisch montags und donnerstags von 9-17 Uhr unter 0511 220022-20 oder per E-Mail an beratung@klimaschutzagentur.de.

Im ServicePoint Klimaschutz in der hannoverschen Innenstadt werden Orientierungsberatungen angeboten.

Für Hausbesitzer: egal ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, ob 20 oder 100 Jahre alt, aus fast jedem Gebäude lässt sich ein Energiesparmodell machen. Insbesondere in der Klimaschutzregion Hannover sind die Voraussetzungen gut: Zahlreiche Beratungsangebote und Förderprogramme helfen weiter. Die gemeinnützige Klimaschutzagentur bietet Hausbesitzern und denen, die es werden wollen, kostenlose Beratungen rund um die energieeffiziente Gebäudesanierung an: Die Energieberatung, die Heizungsvisite, die Hauskaufberatung und den Solar-Check. Bei dem Beratungsangebot Wohnen mit Plus werden neben Energieeffizienz auch die Themen Sicherheit und Barrierefreiheit aufgegriffen. Kostenlose und unabhängige Beratung unter 0511 220022-88 oder online. 

Unternehmen können sich beraten lassen mit „e.coBizz“, der Energieeffizienz für Unternehmen. Neben Informationen zum Energiemanagement werden auch passende Förderprogramme und bei Fachforen aktuelle Techniktrends, Innovationen und „Beste Beispiele“ vorgestellt. Träger des e.coBizz-Angebots ist neben der Klimaschutzagentur der enercity-Fonds proKlima. Unterstützt wird es von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover. Kooperationspartner sind die Handwerkskammer sowie die Industrie- und Handelskammer Hannover. klimaschutzagentur. 

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe

Veröffentlicht 10.06.2019


Broschüre mit Tipps zum Umweltschutz

Leben in Hannover – Tipps zum Umweltschutz

Die Broschüre des städtischen Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün ist ein Ratgeber. Farbig illustriert bietet sie auf 20 Seiten die wichtigsten Informationen für umweltbewusste Hannoveraner*innen und die, die es werden wollen.

Es gibt Hinweise zu den Themen Abfall, Wasser, Abwasser, Energie, Verkehr, Ernährung und Gesundheit, Natur- und Klimaschutz und nachhaltigem Konsum.  Es werden Kontaktadressen, Öffnungszeiten und Internetadressen genannt und es wird eine kurze Zusammenfassung in leichter Sprache geboten.

Auch gibt es die Broschüre in englischer, türkischer, polnischer, russischer und arabischer Sprache.

Mit einer vorbereiteten Postkarte können vertiefende Informationen angefordert werden. Eine Visitenkarte mit der Nummer des städtischen Info-Telefons Umwelt und Stadtgrün kann für die Pinnwand genutzt werden.

Als gedruckte Ausgabe liegt sie in Bürgerämtern, Freizeitheimen, im Bürgerbüro im Rathaus und im Fachbereich Umwelt und Stadtgrün in der Arndtstraße 1 zur kostenlosen Mitnahme aus. Zudem stehen die Umwelttipps im Internet unter Tipps-zum-Umweltschutz


E-Auto-Vermietung nextmove bezieht Hannover-Station bei enercity

Hannover macht sich auf den Weg zur E-Mobilitätshauptstadt

Der Ausbau des enercity-Ladenetzes geht voran und Hannover will E-Mobilitätshauptstadt werden. Durch die Kooperation mit Deutschlands führender Elektroauto-Vermietung nextmove will enercity mehr Menschen in Hannover für die E-mobilität begeistern. Am enercity-Standort Glocksee halten enercity und nextmove eine Auswahl der aktuellsten E-Autos vor (z.B. Tesla, Jaguar, BMW, VW, Opel, Hyundai, Renault, Smart). Die Mietangebote ermöglichen privaten Kunden und Unternehmen den schnellen Einstieg in die Elektromobilität.

Maurice Flatt (22) aus dem Team Elektromobilität bei enercity ist Ansprechpartner für alle, die ein Elektroauto am Standort Glocksee mieten und testen wollen.

„Unser Anspruch ist es, unseren Kunden den Einstieg in die Elektromobilität zu erleichtern. Dafür schaffen wir attraktive Komplettpakete vom Fahrzeug über die Ladeinfrastruktur und dessen Betrieb bis zum europaweit erhältlichen Fahrstrom. Wir sind uns sicher, dass wir mit der Mitstation bei enercity für unsere Kunden eine attraktive Möglichkeit schaffen, mit E-Autos in Fahrt zu kommen“, sagt enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva. 

„Ein Elektroauto zu nutzen, dessen Vorteile zu verstehen, muss man spüren, ja im wahrsten Sinne des Wortes erfahren“, sagt nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller. Es sei entscheidend, die Menschen durch risikolose Miete in Elektroautos zu bringen und Erfahrungen über Wochen oder Monate machen zu lassen. So ist eine Monatsmiete beim Smart EQ ab 18 Euro pro Tag möglich.

Aus dem Fuhrpark können Kunden verschiedene Modelle testen, vergleichen und so eine Kaufentscheidung für das eigene Fahrzeug treffen. Die Wartezeiten für neue Elektroautos betragen aktuell Monate bis zu einem Jahr. Wer nicht so lang auf einen Neuwagen warten möchte, kann seinen Mietwagen nach einer Testphase von nextmove kaufen. 

Die Fahrzeugflotte wird an den enercity-Ladestationen neben dem historischen Gasometer (Glockseestraße 33) vorgehalten. Informationen zur E-Automiete gibt es unter Telefon 0511 - 430-3113 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) oder online unter elektromobilitaet/Elektroautos bzw. nextmove

Sigrid Lappe, Hannover Woche / Ute Micha, Presse Dienst Nord

Veröffentlicht 28.05.2019


In jedem Stadtteil Strom tanken

Stadtweit sind 480 E-Zapfsäulen geplant

In jedem Stadtteil Strom tanken soll in zwei Jahren realistisch sein. Enercity soll bis Dezember 2020 im gesamten Stadtgebiet rund 480 E-Zapfsäulen installieren.

Der Verwaltungsausschuss hat der Vergabe des Auftrags an den kommunalen Energieversorger einmütig zugestimmt.

E-Ladestation am Haus der Wirtschaftsförderung © Hannover.de 

Der Energieversorger Enercity geht nun auf die Suche nach geeigneten Standorten für die Stationen. Auch sollen die Stadtteilbewohner mit eingebunden werden, verspricht Enercity Vorstandschefin Susanna Zapreva. Damit entstehe in  Hannover eines der dichtesten öffentlichen Ladenetze in Deutschland, mehrere Millionen Euro investiere das Unternehmen. Bereits 49 E-Zapfsäulen hat das Unternehmen nach eigenen Angaben in Betrieb genommen, 200 Ladestationen seien bereits an gewerbliche und private Kunden verkauft worden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 02.06.2019 


Sie ist einfach zu teuer, die Müllabfuhr in Hannover und Umland

Studie belegt: zu hohe Gebühren

Überdurchschnittlich hoch sind die Müllgebühren in Hannover - das belegt eine Studie des Forschungsunternehmens IW Consult für den Eigentümerverband Haus und Grund. 100 Städte wurden ausgewählt, die Kosten zu überprüfen. Hannover landete im Drittel mit den teuersten Standorten: Platz 71, in 2016 lag Hannover noch auf Platz 53!

Der Abfallentsorger Aha zieht allerdings den Sinn der Studie in Zweifel, verweist  auf das Angebot etwa von Wertstoffhöfen und Sperrmüllabholung.

Außerdem herrsche in der Region mit Großstadt und Umland eine besondere Situation: „Der Vergleich von hundert Städten zeigt nicht die strukturellen Nachteile auf, die man bei der Abfuhr im ländlichen Bereich hat. Deshalb ist die Abfuhr  in der Region Hannover nicht vergleichbar mit anderen Städten", so Sprecher Stefan Altmeyer. Tatsächlich leistet sich die Region ein häufig kritisiertes, doppeltes Abfuhrsystem mit Tonnen und Säcken - das treibt den Aufwand und damit die Kosten hoch.

Die Studie hat solche Aspekte durch hypothetische Gebühren zu berücksichtigen versucht.  „Wir wollen für Transparenz sorgen und die Städte und Gemeinden motivieren, ihre Dienstleistungen für die Bürger günstiger, flexibler und transparenter anzubieten", so Haus und Grund-Präsident Kai Warnecke.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 07.06.2019


Genussvoll essen in der Region Hannover

Broschüre mit Tipps zur gesunden Ernährung in der Region

Gutes, ausgewogenes Essen bringt Genuss und Gesundheit – da sind sich Ernährungsexpertinnen und -experten einig. Sicher ist: Körperliches Wohlbefinden hängt unmittelbar mit unseren Essgewohnheiten zusammen, mit der richtigen Ernährung beeinflussen wir unsere Gesundheit.

Wie aber gelingt gesunde Ernährung im Alltag? Was steckt eigentlich in unseren Lebensmitteln? Und wo gibt es regionale Produkte?

Man sich über gesunde und genußvolle Ernährung und weitere Veranstaltungen informieren: Einfach die Broschüre besorgen: E-Mail: Gesundheitsfoerderung@region-hannover.de,

oder als PDF runterladen: Genussvoll-essen-in-der-Region

Sigrid Lappe, Ha Wo / Ute Micha, PreDiNord / Region

Veröffentlicht 06.06.2019


Deutschland Fahrrad-Tour 2019 startet in Hannover

Die viertägige Rundfahrt führt von Niedersachsen nach Thüringen

Nach dem Auftakt in Hannover am 29. August wird vier Tage später in Erfurt der Gesamtsieger der Deutschland Tour 2019 gekürt. Hannover wird bereits am Vortag des Rennstarts mit einem umfassenden Programm die Deutschland Tour eröffnen. Am Neue Rathaus findet am Nachmittag des 28. August der Auftakt statt, bei dem die Präsentation der 22 Mannschaften zum großen Besuchermagnet wird. Neben dem Bühnenprogramm findet mit der Expo Tour eine große Fahrradmesse statt und die kinder+Sport mini tour bietet für die Kleinsten Laufradrennen an.

Die Besucher können sich auf ein Fahrrad-Festival freuen, denn der Auftakt der Deutschland Tour hält ein weiteres besonderes Spektakel bereit: Die „Nacht von Hannover“ wird in diesem Jahr zum Vor-Tour-Kriterium. Am Vorabend der Deutschland Tour wird der spektakuläre Rundkurs auf dem Friedrichswall zum Schauplatz packender Duelle beim traditionellen und berühmten Radsportevent. Am Vormittag des 29. August erfolgt in der niedersächsischen vor dem Neuen Rathaus, der Startschuss zur Deutschland Tour. Die Fans können die 132 Profis auf den ersten Kilometern hautnah erleben und sich auf ein spektakuläres Sporthighlight in Hannover freuen.

Attraktion: Radsportevent vor dem Neuen Rathaus. (c) Christopher Busch 

Der Streckenverlauf für die vier Etappen zwischen Hannover und Erfurt ist auf Deutschland-Tour zu sehen.