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Bauhaus-Ausstellung: Klein aber oho!

Niedersächsischer Landtag stellt über 50 Bauhaus-Exponate vor

Die weltweit stilprägende Bewegung Bauhaus hält in ihrem Jubiläumsjahr Einzug in den niedersächsischen Landtag. Die als Wanderausstellung wunderbar konzipierte Ausstellung „Der Traum vom neuen Leben“ zeichnet die Spuren der 1919 gegründeten Schule für Architektur, Kunst und Gestaltung in Niedersachsen nach.

Herzstück dieser Ausstellung sei der Grundriss einer von Otto Haesler entworfenen Arbeiterwohnung in Celle – als Teppich auf dem Boden -, sagte Kuratorin Dr. Stefanie Waske. Otto Haesler ging es 1930 darum, für kleines Geld ein besseres, menschenwürdigeres Wohnen zu ermöglichen, Wahlspruch „Man wohnt um besser leben zu können“.

Landtagspräsidentin Andretta, Wissenschaftsminister Thümler und Kuratorin Waske eröffnen eine wunderbare Ausstellung. Foto Focke Strangmann  

Die Besucher des Parlaments sollten ermutigt werden, auch in anderen Landesteilen – zu finden auf einem Touchscreen-Monitor - auf Spurensuche zu gehen, so Waske.

Und die vom späteren Bauhausgründer Walter Gropius 1911 als Fagus-Bau errichtete Schuhleistenfabrik gilt als sogenannter Schlüsselbau der Moderne und gehört inzwischen zum Unesco-Weltkulturerbe. Auch gab zum Beispiel Emil Rasche, der zwischen 1947 und 1951 im niedersächsischen Landtag Abgeordneter war, die Anregung für die erste Bauhaus-Tapete. Die Tapete ist im schlichten, klaren Design gehalten und wird noch heute in diesem Stil von der Firma Rasch in Bramsche bei Osnabrück hergestellt.

Ein Blick in die Ausstellung im Foyer. Foto Focke Strangmann   

Zu finden in der Ausstellung sind auch Objekte der Porzellanmanufaktur Fürstenberg im Landkreis Holzminden. Sie hält noch den Designklassiker wie das Service des Bremer Bauhaus-Absolventen Wilhelm Wagenfeld in ihrem Programm.

Die Ausstellung ist montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr zu besichtigen.

landtag-niedersachsen-bauhausausstellung 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 20.09.2019

Kreativkurse zur Bauhaus-Ausstellung

Herbstferien-Angebot des Niedersächsischen Landtages

Langeweile in den Herbstferien? Der Niedersächsische Landtag bietet Mitmachangebote zu seiner Bauhaus-Ausstellung an. Kinder und Jugendliche können in vier Kursen mehr über die Kunstschule aus Weimar, Dessau und Berlin erfahren. Und dann sich selbst als Entwerfer ausprobieren – Porzellan bemalen oder Ministühle biegen.

Lars Trentmann, Museumspädagoge im Museum Schloss Fürstenberg, wird am Freitag, 11. Oktober 2019 von 9 bis 12 Uhr mit Kindern und Jugendlichen einen Milchbecher und einen Frühstücksteller der Porzellanmanufaktur Fürstenberg gestalten.

Ein Porzellanmalkurs mit Lars Trentmann in Fürstenberg. Foto: Porzellanmanufaktur Fürstenberg

Beide Teile dürfen mit nach Hause genommen werden und die Farben lassen sich im Backofen einbrennen. Zur Verfügung stehen 25 Plätze für Kinder und Jugendliche von 5 bis 18 Jahren.

Rosmarie und Friedrich Eckebrecht vom TECTA-Kragstuhlmuseum zeigen in drei Kursen (vom 14. bis 16. Oktober 2019), wie sich aus Draht kleine eigene Stühle biegen lassen. Die Kunstwerke dürfen mit nach Hause genommen werden. Zur Verfügung stehen jeweils 15 Plätze für Kinder und Jugendliche. Alle Kurse finden jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr statt. Der erste für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren ist am Montag, 14. Oktober 2019. Am Tag danach findet der Kurs für Jugendliche von 11 bis 16 Jahre statt. Am Abschlusstag, dem 16. Oktober, gibt es keine Altersvorgabe.

Für alle Kurse ist eine Anmeldung zwingend erforderlich unter bauhausausstellung@lt.niedersachsen.de. Sie sind alle kostenfrei und finden in der Portikushalle des Landtages statt.

Stühlebiegen mit Rosmarie und Friedrich Eckebrecht im TECTA-Kragstuhlmuseum. Foto: Eckebrecht

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 20.09.2019


Nächster Schritt zur Wasserstadt Linden

Entwürfe werden im Bauamt ausgestellt  

Der von der Wasserstadt Limmer Projektentwicklung GmbH (WLEG) in Abstimmung mit der Landeshauptstadt Hannover ausgelobte hochbauliche und freiraumplanerische Realisierungswettbewerb „Wasserstadt Limmer - Portal zum neuen Stadtquartier“ ist nun entschieden. Das Preisgericht wählte unter Vorsitz von Prof. Hilde Léon aus Berlin/Hannover aus 15 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen die Gewinner*innen für den 1. bis 3. Preis und zwei Anerkennungen aus.Für die Wasserstadt Limmer ist das Entrée zum zukünftigen neuen Stadtquartier städtebaulich von besonderer Bedeutung – bezogen auf die architektonischen, freiraumplanerischen und funktionalen Nutzungsanforderungen.

Es stehen noch viele Baumaßnahmen an! Foto S. Lappe

Die Aufgabe der hochbaulichen Planung war es, für das 11.600 m² große Wettbewerbsgebiet, einschließlich der 5.600 m² Außenflächen, zwei Wohn-und Geschäftsgebäude für Pflegeeinrichtungen und Betreutes Wohnen mit einem gemeinsamen Erdgeschosssockel für einen Nahversorger zu entwickeln sowie einem siebengeschossigen Turm für Mikroappartements. Die freiraumplanerische Gestaltung bezog sich auf die umgrenzenden Außenanlagen mit dem zentralen Entréeplatz. Die Fertigstellung des Areals ist für 2022/23 geplant.

Alle Entwürfe der Preisträger*innen sind vom 27. September bis Donnerstag, 17. Oktober, täglich von 8 bis 18 Uhr zu sehen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 25.09.2019


VW-Tower erstrahlt wieder über die City von Hannover

Da kann Hannover mit Dubai, New York oder Toronto mithalten    

Ein Spot erhellt die City von Hannover - der VW-Tower macht es möglich. Und es macht Spaß, die hell erleuchtete Fußgängerzone oder am Bahnhof lang zu schlendern - der 141 Meter hohe "Telemoritz" am Raschplatz ist das Highlight. Viel zu lange war der City-Leuchtturm dunkel - Höhekletterer tauschten in der letzten Woche in 102 Metern Höhe die drei alten VW-Enbleme gegen das neue Firmenlogo (jeweils 9 Meter Durchmesser) aus.  Und jetzt leuchtet der Betonriese aus den 1950er Jahren wieder. Seit Mittwochabend  sind die gigantischen LED-Spots am Netz. Volkswagen Nutzfahrzeuge übernahm den Fernsehturm im Expo-Jahr 2000 von einer Telekom-Tochter. Der VW-Tower erleuchtet die neue Bahnzentrale und am Horizont die "Drei Warmen Brüder" - was für eine Skyline! 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 02.10.2019 


Hannovers modernste Feuerwache eröffnet

Hinter 22 Glastoren finden die Einsatzfahrzeuge in der neuen Feuerwache 3 Platz

Jetzt ist sie fertig, die modernste Feuerwache von Hannover. Ein hochmoderner Übungsparcour für Retter, mit 22 gläsernen Toren, Kantine, Dachterrasse und eigenem Fitnessraum.

Der Neubau der Wache 3 in der Lange-Feld-Straße in Kirchrode bietet auf 7 800 Quadratmetern Platz für 126 Feuerwehrleute, ABC-Abwehrtruppe und ein Atemschutzzentrum. Der Neubau hat 25 Millionen Euro gekostet.

Bisher waren die Helfer in der Jordanstraße stationiert. Das Gebäude von 1938 war schon lange nicht mehr zeitgemäß. Die Retter übernehmen auch ab sofort den Brandschutz für die Messe. Feuerwehrdezernentin Rita Rzyski (Foto r.): „Der Neubau ist eine Würdigung für unsere Feuerwehrleute, die rund um die Uhr für uns im Einsatz sind.“

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 09.10.2019


Es sieht finster für das Expo-Museum aus

Neuer Eigentümer hat dem Betreiber-Verein gekündigt

Ende Oktober ist Ende auf dem Gelände - wenn nicht noch ein Wunder geschieht.

Dem Expomuseum kurz Exposeeum in Hannover droht das Aus. Der neue Eigentümer hat dem Betreiber-Verein die Kündigung zugestellt. Sie müssen innerhalb von vier Wochen raus - Ende Oktober 2019 ist Ende auf dem Expo-Gelände - wenn nicht noch ein Wunder geschieht!

Die ehemaligen wunderschönen Expo-Pavillons sind fast alle verschwunden, neue Projekte auf dem riesengroßen Gelände sind entstanden. Es erinnert einfach nicht mehr viel an die tollen Zeiten der Expo 2000 in Hannover!

Jetzt steht auch das Exposeeum vor dem Aus, das sich mit der bisher einzigen Weltausstellung in Deutschland befasst. Den Betreibern des kleinen Museums hat der neue Eigentümer die Kündigung zugestellt. Binnen vier Woche soll dieser seine 500 Quadratmeter an der Expo-Plaza 11 räumen.

"Wir wussten, dass das irgendwann passieren konnte. Aber wir hätten nie damit gerechnet, dass es so plötzlich kommt", sagt Expo-Museeums-Vorsitzende Gil Koebberling. Nach dem die Kündigung per Post kam, glühen die Telefondrähte. Bis Ende Oktober müssen Nachfolge-Räume gefunden werden. Sonst droht dem Museeums-Projekt das Aus.

Bei der Stadt hat die Expomuseeum-Vorsitzende schon nachgefragt. Sie hätte sich vorstellen können, die Ausstellung im aktuell leer stehenden Deutschen  Pavillon unterzubringen. Das allerdings habe die Verwaltung abgelehnt. Die Immobilie werde noch als Notunterkunft für Flüchtlinge vorgehalten, habe man ihr mitgeteilt. "Das Interesse scheint bei der Stadt nicht sehr groß zu sein", ärgert sich Koebberling.

Als einzige Deutsche Expo-Stadt müsse Hannover "viel mehr aus dieser Geschichte machen. Schließlich haben wir alle von der Weltausstellung profitiert", sagt die Vorsitzende.

Im Sommer 2019 stellte das Expomuseeum im Kunstverein einen großen Teil der Exponate für eine Ausstellung aus. "Dafür gab es viel positive Resonanz", sagt Koebberling.

Im Museum sind von einem wertvollen Dolch über ein Öl-Gemälde von Expo-Kommissarin Birgit Breuel bis hin zu Kunsthandwerk aus der ganzen Welt: Es werden Gastgeschenke der Nationen im Museum aufbewahrt. So erzählen Fotos und Modelle die Geschichte der Weltausstellung. Große Mengen bewegter Bilder lagern im Archiv.

"Das kann man nicht alles mal eben in einen x-beliebigen Schuppen stellen, sagt die Vorsitzende, die bisher zusammen mit rund 15 weiteren Ehrenamtlichen den Betrieb des Museums sicherstellte. Geöffnet jeweils sonntags. "Wir machen das alles nur mit Mitgliedsbeiträgen und Eintrittsgeldern", versichert Koebberling.

Das Gebäude wurde laut Koebberling von einer Immobiliengesellschaft gekauft, die zum Magdeburger Familienunternehmen Getec gehört. Dieses ist längst nicht mehr nur im Energiebereich aktiv, sondern schon seit einiger Zeit ebenso verstärkt im Immobilienbereich tätig. Hannover ist  einer der Schwerpunkte des Engagements.

Aber "rechtlich war die Kündigung in Ordnung", sagt die Vorsitzende des Expomuseeums. Denn es habe sich lediglich um einen Vertrag zur Zwischenmiete gehandelt. Dass alles jetzt so schnell gehen müsse, sei schon sehr blöd" für den Verein, so Koebberling.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 16.10.2019


Genussregion Altes Land am Elbstrom – Eine Region zum „Anbeißen“

Das Alte Land am Elbstrom wird für zehn Tage eine Genussregion

Wenn Liebe durch den Magen geht, vertiefen kulinarische Erlebnisse die Vorliebe für eine Region. In der Erntezeit werden im Alten Land am Elbstrom bunte knackige Früchte angeboten. In Hofcafés und Restaurants steht der Apfel im Mittelpunkt. Neben dem Obstgenuss bietet die Region einen ganzen Korb weiterer regionaler und saisonaler Produkte.

Unter dem Motto „Kulinarik vor der Haustür“ laden Gastronomen und regionale Erzeuger vom 23. Oktober bis zum 3. November zu den Genusstagen 2019 ein, diese Vielfalt mit dem Gaumen zu erkunden.

Akteure der Genussregion Altes Land am Elbstrom laden zu den Genusstagen 2019 ein.© Tourismusverband Landkreis Stade / Elbe e.V.

Die landschaftliche Vielfalt der Region von den Hansestädten Stade und Buxtehude über das Alte Land, die Stader Geest und Kehdingen spiegelt sich in den Produkten wider, die vor Ort wachsen: Obst und Gemüse, Kräuter und Gewürze, Fisch und Fleisch. Regionale und saisonale Produkte zu besonderen Genüssen zuzubereiten und mehr über ihre Herstellung zu erfahren, stehen im Mittelpunkt der „Genusstage“.

So vielfältig die Landschaft der Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom, so einheitlich die Philosophie der teilnehmenden Gastronomen und Erzeuger, die zu der kulinarischen Entdeckungsreise einladen. Saisonalität und Regionalität sind Prinzipien ihrer authentischen und qualitätsbewussten Küche, die Wertschätzung für die Region und die eingesetzten Produkte der gemeinsame Nenner der Genusstage.

Die Veranstaltungen reichen vom Brenn- und Genussseminar bis zu „Äpfel im Schlafrock“. Höhepunkte der Genusstage sind die Genussabende am 27. Oktober im Hollerner Hof und am 3. November im Hotel Altes Land. Unter dem Motto „Vier Köche – vier Gänge – eine Philosophie“ kreieren vier Köche aus verschiedenen Betrieben gemeinsam ein 4-Gänge-Menü, regionale Produzenten stellen sich und ihre Produkte vor.

Die teilnehmen Betriebe der kulinarischen Genussreihe stehen stellvertretend für die gastronomische Vielfalt der Urlaubsregion. Diese bietet das ganze Jahr über kulinarische Genüsse und leckere regionale Spezialitäten in den Hofläden, Cafés und Restaurants. Authentische Erzeuger vom Obstbaubetrieb bis zum Elbfischer, ausgezeichnete „Kulinarische Botschafter Niedersachsens“, Sterne-Küche, geschmackvolle Restaurants und Cafés sind in der gesamten Region aktiv. Regionale Erzeugnisse und die mit ihnen kreierten Gerichte zählen zu einem wesentlichen Teil der Kultur.

Alle Termine, Wissenswertes zu den teilnehmenden Gastronomen und Produzenten sowie weitere Informationen unter genussregion-altesland.


Das Geld fließt für die Leinewelle

Eröffnung im Sommer 2020 geplant

Viel vorgenommen haben sich die Geldgeber und Leine-Wellengründer Heiko Heyberg (Foto unten rechts). Spätestens im Sommer 2020 ist für begeisterte Wellenreiter auf der Leine Höhe Beginenturm die Eröffnung geplant. Die Genehmigung für den Bau einer Anlage, die künstliche Wellen erzeugt, hat der Verein „Leinewelle“ bereits in der Tasche. Jetzt fließen aber auch endlich die finanziellen Mittel.

Das Baugeschäft Gundlach beteiligt sich mit 200 000 Euro. Dazu Geschäftsführer Lorenz Hansen: „Es wird Hannover gut stehen und überregional Strahlkraft entfalten.“ Das Unternehmen will den Verein auch kaufmännisch unterstützen.

So soll sie aussehen!

Der Universitätssportklub ist ebenfalls mit 200 000 Euro dabei. Der Leinewellen-Gründer Heiko Heyberg sagt (Foto r.): „Damit ist ein Drittel der benötigten Mittel vertraglich zugesichert.“ Er ist weiterhin zuversichtlich, dass er bis Ende des Jahres die 1,2 Millionen Euro erreicht, die benötigt werden.

Zu den Olympischen Spielen 2020, bei der Surfer erstmals dabei sind, sollen dann auch auf der Leine Meisterschaften ausgetragen werden können. Eine tolle Sache!

Der Fischereiverein hat allerdings aus Sorge um die Fischbestände Klage angekündigt.

Ute Micha,  Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 27.09.2019


Elbe-Sperrwerk gegen Meeresspiegelanstieg

Lies will über gigantisches Elbe-Sperrwerk mit Hamburg und Schleswig-Holstein reden

Der Niedersächsische Umweltminister Olaf Lies (SPD) will mit dem Hamburger Senat und Schleswig-Holstein über ein gigantisches Elbe-Sperrwerk als Schutz vor Meeresspiegelanstieg und die erhöhte Gefahr von Sturmfluten reden. „Der Klimawandel zwingt dazu, selbst bisher undenkbare Szenarien durchzuspielen“, so der Umweltminister.

Bedrohliches Hochwasser in Hamburg. Foto dpa

Ein Elbe-Sperrwerk könne nicht nahe bei Hamburg gebaut werden, sondern müsse weiter elbabwärts auf niedersächsischem und schleswig-holsteinischem Gebiet stehen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 10.10.2019


Das soll Appetit auf Niedersächsische Städte machen

Hannover will mit Riesenplakat Menschen aus aller Welt in Niedersachsens Städte locken

Ein rund 16 Meter breites und mehr als 100 Quadratmeter großes Banner ist kaum am Flughafen Hannover zu übersehen. Es wirbt für einen Besuch in Niedersachsens Städten. Damit soll durch die Aktion die internationale Vermarktung des Landes noch verbessert werden.

Auf dem riesigen Plakat sind verschiedene Sehenswürdigkeiten und viele mehr. „Als Tourismusairport ist uns wichtig, die Attraktivität der Städte in Niedersachsen zu kommunizieren und sichtbar zu machen", sagte Airportsprecher Sönke Jacobsen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 2.9.2019


Vinzenzkrankenhaus Hannover stellt restaurierte Statuen vor

Zum Gedenktag des Heiligen Vinzenz von Paul stellt das Haus drei Statuen neu aus

Am 27. September ist der Gedenktag des Heiligen Vinzenz von Paul. Der Gründer des Pflegeordens ist Namenspate für das Vinzenzkrankenhaus in Hannover. Bis 2018 lebten und arbeiteten hier Vinzentinnerinnen in der Krankenpflege und gehörten zum Stadtbild in Kirchrode. Bis zu 30 Ordensschwestern waren im sogenannten Haus Katharina im Vinzenzkrankenhaus untergebracht, viele übernahmen noch ehrenamtliche Aufgaben und haben dem Haus ein Gesicht gegeben. Eine von Ihnen, Schwester Olivera, ist heute noch als Seelsorgerin im Haus tätig. Im vergangenen Jahr sind die Schwestern in ihr Mutterhaus nach Hildesheim gezogen. Das Vinzenzkrankenhaus hat aus diesem Anlass drei Statuen von den Vinzentinerinnen erworben und restaurieren lassen, um an die Ordensschwestern zu erinnern. Am 26. September wurden die Statuen der Presse und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Restauratorin, Jutte Knörle, hat mehrere Wochen intensiv an den Statuen aus Holz und Gips gearbeitet. Die große Figur (Höhe 137 cm) des heiligen Vincenz mit zwei Kindern hat rückseitig einen Prägestempel mit der Jahreszahl 1899 womit der Entstehungszeitpunkt sehr genau festgelegt ist.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 26.09.2019


Lichtfestival fällt wegen Geldmangel aus

Organisatoren sagen zweite Auflage ab

„Hannover leuchtet“ fällt aus, das gaben die Organisatoren bekannt. Nun soll es auf das kommende Jahr verschoben werden. Das teilte Organisator Felix Reinhold mit. Der Geschäftsführer des durchführenden Unternehmens AllstarsVeranstaltungstechnik aus Garbsen sowie die zweite Vorsitzende des Fördervereins mit. Es fehle vor allem die Unterstützung sowie konzeptionelle Veränderungen für die Verschiebung an. Den Veranstaltern fehlen konkret etwa zwei Drittel an der Finanzierung des fünftägigen Festivals.

„Für uns ist es eine große Enttäuschung, denn das Festival ist ein Herzensprojekt. Und Hannover wird etwas im November fehlen", sagt Reinhold. Im vergangenen Jahr kamen zum Lichtkunstfestival rund 120 000 Besucher. Das für Besucher kostenlose Lichtspektakel verursacht Kosten im sechsstelligen Bereich.

Ein Termin für das kommende Jahr steht aber bereits fest: vom 4. bis 8. November 2020 sollen in der Landeshauptstadt erneut Gebäude vom Opernhaus bis zum Landesmuseum illuminiert werden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 23.09.2019


Das Landgericht hat einen Schaden am Dach

Jetzt steht die Sanierung an

Das hannoversche Landgericht hat einen massiven Schaden am Dach - und der soll nun endlich behoben werden. Das hat das Niedersächsische Landesamt für Bau- und Liegenschaften (NLBL) mitgeteilt. Es waren immer wieder in der Vergangenheit undichte Stellen am Dach aufgetreten. Der Langbau entlang der Fernroder Straße wird  derzeit eingerüstet. Im Anschluss startet die Dachsanierung - die erste seit Errichtung  des Gerichts vor 70 Jahren. Auch das marode Gebäude der benachbarten Staatsanwaltschaft soll demnächst ausgebessert werden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche 

Veröffentlicht 27.9.2019


Wolfsrüde steht weiter auf der Abschussliste

Genehmigung um Töten des Tieres erneut verlängert

Der Rodewalder Wolfsrüde steht weiter auf der Abschussliste. Das Umweltministerium hat die Genehmigung zum Töten des Tieres erneut verlängert.

„Wir unternehmen weiterhin alle Anstrengungen, des Tieres habhaft zu werden“, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. Und die neue Erlaubnis gelte bis zum 31. Oktober. Der Problemwolf im Landkreis Nienburg wird seit Januar gesucht, wurde aber bisher nicht gefunden! Er darf geschossen werden, weil er wolfsabweisende Zäune überwunden und Rinder in einer Herde angegriffen hat.

Geht es ihm an den Kragen? Foto nz-Nienburg 

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 26.09.2019


Wohnen unter einem Kirchendach - und das mit Gottes Segen

Die Uhlhorn-Kirche wird zu einem Wohnhaus umgebaut

Wer möchte nicht auf Wolke sieben schweben - wer hier einzieht, wird es fühlen... Und wie ein Firmament spannt sich das spitze Holzdach in 21 Metern Höhe über das noch rauhe Betonskelett, das Licht bricht bunt aus verzierten Fenstern und der Eichenboden riecht frisch geölt, was er auch ist. Studenten sind in  Lindens erster Studentenbude im Haus Gottes, willkommen!

Das Dachgeschoß ist luftig und die Architekten Sven Meinhof, Maria Pfitzner und Serge Moorkens haben die Deckenhöhe von 21 Metern erhalten, die Jesusfigur ist aber noch verhüllt.

Kirche wird Appartmenthaus. Foto: Uli Hiestermann

Bis 2012 wurde die Kirche (Baujahr 1963) für Gottesdienste genutzt, nach einer Gemeindefusion dann aufgegeben und entwidmet. Der Projektentwickler Dirk Felsmann und Gert Meinhof kauften die markante Immobilie am Leineufer, verwandelten sie in einen kleinen Wohntempel mit 3,50 Meter hohen Decken. Entstanden sind insgesamt 31 Appartements (ab 22 qm, alle mit Bad) sie verteilen sich über die Kapelle, das Kirchenschiff und die Sakristei, und verfügen zum Teil über großzügig verglaste Fronten. Das Schönste ist: Die Architekten  planten ein „Haus im Haus“, so liegen die Loggien jetzt hinter der mit einem Muster durchbrochenen Außenwand der Kirche - das ist bisher einmalig!

Feldmann gibt zu: „Der Bau war eine echte Herausforderung. Es gab viele Konflikte, doch wir konnten alles mit dem Denkmalschutz lösen. „Was witzig ist: Eine der beiden Küchen ist auf der ehemaligen Empore entstanden, die Sitzplätze bestehen aus alten Kirchenbänken. Kosten für den Umbau: 6 Millionen Euro!

Erstbezug - nicht nur für Studenten - ist der 1. Oktober, und es gibt noch freie Zimmer (ab 390 Euro warm)!

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 30.08.2019


Lustige Fußgängerampeln machen Schule

In Hameln regelt eine Rattenfänger-Ampel den Verkehr

Hameln hat jetzt eine Ampel mit der Silhouette des legendären Rattenfängers. Sie regelt seit der letzten Woche den Verkehr in Hameln. Am Kastanienwall in der Nähe des Rathauses zeigt die weltberühmte Sagenfigur den Fußgängern das grüne Licht an. Von der Aktion versprechen sich der  Stadtrat Aufmerksamkeit und  Nutzen für den Tourismus, sagte ein Verwaltungssprecher.

Hameln ist nicht die erste Stadt: Zuletzt war im Mai in Emden eine Ampel in Betrieb genommen worden, die den hüpfenden Komiker Otto darstellt.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/ Sigrid Lappe, Hannover Woche


Auf Führungen die Natur in und um Hannover erleben

„Grünes Hannover“ bietet wunderbare Einblicke

Auf über 200 Führungen mit Expertinnen und Experten die Natur erkunden: Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Stadt Hannover und das Team Regionale Naherholung der Region Hannover haben auch für dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Angebot vorbereitet.

Mit Unterstützung vieler Städte und Gemeinden in der Region sowie zahlreicher Verbände, Vereine und ehrenamtlich Tätiger haben interessierte Menschen (fast) das ganze Jahr über die Gelegenheit, Wissenswertes über die Gärten, Wälder, Parks, Friedhöfe und Landschaften in Stadt und Region zu erfahren. Viele Führungen haben bekannte Gartenanlagen zum Ziel, aber es gibt wie  auch wieder Neues und Privates zu entdecken.

Die Teilnahme an den Führungen ist grundsätzlich kostenlos. Um Anmeldung unter den jeweils angegebenen Telefonnummern wird allerdings dringend gebeten, da die Zahl der Teilnehmenden pro Führung begrenzt ist.

Die letzte Veranstaltung findet am 8. Dezember statt. Die Broschüre mit allen Angeboten steht als Download unter hannover zur Verfügung und ist auch kostenlos bei allen Regionskommunen, beim Hannover-Tourismus-Service, in den hannoverschen Stadtteilbüchereien, im Rathaus oder direkt beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, erhältlich.

Stadt/Region Hannover/Sigrid Lappe, Ha Wo/Ute Micha, Pre Di No

Veröffentlicht 23.09.2019 


„Die offene Pforte 2019“: Über 150 private Gärten laden zum Besuch ein

Ein besonderer Einblick in privat gestaltete Grünanlagen.

156 Gärten in der Region Hannover – vom kleinen Innenhof über Kleingärten bis zu kleinen Parks – stehen auch in diesem Jahr wieder für einen Besuch offen. Das Programm „Die offene Pforte“ bietet wieder eine bunte Mischung von Gärten, die Anregung und Inspiration für die Gestaltung des eigenen Gartens geben oder einfach schön anzuschauen sind. Das Programmheft ist kostenlos in allen Regionskommunen erhältlich.

Die letzte Gelegenheit zu einem Gartenbesuch besteht im November.

Das Programmheft ist kostenlos in den Rathäusern der Regionskommunen erhältlich und liegt in Hannover in Bücherein, Bürgerämtern und vielen weiteren Stellen aus. Die Broschüre kann auch unter Die-Offene-Pforte-2019 heruntergeladen werden.

Ute Micha, Presse Dienst Nord / Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 23.05.2019


Allee am Coevorden-Piccardie-Kanal ist Allee des Monats September

Es ist die Allee zwischen Hoogstede und Emlichheim in der Grafschaft Bentheim

Im September kürt der Niedersächsische Heimatbund e.V. eine Allee im äußersten Westen Niedersachsens zur Allee des Monats: Die Allee am Coervorden-Piccardie-Kanal.

Der Kanal wurde zwischen 1870 und 1904 zum Gütertransport auf Schiffen als Teil des linksemsischen Kanalsystems angelegt. Er verbindet den Süd-Nord-Kanal bei Georgsdorf mit dem Stieltjeskanaal im niederländischen Coervorden. Die Wasserstraße diente früher wie heute auch zur Entwässerung der umliegenden Moore. Kanal und die 4,5 Kilometer lange Allee, im östlichen Abschnitt dreireihig, angelegt 1890, sind als Kulturdenkmal geschützt.

Allee am Coevorden-Piccardie-Kanal. Foto Max Peters

Seit Jahrhunderten prägen Alleen das Landschaftsbild Niedersachsens. Sie sind wertvolles Naturgut, kulturhistorisch bedeutsam und können Lebensraum und Nahrungsquelle für zahlreiche Tiere und Insekten sein. Zudem nehmen sie eine wichtige Rolle in der Vernetzung von Biotopen ein. Doch gerade straßenbegleitende Alleen sind aufgrund des Ausbaus von Straßen und durch fehlende Nachpflanzungen in ihrem Bestand gefährdet.

Der NHB setzt sich seit 2015 verstärkt für den Schutz und Erhalt von Alleen in Niedersachsen ein und seit Februar 2019 führt der NHB das von der Bingo-Umweltstiftung geförderte Projekt „Alleepaten für Niedersachsen“ durch.

Alleen können weiterhin unter alleen-niedersachsen gemeldet werden, eine Übersicht über die Projektergebnisse findet sich unter niedersaechsischer-heimatbund-Projekte.

Alleepaten für Niedersachsen

Das Projekt Alleen in Niedersachsen wird fortgesetzt. Aufbauend auf dem Projekt „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens“ will der Niedersächsischer Heimatbund (NHB) ein sich selbst tragendes Netzwerk von ehrenamtlichen Alleenpatenschaften aufbauen. Dadurch soll die im vorangegangenen Projekt geschaffene Datengrundlage bzw. das Kataster der niedersächsischen Alleen alleen-niedersachsen erhalten, gepflegt und erweitert werden. Zudem soll es gelingen, das bürgerliche Engagement zur Erhaltung der niedersächsischen Alleenlandschaft anzuregen und zu verstärken. Kooperationspartner ist die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Niedersachsen.

Weitere Informationen auf der NHB-Webseite niedersaechsischer-heimatbund

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 15.05.2019

Erster „Nationalerbe-Baum“ ist eine dicke Linde im Emsland

Das Bewusstsein für besonders alte, außergewöhnliche Bäume schärfen

Sie hat einen Stammumfang von 17 Meter, ist geschätzte 600 bis 800 Jahre alt: Eine dicke Linde aus dem Emsland ist als Deutschlands erster „Nationalerbe-Baum“ ausgezeichnet worden. Und mit diesem Titel will die Deutsche Dendrologische Gesellschaft laut einer eigenen Mitteilung das Bewusstsein für besonders alte, außergewöhnliche  Bäume schärfen. Die Dendrologie beschäftigt sich mit der Lehre von Bäumen und Gehölzen.

Einen Stammumfang von 17 Metern hat die Sommerlinde von Heede im Emsland (Foto dpa). Ihr Alter kann nur geschätzt werden - und das liegt nach Angaben der Gesellschaft zwischen 600 und 800 Jahren.

Die Dendrologische Gesellschaft will rund 100 Bäume mit dem Titel „Nationalerbe“ auszeichnen. „Sie sollen erhalten, gepflegt und geschützt werden, damit sie in Würde altern können“, sagte der Dresdner Forstwissenschaftler Andreas Roloff. Nach Angaben von Roloff werden viele der Bäume in Deutschland verstümmelt oder gekappt, um vermeintlich den Straßenverkehr sicherer zu machen.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 07.10.2019


Region Hannover fördert Solarkollektoranlagen

Bewerbung noch bis Oktober 2020 möglich

Die „Richtlinie über die finanzielle Förderung von Solarkollektoranlagen in der Region Hannover“ gibt es seit 2017. Geändert hat sich die Ausführungsfrist: In 18 Monaten soll die geförderte Massnahme erledigt sein, wenn der Zeitrahmen von 18 Monaten nicht ausreicht, kann sogar eine Fristverlängerung beantragt werden.

Eine klimaneutrale Region Hannover – das haben sich Politik und Verwaltung bis 2050 zum Ziel gesetzt. Erneuerbare Energien spielen dabei  eine entscheidende Rolle. Damit nicht nur große Unternehmen, sondern auch Privatpersonen die Chance haben, die regionale Energiewende aktiv mitzugestalten, fördert die Region Hannover die Errichtung und den Ausbau von Solarkollektoranlagen auf bestehenden Gebäuden.

Strom und Wärme dank der Sonne vom Hausdach © Region Hannover, Liebenthal 

Das Angebot ist mit der Solarwärme-Förderung für bestehende Gebäude des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gekoppelt. Das bedeutet: Zusätzlich zur Basisförderung des BAFA erhalten Privatpersonen in gleicher Höhe einen Zuschuss von maximal 1.000 Euro von der Region Hannover.

Insgesamt stehen für das Förderprogramm 300.000 Euro zur Verfügung. Bewerbungen sind noch bis Oktober 2020 bei der Klimaschutzleitstelle Region Hannover möglich.

Alle Informationen zur Solarwärme-Richtlinie sind in einem Faltblatt zusammengefasst, dass zusammen mit der Förderrichtlinie und dem Antragsformular unter

Region-Hannover-fördert-Solarkollektoranlagen bereit steht und kann auch per Mail an klimaschutzleitstelle(at)region-hannover.de angefordert werden.

Die Solarwärme-Richtlinie ist Teil der „Solaroffensive“, die die Region gemeinsam mit der Klimaschutzagentur 2017 ins Leben gerufen hat. Noch bis 2020 will die Region so gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren den Ausbau von Solarwärme- und Solarstrom-Anlagen fördern. Dazu gehören neben der Bevölkerung die 20 Städte und Gemeinden in der Region, das Handwerk und die Wohnungswirtschaft.

Ute Micha, Presse Dienst Nord/Sigrid Lappe, Hannover Woche

Veröffentlicht 20.07.2019


Klimaschutzagentur bietet Solar-Checks und Infos zum Klimaschutz

Die Energieberater sind unabhängig und informieren Hausbesitzer über die eventuelle Anschaffung einer Solarwärme- oder Photovoltaikanlage.

Auch Eigentümern von Ein- oder Mehrfamilienhäusern können sich für eine kostenlose Solarenergieberatung unter der Telefon (0511) 22 00 22 88 anmelden. Der Energieberater schaut sich u.a. den Dachzustand und- schräge, Verschattung, vorhandene Heizungsanlage und Anschlussmöglichkeiten sowie den aktuellen Strom- und Wärmeverbrauch an.

 Infos und Tipps zum Klimaschutz

Die Bewohner der Region Hannover erfahren bei kostenlosen Beratungen im Rahmen des „Strom-Effizienz-Check" wie man mit einfachen Mitteln Geld sparen kann. Einkommensschwache Haushalte stehen im Fokus des Bundesprojekts „Stromspar-Check Kommunal". Bei der Initiative „Die Plus-Sparer" gibt es kostenlosen Rat per Telefon oder Internet-Chat zum Kauf von Elektro-Großgeräten und zu energieeffizienter Beleuchtung.

Auch zum Thema Windenergie hält die Agentur regional angepasste Informationsmaterialien bereit.

Das Info-Team der Klimaschutzagentur bietet kostenlose Erstberatung zu allen Klimaschutzthemen sowie zu Fördermitteln, telefonisch montags und donnerstags von 9-17 Uhr unter 0511 220022-20 oder per E-Mail an beratung(at)klimaschutzagentur.de

Im ServicePoint Klimaschutz in der hannoverschen Innenstadt werden Orientierungsberatungen angeboten.

Für Hausbesitzer: egal ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, ob 20 oder 100 Jahre alt, aus fast jedem Gebäude lässt sich ein Energiesparmodell machen. Insbesondere in der Klimaschutzregion Hannover sind die Voraussetzungen gut: Zahlreiche Beratungsangebote und Förderprogramme helfen weiter. Die gemeinnützige Klimaschutzagentur bietet Hausbesitzern und denen, die es werden wollen, kostenlose Beratungen rund um die energieeffiziente Gebäudesanierung an: Die Energieberatung, die Heizungsvisite, die Hauskaufberatung und den Solar-Check. Bei dem Beratungsangebot Wohnen mit Plus werden neben Energieeffizienz auch die Themen Sicherheit und Barrierefreiheit aufgegriffen. Kostenlose und unabhängige Beratung unter 0511 220022-88 oder online. 

Unternehmen können sich beraten lassen mit „e.coBizz“, der Energieeffizienz für Unternehmen. Neben Informationen zum Energiemanagement werden auch passende Förderprogramme und bei Fachforen aktuelle Techniktrends, Innovationen und „Beste Beispiele“ vorgestellt. Träger des e.coBizz-Angebots ist neben der Klimaschutzagentur der enercity-Fonds proKlima. Unterstützt wird es von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover. Kooperationspartner sind die Handwerkskammer sowie die Industrie- und Handelskammer Hannover. klimaschutzagentur. 

Presse Dienst Nord, Ute Micha / Hannover Woche, Sigrid Lappe

Veröffentlicht 10.06.2019


Genussvoll essen in der Region Hannover

Broschüre mit Tipps zur gesunden Ernährung in der Region

Gutes, ausgewogenes Essen bringt Genuss und Gesundheit – da sind sich Ernährungsexpertinnen und -experten einig. Sicher ist: Körperliches Wohlbefinden hängt unmittelbar mit unseren Essgewohnheiten zusammen, mit der richtigen Ernährung beeinflussen wir unsere Gesundheit.

Wie aber gelingt gesunde Ernährung im Alltag? Was steckt eigentlich in unseren Lebensmitteln? Und wo gibt es regionale Produkte?

Man sich über gesunde und genußvolle Ernährung und weitere Veranstaltungen informieren: Einfach die Broschüre besorgen: E-Mail an Gesundheitsfoerderung(at)region-hannover.de oder als PDF runterladen: Genussvoll-essen-in-der-Region

Sigrid Lappe, Ha Wo / Ute Micha, PreDiNord / Region

Veröffentlicht 06.07.2019