Die Herrenhäuser Gärten bieten ein pralles Sommerprogramm

Das Sommerprogramm wartet mit einer bunten Vielfalt an Veranstaltungen, Festivals und Führungen auf.

Über 200 Veranstaltungen sind in diesem Sommerhalbjahr in den Herrenhäuser Gärten zu erleben. Neben Klassikern wie dem Kleinen Fest und dem Feuerwerkswettbewerb fügen sich Lesungen, Konzerte oder Entdeckertouren in die Gartenpracht ein. Etliche lassen sich beim Spazierengehen ohne Extra-Eintritt genießen, wie die Sonntagskonzerte und das Lese-Picknick. Wieder im Programm sind unter anderem die mittelalterlichen Ritterspiele, die Hochzeitsmesse und der Laternenumzug.

 - http://www.neues24.com/herrenhaeuser-gaerten.html

- www.kunstfestspiele-hannover.de

- www.HANNOVER.de/feuerwerk

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Runter vom Sofa – FerienCard Hannover

Sommerferien planen: SommerferienCard-Verkauf ist im vollen Gang

Runter vom Sofa – FerienCard Hannover“ lautet das Motto für die Sommerferien. Die FerienCard-Aktionen bieten wieder spannende, abenteuerliche und abwechslungsreiche Ferientage ab 28. Juni für Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahren. Die TeilnehmerInnen können unter zirka 600 Einzelaktionen von rund 150 AnbieterInnen wählen.

Vieles ist spontan zu besuchen, für manches braucht es eine Anmeldung, und manche sind kostenlos,  einige VeranstalterInnen erheben einen kleinen Teilnahmebeitrag – zum Beispiel für Materialkosten.

Der Programm-Tageskalender und das komplette Programm stehen im Internet unter www.die-feriencard-hannover.de., und für neun Euro, mit dem Hannover-AktivPass kostenlos, können die Cards an folgenden Stellen gekauft oder gegen Vorlage des AktivPasses abgeholt werden: Haus der Jugend, Rathaus, Stadtbibliotheken, Stadtteilzentren, Kulturtreffs, Bürgerämter, Hannover Tourismus Service, Üstra Service City Center, Schwimmbäder und andere Institutionen.

Bis zum 10. Juni ist die Anmelde-Wunschliste online unter www.feriencard-hannover.de geöffnet. Mit dem Anmeldebogen aus dem FerienCard-Tageskalender können die Wünsche auch schriftlich an das FerienCard-Büro, Haus der Jugend,  Maschstraße 22-24, 30169 Hannover geschickt werden. Online werden die Plätze verteilt und es gibt eine Teilnahmebestätigung.

Ab dem 18. Juni können dann die Restplätze online gebucht werden. Das FerienCard–Büro nimmt montags bis freitags unter Tel. 168-49052 und -48199 die Wünsche entgegen und beantwortet Fragen zu den Veranstaltungen.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Pressedienst Nord, Ute Micha 


Ich bin dann mal weg – mit dem Ponytreck

Mit dem Jugend Ferien-Service auf Ponytreck gehen

Man nehme: 72 Hufe an 16 Ponys und zwei Kaltblütern, vier große Wagenräder an einem Planwagen, 22 ReiterInnen, einen singenden Kutscher und vier gut gelaunte BetreuerInnen. Dazu noch jede Menge Spaß und Abenteuer. Alles gut vermischen und schon hat man einen Ponytreck.

Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis 16 Jahren, die einmal diese besondere Art des Reisens hoch zu Ross ausprobieren wollen, haben dazu an zwei vom Jugend Ferien-Service der Landeshauptstadt Hannover angebotenen Terminen Gelegenheit: Treck I führt vom 30. Juni bis zum 14. Juli  von Hannover nach Dornsode, ein kleines Dorf im Kreis Cuxhaven, Trek II zieht vom 14. Juli bis zum 29. Juli von Dornsode zurück nach Hannover.

 

Ein Pony-Treck ist eine abenteuerliche Reise auf dem Rücken eines Ponys, die man nicht so schnell vergessen wird. Die Strecke von 200 Kilometern wird mit den Ponys zurückgelegt. Dabei werden maximal 40 Kilometer pro Treck-Tag geritten. Übernachtet wird auf Bauernhöfen, wo im Stroh oder unter freiem Himmel geschlafen werden kann. Während sich die Ponys auf der Weide ausruhen, stehen an den Pausentagen verschiedene Aktionen auf dem Programm - vom Schlafsack-Wetthüpfen über den Besuch des Dorfschwimmbades bis zur Nachtwanderung am Maisfeld. Doch das Hauptevent findet auf dem Ponyrücken statt, wobei man vorher nie weiß, was die Strecken bringen werden. Mal liegt ein Baum im Weg, der erst zersägt werden muss, mal ist es eine große Matschpfütze, die der Planwagen überwinden muss. Ist die Strecke geschafft, gibt es für Ponys und TeilnehmerInnen etwas zu essen. Auf dem Planwagen ist alles Nötige dabei, so dass schnell die mobile Küche steht. Die Ponys können beim täglichen Füttern auf der Weide ausgiebig betüddelt werden. So lernen sich Ross und ReiterIn mit jedem Tag besser kennen.

Informationen und Anmeldung auch zu weiteren Ferienmaßnahmen unter www.jugendferienservice-hannover.de oder Tel. 0511 168-47070.

Die Kosten für Treck I (Hannover-Dornsode) betragen 529 Euro für TeilnehmerInnen aus dem Stadtgebiet Hannover, 509 Euro für Geschwisterkinder aus Hannover. Auswärtige TeilnehmerInnen zahlen 589 Euro, Geschwisterkinder 569 Euro.

Für Treck II beträgt die Teilnahmegebühr für hannoversche Kinder 539 Euro, Geschwisterkinder zahlen 519 Euro. Für auswärtige Kinder kostet die Teilnahme 599 Euro, für Geschwisterkinder 579 Euro. Mit Vorlage des Hannover-Aktiv-Passes gibt es eine Ermäßigung von 50 Prozent. Die Rück- beziehungsweise Hinreise mit dem Bus ist im Preis enthalten.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha  


Eltern und Kind-Paddelwochenende auf Aller und Örtze

Der Spielpark Roderbruch bietet ein Kanu- und Zeltwochenende für Familien auf Aller und Örtze an.

Mütter und Väter können vom 15. bis 17. Juni mit ihren Kindern tagsüber auf dem Fluss paddeln und abends gemütlich am Lagerfeuer grillen. Teilnehmen können alle mit bronzenem Schwimmabzeichen ab sieben Jahren, auch Paddel-AnfängerInnen sind willkommen. Die Teilnahme kostet 40 Euro pro Person. Campingübernachtung und Frühstück sind inklusive, Zelte können zum Teil gestellt werden.

Los geht’s am 15. Juni (Freitag) ab 18 Uhr auf dem Campingplatz in Winsen an der Aller, gepaddelt wird am Sonnabend und Sonntag. Anmeldungen beim Spielpark Roderbruch, Rotekreuzstraße 50 oder per E-Mail: spielpark.roderbruch@hannover-stadt.de sowie telefonisch unter 0511 168-48729, hier gibt es auch weitere Informationen.


Kanutouren auf dem Steinhuder Meer

Mit dem Naturpark-Ranger auf Paddeltour gehen

Gemeinsam mit dem Ranger paddelnd Niedersachsens größten Binnensee erkunden: Nach einer Einweisung geht es an der Jugendherberge Mardorf in die Boote. Dann wird die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt des Steinhuder Meeres von der Wasserseite aus entdeckt. Auf der knapp fünfstündigen Tour ist eine Einkehr mit eingeplant.

Boote und Rettungswesten werden gestellt. Das  Mindestalter beträgt 6 Jahre, Kinder dürfen nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten teilnehmen.

Termine: Sonntag, 1. Juli, Donnerstag, 13. Juli, Sonntag, 22. Juli, jeweils 10 bis 16 Uhr. Treffpunkt: Parkplatz Jugendherberge Mardorf, Warteweg 2, 31535 Neustadt-Mardorf

Veranstalter ist der Naturpark Steinhuder Meer, die Leitung hat der Ranger Hendrik Holte. Anmeldung unter Telefon 05033-939 134 erforderlich. Kosten: Erwachsene 13, Kinder 10 Euro zuzüglich Kosten für die Einkehr.

Weitere Infos unter Tel.: 05033-939134


Für 18jährige: „DiscoverEU“ per Interrail

Europaministerin Birgit Honé ruft junge Niedersachsen zur Teilnahme am Programm „DiscoverEU“ auf

Am 12. Juni startete die europaweite Bewerbungsphase für das Programm „DiscoverEU“, bei dem sich 18jährige um eines von 15.000 Interrail Tickets quer durch die EU bewerben können. Dafür stellt die Europäische Kommission 700 Millionen Euro zur Verfügung. „Wir wollen den europäischen Gedanken stärken. Dafür gibt es nichts besseres, als Europa in seiner grenzenlosen Vielfalt zu erleben“, erklärt die niedersächsische Europaministerin Birgit Honé. „Das Programm „DiscoverEU“ leistet dazu einen wichtigen Beitrag; es bietet jungen Erwachsenen die Möglichkeit, durch die europäischen Länder zu reisen und dadurch zu Botschaftern eines starken Europas zu werden“, so Honé.

Über das Programm "DiscoverEU" können 15.000 Jugendliche aus ganz Europa ein kostenloses Interrail-Ticket erhalten. Jugendliche, die am 1. Juli 2018 18 Jahre alt sind (also zwischen dem 2. Juli 1999 und dem 1. Juli 2000 geboren wurden),  können sich um einen sogenannten Travel-Pass bewerben. Mit dem Travel-Pass können die Jugendlichen bis zu 30 Tage lang mit Bus, Zug und Fähre quer durch Europa reisen. Bedingung für die Teilnahme ist die Staatsangehörigkeit eines der 28 EU-Länder und ein Antritt der Reise zwischen dem 9. Juli und dem 30. September 2018. BewerberInnen und Bewerber müssen einen Fragebogen ausfüllen und fünf Quizfragen beantworten, die alle mit dem Europäischen Kulturerbejahr 2018 und den EU-Jugendinitiativen zusammenhängen.

Die Bewerbungsphase endet am 26. Juni 12 Uhr MEZ.

Weitergehende Informationen http://europa.eu/youth/discovereu_de


Es gibt noch freie Plätze für die: Deutsch-Israelische Jugendbegegnung in den Sommerferien

Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren können sich bewerben

In den Sommerferien bietet die Region Hannover Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren die Möglichkeit, an einem deutsch-israelischen Austausch- programm teilzunehmen. Vom 16. bis 25. Juli sind die die israelischen Jugendlichen zu Gast in Deutschland, bevor es dann am 25. Juli gemeinsam für zehn Tage nach Israel zum Gegenbesuch geht. Die Rückreise ist für den 4. August geplant.

Israel ist eine Reise wert - hier "The Valley of the Community" - und die Verständigung zwischen den Menschen ist so erstrebenswert!  

Jugendliche lernen durch den Austausch die jeweils andere Kultur kennen und können Freundschaften knüpfen. Ein Wochenende wird jeweils in der Familie des Austauschschülers verbracht. In Deutschland erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm in der Region Hannover sowie ein zweitägiger Kurztrip nach Berlin.

In Israel geht es an faszinierende und geschichtsträchtige Orte wie Jerusalem, das Tote Meer und zur Gedenkstätte Yad Vashem.

Die Teilnahme kostet 600 Euro pro Person. Im Preis sind Unterkunft und Vollpension in Hannover, Berlin und Israel, Hin-und Rückflug nach Israel, Rahmenprogramm inklusive Eintrittsgelder und Transfers sowie eine Gruppenversicherung enthalten.

Für die deutschen Jugendlichen startet das Austauschprogramm mit einem ersten Kennenlernen an einem Vorbereitungswochenende am 23. und 24. Juni.

Interessenten wenden sich an Claudia Matschofsky, Telefon (0511) 616 – 22 202, E-Mail: partnerschaften@region-hannover.de.

INFORMATIONEN und BEWERBUNGSBOGEN auch unter: hannover.de/partnerschaften.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


LERNEN - BILDUNG – WEITER- und FORTBILDUNG

SCHULE - BERUF - STUDIUM


Kinder als Erfinder – ein Tag in der Welt der Wissenschaften

Mitmachuni am 20. Juni für Dritt- und Viertklässler

Das ist eine feine Sache: Kinder als Erfinder -  ein Tag in der Welt der Wissenschaften für Dritt- und Viertklässler zu entdecken gibt es Phänomene aus dem Leben berühmter Forscher. SchülerInnen können sich am Mittwoch, 20. Juni, von 15 bis 18 Uhr als kleine ErfinderIn in der Leibniz Universität ausprobieren. Im Lichthof des Welfenschlosses begeben sich dann die Mädchen und Jungen auf die Spuren berühmter WissenschaftlerInnen.

Ausgehend von den Biografien bekannter Forscher – wie etwa Leonardo da Vinci oder Mary Anning – werden die Kinder an verschiedenen Experimentierstationen angeregt, eigenständig Themen zu erkunden und erforschen. Die Stationen werden von Studierenden des Bachelorstudiengangs Sonderpädagogik im Unterrichtsfach Sachunterricht an der Leibniz Uni unter der Anleitung von Sonja Veith und Jan Heiko Wohltmann vorbereitet und auch betreut.

Alle SchülerInnen der 3. und 4. Klassen von Grund- und Förderschulen sind herzlich eingeladen, an diesem Tag mit dabei zu sein.

Anmeldungen unter der Tel. (0511) 76217 517, Sonja Veith, Institut für Sonderpädagogik

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


ABInsSTUDIUM

Orientierungsreihe für Schüler*Innen an der Leibniz Uni 

Die Leibniz Universität stellt Studienangebot für Wintersemester 2018/19 vor: Was will ich studieren? Was verbirgt sich hinter dem Studiengang Life Science oder dem Studiengang Geodäsie und Geoinformatik? Wie komme ich zu einer Entscheidung? Wie bewerbe ich mich? Antworten auf diese Fragen bietet die Zentrale Studienberatung der Leibniz Universität Hannover während des Bewerbungszeitraums noch bis 10. Juli durch zahlreiche Veranstaltungen: Workshops zur Orientierung und Studienwahlentscheidung, Infowoche zu den Bachelorstudiengängen der Universität Hannover mit Berichten von Studierenden und Vorträgen zu wichtigen Themen rund ums Studium sowie zum Abschluß den „Langen Abend der Studienbewerbung“

Programm und Informationen unter www.abinsstudium.uni-hannover.de oder auch in der Zentralen Studienberatung der Leibniz Uni, Welfengarten 1, Tel. 0511/762

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Sommercampus 2018 für alle ForscherInnen ab sechs Jahren

Anmeldungen zum Sommercampus 2018 für alle ForscherInnen ab sechs Jahren

Ab sofort können sich alle ForscherInnen ab sechs Jahren für den Sommercampus 2018, Kinderkultursommer vom 2. bis zum 27. Juli in diversen Freizeitheimen (Stadtteilzentrum Krokus, Kulturtreff Vahrenheide, FZH Linden und Vahrenwald sowie Weiße Rose Mühlenberg) und unter www.sommercampus-hannover.de anmelden.

Die Teilnahme für die Angebote („Studiengänge“) wochentags von 9 bis 15 Uhr kostet für Kinder ab sechs Jahren inklusive Mittagessen 20 pro Woche, 15 Euro mit der Feriencard und mit Aktivpass fünf Euro pro Woche. Eine Tageskarte kostet zehn, mit der Feriencard acht und mit Aktivpass drei Euro.

Zum Sommercampus und den diesjährigen „Studiengängen“:

Laut und Leise – Musik, laute Farben, lauter spannende Sachen, auf die leise Weise, alles rund um Geräusche, Klang und die anderen leisen und lauten Dinge, Schöner Schein – Was ist schon schön und was scheint nur schön? Mode, Gestaltung, Theater, Tanz, …., Schnell und Weit – alles rund um Bewegung und Raum – erforscht eure Grenzen und das Grenzenlose, …., Schwarz und Weiß - alles rund um die Gegensätze, das Dunkle und das Helle, Film, Fotografie, Bildende Kunst, Geschichten, Theater

Die Orte und die Wochen (montags bis freitags):

1. Woche ab 2. Juli im Stadtteilzentrum Krokus und KinderTheaterHaus und Kulturtreff Vahrenheide, 2. Woche ab 9. Juli im FZH Linden und Kindermuseum Zinnober, 3. Woche ab 16. Juli im FZH Vahrenwald und Workshop e.V. im Pavillon, 4. Woche ab 23. Juli Weiße Rose Mühlenberg

Ein beispielhafter Tag im Sommercampus:

9 bis 10 Uhr Warming up, 10 bis 12 Uhr 1. Phase Angebote, 12 bis 13 Uhr Mittagspause, 13 bis 14.45 Uhr 2. Phase Angebote, 14.45 bis 15.15 Uhr Präsentation

Weitere Infos bei der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung der Stadtteilkultur, Franziska Schmidt, E-Mail 43.27_sommercampus@hannover-stadt.de oder Telefon 168-45784 oder unter www.sommercampus-hannover.de.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Girls only – die SommerUNI der Leibnizuniversität

Eine Woche Naturwissenschaften und Technik für Schülerinnen ab Klasse 10
Girls only – die Leibnizuni Hannover lädt neugierige Schülerinnen ab der 10. Klasse ein, mehr über Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu erfahren.
Mädchen, die einfach mal in die MINT-Welt hineinschnuppern wollen, können an der Leibniz Universität hinter die Kulissen zu schauen.  In der ersten Sommerferienwoche vom 2. bis 6. Juli 2018 führt die Leibniz Universität mit Girls only eine SommerUNI durch und setzt damit das Konzept der beliebten Herbstuniversität fort.

Ein Programm aus praktischen Übungen, informativen Vorträgen und spannenden Besichtigungen von Forschungseinrichtungen erwartet die Teilnehmerinnen. Begleitet von Studierenden, Professorinnen und Professoren sowie wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der jeweiligen Fachbereiche können die Schülerinnen erste Eindrücke von Studiengängen gewinnen und Studienabläufe kennenlernen. Die Mädchen können sich aus dem Programm gezielt Veranstaltungen wie zum Beispiel ,,Die Welt vermessen – Zukunft gestalten‘‘ oder ,,Was ist Maschinenbau?‘‘ heraussuchen und zu einem individuellen Wochenplan zusammenstellen – fast wie im Studium.
Auch Einblicke in mögliche zukünftige Arbeitswelten wie Fahrzeugbau, Nanophysik, Grundwasserschutz oder andere Bereiche der technischen sowie naturwissenschaftlichen Fachgebiete sind möglich.

Die Teilnahme an Girls only – der SommerUNI ist kostenfrei, Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter: www.uni-hannover.de/sommeruni

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Offene Universität für Frauen: Die Lust am Weiterkommen hat einen Ort!

Wissen – Kompetenzen – Bildung - Kurse ab Oktober 2018

Möchten Sie das eigene Wissen aktualisieren und vorhandene Fähigkeiten erweitern, in der Gruppe, in akademischer Begleitung und mit Spaß am Lernen?

An der Zentralen Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) der Leibniz Universität Hannover veranstaltet die Offene Universität für Frauen ab 15. Oktober wieder zwei Kurse im Rahmen ihres viersemestrigen wissenschafts- und praxisorientierten Weiterbildungsangebots – offen für Frauen aller Altersstufen, Berufswege und Bildungsabschlüsse; offen für vielfältige Themen aus Wissenschaft und Praxis, offen für alle Fragestellungen und Lerninteressen. Das Programm bietet nicht nur neue positive Lernerfahrungen, sondern fördert auch den Erwerb diverser Fertigkeiten für Alltag und Gesellschaft.

Das Angebot richtet sich an Frauen, die sich in einer Lebensphase der privaten und/oder beruflichen Neuorientierung befinden, sowie an Frauen, die sich wünschen, neue, intensive Lernerfahrungen zu machen, Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung wahrzunehmen und individuelle Ziele weiterzuentwickeln. Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt!

Das Wintersemester 2018/19 startet am 15. Oktober mit einem Vormittagskurs (Mo. u. Mi. 8.45-13 Uhr) sowie einem Abendkurs (Mo, 18 - 20.45 Uhr). In den Schulferien finden keine Seminare statt!

Näheres auf den Informationsveranstaltungen am 15.08. und 12.09., jeweils um 10 Uhr sowie am 13.08. und 10.09., jeweils um 18 Uhr in der

Leibniz Universität Hannover, Schloßwender Str. 7  (auf dem Hof).

 Auskunft: Britta Jahn (0511/762-19108), Shahrsad Amiri (762-14194) oder im Internet unter: http://www.zew.uni-hannover.de/offene_universitaet_fuer_frauen.html

HaWo /PreDiNo


Sport im Park 2018

Ganz Hannover ist ein Sportraum für alle!

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr gibt es in diesem Jahr bis zum 31. August eine Neuauflage von „Sport im Park“ mit erweiterten Angeboten.

Bei allen 93 Angeboten, die im Rahmen von „Sport im Park“ stattfinden, handelt es sich um offene und kostenlose Sport- und Bewegungsmöglichkeiten, die im öffentlichen Raum in allen 13 Stadtbezirken angeboten werden. Sie decken die unterschiedlichsten Sport- und Bewegungsinteressen ab und umfassen sowohl generationsübergreifende Sportangebote als auch Trend- oder klassische Sportarten. 45 Angebote sind inklusiv ausgerichtet.

PreDiNo / HaWo


„Masala-Weltmarkt ganz entspannt

Das war ein super Masala - multikulturelles Fest belebte den Weißekreuzplatz

In diesem Jahr war alles anders beim Masala-Weltmarkt: Das multikulturelle Fest bot 40 Stände, Musik, Kulinarik, Kunsthandwerk und Tanz. Der Weißekreuzplatz war eine gute Wahl. Das trubeligere Lister-Meile-Fest stieß in diesem Jahr direkt an den Weltmarkt an. Hoch zufrieden war Organisatorin Traute Petershagen. „Wir sind froh, dass wir diesen Ort, der oft ganz andere Schlagzeigen macht, mit unserem Programm beleben.“

Bis auf einen kleinen Zwischenfall mit der Trinkerszene hat es ansonsten keine Probleme gegeben. Zudem habe sich der Weltmarkt die ruhige, familiäre Atmosphäre bewahrt. „Masala, bei diesem Wetter“, sagt Petershagen, „das ist einfach entspannt.“

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Der besondere Blick auf Hannover und Region

Der berühmte Schrägaufzug im Neuen Rathaus bietet diesen besonderen Blick

Mit dem weltweit einzigartigen Bogenaufzug kann man die 97,73 m hohe Kuppel im Neuen Rathaus erklimmen und Hannover von oben genießen: Von der Aussichtsplattform hat man einen tollen Blick über die Stadt und bei gutem Wetter reicht die Aussicht bis zum Deister und manchmal lassen sich sogar die Gipfel des Harz ausmachen. 

Durch ein Fenster im Dach der Kabine verfolgt man den aufregenden Fahrtverlauf.

Ein weiteres Fenster im Boden der Kabine wird auf Knopfdruck durchsichtig geschaltet (Foto links). Beindruckend und ein bißchen abenteuerlich!

Predino / Ha Wo /Fotos © HMTG


Sea-Life lockt mit Themenwelt Tintenfische

Die Oktopoden haben die Dinos verjagt

Die Dinosaurier haben im Aquarium in den Herrenhäuser Gärten Platz für die achtarmigen Oktopoden gemacht.

Und die fühlen sich offensichtlich wohl in ihrer neuen Umgebung - sehr zur Freude der kleinen und großen Besucher. Die Kraken können mit ihren Saugnäpfen gut an den Steinchen spielen, ihr Futter erobern sie sich gern aus Gläsern und Flaschen oder Überraschungseiern. „Für die Tiere ist das kein Problem, die Behältnisse zu öffnen“, sagt Sea-Life-Sprecherin Sandra Köller.

Neben den beiden Kraken sind auch ein Tintenfisch und ein Perlboote Teil der neuen Themenwelt. Viele Informationen über diese faszinierenden Meeresbewohner finden sich auf den Informationsschildern

Aktion: Forscher Expedition

Wie tief ist der Ozean? Können Fische schlafen? Wie kommt das Salz ins Meer? Vom 15. Juni bis 31. Juli können kleine und große Forscher im SEA LIFE Hannover spannende Rätsel lösen und ihr eigenes Forschertagebuch mit den Antworten auf diese und viele weitere Fragen füllen.

https://www.visitsealife.com/de/de/hannover/

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Wieder offene Pforten

165 private Gärten in Hannover und der Region laden zum Besuch ein.

165 privat gestaltete Grünanlagen in Stadt und Region Hannover – vom kleinen Innenhof über Kleingärten bis zu kleinen Parks – laden auch in diesem Jahr zu einem Besuch ein. Sie zeigen die Vielfalt, Besonderheit und Schönheit der Gärten und die Begeisterung der in den grünen Oasen lebenden Menschen.

Das Programm „Die offene Pforte“ ist eine bunte Mischung von Gärten, die Anregung und Inspiration für das Gestalten des eigenen Gartens bieten oder einfach schön anzuschauen sind.

Bis Anfang November öffnen Gartenbesitzer ihre Pforten. 

Die Idee der offenen Gärten, die schon in England verbreitet war, wurde 1991 anlässlich der 750-Jahr-Feier der Landeshauptstadt Hannover in der Stadt eingeführt. Damals öffneten 26 Gärten ihre Pforten. Seitdem steigt die Zahl der gartenbegeisterten Teilnehmer*innen in Stadt und Umland kontinuierlich.

Das Programmheft ist kostenlos bei den Regionskommunen erhältlich. In Hannover liegt es im Hannover-Tourismus-Service, in Stadtteilbüchereien, im Neuen Rathaus und beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün in der Arndtstraße 1 aus. Die Broschüre kann auch unter https://www.hannover.de/Kultur-Freizeit/Naherholung/Infos,-Projekte,-Termine/Mitmachen/Die-Offene-Pforte-2018 heruntergeladen werden. Der Versand von Programmen ist auch nach Zusendung eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlages (DIN Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, 30167 Hannover, möglich.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha. Foto/Quelle: Aleksandra Pristin

Offene Gärten auch in der Mittelweser-Region

Damit man sieht, wo es grünt und blüht: kostenfreie Faltblätter besorgen

Ob großer Hausgarten im englischen Stil, ein Garten hinter der Mauer mit einem Hauch von Fernost oder ein bunt gemixter “Patchworkgarten“ mit Teich und Hecken - die private Gartenkultur ist auch in der Mittelweser-Region ideenreich und vielfältig.

Von der „Gartentour Mittelweser – Unsere offenen Gärten“ über die „Offenen Gärten rund um die Rehburger Berge“ bis zur Initiative „In Goorn kieken – offene Gärten links der Weser in Liebenau, Steyerberg und Schinna“, öffnen die Gärten zu festgesetzten Terminen ihre „Pforten“. Die offenen Gärten in Petershagen sind im Faltblatt des Mühlenkreises Minden-Lübbecke zu finden. Weiterhin gibt es in Nienburg den naturnahen Schau- und Lehrgarten des BUND und in Thedinghausen am Schloss Erbhof den Baumpark, das Arboretum des Nordens mit 450 Arten und Sorten. 

Die Faltblätter mit den Terminen gibt es kostenfrei bei der Mittelweser-Touristik GmbH

Lange Straße 18, 31582 Nienburg, Tel. 0 50 21 / 917 63-0 oder info@mittelweser-tourismus.de,  Infos www.mittelweser-tourismus.de


Hannover feiert mit Fête de la Musique zehnten Geburtstag

Das Musikfest bläst am 21. Juni zur musikalischen Attacke und die ganze Stadt feiert mit.

Es wird nur so von Menschen wimmeln, wenn die Fête de la Musique zur Attacke bläst. Am 21. Juni wird die Innenstadt von Hannover überquellen und es geht noch turbulenter zu als sonst.

Zehn Jahre müssen einfach richtig gefeiert werden denn seit zehn Jahren mischt Hannover bei der Fête de la Musique schon mit. 

Die Fête de la Musique war als Pariser Straßenfest gestartet,  zum weltweiten Massenmusizieren. Und Hannover ist mittlerweile mit gut 2 000 Musikern auf 40 Bühnen als einer der größten Spielorte dabei.

Hannover ist Unesco City of Music, was sich sicher auch die Fête-Macher der Stadt auf ihr Revers heften dürfen. Organisatoren und  Sponsoren stießen im Musikzentrum an der Emil-Meyer-Straße auf zehn gute und turbulente Jahre an, erinnerten sich gemeinsam an Highlights der einzelnen Festivals und blicken auch schon wieder weiter über den Tellerrand.

Oberbürgermeister Stefan Schostok verriet, dass zum Jubiläum zwischen Kröpcke und Steintor eine interaktive Aktionsmeile mit zehn Aktionspunkten entsteht, unter anderem mit einer - analogen - Twitter-Wall.

Aus den Partnerstädten Hannovers aber auch aus anderen Städten werden Musiker kommen, die wie Hannover sich City of Music nennen dürfen, wie Glasgow, Liverpool und Adelaide.

Es werden rund 100 000 Zuhörer und Gäste erwartet, die an diesem wunderbaren Gratisfestival teilnehmen können. Auf geht’s! Termin festhalten!

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Willkommen im enercity-KinderLand

Kinderbetreuung samstags im KundenCenter von enercity

An jedem ersten Samstag im Monat und an allen Adventssamstagen wird auch 2018 das KundenCenter in der Ständehausstr. 6 zum enercity-KinderLand: Spielen und Basteln mit professioneller Betreuung lässt bei den Kleinen zwischen 5 und 10 Jahren keine Langeweile aufkommen - und das kostenlos!

Für maximal 2 Stunden können die Erwachsenen ganz entspannt Einkäufe erledigen und Besorgungen machen.

Sie melden ihr Kind am gleichen Tag ab 14 Uhr direkt vor dem KundenCenter an. Hier erwartet sie übrigens den ganzen Tag über ein Stand mit Erfrischungsgetränken und einem Glücksrad mit tollen Gewinnen.

Die nächsten Termine: 7. Juli, 4. August, 1, September, 6. Oktober, 3. November sowie am 1., 8., 15., und  22. Dezember.

https://www.enercity.de/privatkunden/service/kundencenter/index.html

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


VGH Cup fördert Niedersachsens Nachwuchsreiter

Qualifikationsturniere finden bis zum September 2018 statt

Bereits zum 24. Mal veranstalten die Pferdesportverbände Hannover, Bremen und Weser-Ems gemeinsam mit den VGH Versicherungen den  jährlichen VGH Cup für Nachwuchs-Springreiter.  Seit dem Startschuss im Jahr 1995 hat sich das Turnierereignis für junge Talente, die hoch hinaus wollen, zu einem der beliebtesten Wettkämpfe entwickelt. 

Auch 2018 werden zehn Turniere angesetzt. Die jungen Reiter können bei den insgesamt neun Qualifikationsprüfungen Punkte sammeln. Gewertet werden aber nur drei Veranstaltungen je Reiter für die Qualifikation zum Finale, und zwar jeweils Pferd und Reiter zusammen. Die 25 punktbesten Paare qualifizieren sich für das Finale, eine Springprüfung Klasse M* mit Stechen. Und das Finale findet in diesem Jahr erstmals im Reiterstadion der Landeshauptstadt Hannover statt. 

Der Sieger des Finales gewinnt einen hochwertigen Pferdeanhänger mit Sattelkammer. Der Zweitplatzierte kann sich über einen wertvollen Springsattel freuen, und der Dritte darf eine umfangreiche Pferdetransportausrüstung mit nach Hause nehmen. Die Plätze vier bis zehn belohnt die VGH mit Geldpreisen im Gesamtwert von 450 Euro.

Fehlerfrei ins Ziel: 2017 setzte sich Neele Glinz mit ihrem Pferd Nico als Punktbeste der Qualifikationsrunden auch im Finale durch. Foto: VGH/Claudia Droste

https://www.vgh-newsroom.de/engagement/soziales-kultur-sport/vgh-cup-springen/

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


„Unbezahlbar und freiwillig“

Auftakt zum 15. Niedersachsenpreis für Bürgerengagement 2018

Zum inzwischen 15. Mal richtet sich in diesem Jahr der Wettbewerb „Unbezahlbar und frei­willig – der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement“ an die zurzeit etwa 3,2 Millionen eh­renamtlich aktiven BürgerInnen in Niedersachsen.  Ehrenamtliche, Vereine, karitative Institutionen, Initiativen oder Selbsthilfe­gruppen aus Niedersachsen, die sich freiwillig engagieren, zur Teil­nahme am Wettbewerb eingeladen.

In der Bewerbung ist das Projekt oder die Maßnahme zu beschreiben und sie  muss folgende Informationen beinhalten: Beschreibung des freiwilligen Engagements, Darstellung der Ziele und Zielgruppe des Projektes oder der Tätigkeit, Startzeitpunkt des Projektes, Anzahl der beteiligten Engagierten, eventuelle Kooperationspartner sowie Angaben zur Finanzierung des Projektes.

Die Bewerbung sollte auf der Website www.unbezahlbarundfreiwillig.de einge­stellt werden (alternativ schriftlich an Niedersächsische Staatskanzlei, „Unbezahlbar und frei­willig“, Planckstraße 2, 30169 Hannover). Einsendeschluss ist der 25. Juni 2018. Alle einge­reichten Vorschläge werden im Anschluss an den Wettbewerb auf der Website veröffentlicht.

Die drei Partner des Preises – Sparkassen in Niedersachsen, VGH Versicherungen und Nie­dersächsische Landesregierung – wollen damit das vielfältige freiwillige Engagement in Nie­dersachsen würdigen und finanziell unterstützen. Insgesamt werden zehn Preise im Gesamt­wert von 30.000 Euro vergeben. Zusätzlich wird gemeinsam mit NDR 1 Nie­dersachsen ein Hörerpreis ausgelobt, der mit 3000 Euro dotiert ist. Dazu werden sich sechs Initiativen zwischen dem 20. und 23. November 2018 der Wahl der Hörerinnen und Hörer von NDR 1 Niedersachsen stellen.

Am 24. November 2018 werden Ministerpräsident Stephan Weil, VGH Vorstandsvorsitzender Hermann Kasten und Thomas Mang, Präsident des Sparkassenverbandes Niedersachsen allen ausgezeichneten TeilnehmerInnen des Wettbewerbs die Preise im Sparkassen-Forum des Sparkassenverbandes Niedersachsens in Hannover übergeben.

Hannover Woche / Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Der Wolf ist zurückgekehrt - Auf zum Wolfcenter Dörverden

Wolfcenter Dörverden veröffentlicht Buch zum Konflikt „Wolf und Weidetierhaltung“

Der Wolf ist nach Deutschland zurückgekehrt und breitet sich zunehmend aus. Zwischen seinem Schutz und den Interessen von Nutztierhaltern ist ein komplizierter Konflikt entstanden, was auch daher rührt, dass bereits zahlreiche Berichte von Wolfsübergriffen auf Nutztiere vorliegen. Es soll sowohl das konfliktarme Zusammenleben mit dem Wolf angestrebt als auch der Herdenschutz diskutiert werden, wofür zunächst verstanden werden muss, wie Nutztierhaltung funktioniert und welchen Herausforderungen Halter gegenüberstehen.

https://www.wolfcenter.de/ 

Zu dieser Thematik hat Frank Faß, Inhaber des Wolfcenter Dörverden, mit dem Verlag Müller Rüschlikon das Fachbuch „Wildlebende Wölfe – Schutz von Nutztieren – Möglichkeiten und Grenzen“ herausgegeben, das dieses komplexe Thema kritisch beleuchtet und verschiedene Fragestellungen rund um den Herdenschutz beantwortet.

Frank Faß leitet als Inhaber das Unternehmen Wolfcenter zusammen mit seiner Frau Christina seit dessen Eröffnung im Jahr 2010. 1974 in Niedersachsen geboren, wuchs Faß in einer Jägerfamilie auf. Seine Leidenschaft für Jagdhunde und Erfahrungen mit Hunden weckten sein Interesse an Wölfen. Der Diplom-Ingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik eignete sich fundiertes Wissen über Wölfe und ihren Einfluss in Deutschland an und wird bundesweit als Referent zu Vorträgen eingeladen.

Faß ist überzeugt, dass ein Zusammenleben mit Wölfen in Deutschland möglich ist, wenngleich es auch Konflikte zu lösen gilt. Dies kann seiner Meinung nach nur gelingen, wenn von allen Beteiligten ein „Mittelweg“ gegangen wird – also abseits extremer Haltungen für oder gegen Wölfe.

Wissen über das Leben mit Wölfen in heutiger Zeit: Frank Faß und seine Frau Christina stellen ein wichtiges informatives Buch vor.

(„Wildlebende Wölfe – Schutz von Nutztieren – Möglichkeiten und Grenzen“, Verlag Müller Rüschlikon, ISBN  978-3-275-02108-6, 384 S., über 600 Abb., 34,90 Euro)

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Hund & Co. soll 20 000 Besucher anlocken

Viele Mitmach-Aktionen stehen auf dem Programm der Hundemesse

Und jetzt ein dreifaches Wau! 2017 hatte die Messe „Hund & Co.“ in Hannover Premiere und lockte auch gleich 18 000 Besucher an.

Der Erfolg war ersichtlich und in diesem Jahr haben sich 120 Aussteller angemeldet. Zwei Tage lang (30. Juni und 1. Juli, jeweils von 9 bis18 Uhr) dreht sich auf dem Messegelände alles um die Vierbeiner – angefangen vom Futter über Leinen, Geschirr, Zahnchecks und sogar Tierbestattungen.

Geboten wird unter anderem auch ein buntes Show-Programm: mit Rassehunde-Ausstellung, Mitmach-Aktionen sowie dem Wassersport-Spaß „Dog Diving“. Weitere Informationen unter: www.hundemesse-hannover.de

Eintritt 12,50 Euro an der Tageskasse.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Die Italienerin an der Leine

2018 ist  für die Basilika St. Clemens ein besonderes Jahr

Die Katholiken in der Region Hannover können den 300. Geburtstag ihrer Mutterkirche feiern. Das Motto des Jubiläumsjahres: „Zukunft würdigt Geschichte“ – und das mit über 70  Veranstaltungen.

Es war am 4. November 1718: Bischof Agostino Steffani, seit 1709 Apostolischer Vikar für Ober- und Niedersachsen, weiht den ersten katholischen Kirchbau nach der Reformation in Hannover, die Kirche St. Clemens ein. Es ist die Geburtsstunde der „Italienerin an der Leine“.

In 300 Jahren habe sich vieles ereignet – das wolle man mit einem großen Jubiläumsprogramm gebührend feiern, sagt Propst Martin Tenge als Leiter der Kirche und somit Hausherr von St. Clemens.  „Die Kirche war schon immer die Heimat für Katholiken aus aller Welt“, betont Tenge.

So erklärt sich der Leitgedanke des Jubiläums: „Zukunft würdigt Geschichte.“

Der 300. Geburtstag wird mit über 70 Veranstaltungen gefeiert. Im Mai wird im Historischen Museum die Sonderausstellung  „Katholisch in Hannover: Menschen, Geschichten, Lebenswelten“ eröffnet. Den gleichen Titel trägt ein wissenschaftliches Lesebuch zum Jubiläum, das Mitte 2018 erscheinen wird. Dazu wird eine kleine Wanderausstellung auf Reisen gehen. „Aber es wird auch fröhlich gefeiert“, verspricht die Projektkoordinatorin Jarosch von Schweder.

Das Jubiläumsprogramm kann unter: 300jahre-basilika-st-clemens.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Mit der Kamera von Station zu Station

Nächster  Fotomarathon Hannover steht an

Der zweite Fotomarathon in Hannover unter dem Titel "Wecke den Sieger in Dir" wird am Sonnabend, 8. September, veranstaltet. Dann heißt es wieder: mit der Kamera von Station zu Station – der Marathon ist ein Wettbewerb, die besten Fotos an mehreren Standorten zu schießen, bei dem sowohl der Streckenverlauf als auch die Fotothemen erst kurz vor dem Start  bekannt gegeben werden. Anschließend kürt eine Jury die besten Fotos.

Teilnehmen können Hobby- und Profifotografen. Voraussetzung ist eine Kamera, Fotos mit Handys oder Tablets sind nicht erlaubt. Die Veranstalter vom Verein Fotografie und Kommunikation erwarten rund 300 begeisterte Teilnehmer.

Die Gebühr für die Teilnahme beträgt 29 Euro. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Stefan Schostok übernommen.

Im vergangenen Jahr wurden zwölf Fotos von den Teilnehmern in zwölf Stunden zu drei Themen verlangt. Preise im Wert von rund 11 000 Euro waren ausgelobt.

Anmeldungen unter www.fotomarathon-hannover.de.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Bis 30. Juni um Sterne bewerben!

Ruth Sophia Spelmeyer übernimmt Schirmherrschaft für die Sterne des Sports 2018

Zum 15. Mal sucht die Hannoversche Volksbank in Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund und dem Regionssportbund Hannover Sportvereine, die durch ihr gesellschaftliches Engagement überzeugen. Als Schirmherrin hat die Hannoversche Volksbank Niedersachsens Sportlerin des Jahres Ruth Sophia Spelmeyer gewonnen.

„Wir suchen bei den Sternen des Sports Sportvereine, die mit ihren Angeboten helfen, Kinder und Jugendliche zu fördern, Gesundheit zu schützen, Familien zu unterstützen oder Integration vorantreiben. Diese großartigen Leistungen sollen mehr Beachtung in der Öffentlichkeit finden“ erklärt Jürgen Wache, Vorstandssprecher der Hannoverschen Volksbank.

Dazu winken noch attraktive Geldpreise für die Vereinskasse.

Ruth Sophia Spelmeyer und Jürgen Wache freuen sich auf gute Bewerbungen. Foto Hannoversche Volksbank 

Die Sterne des Sports werden in drei Stufen verliehen: Der Großer Stern in Bronze wird auf regionaler Ebene, der  Stern in Silber auf Landesebene und der Großer Stern in Gold auf Bundesebene verliehen.

Die Online-Bewerbung für die „Sterne des Sports“ ist über www.hannoverschevolksbank.de müssen bis spätestens 30. Juni 2018 vorliegen. Fragen beantwortet Marina Naujoks: Tel. 0511 1221-8744, E-Mail marina.naujoks@hannoversche-volksbank.de.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


proKlima wird 20 Jahre und gibt Sonderprämien

Jubiläumsaktion mit 20 Prozent höheren Fördersätzen startet

Anlässlich der 20-jährigen Klimaschutz-Arbeit gibt es mehrere Jubiläumsaktionen. So erhöht proKlima -  enercity-Fonds  ab 8. Juni  im Fördergebiet  bis zum 31. Oktober 2018 jeden Fördersatz um 20 Prozent - bis die Töpfe leer sind. Weitere Informationen zu dieser Aktion unter: www.proklima-hannover.de/20prozent

Im Februar rief proKlima Schüler dazu auf, sich mit Ideen, Visionen und Gedanken ihrer zu Klimawandel, Energiewende und Klimaschutz an einem Schulwettbewerb zu beteiligen. Aus zwei Schulstufen wählte die Jury die drei Besten aus, die ihre Schulkassen auffüllen können. Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, und Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende der enercity AG und Mitglied des proKlima-Kuratoriums, übergaben die symbolischen Schecks beim Klimafest am 3. Juni in Hannover.

Der am 8. Juni 1998 in Form eines Partnerschaftsvertrages gegründete Klimaschutzfonds proKlima ist bis heute europaweit einzigartig. Finanziert wird die proKlima GbR von den Städten im proKlima-Fördergebiet (Hannover, Laatzen, Langenhagen, Hemmingen, Ronnenberg und Seelze).  Gegenstand des Partnerschaftsvertrags „proKlima“ ist die Förderung und Erfolgskontrolle von Maßnahmen und Projekten zur Primärenergie - und CO2 -Einsparung sowie zur Nutzung regenerativer Energien und der rationellen Energieanwendung für den Klimaschutz. Die Vergabe des Geldes erfolgt nach festgelegten Kriterien. 

Eine wichtige Rolle spielt die individuelle Beratung durch Experten. Informationen: https://www.proklima-hannover.de/ueber_proklima

 Hannover  Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Heute schon gebechert?

Hannoccino-Becher ist der Hit: Ehrung im Großen Garten

Der Mehrwegbecher, den das Umweltdezernat und der Abfallentsorger aha zusammen entwickelt haben, hat den internationalen Umweltpreis Green Tec Awards 2018 in der Kategorie Lifestyle gewonnen: Große Ehre für den Hannoccino! Die Auszeichnung wurde in der Schlossküche der Herrenhäuser Gärten überreicht.

„So simpel wie genial. Ein Problem, das ganz aktiv von der Abfallwirtschaft angepackt wurde. Wir benötigen mehr Firmen, die so viel Verantwortung übernehmen“, lobte Sven Krüger von GreenTec Awards.

Etwa 20 Millionen Einwegbecher landen jährlich in Hannover in überquellenden Abfallkörben, seit der Einführung von Hannoccino ist die Zahl drastisch gesunken. Aha-Chef Thomas Schwarz zu dem Problem: „Einwegbecher sind eine enorme Vergeudung von Ressourcen“.

 

Sven Krüger überreicht die Green Tec Award-Urkunde an aha-Geschäftsführer Thomas Schwarz, Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette und Helene Herich, hannoversche Stadtkommunikation (v.lks.) Foto S. Lappe

Es sind mittlerweile mehr als 50 000 Hannoccino-Becher im Umlauf, und 60 Betriebe, darunter auch Hannover 96, die Bäckerinnung und die Schlossküche, beteiligen sich an dem Projekt und es gibt schon 150 Wechselstuben. „Dieses Projekt hat eine große Dynamik entwickelt. Und es zeigt, dass Umweltschutz auch Spaß macht“, sagte Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette. Sie war auch die treibende Kraft zu Beginn des Projektes: „Ich wollte unbedingt so einen Becher für Hannover einführen.“ Ist ja auch gelungen! Mittlerweile liegen 100 Bewerbungen anderer Städte vor, so gibt es Anfragen aus Potsdam, Hongkong und Luxemburg.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Hannover erneut als „Fairtrade-Stadt“ ausgezeichnet

Hannover wurde zum fünften Mal für zwei Jahre zur „Fairtrade-Stadt“ ausgezeichnet.

„Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Hannover“, freute sich Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette. „Man werde sich auch in Zukunft dafür einsetzen, den fairen Handel auf lokaler Ebene zu fördern“.  Und das Engagement der Stadt ist vielfältig: So gibt es in Hannovers Schulen und Jugendeinrichtungen nur noch fair produzierte Sportbälle sowie einen fair produzierter Einkaufsführer zu fairen Produkten.

Besondere Ehre: Maike Schliebs von TransFair e.V. überreichte Stadträtin Sabine Tegtmeyer-Dette die "Fairtrade-Stadt"-Urkunde.© LHH

Sechs Schulen dürfen sich künftig „Fairtrade-Schools“ nennen. Neben der IGS Roderbruch und dem Gymnasium Limmer, die zum ersten Mal ausgezeichnet wurden, gehören die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule, die Wilhelm-Schade-Förderschule, die BBS Handel und die Freie Waldorfschule am Maschsee zu den Preisträgern.

Die sechs ausgezeichneten Schulen haben sich im Unterricht  oder bei Projektwochen intensiv mit den Themen Kinderarbeit und fairen Arbeitsbedingungen beschäftigt. Maike Schliebs vom Verein Transfair lobte den Einsatz der Schüler: „Es ist großartig, daß es euch nicht egal ist, woher die Baumwolle für eure Kleidung kommt. Ihr seid die Generation, die etwas bewegen kann.

Für die gute Sache: Sechs Schulen sind mit dem „Fairtrade“-Siegel gekürt worden.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Kauf von Lastenrädern wird weiter von der Sparkasse Hannover gefördert

Zur Anschaffung werden 25 000 Euro zur Verfügung gestellt

Das ist mal wieder eine gute Nachricht: Die Sparkasse Hannover und die Region setzten das in 2017 erstmals aufgelegte Förderprogramm namens Laralaped (Kurzform für Lastenräder und Lastenpedelecs) bis zum Jahresende fort. Die Sparkasse Hannover, hat sich schon in der Vergangenheit für das Projekt stark gemacht und stellt erneut 25 000 Euro zur Verfügung.

 

Ziel von Laralaped ist, den Radverkehrsanteil im gewerblichen Verkehr in der Region Hannover zu erhöhen. „Moderne Lastenräder helfen, die Schadstoffbelastungen in den Innenstädten zu reduzieren, benötigen weniger Stellfläche als übliche Lieferfahrzeuge und fördern außerdem die Fitness ihrer Fahrer“, heißt es unter anderem zur Begründung. Aus diesem Grund können Unternehmen, Freiberufler, Genossenschaften, Stiftungen und Vereine sich den Kauf von Lastenfahrrädern oder –pedelecs bezuschussen lassen. Der Satz der Förderung liegt bei 25 Prozent der Anschaffungskosten mit einer Höchstgrenze von 500 Euro bei Lastenrädern und 1000 Euro bei Lastenpedelecs.

Grundlage für die Förderung ist der sogenannte Sparkassenbrief N+, den es seit knapp zwei Jahren gibt. Das mit dem Sparkassenbrief angelegte Geld dient der Finanzierung von Vorhaben, die nachhaltigen ökologischen und sozialen Kriterien unterliegen. Mit dem Absatz des Briefes unterstützt das Geldinstitut entsprechende Projekte in der Stadt und Region Hannover  mit insgesamt 100 000 Euro.

Weitere Informationen zum Programm Laralaped unter

www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Umwelt-Nachhaltigkeit/Klimaschutz-Energie/Klimaschutzregion-Hannover/Aktivitäten-der-Region-Hannover/Meldungen-und-Projekte/Geld-für-Lastenräder 

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Tourismus trifft Kulinarisches im Spargelland Mittelweser

Spargel auf dem Teller, in der Kiste, im Museum, der Museums-Eisenbahn und, und….

Das „Spargelland Mittelweser“ ist ein touristische und kulinarische Attraktion. „Der weit über die Grenzen der Region hinaus geschätzte und beliebte Nienburger Spargel ist dabei der Weggefährte und soll Gästen wie auch Einheimischen Appetit auf die Mittelweser-Region machen“, sagt Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH.

Der „Nienburger Spargelteller“ ist eine frische Idee. Er soll den Besuchern die Stadt und das Umland auf ganz sinnliche Weise näherbringen. Das leckere „Nationalgericht zur Spargelzeit“, mit frischen Kartoffeln aus hiesigem Anbau in Butter geschwenkt, dazu Schinken und natürlich Buttersauce - diesen regionalen Gaumenschmaus aus 300 Gramm Spargel, 100 Gramm Schinken, Kartoffeln und Butter gibt es in vielen Gaststätten und Restaurants - überall zum Preis von 15,50 Euro.

Mit dem „Nienburger Spargel“ gibt es Anknüpfungspunkte zu den touristischen Attraktionen der Mittelweser-Region wie dem Spargelmuseum in Nienburg. Hier erfährt man alles rund um das Edelgemüse, vom Anbau über das Stechen bis zum Vertrieb. Im Dachgeschoss des Museums hat die wertvolle Burgdorfer Spargelsammlung der Niedersächsischen Sparkassenstiftung mit besonderen Geschirrteilen und Bestecken eine Heimat gefunden.

Die Museums-Eisenbahn Bruchhausen-Vilsen bietet Fahrten mit dem „Spargelexpress“ und die „Flotte Weser“ lockt mit Spargelfahrten aufs Wasser.

Um den Nienburger Spargel nicht nur in der Mittelweser-Region genießen zu können, haben sich die Raiffeisen Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG und die Mittelweser-Touristik GmbH Etwas einfallen lassen: Die Nienburger Spargelkiste. Der Inhalt reicht für zwei Personen: 1 kg Spargel, Sauce Hollandaise (250 ml), 250 g Landschinken, 1 Flasche Wein zum Spargel (Grauer Burgunder – Kabinett, halbtrocken) - und Informationen zum Spargelland Mittelweser. Alles zusammen verpackt in einer schönen Holzkiste (36 Euro inkl. Versandkosten bzw. 30 Euro bei Selbstabholung).  

Eine kostenfreie Broschüre zum Nienburger Spargel ist erhältlich bei der Mittelweser-Touristik GmbH, Lange Straße 18, 31582 Nienburg, Tel. (0 50 21) 917 63-0, auch info@mittelweser-tourismus.de (www.mittelweser-tourismus.de)

Mit Genuß verzehrt: der Nienburger Spargel auch in der Kiste!

Hannover Woche, Sigrid Lappe, Presse Dienst Nord, Ute Micha


In und um Hannover ist das Pferd los

Auf dem Pferderücken die Region Hannover erleben

Mit neuer Imagebroschüre und Internetportal, lustigen  Postkartenmotiven und zahlreichen Plakaten wird die Reitsaison 2018 in der Urlaubsregion Hannover eingeläutet. Burgdorf, Burgwedel, Isernhagen, Langenhagen, Uetze und Wedemark haben eins gemeinsam: Sie sind Städte und Gemeinden, in denen der Reittourismus eine wichtige Rolle spielt. Um den Bewohnern und reitsportinteressierten Gästen die Angebote und Vorzüge zu präsentieren, hat die Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) eine Marketingkampagne für die Pferderegion Hannover gestartet.

Zahlreiche Vorschläge für Reittouren und -ausflüge laden Pferdefans zum Entdecken der sechs Städte und Gemeinden ein. Eine Übersicht der Reitvereine, -betriebe und  Reiterhöfe mit ihren Angeboten gibt dabei die Imagebroschüre „Pferderegion - Rund um Hannover“. 

Auch die Niedersachsen-Meute, der Poloclub, die Galopprennbahn Neue Bult oder die Hubertusjagd werden in der 32-seitige Broschüre vorgestellt. Darüber hinaus gibt die  viele Tipps zu Sehenswürdigkeiten, kulinarischen und kulturellen Erlebnissen der Region Hannover. Unter der Überschrift „Stadt und Natur ganz nah“ werden Attraktionen wie beispielsweise der Altwarmbüchener See, die Bockwindmühlen in Hänigsen und Wettmar, der Wietzepark oder die Erlebniswelt Hannover.
Die neue Imagebroschüre ist in Kooperation mit dem hannoverschen Paragon Verlag entstanden und erscheint in einer Auflage von 20.000 Stück. „Die Mitarbeit an der Erstellung einer Broschüre zur Pferderegion Hannover haben wir mit Freude übernommen. Es ist uns immer ein Anliegen, die Pferde und den Pferdesport in allen Facetten näher an die Menschen heranzubringen“ kommentiert Alexandra Duesmann, Geschäftsführerin des Paragon Verlags. Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen in der Pferderegion bis hin zu den Pferde- und Hobbytiermärkten
in Burgdorf oder den Turnieren in Isernhagen finden Pferdefreunde im neu gestalteten Internetportal. Auch als PDF unter www.hannover.de/pferderegion sind alle Infos herunterzuladen.

Damit die Pferdeliebhaber eine entspannte Zeit in der Pferderegion Hannover verbringen können, hat die HMTG unter dem Motto „Spitzensport in der Pferderegion Hannover“ ein Erlebnispaket inklusive Übernachtung und Ticket für die Neue Bult angeboten. Online buchbar unter Zusätzlich machen 10.000 Postkarten mit lustigen Statement-Foto-Kombinationen wie: „Hannoveraner wollen immer nur kuscheln - Lass Dir was vom Pferd erzählen“ Lust auf einen Besuch in der Pferderegion Hannover. Informationen unter: www.hannover.de/pferderegion  


Sparcard ist ein voller Erfolg

Schüler fahren für 15 Euro mit Bus und Bahn im Monat durch die Region

Die Jugendnetzkarte ist für SPD-Regionschef Matthias Miersch ein „voller Erfolg“. Im März seien mehr als 22 000 Sparcards verkauft worden – und damit viel mehr als zuvor von der ehemals klassischen Schüler-Sparcard. Die Karte ermöglicht Schülern und Freiwilligdienstleistende bis 22 Jahre für nur 15 Euro im Monat mit Bus und Bahn durch die ganze Region zu sausen.

 „Doch noch gibt es Luft nach oben“, betonte Miersch. Im Koalitionsvertrag  mit der CDU in der Region sei das Ziel von 90 000 verkauften Monatskarten bis Ende 2019 im Fokus. Insgesamt gebe es etwa 130 000 Berechtigte. Der SPD-Politiker ist zuversichtlich das gesteckte Ziel zu erreichen. Doch um das Angebot bekannter zu machen, geht die SPD jetzt regionsweit in die Werbeoffensive.

Doch sei die Jugendnetzkarte, offiziell GVH-Sparcard genannt, nur ein erstes Mosaiksteinchen auf dem Weg zur Stärkung der umweltverträglichen Mobilität, so SPD-Regionschef Miersch.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe


Saison auf Norderney für viel Kultur, Gesundheit und Entspannung

20 Jahre Kino im Kurtheater und Filmfest auf Norderney

Seit 1999 ist Norderney neben der Stadt Emden Standort des Internationalen Filmfestes Emden-Norderney und damit vom 6. bis 13. Juni zum 20. Mal stolzer Gastgeber für viele Cineasten und Filmschaffende.

Das wunderschöne Kino wurde im Stil eines Residenztheaters 1893/94 mit viel Liebe zum Detail erbaut. Nach einer wechselvollen Geschichte eröffnete es am 15. Mai 1998 als Kino im Kurtheater mit dem oskarprämierten Filmepos „Titanic“. Die Technik wurde auf eine 3D-Digital-Projektionsanlage mit hervorragendem Kinoton umgestellt. Über 37.000 Besucher konnten sich 2017 in 650 Vorstellungen erfreuen.

Das historische Kurtheater, Foto: Carsten Heidmann

Auch die besonderen Kultfilmnächte sind fester Bestandteil des Kurtheaterprogramms geworden. Am 31. Juli läuft in der vierten Kultfilmnacht des Jahres  "Das Konzert": Im Mittelpunkt des diesjährigen Sommernachtskinos steht ein Film über die Macht der Musik, über den politischen Wahnsinn, über Juden in Russland und über west-östliche Klischees.

Zu Beginn wird auch im Kurtheater "der Himmel voller Geigen" hängen, wenn einige Streicher des Warschauer Symphonie Orchesters die Gäste musikalisch auf den Film einstimmen. Durch den Abend führt Angelika Grages.

Auch das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrum WattWelten lädt Groß und Klein zu Exkursionen bei Tag und Nacht in das Wattenmeer und in die Ausstellung am Hafen ein.

Wem es draußen etwas zu frisch ist, der findet im bade:haus norderney in wohlig-warmer Atmosphäre tausend Möglichkeiten der Entspannung und Erholung.

http://www.norderney.de,

Unterkunftsvermittlung unter Tel. 04932 891300)


Mittsommerzeit auf Wangerooge

Wattwanderung Mittsommer auf Wangerooge

Zur Mittsommerzeit locken zahlreiche Veranstaltungen zum Nordseeurlaub auf die Insel Wangerooge. Von der Strandpromenade sieht man während der Mittsommerzeit die ganze Nacht über einen "Silberstreif" am Horizont der Nordsee. Eine wahrlich gute Zeit, um auf der Insel das Leben und die Natur zu genießen oder auch mal die Nacht zum Tag zu machen. Die Wangerooger feiern die Mittsommeracht von  Donnerstag, 28. auf Freitag, 29. Juni.

Wattwanderung Mittsommer auf Wangerooge © Kurverwaltung Wangerooge

Naturerlebnisse wie Wanderungen zum Sonnenauf- und Sonnenuntergang im Weltnaturerbe Wattenmeer, Abendwanderungen um die Ostspitze der Insel, aber auch sportliche Highlights wie z.B. der Wangerooger Westturmlauf, ein Inline-Skating-Abend auf der Landebahn des Inselflugplatzes und Outdoor-ZUMBA am Platz am Meer warten auf Inselgäste. Live-Musik, ein langer Einkaufsabend und eine Kunstausstellung im Kleinen Kursaal runden das Programm ab.

Am Freitag, 29.Juni, findet dann die Mittsommerparty "Eine Insel lädt ein" am Platz am Meer stattf. Neben einem Programm für Kinder mit Clown und Olympiade, kulinarischen Highlights und Darbietungen der Wangerooger Kulturgruppen gibt es am Abend mit der Band LEVEL ONE aus Emden Live-Musik Open Air mit Blick auf die Nordsee.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Niedersachsen – Ein Land der Alleen

Der Niedersächsische Heimatbund präsentiert schützenswerte Alleen

Das vom Heimatbund (NHB) initiierte Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“ lief von Januar 2015 bis Mai 2018 mit der Aufgabe, eine repräsentative Übersicht über die niedersächsischen Alleen zu erstellen. Das erfreuliche Ergebnis: Es konnten knapp 2.000 Alleen auf etwa 1.800 Straßenkilometern niedersachsenweit identifiziert, aufgenommen und bewertet werden. Mehr als die Hälfte davon schätzt der NHB als „sehr wertvoll“ oder „wertvoll“ ein, sodass es über 1.000 wertvolle Alleen im Land gibt. Die Alleen durchziehen Niedersachsen wie ein grünes Netz.

Die Alleen sind auf dem interaktiven Portal www.alleen-niedersachsen.de für jeden einsehbar und der NHB freut sich auf weitere Meldungen!

Max Peters: Stil-Eichen-Allee in Westerstede-Eggelogge/Ammerland

Aufgrund der Verkehrssicherungspflicht auf Niedersachsens Straßen sowie dem Ausbau von Verkehrswegen befürchtet der NHB ernsthafte Gefahren für den Fortbestand der straßenbegleitenden Alleen. Nur wenige sind gesetzlich geschützt und neue Richtlinien erschweren das Neu- und Nachpflanzen von Alleen, schlimmer noch, der Erhalt vorhandener Alleen ist gefährdet: „Stellt man den Alleenschutz nicht auf ein grundlegend neues Fundament, droht die Gefahr, dass dieser grüne Schatz nach und nach aus der Landschaft verschwindet“ befürchtet Dr. Max Peters, der das Projekt beim NHB umsetzt.

Auch ist ein wunderbar bebildertes informatives Sonderheft der Zeitschrift „Niedersachsen“ zum Thema Alleen erschienen, in dem u.a. die Geschichte, Gefährdung und der Schutz von Alleen dargelegt wird, der ADAC Stellung zu Alleen und Verkehrssicherheit nimmt und Praxisbeispiele wie etwa die richtige Baumpflege aufgezeigt werden. Auch zeigt eine Verbreitungskarte auf, wo die Alleen beheimatet sind welche Baumarten sie ausmachen. Das Heft kann beim Verlag Culturcon unter http://www.culturcon.de/zni-index.html für 5,90 € erworben werden.

Hannover Woche, Sigrid Lappe / Presse Dienst Nord, Ute Micha


Laufstadt Hannover - Comeback des Frauenlaufes in Hannover

Ein Kultlauf kehrt zurück

Nach einjähriger Pause erlebt der beliebte Frauenlauf am 29. September 2018 seine Neuauflage. Erstmals wird der Frauenlauf dabei Bestandteil und Finale der bundesweiten „Women’s Run“-Serie sein und hat zudem mit dem Gelände des Aspria am Maschsee-Südufer ein neues Veranstaltungszentrum mit Start und Ziel gefunden. „Die Strecken sind noch nicht genau festgelegt; es wird aber Lauf- und Walking-Strecken über ca. fünf und acht Kilometer durch die Leinemasch geben“, erklärte Claudia Lingner vom Veranstalter eichels: Event.

Der beliebte Frauenlauf kehrt zurück. Foto: Franz Fender 

„Das in der Bundesserie beliebte „Women’s Village“ und ein vielseitiges Rahmenprogramm runden das bekannte 'brombeerige' Frauenlauf-Feeling ab. Egal ob mit bester Freundin, Mutter oder aber den Lieblingskolleginnen: Neben der aktiven Bewegung, walkend oder laufend, steht die Entspannung klar im Vordergrund des Events. Shoppingmöglichkeiten, Testaktionen, Massagen, Frisur, Make-up und Gewinnspiele – es wird an nichts fehlen. Ein perfekter Nachmittag unter Freundinnen und Gleichgesinnten“, kündigt Lingner an.

Die Online-Anmeldung ist unter www.frauenlauf-hannover.de geöffnet.


Sportlich an der Nordsee

Sport auf Norderney, das sind nicht nur spektakuläre Großevents und Competitions wie das White Sands Festival oder atemberaubend schnelle Trendsportarten auf dem Wasser. Zum Sport gehören auch täglich kostenfreier Strandsport oder Nordic Walking, ein Abendspaziergang rund um den Kurpark bis hin zum „abgetanzten“ Eisbecher im Nachtleben.

Leidenschaftlich lebt die stetig wachsende Surfer-Community auf Norderney ihren Traum von der perfekten Welle. Die Surfschule bietet sowohl den perfekten Einstieg in die Surferwelt als auch Fortgeschrittenenkurse in allen Disziplinen.

Von A wie Angeln über Baden, Boule, Ballsportarten und einen Bridgeclub bis zu Fußball, Gymnastik, Golf auf Deutschlands ältestem Links-Course mitten in den Dünen, Schwimmen, Segeln in der Segelschule, Tennis beim TuS Norderney und  vielem mehr kommt jeder Sportler auf seine Kosten. Für Läufer und Walker etwa ist mit dem meine-Insel-Lauf, dem ISLANDMAN Triathlon und dem Norderney Obstacle Fight für jeden Fitnessstand etwas dabei. Auch das Inselerlebnis mit einem Pferd zu teilen oder den "Breitensport Nr.1", das Fahrradfahren zur Inselerkundung nutzen.

Viele Tipps zu Rad-, Wander- und Laufsporttouren gibt es auf www.norderney.de 

Yoga auf dem Surfbrett versinnbildlicht Norderneys vielfältige Sport- und Bewegungsangebote für jedermann. Foto: Janis Meyer.

Norderneys Thalasso-Kurwege für die Gesundheit

Ein Spaziergang am Meer löst bei vielen romantische Assoziationen aus. An der Nordsee unterstützen gesundheitliche Aspekte den Wunsch, wieder auf der Promenade zu gehen, den Blick auf das Meer zu richten und dabei die reine Nordseeluft zu schnuppern.

Auf Norderney gibt es zehn definierte Thalasso-Kurwege mit genauen medizinisch-wissenschaftlichen Informationen, wie auch Informationen zu Wettereinflüssen, Sitzgelegenheiten bis hin zu Toiletten an den Strecken. Sie sind zwischen 2,1 und 4,5 km lang und führen sowohl durch den Inselort als auch entlang der Promenade.

Faltblätter informieren nicht nur über die Wegestrecken und die zu erwartenden Wettereinflüsse, sondern auch über den Kalorienverbrauch.

Die an den Wegstrecken gelegenen Strandgastronomien laden nicht nur zum Verweilen ein, sondern auch dazu, den Kalorienverbrauch teilweise zu kompensieren. Die frische Nordseeluft macht eben nicht nur gesund, sondern auch hungrig.

Summertime@Norderney

Es sommert wieder auf Norderney

Vom 25. bis 29. Juli 2018 sind zum Festival Summertime@Norderney Top-Künstler und Bands zu Gast auf der schönen Nordseeinsel.

Da 2017 die drei Konzerte mit den Bands Silbermond und Santiano sowie Mark Forster ausverkauft waren, gibt es im Sommer 2018 vier Top-Konzerte am Norderneyer Nordstrand:

Am 25. Juli kommt Wincent Weiss (Foto links),

am 26. Juli spielen Simple Minds,

am 27. Anastacia (Foto rechts oben) und

am 29. Howard Carpendale (Foto rechts).

Tickets unter summertime-Norderney oder direkt im Conversationshaus Norderney.


Neben diesem hochwertigen Konzertprogramm hat Summertime @ NORDERNEY ein weiteres vielfältiges Programm zu bieten!
 



ÜBER DEN TELLERRAND GESCHAUT


Die Akademie der Künste in Berlin ist für Besucher wieder geöffnet

Mit der Installation  "Sandkorn" des israelischen Künstlers Micha Ullman hat die Berliner Akademie der Künste ihre Ausstellungsräume am Pariser Platz nach drei Jahren Bauarbeiten wieder geöffnet. Allerdings dauern die Arbeiten an der seit 2005 defekten Klima- und Belüftungsanlage noch weiter an.

Die Baukosten haben sich mit 83 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Ursprünglich waren 38,5 Millionen Euro veranschlagt worden (www.adk.de).

PreDiNo, Ute Micha / HaWo, Sigrid Lappe


Elphi-Plaza für alle

Die Elbphilharmonie-Plaza kostenfrei besuchen

Der Zugang zur Elbphilharmonie-Plaza ist auch weiterhin kostenfrei. „Da durch die stets ausverkauften Veranstaltungen des Konzerthauses viele Menschen nicht die Chance haben, die Elbphilharmonie in Gänze zu erleben, sollte der Zugang zur Plaza weiterhin kostenfrei bleiben“, sagte der Vorsitzende des Steuerzahlerbundes Lorenz Palte.

 

Im ersten Jahr ihrer Eröffnung haben sich 4,5 Millionen Menschen die Aussichtsplattform in 37 Metern Höhe angesehen.

In die Jubelarien, dass die Elbphilharmonie ihr erstes Jahr mit einem Überschuss abgeschlossen hat, möchte der Steuerzahlerbund aber nicht mit einstimmen. „Bei städtischen Zuschüssen in Millionenhöhe ist dies nicht die ganz große Kunst“, sagte Palte.

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe